Spezielle Ökologie Amphibien/Reptilien an der Fachhochschule Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Spezielle Ökologie Amphibien/Reptilien an der Fachhochschule Erfurt

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Formen der Atmung sind bei Wirbeltieren bekannt?

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das System der offenen Haut (Amphibien) 

das Alveolensystem der Säuger 

das Kreuzstromsystem der Vögel 

das Gegenstromprinzip der Fischkiemen

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Was lässt sich bzgl. des zeitlichen Wanderungsverlaufes bei den Amphibien beobachten. Gegen Sie dazu Beispiele?


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  • Wanderungsverlauf unterschiedlich
  • Männchen treten vor den Weibchen am Laichgewässer auf
  • Unterschiedliches Abwandern von Männ. Und Weib. Vom Gewässer
  • Früh wandernde Arten schon im Herbst richtung Laichgewässer
  • Bei Braunfröschen, legen Ruheperiode zwischen Wanderung von Laich- ins Sommergewässer ein, um Nahrungsknappheit in dieser Zeit zu überdauern
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Charakterisieren Sie allgemein den Lebensraumanspruch von heimischen Amphibien. Was lässt sich dabei beobachten?


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  • Lebensraum-Bereiche (Reproduktions-, Sommer-, Überwinterungslebensraum müssen innerhalb des Aktionsradius liegen
  • Bei einer Reihe von Amph. Fallen 3 Teil-Lebensräume zusammen (Beim Grünfrosch) 
  • Die Arten benötigen die 3 Teillebensräume, jedoch sind diese von Art zu Art unterschiedlich ausgestattet
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Welche Besonderheiten treten bei einem Teil der Amphibien auf?


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• Zunge teilweise weit herausstreckbar zum Beutefang 

• Giftigkeit stark unterschiedlich, von hoch wirksam (Pfeilgiftfrösche) bis unwirksam (Unken) 

• Adulti ausnahmslos carnivore Lauerräuber, Quabben fressen v.a. Algen, abgestorbene Pflanzenteile, Phyto-und Zooplankton 

• Larvenentwicklung i.d.R. innerhalb eines Jahres


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Wie ist es um die Artenausstattung der einzelnen Amphibienordnungen weltweit und in Deutschland bestellt.

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• Gesamt ca. 7840 –7860 Arten weltweit 

• Schwanzlurche ca. 700 Arten 

• Froschlurche ca. 6700 Arten 

• Blindwühlen ca. 200 Arten (nicht in Europa)


Deutschland?

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Wo finden sich die Regionen mit der höchsten Artenvielfalt an Amphibien? Gibt es dabei Unterschiede?

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Höchste Artenvielfalt in den (Sub-) Tropen, nach Norden und Süden abnehmend


Durch Orientierung der Alpen (West-Ost) weniger Arten als in N-Amerika


• Hotspot sind südliches Lateinamerika und Südamerika ausgenommen Anden und Südspitze • Hohe Vielfalt in Asien (China, Indien u. Indonesien) 

• Tropisch Afrika an 3. Stelle 

• Im extremen Norden und Süden jedoch geringe Artenvielfalt




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Was ist der Aktionsradius?

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Aktionsradius ist die max. mögliche Entfernung die es zurücklegen kann


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Wie steht der Aktionsradius im Zusammenhang mit dem Auftreten einer Art

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Je größer der AR einer Art, desto wahrscheinlicher ist das Auftreten in einem größeren Areal

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Welche Ansprüche haben die heimischen Arten allgemein an die Laichgewässer? Lassen sich bestimmte wesentliche Faktoren identifizieren und wenn ja, welche sind es? (Kann nur in Verbindung mit den Artbiologien beantwortet werden).


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  • Fließgewässer mit nur geringer Strömung werden genutzt, damit Laich nicht weggespült wird
  • Sauerstoffgehalt muss ausreichend hoch sein
  • Wasser darf nicht zu sauer sein
  • Wasser darf nicht zu eutroph sein, Wasser kann umkippen (Nährstoffeintrag)
  • Uferbereiche sollten naturnah sein, und nicht verbaut
  • Min. und max. Temperatur darf nicht unter- bzw. überschritten werden
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Erläutern Sie wie Amphibien atmen. Welche anatomischen und zeitlichen Besonderheiten gibt es?

