Ökologie an der Fachhochschule Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ökologie an der Fachhochschule Erfurt

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Merkmale der Grünfrösche
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Tümpel-, See-, und Teichfrosch
  • Spitze Schnauze
  • Enger Augenabstand
  • Helle Kopfseite
  • 2 sichtbare, äußere Schallblasen
  • Enge Wasserbindung
  • Erscheinen später am Laichplatz
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Typische Merkmale der Molche

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  • erwachsene Tiere phasenweise – zur Fortpflanzung – im Wasser leben Flossensäume an den Schwanzober- und -unterseiten  
  • Besitzen zeitlebens einen Schwanz 


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Wie viele Arten gibt es von Amphibien und wie sind diese in Mitteleuropa vertreten?

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  • Ca. 4600 Arten in drei Ordnungen
  • 23 Arten in Mitteleuropa
  • davon 8 aus der Ordnung Schwanzlurche (Salamander/Molch/Olm)
  • und 15 aus der Ordnung Froschlurcharten (Kröten, Frösche, Froschkröten)
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Wie lassen sich Reptilien einordnen?
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  • Brückenechsen (rezente oder noch lebende Fossilien, mit Blütezeit vor 150 mill. J)

  • Schildkröten (341 Arten )

  • Krokodile (25 Arten )

  • und Schuppenkriechtiere (6451 „Echsen“, 3691 Schlangen und 194 Doppelschleichen )
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Wie atmen Amphibien?

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Hautatmung:
  • Unterseite der Tiere mit dünner unverhornten Hautoberfläche, die Diffusion ins Gewebe zulässt
  • nah an Haut liegende Blutkappilaren nehmen O2 auf , bei Kontakt
  • dafür muss die Haut feucht/schleimig sein !!! sonst schließen sich die Öffnungen 

Lungenatmung
  • adulte atmen durch eine einfach gekammerte, sackförmige Lunge 
  • durch die Nasenöffnungen in die Mundhöhle 
  • dann Luft in die Lunge geschluckt (Clottis --> Trennung Lunge/Maul)
  • verbrauchte Luft durch schließen der Clottis und Heben des Maulgrundes aus Nasenlöcher ausgepresst
  • Lunge innen schleimig (Epithel) zum Schutz vor Austrockung, bessere O2-Aufnahme

  • In der Paarungszeit erreichen die Frösche eine Spitzenleistung bei der Atmung   
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Wie pflanzen sich Amphibien fort? Gibt es Unterschiede?
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  • Fast alle durch Eiablage ins Wasser
  • Äußere oder innere Befruchtung
  • Paarung an Land oder im Wasser
  • Meist wenig Brutpflege (Ausnahme Geburtshelferkröte)
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Erläutern Sie die Ansprüche der Amphibien an Laichgewässer an Beispielen
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Temporäre Gewässer
  • Geburtshelferkröte
  • Wechselkröte

Dauergewässer
  • Erdkröte, Wasserfrosch, Fadenmolch

Fließgewässer
  • Feuersalamander

Gewässergüte + Temperatur
  • Teichmolch geringe Güte
  • Kleiner Wasserfrosch Saures Gewässer
  • Feuersalamander hohe Güte

Bewuchsform
  • Offen, mit Besonnung
    • Laubfrosch
  • Schattige Laichgewässer
    • Fadenmolch

Gewässergröße
  • Kleine Bergbäche: Feuersalamander 
  • Große Gewässer: Seefrosch
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Welche typischen Merkmale haben Schlangen?

