Standortlehre an der Fachhochschule Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Standortlehre an der Fachhochschule Erfurt

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TESTE DEIN WISSEN

was ist der Anwendungsbezug?

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  • langfristige Baumartenwahl
  • Melioration, Düngung, Kalkung, Bodenbearbeitung 
  • Technikeinsatz im Waldbau
  • Naturschutz
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Aufgabe der forstlichen Standortlehre 

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  • Produktionskraft der forstlich genutzten Standorte zu ermitteln
  • die Standorte danach zu typisieren und kartieren 
  • Vorschläge zu einer umfassenden standortsgerechten Nutzung
  • Erhögung des Holzzuwachses 
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Was ist eine Bodenform?

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Kombination aus Substrattyp und Bodentyp

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Was ist die Standortsform?

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  • verschiedene Einzelstandorte zusammengefasst 
  • zeichnen sich durch gleiche oder sehr ähnliche Eigenschaften aus 
  • mindestens 1 ha groß (c.a entsprechend Wald mit eigenen Waldwachstumsbedingungen)
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Definition Standort und Standortfaktoren nennen

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Der Standort ist die kleinste räumliche Grundeinheit des Lebensraumes, in der
eine einheitliche abiotische Naturausstattung zu finden ist (Standortfaktoren).

  • Standortfaktoren
    • Gestein
    • Relief
    • Klima
    • Boden und Wasser

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Untere Lagen (Mittelgebirge/Hügelland): Symbol-Leitbaumart-Wuchsleistung
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  • sehr feucht: Uff --> BU,FI,TEI --> optimal BU,FI
  • feucht: Uf --> BU,TEI,FI,KI --> optimal BU,FI
  • mäßig feucht, kühl: Uk --> KI,FI,TA,EI --> optimal KI,FI
  • mäßig trocken: Um --> TEI,BU,WB,LI,KI --> optimal TEI
  • trocken: Ut --> TEI,LI,WB,KI --> optimal TEI
  • sehr trocken: Utt --> FRÜ,ES,EI,TEI,LI,WB --> optimal TEI
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Nährkraftstufen! mit Bodentyp Beispielen

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  • R "reich"
    • Braunerde höhrer Sättigung, Pelosol, Schwarzerde, Auen- und Niederungsböden
  • RC "carbonatisch" 
    • Rendzina 
  • K "kräftig"
    • Braunerden, Parabraunerden. Fahlerden (mit Lösslehmdecken über Kalkstein)
  • M "mäßig nährstoffhaltig, mittel"
    • basenärmere Braunerden, Parabraunerden und Fahlerden über ärmeren Grundgestein
  • Z "ziemlich arm"
    • Podsole, Braunerde-Podsole, Sand-Parabraunerden, Pseudogleye, Quarzsand-Standorte
  • A "arm"
    • Podsol
    • silikatarme Sandsubstrate 
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Was wird bei der Klimastufe beurteilt?

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Der Einfluss des Großklimas!
Sowohl die Höhenlage, als auch kontinentalen/ ozeanischen Klimaeinschlages.

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Nenne die reliefbedingten Wasserhaushaltsstufen! (Mittelgebirge/ Hügelland) und das Wachstum der Baumarten!

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  • sehr frisch und luftfeucht
    • vital
  • sehr frisch und mäßig luftfeucht
    • vital
  • frisch bis sehr frisch
    • sehr gut 
  • frisch
    • gut
  • mäßig frisch 
    • gut bis mäßig 
  • mäßig trocken 
    • mäßig bis gering 
  • trocken 
    • gering 
  • sehr trocken
    • sehr gering bis kümmernd 
  • extrem trocken
    • ohne Baumwuchs bis sehr kümmernd 
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Beispiel für Lokalbodenform!

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  • Bodenform: Kombination Substrattyp, Bodentyp

  • Z.B Ettersberger Decklöß-Fahlerde mit Abkürzung Et.LL oder Falkener Deckton-Braunerde Fa.T
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Durch was wird ein Standorttyp geprägt ?

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  • Wärmestufe (planar-kollin-submontan-montan-obermontan)
  • Klimafeuchtestufe (sehr stark subatlantisch <> subkontinental)
  • Trophiestufe (oligotroph - mesotroph - eutroph)
  • Geländewasserhaushalt (trocken <> beton frisch)
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Was sind die Teileinheiten der Standortsformen?  welche davon sind vom Menschen relativ leicht beeinflussbar?

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  • Makroklimaform
  • Bodenform
  • Grund- und Stauwasserstufe 
  • reliefbedingte Wasserhaushaltsstufe und Mesoklimaform
  • Reliefform
  • Humusform und Immissionsform sind vom Menschen leicht beeinflussbar
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  • 27359 Karteikarten
  • 438 Studierende
  • 9 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Standortlehre Kurs an der Fachhochschule Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

was ist der Anwendungsbezug?

