Netze an der Fachhochschule Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Netze an der Fachhochschule Erfurt

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Datenraten sind mit Glasfasern heute erreichbar?

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(Bis zu 100 Terabit/s lt. Fragenkatalog)

Lt. Internet 1 Gbit/s, (Rekordversuch in England mit 73,3 Terabit/s angeblich)
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Wenn der Übertragungsweg ein konstantes Bandbreiten-Längen-Produkt hat, was bedeutet eine Verdoppelung des Übertragungsweges für die maximale übertragene Datenrate?

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  • Produkt Bandbreite * Länge = konstant (2GHz * 0,5km; 1GHz *1km)
  • D.h. Verdoppelung der Länge bedeutet Halbierung der Datenrate
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Was bedeutet 100 Base FX?

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  • Datenrate: 1Gbit/s
  • Ethernet
  • Monomode Glasfaserkabel
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Was ist die Bandbreite einer Verbindung aus Nutzersicht?

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Datenmenge/Sekunde

(Höchstgeschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden können)

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Welchen Vorteil bringt es, bei höheren Frequenzen zu übertragen?

Welchen Nachteil hat es für die Netzinfrastruktur?

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Vorteil: höhere Frequenzen => höhere Signalfrequenzen aufmodulierbar =>mehr Bandbreite

Nachteil: höhere Frequenzen werden stärker bei der Übertragung gedämpft => dichteres Sendernetz nötig

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Warum kann man nicht einfach mit einer beliebigen selbstgewählten Frequenz Nachrichten verbreiten?

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Frequenzen werden zentral zugewiesen. Senden an einem Ort 2 Geräte mit derselben Frequenz, so stören sich die Signale.

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Wie kann man die Zuverlässigkeit im Netz erhöhen?

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Hardware:

  • Gesicherte Stromversorgung (Unterbrechungsfreie Stromversorgung)
  • Stabil laufender Netzwerkserver (etwas teurere Hardware mit Lüfter etc.)
  • Redundante Topologie des Netzes, jeder Netzknoten ist über mehr als einen Weg erreichbar

Software:

  • Netzwerkbetriebssystem, stabil und fehlertolerant
  • Stabile Anwendersoftware, aufeinander abgestimmt
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Wie heißt die Adressierung im Internet

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IP-Adressierung

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Eine Firma verteilt sich in einem Gebäude über 5 Etagen, mit je 10 Räumen á ca. 15qm je Etage. Sie hat 50 Mitarbeiter/innen, die alle an PC-Arbeitsplätzen tätig sind. Zusätzlich sind Laptops und Netzwerkdrucker im Einsatz. Alle Mitarbeiter sollen auch im Internet surfen können und Mail nutzen, dies soll über einen zentralen Netzzugang von außen geschehen.


Was schlagen sie als Einkaufsliste für diese Firma vor, welche Verkabelungsstrategie und welchen Aufwand würden sie in einem ersten Entwurf vorschlagen?


Tipp, was festgelegt werden muss:

Passive Verkabelung:

  • Kabelsorte
  • Netzform
  • ca. Kabelbedarf in Metern
  • Anzahl der Dosen

Aktive Netzkomponenten:

  • für das hausinterne Netz auf und zwischen den Etagen
  • für den Internetzugang
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Passive Verkabelung:

  • Da 50 PCs plus Laptops und Drucker schon jetzt ans Netz müssen, sind ca. 100-120 Dosen vorzusehen, d.h. ca. 20 Dosen je Etage
  • Unterbringung in Bodentanks, in Leisten am Fenster oder in der abgehängten Decke
  • Verkabelung als Stern-Stern-Netz
  • Kabelsorte ist S/STP-Kabel mit Beachtung der Brandlast, also nach DIN, Unterbringung zwischen den Etagen in Kabelschächten
  • Kabelbedarf ungefähr 400m pro Etage


Aktive Netzkomponenten:

  • (ggf. ein Switch je Etage zur Verteilung auf die Arbeitsplätze) und ein zentraler Switch im Keller (zur Verteilung auf die Etagen)
  • (Alternativ könnten alle Kabel zu einem zentralen Switch im Keller führen)
  • Über einen Router Anschluss an einen Provider (und damit das Internet)
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Wie sehen IP-Adressen aus?

