BFO 4.02 Prüfungsfragen an der Fachhochschule Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BFO 4.02 Prüfungsfragen an der Fachhochschule Erfurt

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8) a) Definition Naturerfahrung

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Naturerfahrung = Auseinandersetzungsprozess des Menschen mit seiner belebten Umwelt

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12) Was sind Grobziele und Feinziele?

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-erst werden Grobziele festgelegt: die Arbeitsschritte einer Tätigkeit verstehen

zum Beispiel: Arbeitsschritte bei einer Baumfällung verstehen und mitarbeiten


-dann Feinziele: die Arbeitsschritte selbstständig und sicher ausführen können

 zum Beispiel: Schüler können selbstständig am liegenden Stamm sicher entasten

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7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

9.-13. Klassenstufe zusammengefasst

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Zur körperlichen und geistigen Ausstattung:

-Körper im Umbau: oft schlaksige und ungelenke Pubertierende


-fühlen sich oft nicht verstanden (in der frühen Phase)


Waldpädagogik:

-Aufgaben für den Kopf


-Projekte zu waldbezogenen Themen


-Angebote zu Exkursionen


-Handwerkliches


-komplexe Verknüpfingen von Themenbereichen (Bio-, Ökologie und Forstwirtschaft)


-Stoffkreisläufe, Ökosysteme, Evolution


-externe Fachleute zu Wort kommen lassen (Jäger, FoWi-Meister, etc.)

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7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

Senioren

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Zur körperlichen und geistigen Ausstattung:

-mit Behinderungen muss gerechnet werden


Waldpädagogik:

-Agilität nicht unterschätzen: auch hier sind Aktivitäten möglich

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10) a) Definition „Veränderte Kindheit“

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-die Entwickluingsphase Kindheit hat sich im laufe der Zeit stark verändert


-Kindheit kann örtlich ganz anders sein (Afrika, Asien, Amerika, etc...)


-im heitigen Deutschland ist Kindheit stark durch die Digitalisierung und das Ausbleiben von Naturerfahrungen und Naturerlebnissen geprägt:


-ständig wachsende (kognitive) Anforderungen und Möglichkeiten, z.B. Medien 


-Überbehütung und (körperliche) Unterforderung = eingeschränkte Selbstständigkeit


-ständige Aufsicht und Kontrollen (WiFi-Tracking)


-demgegenüber auch ein Vernachlässigungstrend, keine spontan zusammen verbrachte Zeit, wenig gemeinsame Rituale (z.B. essen)


-eingeschränkte Erlebnisräume (v.a. in Großstädten, Antwort z.B. „parcour“)


-Verhäuslichungstrend


-so verschieden Kindheiten auch sind, eines ist allen Kindern gemein: mangelnde Naturerfahrungen

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10) c) Welchen Beitrag kann die Waldpädagogik zu einer gesunden Entwicklung leisten?

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-vor allem für "Stadtkinder" kann die Waldpädagogik einen guten Beitrag leisten:


-Umgang mit und Wissen überdie Natur vermitteln


-Ermöglichung der Selbsterfahrung in der Natur


-Bewegung außerhalb der Komfortzone


-durch ganzheitliches Lernen werden alle Dimensionen (Kopf, Herz und Hand) gefördert

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4) Was bedeutet ganzheitliches Lernen nach Pestalozzi mit Kopf, Herz & Hand ?

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-Das Lernen, bei dem der Verstand (kognitiv), die Gefühle (affektiv) und das körperliche Schaffen (psychosomatisch) einbezogen werden,


-um auf allen drei Ebenen Verknüpfungen mit dem "Lehrgegenstand" zu schaffen.


-Dabei werden für die Altersgruppen, bei jeweils unterschiedlicher Wichtung der drei Punkte (Kopf, Herz, Hand), verschiedene Methoden herangezogen.