A:
  • langfristige Baumartenwahl
  • Melioration, Düngung, Kalkung, Bodenbearbeitung 
  • Technikeinsatz im Waldbau
  • Naturschutz
Q:

Aufgabe der forstlichen Standortlehre 

A:
  • Produktionskraft der forstlich genutzten Standorte zu ermitteln
  • die Standorte danach zu typisieren und kartieren 
  • Vorschläge zu einer umfassenden standortsgerechten Nutzung
  • Erhögung des Holzzuwachses 
Q:

Was ist eine Bodenform?

A:

Kombination aus Substrattyp und Bodentyp

Q:

Was ist die Standortsform?

A:
  • verschiedene Einzelstandorte zusammengefasst 
  • zeichnen sich durch gleiche oder sehr ähnliche Eigenschaften aus 
  • mindestens 1 ha groß (c.a entsprechend Wald mit eigenen Waldwachstumsbedingungen)
Q:

Definition Standort und Standortfaktoren nennen

A:

Der Standort ist die kleinste räumliche Grundeinheit des Lebensraumes, in der
eine einheitliche abiotische Naturausstattung zu finden ist (Standortfaktoren).

  • Standortfaktoren
    • Gestein
    • Relief
    • Klima
    • Boden und Wasser

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Q:
Untere Lagen (Mittelgebirge/Hügelland): Symbol-Leitbaumart-Wuchsleistung
A:
  • sehr feucht: Uff --> BU,FI,TEI --> optimal BU,FI
  • feucht: Uf --> BU,TEI,FI,KI --> optimal BU,FI
  • mäßig feucht, kühl: Uk --> KI,FI,TA,EI --> optimal KI,FI
  • mäßig trocken: Um --> TEI,BU,WB,LI,KI --> optimal TEI
  • trocken: Ut --> TEI,LI,WB,KI --> optimal TEI
  • sehr trocken: Utt --> FRÜ,ES,EI,TEI,LI,WB --> optimal TEI
Q:

Nährkraftstufen! mit Bodentyp Beispielen

A:
  • R "reich"
    • Braunerde höhrer Sättigung, Pelosol, Schwarzerde, Auen- und Niederungsböden
  • RC "carbonatisch" 
    • Rendzina 
  • K "kräftig"
    • Braunerden, Parabraunerden. Fahlerden (mit Lösslehmdecken über Kalkstein)
  • M "mäßig nährstoffhaltig, mittel"
    • basenärmere Braunerden, Parabraunerden und Fahlerden über ärmeren Grundgestein
  • Z "ziemlich arm"
    • Podsole, Braunerde-Podsole, Sand-Parabraunerden, Pseudogleye, Quarzsand-Standorte
  • A "arm"
    • Podsol
    • silikatarme Sandsubstrate 
Q:

Was wird bei der Klimastufe beurteilt?

A:

Der Einfluss des Großklimas!
Sowohl die Höhenlage, als auch kontinentalen/ ozeanischen Klimaeinschlages.

Q:

Nenne die reliefbedingten Wasserhaushaltsstufen! (Mittelgebirge/ Hügelland) und das Wachstum der Baumarten!

A:
  • sehr frisch und luftfeucht
    • vital
  • sehr frisch und mäßig luftfeucht
    • vital
  • frisch bis sehr frisch
    • sehr gut 
  • frisch
    • gut
  • mäßig frisch 
    • gut bis mäßig 
  • mäßig trocken 
    • mäßig bis gering 
  • trocken 
    • gering 
  • sehr trocken
    • sehr gering bis kümmernd 
  • extrem trocken
    • ohne Baumwuchs bis sehr kümmernd 
Q:

Beispiel für Lokalbodenform!

A:
  • Bodenform: Kombination Substrattyp, Bodentyp

  • Z.B Ettersberger Decklöß-Fahlerde mit Abkürzung Et.LL oder Falkener Deckton-Braunerde Fa.T
Q:

Durch was wird ein Standorttyp geprägt ?

A:
  • Wärmestufe (planar-kollin-submontan-montan-obermontan)
  • Klimafeuchtestufe (sehr stark subatlantisch <> subkontinental)
  • Trophiestufe (oligotroph - mesotroph - eutroph)
  • Geländewasserhaushalt (trocken <> beton frisch)
Q:

Was sind die Teileinheiten der Standortsformen?  welche davon sind vom Menschen relativ leicht beeinflussbar?

A:
  • Makroklimaform
  • Bodenform
  • Grund- und Stauwasserstufe 
  • reliefbedingte Wasserhaushaltsstufe und Mesoklimaform
  • Reliefform
  • Humusform und Immissionsform sind vom Menschen leicht beeinflussbar
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