Allgemeine an der Fachhochschule Erfurt

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Welche Art von Wissen sind im semantischen Gedächtnis gespeichert und welche Strukturen weist dieses Wissen auf?

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Anhand welcher Kriterien ordnen wir Objekte bestimmten Begriffen/Kategorien zu? Drei zentrale Ansätze:

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Merkmalsbasierter Ansatz

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Grenzen des merkmalsbasierten Ansatzes -Experiment Armstrong, Gleitman & Gleitman (1983) ➔

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Grenzen des exemplarbasierten Ansatzes

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Semantisches vs. episodisches Gedächtnis nach Endel Tulving  (1972)


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Infantile Amnesie (Rubin, 2000)

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Erinnerungshügel (Reminiscence Bumps)


Rubin, Rahhal & Poon (1998


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Allgemeine

Welche Art von Wissen sind im semantischen Gedächtnis gespeichert und welche Strukturen weist dieses Wissen auf?

individuell erworbenes Welt-/Faktenwissen in Form von Wörtern/Begriffen, Kategorien, Konzepten, Schemata/Scripts und deren Zusammenhänge/Beziehungen


• Überwiegend auf der Basis verbaler und visueller Codes gespeichert


• Hierachische Strukturen


• Starke Vernetzung (z.B. in Form semantischer Netzwerke)

Allgemeine

Def. Begriff

„Zusammenfassung von Objekten, oder Ereignissen zu Klassen aufgrund von Merkmalen“ (Klix, 1971) Beispiel: wahrgenommenes Objekt hat 4 Beine, Schwanz, Fell, bellt ➔ HUND

Allgemeine

Funktionen von Begriffen

Vorhersagen werden möglich, die der Verhaltenssteuerung dienen (Katze ➔ keine Gefahr, Tiger ➔ Gefahr ➔ möglichst schnell das Weite suchen)


• Grundlage für Kommunikation zwischen Individuen (‚common ground‘)

Allgemeine

Anhand welcher Kriterien ordnen wir Objekte bestimmten Begriffen/Kategorien zu? Drei zentrale Ansätze:

• Merkmalsbasierter Ansatz

• Prototypenansatz

• Exemplarbasierter Ansatz

Allgemeine

Merkmalsbasierter Ansatz

Annahme: Objekte, die gleiche Eigenschaften/Merkmale besitzen werden zu Begriffen/Kategorien zusammen gefasst ➔ Wissen über die ‚Welt‘ besteht danach aus distinkten Klassen, deren Grenzen klar definiert sind!



Ordnungs-/Kategorisierungsprinzip ‚gemeinsame Merkmale‘ alleine kann zu fehlerhaften Zuordnungen führen!

Allgemeine

Grenzen des merkmalsbasierten Ansatzes -Experiment Armstrong, Gleitman & Gleitman (1983) ➔

Experimeç➔ Versuchspersonen sollten die Typikalität von geraden Zahlen bewerten (gleiche Merkmale: durch zwei teilbar!) Ergebnis ➔ Zahl 22 wurde als typischer für die Kategorie ‚gerade Zahl‘ bewertet, als die Zahl 18, zudem erfolgte die Bewertung bei der 22 schneller Bei geraden Zahlen: Zwar gemeinsame Merkmale ABER: offenbar unterschiedliche Typikalität!

Allgemeine

grenzen des Prototypen Ansatzes

Grenzen des Prototypen Ansatzes


eher Wissen um die Bedeutung von Merkmalen relevant für Kategorisierungsprozesse:


• insbesondere der Grad der Diagnostizität eines Merkmals für die entsprechende Kategorie scheint entscheidend ➔ je invarianter   (bei veränderten Bedingungen unverändert bleibend )ein Merkmal desto größer seine Diagnostizität für die jeweilige Kategorie



➔ Kategorie ‚Hund‘ Merkmal mit hoher Diagnostizität: 4 Beine Merkmal mit geringer Diagnostizität: Brusthöhe (variiert stark zwischen Rassen)

Allgemeine

Grenzen des exemplarbasierten Ansatzes

scheint eher für komplexe Begriffe/Konzepte zuzutreffen (unüberschaubare Anzahl von Merkmalen); bei einfachen Konzepten (z.b. ‚gerade Zahlen‘) ist es effektiver, sich bei der Klassifikation an gemeinsamen Merkmalen (‚durch 2 teilbar‘) zu orientieren • sehr große Menge an gespeicherten Exemplaren im LZG ➔ würde Abruf erschweren


Allgemeine

Semantisches vs. episodisches Gedächtnis nach Endel Tulving  (1972)


im semantischen Gedächtnis ➔ Faktenwissen


• im episodischen Gedächtnis ➔ Wissen mit autobiographischen Bezügen (lebendige Erinnerungen mit genauem raum-zeitlichen Kontext, Emotionen, z.B. letzter Urlaub, Einschulung, Studienabschluss etc.)


• funktionale Dissoziation von semantischem und episodischem Gedächtnis aber empirisch schwer zu überprüfen ➔ auch Faktenwissen wurde im Lebenskontext erworben und kann autobiographische Bezüge aufweisen


• vage Hinweise auf Dissoziation der beiden Subsysteme bei Patienten mit Amnesie ➔ eher Probleme autobiographische Inhalte zu erinnern als reines Faktenwissen

Allgemeine

Infantile Amnesie (Rubin, 2000)

➔ meist sehr schlechte Erinnerungsleistungen bei Ereignissen, die vor dem 3. Lebensjahr auftraten (Anteil nur ca. 1.1 % aller Erinnerungen vor dem 11. Lebensjahr) bzw. 22 % in den Jahren 2-5

Allgemeine

Erinnerungshügel (Reminiscence Bumps)


Rubin, Rahhal & Poon (1998


➔ meist sehr gute Erinnerungen an die Zeit des Jugend- und jungen Erwachsenenalters Langzeitgedächtnis-Episodisches Gedächtnis


Erklärungsansätze Einsetzende Phase der Stabilität Konsolidierung des Selbst: eigene Identität, um die ‚herum‘ sich Erinnerungen formieren Viele neue Erfahrungen in dieser Lebensspanne ➔tiefere Verarbeitung der Ereignisse ➔ weniger proaktive Interferenzen (‚Altes stört Neues‘!)

Allgemeine

Self-reference effect

Faktoren, die Erinnerungsleistung aus episodischem Gedächtnis beeinflussen


Ereignis hat Relevanz für die eigene Person (z.B. Rogers, Kuiper & Kirker: Adjektive am besten erinnert, wenn Vps einschätzen sollten, ob Eigenschaft der eigenen Person zugeschrieben werden kann)

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