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7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

ältere Kindergartenkinder

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-geringe Körpergröße: geringer Überblick


-kurze Beine: niedrige Geschwindigkeit


-denken und handeln spontan


-geringe Erfahrung


-können oft links und rechts noch nicht sicher unterscheiden

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2) Benennen Sie die pädagogischen und Inhaltlichen Ziele der Waldpädagogik

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Bildungsziele

• interdisziplinäres und vorausschauendes Denken und Handeln, 


• Partizipation an der Lösung aktueller und realer Problemstellungen, 


• die Verdeutlichung, wo Wald und Forstwirtschaft für den Alltag jedes Einzelnen wichtig sind, 


• Kooperationen zwischen Wissenschaft, Schule, Wirtschaft und Praxis, 


• lokal und regional vernetztes Denken und Handeln unter Beachtung der natürlichen Lebensgrundlagen


Inhaltliche Ziele 

1. Ziel: Auflösung des Schlachthausparadoxons 


2. Ziel: Nachhaltige Forstwirtschaft als Beispiel 


3. Ziel: Zukunfts- und kreislauforientiertes Denken

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7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

Erwachsene

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Zur körperlichen und geistigen Ausstattung:

-


Waldpädagogik:

-kurzer Vortrag und Beantwortung von Fragen


-sind für rein emotionalen Zugang nicht so offen


-spielerische dennoch Aktivitäten möglich und gerne angenommen

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7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

Klassenstufe 5.-6.

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Zur körperlichen und geistigen Ausstattung:

-geringe Erfahrung


Waldpädagogik:

-selbstständiges Arbeiten


-bereits komplexeres Wissen

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14) b) Warum ist es wichtig, alle Kompetenzfelder zu berücksichtigen?

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Kinder und Jugendliche sollen im Sinne einer eigenen Weltsicht die Fähigkeit zur SELBSTBESTIMMUNG und SELBSTREGULIERUNG entwickeln, die mit jener anderer Menschen vereinbar ist, ebenso zur Freiheit des Denkens und des urteilens

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Q:

8) a) Definition Naturerfahrung

A:

Naturerfahrung = Auseinandersetzungsprozess des Menschen mit seiner belebten Umwelt

Q:

12) Was sind Grobziele und Feinziele?

A:

-erst werden Grobziele festgelegt: die Arbeitsschritte einer Tätigkeit verstehen

zum Beispiel: Arbeitsschritte bei einer Baumfällung verstehen und mitarbeiten


-dann Feinziele: die Arbeitsschritte selbstständig und sicher ausführen können

 zum Beispiel: Schüler können selbstständig am liegenden Stamm sicher entasten

Q:

7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

9.-13. Klassenstufe zusammengefasst

A:

Zur körperlichen und geistigen Ausstattung:

-Körper im Umbau: oft schlaksige und ungelenke Pubertierende


-fühlen sich oft nicht verstanden (in der frühen Phase)


Waldpädagogik:

-Aufgaben für den Kopf


-Projekte zu waldbezogenen Themen


-Angebote zu Exkursionen


-Handwerkliches


-komplexe Verknüpfingen von Themenbereichen (Bio-, Ökologie und Forstwirtschaft)


-Stoffkreisläufe, Ökosysteme, Evolution


-externe Fachleute zu Wort kommen lassen (Jäger, FoWi-Meister, etc.)

Q:

7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

Senioren

A:

Zur körperlichen und geistigen Ausstattung:

-mit Behinderungen muss gerechnet werden


Waldpädagogik:

-Agilität nicht unterschätzen: auch hier sind Aktivitäten möglich

Q:

10) a) Definition „Veränderte Kindheit“

A:

-die Entwickluingsphase Kindheit hat sich im laufe der Zeit stark verändert


-Kindheit kann örtlich ganz anders sein (Afrika, Asien, Amerika, etc...)