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• Über Nasenlöcher Einatmen in den durch Absenken des Mundhöhlenbodens (MHB) vergrößert Mund-Rachenraum und Schluss d. Nasenlöcher 

• Öffnung des Lungengangs, durch Kontraktion d. Bauchmuskeln auspressen d.  Lungeluft in d. Mundhöhle u. Vermischung mit d. Frischluft

• Mischluft wird über Heben des MHB in d. Lunge zurückgepresst, Verschluss d. Glottis,  Öffnen d. Nasenlöcher. Durch Kehloszillation (Heben u. Senken d. MHB) bei geöffneten Nasenlöchern Austausch d. Mundraumluft

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Erläutern Sie die evolutionäre Entwicklung und Effektivität der Atmung bei den Wirbeltieren


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  • 2 Sachartige Ungekammerte Lunge 
  • 3 Bei rept. Zunehmende Kammerung der Lunge, größere Austauschoberfläche
  • Ausbildung von Bronchien und Lungenbläschen
  • Fische, Kiemenatmung 
  • 1 Hautatmung älteste Variante des Gasautasuches
  • Vögel, Kreuzstromprinzip und Luftsäcke, kontinuierliche Ventil. Der Lungenoberfläche
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Erläutern Sie das Paarungsritual der Molche


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• ♂♂mit typischen Hochzeitskleid in leuchtenden Farben „Wassertracht“ während der Paarung 

• Auf Schwanz u. Rücken wird i.d.R. ein flexibler, hoher Hautkamm ausgebildet, der der Balz und einer verbesserten Hautatmung dient 

• Hinterzehen z.T. durch Schwimmhaut-oder Saumbildungen vergrößert
Kapitel 3/1 Amphibien
• Schwanz seitlich abgeplattet, ♂u. ♀z.T. am Rücken mit drüsiger Schwellung, die ein rechteckiges Körperprofil entstehen lässt

•♂umwirbt bei der Paarung das passive  ♀ •♂wendet ♀wiederholt farbenprächtige Breitseite zu •♂winkt langsam mit dem Schwanz bzw. fächelt mit eingeschlagener Schwanzspitze dem ♀Kloakenduftstoffe zu, oder erzeugt durch  peitschenartige Schwanzschläge eine Wasserwelle in Richtung ♀
•Balzgehabe hält an, bis ♀Flucht ergreift oder auf d. Werben reagiert u. dem ♂folgt
•♀Eiablage i.d.R. einzeln, an Wasserpflanzen, Steine, etc. 

•Laichperiode kann sich durch die Ablageform lange hinziehen Kapitel 3/1 Amphibien
•♂setzt einen Samenträger ab, über den sich das ♀bewegt und diesen mit der Kloake aufnimmt


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Spezielle Ökologie Amphibien/Reptilien Kurs an der Fachhochschule Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Formen der Atmung sind bei Wirbeltieren bekannt?

A:

das System der offenen Haut (Amphibien) 

das Alveolensystem der Säuger 

das Kreuzstromsystem der Vögel 

das Gegenstromprinzip der Fischkiemen

Q:


Was lässt sich bzgl. des zeitlichen Wanderungsverlaufes bei den Amphibien beobachten. Gegen Sie dazu Beispiele?


A:
  • Wanderungsverlauf unterschiedlich
  • Männchen treten vor den Weibchen am Laichgewässer auf
  • Unterschiedliches Abwandern von Männ. Und Weib. Vom Gewässer
  • Früh wandernde Arten schon im Herbst richtung Laichgewässer
  • Bei Braunfröschen, legen Ruheperiode zwischen Wanderung von Laich- ins Sommergewässer ein, um Nahrungsknappheit in dieser Zeit zu überdauern
Q:


Charakterisieren Sie allgemein den Lebensraumanspruch von heimischen Amphibien. Was lässt sich dabei beobachten?


A:
  • Lebensraum-Bereiche (Reproduktions-, Sommer-, Überwinterungslebensraum müssen innerhalb des Aktionsradius liegen
  • Bei einer Reihe von Amph. Fallen 3 Teil-Lebensräume zusammen (Beim Grünfrosch) 
  • Die Arten benötigen die 3 Teillebensräume, jedoch sind diese von Art zu Art unterschiedlich ausgestattet
Q:


Welche Besonderheiten treten bei einem Teil der Amphibien auf?


A:

• Zunge teilweise weit herausstreckbar zum Beutefang 

• Giftigkeit stark unterschiedlich, von hoch wirksam (Pfeilgiftfrösche) bis unwirksam (Unken) 

• Adulti ausnahmslos carnivore Lauerräuber, Quabben fressen v.a. Algen, abgestorbene Pflanzenteile, Phyto-und Zooplankton 

• Larvenentwicklung i.d.R. innerhalb eines Jahres


Q:

Wie ist es um die Artenausstattung der einzelnen Amphibienordnungen weltweit und in Deutschland bestellt.

A:

• Gesamt ca. 7840 –7860 Arten weltweit 

• Schwanzlurche ca. 700 Arten 

• Froschlurche ca. 6700 Arten 

• Blindwühlen ca. 200 Arten (nicht in Europa)


Deutschland?