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  • IP-Adressen sinn 32-bit lang (=4 Byte)
  • Die Bytes werden mit Punkten getrennt und dann in der Form w.x.y.z. dargestellt, wobei w,x,y,z, als Dezimalzahlen geschrieben werden (die damit Werte zw. 0 und 255 annehmen können)
  • Zu jeder IP-Adresse gehört außerdem zwingend eine Subnetzmaske
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Was beschreibt die Subnetzmaske? Wie nutzt der Router die Subnetzmaske? (Was ist die Aufgabe, wo wird sie eig. eingesetzt?)

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  • Die Subnetzmaske besteht aus 32 bit. Sie beginnt mit Einsen und wechselt an irgendeiner Stelle auf Nullen. Wichtig ist nur die Stelle, an der der Wechsel von Einsen auf Nullen erfolgt
  • Die Subnetzmaske maskiert (=markiert) so die Bits, die in der IP-Adresse den Netzanteil angeben (/24) (nach 24 1en kommen 8 0en)
  • Der Router ermittelt so die Netzadresse. In seinen internen Tabellen speichert er nur Netzwerkadressen und die Wege (Ausgangs-Port) zu diesen Netzen
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Welche wesentliche Aufgabe erfüllt ein Router?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wertet Protokoll bis OSI-Schicht 3 aus und ermittelt anhand der Netz-ID aus der IP-Adresse und seiner internen Tabellen den weiteren Weg
  • (Übersetzt dann das Protokoll für das Zielnetzwerk und realisiert so die Kopplung unterschiedlicher Netzwerke (z.B. von Ethernet auf DSL))
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  • 27359 Karteikarten
  • 439 Studierende
  • 9 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Netze Kurs an der Fachhochschule Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Datenraten sind mit Glasfasern heute erreichbar?

A:

(Bis zu 100 Terabit/s lt. Fragenkatalog)

Lt. Internet 1 Gbit/s, (Rekordversuch in England mit 73,3 Terabit/s angeblich)
Q:

Wenn der Übertragungsweg ein konstantes Bandbreiten-Längen-Produkt hat, was bedeutet eine Verdoppelung des Übertragungsweges für die maximale übertragene Datenrate?

A:
  • Produkt Bandbreite * Länge = konstant (2GHz * 0,5km; 1GHz *1km)
  • D.h. Verdoppelung der Länge bedeutet Halbierung der Datenrate
Q:

Was bedeutet 100 Base FX?

A:
  • Datenrate: 1Gbit/s
  • Ethernet
  • Monomode Glasfaserkabel
Q:

Was ist die Bandbreite einer Verbindung aus Nutzersicht?

A:

Datenmenge/Sekunde

(Höchstgeschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden können)

Q:

Welchen Vorteil bringt es, bei höheren Frequenzen zu übertragen?

Welchen Nachteil hat es für die Netzinfrastruktur?

A:

Vorteil: höhere Frequenzen => höhere Signalfrequenzen aufmodulierbar =>mehr Bandbreite

Nachteil: höhere Frequenzen werden stärker bei der Übertragung gedämpft => dichteres Sendernetz nötig

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Q:

Warum kann man nicht einfach mit einer beliebigen selbstgewählten Frequenz Nachrichten verbreiten?

A:

Frequenzen werden zentral zugewiesen. Senden an einem Ort 2 Geräte mit derselben Frequenz, so stören sich die Signale.

Q:

Wie kann man die Zuverlässigkeit im Netz erhöhen?

