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Lernmaterialien für Abweichung Bahnregelbetrieb an der Fachhochschule Erfurt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Abweichung Bahnregelbetrieb Kurs an der Fachhochschule Erfurt zu.

TESTE DEIN WISSEN

2. Nennen Sie Gründe für die Fahrt auf besonderem Auftrag!

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TESTE DEIN WISSEN
  • zur Zulassung der Fahrt ist Signal vorhanden, kann jedoch nicht auf Fahrt gestellt werden -> Störung, Fahrtwechsel
  • zur Zulassung der Fahrt ist Signal vorhanden, darf jedoch nicht auf Fahrt gestellt werden -> abgebundene Weiche
  • es ist kein Hauptsignal vorhanden
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3. Warum sind Zustimmungen, die mit besonderen Auftrag erteilt werden, mit Sorgfalt zu behandeln?

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  • keine blockelektrische Festlegung
  • Bahnübergänge könnten offen sein
  • Streckenblock kann nicht besetzt sein
  • Flankenschutz muss beachtet werden
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4. Nennen Sie betriebliche Maßnahmen für die Zulassung von Zugfahrten mit besonderem Auftrag!

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  • ggf. Zugmeldung
  • Fahrwegprüfung
  • Fahrwegsicherung
  • Ggf. Räumungsprüfung
  • Zustimmung zur Fahrt -> Befehl/ Hauptsignal
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5. Erläutern Sie die Durchführung der Fahrwegprüfung im Regelfall.

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Grundsatz Fahrwegprüfung:

  1. Richtige Stellung der zu befahrenden Weiche, Weichen im D-Weg und Flankenschutzeinrichtungen
  2. Fahrweg frei von Fahrzeugen
    1. Prüfender Teil beginnt im Gleis hinter dem Einfahrsignal oder Blocksignal
      1. Am Signal Ra10 – wo nicht vorhanden mit der ersten Weiche hinter dem Esig, oder am ersten Abschnitt der Gleisfreimeldeanlage
    2. Einfahrten vom Gegengleis beginnt der zu prüfende Teil in Höhe des Einfahrsignals des Regelgleises
    3. Prüfender Teil endet bei eingleisiger Strecke im Gleis hinter dem Asig
      1. Am Signal Ra10 – wo nicht vorhanden mit der letzten Weiche im Fahrweg, oder hinter letztem Abschnitt der Gleisfreimeldeanlage
    4. Prüfender Teil endet bei zweigleisiger Strecke bei Fahrten in das Regelgleis in Höhe des Einfahrsignals
    5. Prüfender Teil endet bei zweigleisiger Strecke bei Fahrten in das Gegengleis hinter dem Asig
      1. Am Signal Ra 10 – wo nicht vorhanden mit der letzten Weiche im Fahrweg, oder hinter letztem Abschnitt der Gleisfreimeldeanlage
  3. D-Weg frei von Fahrzeugen
  4. Einmündende Gleisabschnitte müssen bis zum Grenzzeichen frei von Fahrzeugen sein
  5. Flankenschutzraum muss frei von Fahrzeugen sein
    1. Zwischen einem Signal als Flankenschutzeinrichtung und dem Grenzzeichen dürfen Fahrzeuge eines eingefahrenen Zuges stehen, wenn an diesem nicht rangiert wird
  6. Rangierverbote müssen beachtet werden
  7. Bü müssen gesichert sein
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6. Wie erfolgt die Fahrwegsicherung im Regelfall?

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  • durch Festlegung der Fahrstraße
    • blockelektr. Festlegung/ Festlegemelder leuchtet
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7. Wie erfolgt die Fahrwegsicherung im Störungsfall und welche Sperren werden benötigt?

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  • durch Fahrstraßenfestlegung
    • FS Hebel (mit HS sichern)
      • End- oder Hilfsstellung
      • Gegenrichtung
    • FS Hebel nicht umgelegt
      • HS an alle Fahrwegelemente
    • Fahrstraße im GS
      • durch Fahrstraße oder FS Gegenrichtung
      • Rangierstraße oder Rangierstraße der Gegenrichtung
      • falls keine Festlegung -> Weichenselbstlauf aus und HS auf ein, HS an alle Fahrwegelemente
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8. Was ist die Räumungsprüfung und wie wird sie gemacht?