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  • Hautkleid, das aus hornartigen Schuppen besteht 

  • besitzen keine Augenlider

  • müssen sich von Zeit zu Zeit häuten

  • können nicht besonders gut sehen

  • Sehr gut, dagegen ihr Geruchssinn gespaltene Zunge --> nehmen feine Duftspuren wahr

  • Zähne sind zum Festhalten der Beute da

  • besitzen eine sogenannte Rostralkerbe zum Züngeln

  • Unterschied der Kopf und Körperschuppen auch als Bestimmungsmerkmal (NAttern, große Kopfschuppen)
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Kann man am Laich Amphibien differenzieren? Geben Sie Beispiele
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  • Einzelne Eier -> Molche
  • Laich in Ketten -> Kröten
  • Laich in Ballen -> Frösche
  • Sonderfall: Geburtshelferkröte


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PWie funktionieren die Giftzähne der Schlange?
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spezielle hohle Fangzähne, mit denen Giftschlangen ihrer Beute Gift einspritzen

Auch zur Verteidigung

Im Zahn ist ein Kanal ähnlich einer Injektionsnadel

An der Zahnbasis mündet der Ausgang der Giftdrüse

in der Nähe der Zahnspitze tritt ihr giftiges Sekret aus

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Charakterisieren Sie die Gefährdung der heimischen Amphibien
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  • Habitatverluste durch Flurbereinigung
  • Gewässeracidität durch Landwirtschaft
  • Nährstoff- und Pestizideintrag
  • Klimaerwärmung – Austrocknung der Laichgewässer
  • Habitatverlust durch Bebauung
  • Kleine Vorkommen durch Sekundärhabitate
  • Rekultivierung von Ödland
  • Umwandlung von Laub- auf Nadelholz
  • Isolation durch Zerschneidung der Landschaft
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Welche Aspekte sollten Sie bei der Gestaltung eines Amphibienbiotops beachten
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  • Abseits der Zivilisation 
  • Wenig publik machen 
  • Holzerntemasnahme außerhalb der Reproduktionszeiträume
  • Strukturreiche Gewässer schaffen
  • Ggf. Auflichtung des Kronendaches
  • Biotopvernetzung
  • Beachtung dreigeteilter Lebensraum
  • Artspezifische Aktionsradius
  • Laichgewässer, Sommerlebensraum, Überwinterungsstätte
  • Kleinstgewässer erhalten
  • Schaffung von Feuchtbiotopen und Trittsteinen
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  • 27359 Karteikarten
  • 439 Studierende
  • 9 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökologie Kurs an der Fachhochschule Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Merkmale der Grünfrösche
A:
Tümpel-, See-, und Teichfrosch
  • Spitze Schnauze
  • Enger Augenabstand
  • Helle Kopfseite
  • 2 sichtbare, äußere Schallblasen
  • Enge Wasserbindung
  • Erscheinen später am Laichplatz
Q:

Typische Merkmale der Molche

A:
  • erwachsene Tiere phasenweise – zur Fortpflanzung – im Wasser leben Flossensäume an den Schwanzober- und -unterseiten  
  • Besitzen zeitlebens einen Schwanz 


Q:

Wie viele Arten gibt es von Amphibien und wie sind diese in Mitteleuropa vertreten?

A:
  • Ca. 4600 Arten in drei Ordnungen
  • 23 Arten in Mitteleuropa
  • davon 8 aus der Ordnung Schwanzlurche (Salamander/Molch/Olm)
  • und 15 aus der Ordnung Froschlurcharten (Kröten, Frösche, Froschkröten)
Q:
Wie lassen sich Reptilien einordnen?
A:
  • Brückenechsen (rezente oder noch lebende Fossilien, mit Blütezeit vor 150 mill. J)

  • Schildkröten (341 Arten )

  • Krokodile (25 Arten )

  • und Schuppenkriechtiere (6451 „Echsen“, 3691 Schlangen und 194 Doppelschleichen )
Q:

Wie atmen Amphibien?