A:

Hardware:

  • Gesicherte Stromversorgung (Unterbrechungsfreie Stromversorgung)
  • Stabil laufender Netzwerkserver (etwas teurere Hardware mit Lüfter etc.)
  • Redundante Topologie des Netzes, jeder Netzknoten ist über mehr als einen Weg erreichbar

Software:

  • Netzwerkbetriebssystem, stabil und fehlertolerant
  • Stabile Anwendersoftware, aufeinander abgestimmt
Q:

Wie heißt die Adressierung im Internet

A:

IP-Adressierung

Q:

Eine Firma verteilt sich in einem Gebäude über 5 Etagen, mit je 10 Räumen á ca. 15qm je Etage. Sie hat 50 Mitarbeiter/innen, die alle an PC-Arbeitsplätzen tätig sind. Zusätzlich sind Laptops und Netzwerkdrucker im Einsatz. Alle Mitarbeiter sollen auch im Internet surfen können und Mail nutzen, dies soll über einen zentralen Netzzugang von außen geschehen.


Was schlagen sie als Einkaufsliste für diese Firma vor, welche Verkabelungsstrategie und welchen Aufwand würden sie in einem ersten Entwurf vorschlagen?


Tipp, was festgelegt werden muss:

Passive Verkabelung:

  • Kabelsorte
  • Netzform
  • ca. Kabelbedarf in Metern
  • Anzahl der Dosen

Aktive Netzkomponenten:

  • für das hausinterne Netz auf und zwischen den Etagen
  • für den Internetzugang
A:

Passive Verkabelung:

  • Da 50 PCs plus Laptops und Drucker schon jetzt ans Netz müssen, sind ca. 100-120 Dosen vorzusehen, d.h. ca. 20 Dosen je Etage
  • Unterbringung in Bodentanks, in Leisten am Fenster oder in der abgehängten Decke
  • Verkabelung als Stern-Stern-Netz
  • Kabelsorte ist S/STP-Kabel mit Beachtung der Brandlast, also nach DIN, Unterbringung zwischen den Etagen in Kabelschächten
  • Kabelbedarf ungefähr 400m pro Etage


Aktive Netzkomponenten:

  • (ggf. ein Switch je Etage zur Verteilung auf die Arbeitsplätze) und ein zentraler Switch im Keller (zur Verteilung auf die Etagen)
  • (Alternativ könnten alle Kabel zu einem zentralen Switch im Keller führen)
  • Über einen Router Anschluss an einen Provider (und damit das Internet)
Q:

Wie sehen IP-Adressen aus?

A:
  • IP-Adressen sinn 32-bit lang (=4 Byte)
  • Die Bytes werden mit Punkten getrennt und dann in der Form w.x.y.z. dargestellt, wobei w,x,y,z, als Dezimalzahlen geschrieben werden (die damit Werte zw. 0 und 255 annehmen können)
  • Zu jeder IP-Adresse gehört außerdem zwingend eine Subnetzmaske
Q:

Was beschreibt die Subnetzmaske? Wie nutzt der Router die Subnetzmaske? (Was ist die Aufgabe, wo wird sie eig. eingesetzt?)

A:
  • Die Subnetzmaske besteht aus 32 bit. Sie beginnt mit Einsen und wechselt an irgendeiner Stelle auf Nullen. Wichtig ist nur die Stelle, an der der Wechsel von Einsen auf Nullen erfolgt
  • Die Subnetzmaske maskiert (=markiert) so die Bits, die in der IP-Adresse den Netzanteil angeben (/24) (nach 24 1en kommen 8 0en)
  • Der Router ermittelt so die Netzadresse. In seinen internen Tabellen speichert er nur Netzwerkadressen und die Wege (Ausgangs-Port) zu diesen Netzen
Q:

Welche wesentliche Aufgabe erfüllt ein Router?

A:
  • Wertet Protokoll bis OSI-Schicht 3 aus und ermittelt anhand der Netz-ID aus der IP-Adresse und seiner internen Tabellen den weiteren Weg
  • (Übersetzt dann das Protokoll für das Zielnetzwerk und realisiert so die Kopplung unterschiedlicher Netzwerke (z.B. von Ethernet auf DSL))
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