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  • Mit der Rp wird festgestellt, dass ein Zug die Blockstrecke geräumt hat und sich unter Deckung eines Hauptsignals befindet
  • wird an der Räumungsprüfstelle durchgeführt -> ist die Zugmeldestelle am Ende des Zugfolgeabschnittes
  • Muss bei allen Zugfahrten durchgeführt werden bei
    • Strecken ohne Streckenblock
    • Strecken mit nichtselbsttätigen Streckenblock
    • Strecken mit selbsttätigen Streckenblock bei Störungen
  • muss durch Rückblocken bestätigt werden (im Störungsfall durch Rückmelden)
  • Wenn Zug nach mindestens 5 min nach Ablauf der planm. Fahrtzeit nicht zurückgeblockt wurde, muss sich der Fdl nach dem Verbleib erkundigen
    • wenn Zug noch nicht angekommen -> MW RP an Zieltaste und Sperre an die Zieltaste
  • Zug muss mit Signal Zg2 an Signalzugschlusstelle vorbeigefahren sein
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9. Zu welchen Anlässen wird das Rückmelden eingeführt?

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Anlässe:

  1. Ein Zug soll mit besonderem Auftrag fahren
  2. Der Streckenblock wirkt nicht ordnungsgemäß, weil
    1. Nicht vor- oder zurückgeblockt werden kann oder er die Bedienung nicht anzeigt
    2. Der Streckenblock nur mit Hilfseinrichtung bedient werden kann
    3. Streckenblockeinrichtungen vorzeitig frei werden
  3. Die mit gelbem Quadrat gekennzeichneten Verschlüsse fehlen oder sind gelöst, es sei denn, die Fachkraft hat die Verschlüsse gelöst
  4. Fachkraft hat das Rückmelden im Arbeits- und Störungsbuch angeordnet
  5. Eine Zugfahrt soll in einen Zugfolgeabschnitt mit Gleisstromkreisen zugelassen werden, in dem gesandet worden ist
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10. Wie wird das Rückmelden eingeführt?

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Einführen muss derjenige Fahrdienstleiter, bei dem der Anlass aufgetreten ist. Beim Einführen des Rückmeldens muss der zuletzt gefahrene Zug zurückgemeldet werden. Tritt der Anlass nach einer Gleissperrung auf muss der Zug zurückgemeldet werden, der zuletzt vor der Gleissperrung den Zugfolgeabschnitt befahren hat.

Durchführen Regeln:

  • Bei eingleisiger Strecke und bei zweigleisiger Strecke mit Erlaubniswechsel müssen Züge beider Richtungen zurückgemeldet werden
  • Der Streckenblock ist zu bedienen, soweit möglich und zulässig – Streckenblock aber erst nach dem Rückmelden bedienen.
  • Wo Fdl nicht selbst die Räumungsprüfung durchführt muss Einfahrtsmeldung gegeben werden – Zug (Nummer) mit Schluss eingefahren, Signal (Bezeichnung) auf Halt – Daraufhin wird zurückgemeldet und dann beauftragt der Fdl zurückzublocken 
  • Bei Relaisblock – wo Zugschlussmeldeposten vorhanden ist – muss das zugbewirkte Rückblocken gesperrt werden
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11. Wie wird das Rückmelden aufgehoben?

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Aufheben darf diejenige Stelle aufheben, die das Rückmelden eingeführt hat, wenn

  • Alle Anlässe weggefallen sind
  • Der Zugfolgeabschnitt von Kontrollzügen befahren wurde
    1. Auf zweigleisigen Strecken ohne Erlaubniswechsel von einem Zug in gewöhnliche Fahrtrichtung
    2. Auf eingleisigen oder zweigleisigen Strecken mit Erlaubniswechsel ein Zug je Richtung
    3. Kontrollzüge müssen normal mit Signal und Blockbedienung verkehren
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12. Welche Merkhinweise oder Hilfssperren müssen beim Rückmelden angebracht werden?