A:
Hautatmung:
  • Unterseite der Tiere mit dünner unverhornten Hautoberfläche, die Diffusion ins Gewebe zulässt
  • nah an Haut liegende Blutkappilaren nehmen O2 auf , bei Kontakt
  • dafür muss die Haut feucht/schleimig sein !!! sonst schließen sich die Öffnungen 

Lungenatmung
  • adulte atmen durch eine einfach gekammerte, sackförmige Lunge 
  • durch die Nasenöffnungen in die Mundhöhle 
  • dann Luft in die Lunge geschluckt (Clottis --> Trennung Lunge/Maul)
  • verbrauchte Luft durch schließen der Clottis und Heben des Maulgrundes aus Nasenlöcher ausgepresst
  • Lunge innen schleimig (Epithel) zum Schutz vor Austrockung, bessere O2-Aufnahme

  • In der Paarungszeit erreichen die Frösche eine Spitzenleistung bei der Atmung   
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Q:
Wie pflanzen sich Amphibien fort? Gibt es Unterschiede?
A:
  • Fast alle durch Eiablage ins Wasser
  • Äußere oder innere Befruchtung
  • Paarung an Land oder im Wasser
  • Meist wenig Brutpflege (Ausnahme Geburtshelferkröte)
Q:
Erläutern Sie die Ansprüche der Amphibien an Laichgewässer an Beispielen
A:
Temporäre Gewässer
  • Geburtshelferkröte
  • Wechselkröte

Dauergewässer
  • Erdkröte, Wasserfrosch, Fadenmolch

Fließgewässer
  • Feuersalamander

Gewässergüte + Temperatur
  • Teichmolch geringe Güte
  • Kleiner Wasserfrosch Saures Gewässer
  • Feuersalamander hohe Güte

Bewuchsform
  • Offen, mit Besonnung
    • Laubfrosch
  • Schattige Laichgewässer
    • Fadenmolch

Gewässergröße
  • Kleine Bergbäche: Feuersalamander 
  • Große Gewässer: Seefrosch
Q:

Welche typischen Merkmale haben Schlangen?

A:
  • Hautkleid, das aus hornartigen Schuppen besteht 

  • besitzen keine Augenlider

  • müssen sich von Zeit zu Zeit häuten

  • können nicht besonders gut sehen

  • Sehr gut, dagegen ihr Geruchssinn gespaltene Zunge --> nehmen feine Duftspuren wahr

  • Zähne sind zum Festhalten der Beute da

  • besitzen eine sogenannte Rostralkerbe zum Züngeln

  • Unterschied der Kopf und Körperschuppen auch als Bestimmungsmerkmal (NAttern, große Kopfschuppen)
Q:
Kann man am Laich Amphibien differenzieren? Geben Sie Beispiele
A:
  • Einzelne Eier -> Molche
  • Laich in Ketten -> Kröten
  • Laich in Ballen -> Frösche
  • Sonderfall: Geburtshelferkröte


Q:
PWie funktionieren die Giftzähne der Schlange?
A:
spezielle hohle Fangzähne, mit denen Giftschlangen ihrer Beute Gift einspritzen

Auch zur Verteidigung

Im Zahn ist ein Kanal ähnlich einer Injektionsnadel

An der Zahnbasis mündet der Ausgang der Giftdrüse

in der Nähe der Zahnspitze tritt ihr giftiges Sekret aus

Q:
Charakterisieren Sie die Gefährdung der heimischen Amphibien
A:
  • Habitatverluste durch Flurbereinigung
  • Gewässeracidität durch Landwirtschaft
  • Nährstoff- und Pestizideintrag
  • Klimaerwärmung – Austrocknung der Laichgewässer
  • Habitatverlust durch Bebauung
  • Kleine Vorkommen durch Sekundärhabitate
  • Rekultivierung von Ödland
  • Umwandlung von Laub- auf Nadelholz
  • Isolation durch Zerschneidung der Landschaft
Q:
Welche Aspekte sollten Sie bei der Gestaltung eines Amphibienbiotops beachten
A:
  • Abseits der Zivilisation 
  • Wenig publik machen 
  • Holzerntemasnahme außerhalb der Reproduktionszeiträume
  • Strukturreiche Gewässer schaffen
  • Ggf. Auflichtung des Kronendaches
  • Biotopvernetzung
  • Beachtung dreigeteilter Lebensraum
  • Artspezifische Aktionsradius
  • Laichgewässer, Sommerlebensraum, Überwinterungsstätte
  • Kleinstgewässer erhalten
  • Schaffung von Feuchtbiotopen und Trittsteinen
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