Allgemeine Ökologie an der Fachhochschule Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Ökologie, Definition, Inhalte

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Wissenschaft von den Beziehungen der Organismen untereinander und mit
ihrer Umwelt

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Aus was besteht ein Ökosystem

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Aus Biotop (unbelebten Welt) und Biozönosen (Lebensgemeinschaften) mit
typischen abiotischen, biotischen Faktoren (→Biogeozönose)

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Aut-, Dem-, Synökologie

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Autökologie ist die Wechselwirkung zwischen Organismus und Umwelt; nur
wenn Umwelt die Existenzbedingungen einer Art erfüllt kann sie vorkommen
• Demökologie ist die Wechselwirkung der Population und der Umwelt; wenn
das Habitat groß genug ist damit eine Mindestpopulation überlebensfähig ist,
ist ihr Vorkommen möglich
• Synökologie ist die Wechselwirkung in Biozönosen; wenn in der Biozönose
des Habitats eine Art unter anderen Populationen mindestens Überlebensfähig
ist kann sie in dieser Biozönose auftreten

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Was ist Fluktuation und Oszillation bei Populationen

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Sind die beiden Strategien der Arterhaltung und Anpassung an Umweltbedingungen

  • Oszillation:
Leichte Schwankungen um K
  • Fluktuation:
Deutlich höhere Schwankung um K


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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird Ökologie inhaltlich / fachlich unterteilt

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TESTE DEIN WISSEN

Autökologie, Populationsökologie und Synökologie

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Geben Sie Beispiele zu r und k Strategen
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  • R-Strategen:
Insekten, Bakterien, Nager (Mäuse oder Ratten) Schwarzwild, Hühnervögel,
einjährige Pflanzen, Kleinkrebse, Hasen
  • K-Strategen:
Wale, Elefanten, Primaten, Mensch, Bäume, Sonderfall: Soziale Insekten


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Produzenten – Spitzenkonsumenten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Primärproduzenten – Konsumenten 1,2,3 – Spitzenkonsumenten – Destruenten –Reduzenten
  • Wasserpflanzen – Insekten – Frösche – Reiher – Seeadler – Pilze/Bakterien

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TESTE DEIN WISSEN

Formen der ökologischen Pyramiden

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TESTE DEIN WISSEN

Pyramiden zur Individuenzahl, Biomasse, Energie und Flächenbedarf

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeiner Aufbau einer Nahrungspyramide

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TESTE DEIN WISSEN

An unterster Stelle die autotrophen Primärproduzenten (Pflanzen) danach dann die
heterotrophen Organismen, also Konsumenten erster Ordnung (Pflanzenfresser) und
danach 2 oder 3 Ordnung (Fleischfresser)

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TESTE DEIN WISSEN

Nahrungspyramiden – Aufbau

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TESTE DEIN WISSEN

Entspricht in einer schematischen, graphischen Darstellung, stufenweise der
Trophieebene einer Biozönose

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TESTE DEIN WISSEN

Nahrungsketten – Kennzeichen

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TESTE DEIN WISSEN

Bezeichnet eine Gruppe von Organismen, die in Hinblick, auf ihre Eigenschaft als
Nahrung für Andere, in einer bestimmten Stufenfolge voneinander abhängig sind

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Was versteht man unter Schwankung bzgl. der Populationsdichte
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TESTE DEIN WISSEN
Das Schwanken der Populationsdichte um ihre Kapazitätsgrenze
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Q:

Was ist Ökologie, Definition, Inhalte

A:

Wissenschaft von den Beziehungen der Organismen untereinander und mit
ihrer Umwelt

Q:

Aus was besteht ein Ökosystem

A:

Aus Biotop (unbelebten Welt) und Biozönosen (Lebensgemeinschaften) mit
typischen abiotischen, biotischen Faktoren (→Biogeozönose)

Q:

Aut-, Dem-, Synökologie

A:

Autökologie ist die Wechselwirkung zwischen Organismus und Umwelt; nur
wenn Umwelt die Existenzbedingungen einer Art erfüllt kann sie vorkommen
• Demökologie ist die Wechselwirkung der Population und der Umwelt; wenn
das Habitat groß genug ist damit eine Mindestpopulation überlebensfähig ist,
ist ihr Vorkommen möglich
• Synökologie ist die Wechselwirkung in Biozönosen; wenn in der Biozönose
des Habitats eine Art unter anderen Populationen mindestens Überlebensfähig
ist kann sie in dieser Biozönose auftreten

Q:

Was ist Fluktuation und Oszillation bei Populationen

A:

Sind die beiden Strategien der Arterhaltung und Anpassung an Umweltbedingungen

  • Oszillation:
Leichte Schwankungen um K
  • Fluktuation:
Deutlich höhere Schwankung um K


Q:

Wie wird Ökologie inhaltlich / fachlich unterteilt

A:

Autökologie, Populationsökologie und Synökologie

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Q:
Geben Sie Beispiele zu r und k Strategen
A:
  • R-Strategen:
Insekten, Bakterien, Nager (Mäuse oder Ratten) Schwarzwild, Hühnervögel,
einjährige Pflanzen, Kleinkrebse, Hasen
  • K-Strategen:
Wale, Elefanten, Primaten, Mensch, Bäume, Sonderfall: Soziale Insekten


Q:

Produzenten – Spitzenkonsumenten

A:
  • Primärproduzenten – Konsumenten 1,2,3 – Spitzenkonsumenten – Destruenten –Reduzenten
  • Wasserpflanzen – Insekten – Frösche – Reiher – Seeadler – Pilze/Bakterien

Q:

Formen der ökologischen Pyramiden

A:

Pyramiden zur Individuenzahl, Biomasse, Energie und Flächenbedarf

Q:

Allgemeiner Aufbau einer Nahrungspyramide

A:

An unterster Stelle die autotrophen Primärproduzenten (Pflanzen) danach dann die
heterotrophen Organismen, also Konsumenten erster Ordnung (Pflanzenfresser) und
danach 2 oder 3 Ordnung (Fleischfresser)

Q:

Nahrungspyramiden – Aufbau

A:

Entspricht in einer schematischen, graphischen Darstellung, stufenweise der
Trophieebene einer Biozönose

Q:

Nahrungsketten – Kennzeichen

A:

Bezeichnet eine Gruppe von Organismen, die in Hinblick, auf ihre Eigenschaft als
Nahrung für Andere, in einer bestimmten Stufenfolge voneinander abhängig sind

Q:
Was versteht man unter Schwankung bzgl. der Populationsdichte
A:
Das Schwanken der Populationsdichte um ihre Kapazitätsgrenze
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