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Q:

Wo finden sich die Regionen mit der höchsten Artenvielfalt an Amphibien? Gibt es dabei Unterschiede?

A:

Höchste Artenvielfalt in den (Sub-) Tropen, nach Norden und Süden abnehmend


Durch Orientierung der Alpen (West-Ost) weniger Arten als in N-Amerika


• Hotspot sind südliches Lateinamerika und Südamerika ausgenommen Anden und Südspitze • Hohe Vielfalt in Asien (China, Indien u. Indonesien) 

• Tropisch Afrika an 3. Stelle 

• Im extremen Norden und Süden jedoch geringe Artenvielfalt




Q:

Was ist der Aktionsradius?

A:


Aktionsradius ist die max. mögliche Entfernung die es zurücklegen kann


Q:

Wie steht der Aktionsradius im Zusammenhang mit dem Auftreten einer Art

A:

Je größer der AR einer Art, desto wahrscheinlicher ist das Auftreten in einem größeren Areal

Q:


Welche Ansprüche haben die heimischen Arten allgemein an die Laichgewässer? Lassen sich bestimmte wesentliche Faktoren identifizieren und wenn ja, welche sind es? (Kann nur in Verbindung mit den Artbiologien beantwortet werden).


A:
  • Fließgewässer mit nur geringer Strömung werden genutzt, damit Laich nicht weggespült wird
  • Sauerstoffgehalt muss ausreichend hoch sein
  • Wasser darf nicht zu sauer sein
  • Wasser darf nicht zu eutroph sein, Wasser kann umkippen (Nährstoffeintrag)
  • Uferbereiche sollten naturnah sein, und nicht verbaut
  • Min. und max. Temperatur darf nicht unter- bzw. überschritten werden
Q:

Erläutern Sie wie Amphibien atmen. Welche anatomischen und zeitlichen Besonderheiten gibt es?

A:

• Über Nasenlöcher Einatmen in den durch Absenken des Mundhöhlenbodens (MHB) vergrößert Mund-Rachenraum und Schluss d. Nasenlöcher 

• Öffnung des Lungengangs, durch Kontraktion d. Bauchmuskeln auspressen d.  Lungeluft in d. Mundhöhle u. Vermischung mit d. Frischluft

• Mischluft wird über Heben des MHB in d. Lunge zurückgepresst, Verschluss d. Glottis,  Öffnen d. Nasenlöcher. Durch Kehloszillation (Heben u. Senken d. MHB) bei geöffneten Nasenlöchern Austausch d. Mundraumluft

Q:


Erläutern Sie die evolutionäre Entwicklung und Effektivität der Atmung bei den Wirbeltieren


A:
  • 2 Sachartige Ungekammerte Lunge 
  • 3 Bei rept. Zunehmende Kammerung der Lunge, größere Austauschoberfläche
  • Ausbildung von Bronchien und Lungenbläschen
  • Fische, Kiemenatmung 
  • 1 Hautatmung älteste Variante des Gasautasuches
  • Vögel, Kreuzstromprinzip und Luftsäcke, kontinuierliche Ventil. Der Lungenoberfläche
Q:


Erläutern Sie das Paarungsritual der Molche


A:

• ♂♂mit typischen Hochzeitskleid in leuchtenden Farben „Wassertracht“ während der Paarung 

• Auf Schwanz u. Rücken wird i.d.R. ein flexibler, hoher Hautkamm ausgebildet, der der Balz und einer verbesserten Hautatmung dient 

• Hinterzehen z.T. durch Schwimmhaut-oder Saumbildungen vergrößert
Kapitel 3/1 Amphibien
• Schwanz seitlich abgeplattet, ♂u. ♀z.T. am Rücken mit drüsiger Schwellung, die ein rechteckiges Körperprofil entstehen lässt

•♂umwirbt bei der Paarung das passive  ♀ •♂wendet ♀wiederholt farbenprächtige Breitseite zu •♂winkt langsam mit dem Schwanz bzw. fächelt mit eingeschlagener Schwanzspitze dem ♀Kloakenduftstoffe zu, oder erzeugt durch  peitschenartige Schwanzschläge eine Wasserwelle in Richtung ♀
•Balzgehabe hält an, bis ♀Flucht ergreift oder auf d. Werben reagiert u. dem ♂folgt
•♀Eiablage i.d.R. einzeln, an Wasserpflanzen, Steine, etc. 

•Laichperiode kann sich durch die Ablageform lange hinziehen Kapitel 3/1 Amphibien
•♂setzt einen Samenträger ab, über den sich das ♀bewegt und diesen mit der Kloake aufnimmt


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