-im heitigen Deutschland ist Kindheit stark durch die Digitalisierung und das Ausbleiben von Naturerfahrungen und Naturerlebnissen geprägt:


-ständig wachsende (kognitive) Anforderungen und Möglichkeiten, z.B. Medien 


-Überbehütung und (körperliche) Unterforderung = eingeschränkte Selbstständigkeit


-ständige Aufsicht und Kontrollen (WiFi-Tracking)


-demgegenüber auch ein Vernachlässigungstrend, keine spontan zusammen verbrachte Zeit, wenig gemeinsame Rituale (z.B. essen)


-eingeschränkte Erlebnisräume (v.a. in Großstädten, Antwort z.B. „parcour“)


-Verhäuslichungstrend


-so verschieden Kindheiten auch sind, eines ist allen Kindern gemein: mangelnde Naturerfahrungen

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Q:

10) c) Welchen Beitrag kann die Waldpädagogik zu einer gesunden Entwicklung leisten?

A:

-vor allem für "Stadtkinder" kann die Waldpädagogik einen guten Beitrag leisten:


-Umgang mit und Wissen überdie Natur vermitteln


-Ermöglichung der Selbsterfahrung in der Natur


-Bewegung außerhalb der Komfortzone


-durch ganzheitliches Lernen werden alle Dimensionen (Kopf, Herz und Hand) gefördert

Q:

4) Was bedeutet ganzheitliches Lernen nach Pestalozzi mit Kopf, Herz & Hand ?

A:

-Das Lernen, bei dem der Verstand (kognitiv), die Gefühle (affektiv) und das körperliche Schaffen (psychosomatisch) einbezogen werden,


-um auf allen drei Ebenen Verknüpfungen mit dem "Lehrgegenstand" zu schaffen.


-Dabei werden für die Altersgruppen, bei jeweils unterschiedlicher Wichtung der drei Punkte (Kopf, Herz, Hand), verschiedene Methoden herangezogen.

Q:

7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

ältere Kindergartenkinder

A:

-geringe Körpergröße: geringer Überblick


-kurze Beine: niedrige Geschwindigkeit


-denken und handeln spontan


-geringe Erfahrung


-können oft links und rechts noch nicht sicher unterscheiden

Q:

2) Benennen Sie die pädagogischen und Inhaltlichen Ziele der Waldpädagogik

A:

Bildungsziele

• interdisziplinäres und vorausschauendes Denken und Handeln, 


• Partizipation an der Lösung aktueller und realer Problemstellungen, 


• die Verdeutlichung, wo Wald und Forstwirtschaft für den Alltag jedes Einzelnen wichtig sind, 


• Kooperationen zwischen Wissenschaft, Schule, Wirtschaft und Praxis, 


• lokal und regional vernetztes Denken und Handeln unter Beachtung der natürlichen Lebensgrundlagen


Inhaltliche Ziele 

1. Ziel: Auflösung des Schlachthausparadoxons 


2. Ziel: Nachhaltige Forstwirtschaft als Beispiel 


3. Ziel: Zukunfts- und kreislauforientiertes Denken

Q:

7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

Erwachsene

A:

Zur körperlichen und geistigen Ausstattung:

-


Waldpädagogik:

-kurzer Vortrag und Beantwortung von Fragen


-sind für rein emotionalen Zugang nicht so offen


-spielerische dennoch Aktivitäten möglich und gerne angenommen

Q:

7) Geben Sie eine Kurzcharakteristik in (5) Stichpunkten für verschiedenen Zielgruppen (Seminaraufgabe)

Klassenstufe 5.-6.

A:

Zur körperlichen und geistigen Ausstattung:

-geringe Erfahrung


Waldpädagogik:

-selbstständiges Arbeiten


-bereits komplexeres Wissen

Q:

14) b) Warum ist es wichtig, alle Kompetenzfelder zu berücksichtigen?

A:

Kinder und Jugendliche sollen im Sinne einer eigenen Weltsicht die Fähigkeit zur SELBSTBESTIMMUNG und SELBSTREGULIERUNG entwickeln, die mit jener anderer Menschen vereinbar ist, ebenso zur Freiheit des Denkens und des urteilens

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