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 Merkhinweis RP und Sperre nach 408.0403 Nr. 8 im mechanischen an die Befehlsabgabe bzw. Fahrstraßenfestlegung, im Gleisbild an die Zieltaste der Zugstraße anbringen.

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1. Wie ist die Fahrdienstvorschrift aufgeteilt?

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  • 01- Allgemeines
  • 02- Regelfall
  • 03- Regelfall
  • 04- Besonderheiten
  • 05- Unregelmäßigkeiten im Bahnbetrieb
  • 06- Unregelmäßigkeiten an technischen Einrichtungen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Abweichung Bahnregelbetrieb Kurs an der Fachhochschule Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

2. Nennen Sie Gründe für die Fahrt auf besonderem Auftrag!

A:
  • zur Zulassung der Fahrt ist Signal vorhanden, kann jedoch nicht auf Fahrt gestellt werden -> Störung, Fahrtwechsel
  • zur Zulassung der Fahrt ist Signal vorhanden, darf jedoch nicht auf Fahrt gestellt werden -> abgebundene Weiche
  • es ist kein Hauptsignal vorhanden
Q:

3. Warum sind Zustimmungen, die mit besonderen Auftrag erteilt werden, mit Sorgfalt zu behandeln?

A:
  • keine blockelektrische Festlegung
  • Bahnübergänge könnten offen sein
  • Streckenblock kann nicht besetzt sein
  • Flankenschutz muss beachtet werden
Q:

4. Nennen Sie betriebliche Maßnahmen für die Zulassung von Zugfahrten mit besonderem Auftrag!

A:
  • ggf. Zugmeldung
  • Fahrwegprüfung
  • Fahrwegsicherung
  • Ggf. Räumungsprüfung
  • Zustimmung zur Fahrt -> Befehl/ Hauptsignal
Q:

5. Erläutern Sie die Durchführung der Fahrwegprüfung im Regelfall.

A:

Grundsatz Fahrwegprüfung:

  1. Richtige Stellung der zu befahrenden Weiche, Weichen im D-Weg und Flankenschutzeinrichtungen
  2. Fahrweg frei von Fahrzeugen
    1. Prüfender Teil beginnt im Gleis hinter dem Einfahrsignal oder Blocksignal
      1. Am Signal Ra10 – wo nicht vorhanden mit der ersten Weiche hinter dem Esig, oder am ersten Abschnitt der Gleisfreimeldeanlage
    2. Einfahrten vom Gegengleis beginnt der zu prüfende Teil in Höhe des Einfahrsignals des Regelgleises
    3. Prüfender Teil endet bei eingleisiger Strecke im Gleis hinter dem Asig
      1. Am Signal Ra10 – wo nicht vorhanden mit der letzten Weiche im Fahrweg, oder hinter letztem Abschnitt der Gleisfreimeldeanlage
    4. Prüfender Teil endet bei zweigleisiger Strecke bei Fahrten in das Regelgleis in Höhe des Einfahrsignals
    5. Prüfender Teil endet bei zweigleisiger Strecke bei Fahrten in das Gegengleis hinter dem Asig
      1. Am Signal Ra 10 – wo nicht vorhanden mit der letzten Weiche im Fahrweg, oder hinter letztem Abschnitt der Gleisfreimeldeanlage
  3. D-Weg frei von Fahrzeugen
  4. Einmündende Gleisabschnitte müssen bis zum Grenzzeichen frei von Fahrzeugen sein
  5. Flankenschutzraum muss frei von Fahrzeugen sein
    1. Zwischen einem Signal als Flankenschutzeinrichtung und dem Grenzzeichen dürfen Fahrzeuge eines eingefahrenen Zuges stehen, wenn an diesem nicht rangiert wird
  6. Rangierverbote müssen beachtet werden
  7. Bü müssen gesichert sein
Q:

6. Wie erfolgt die Fahrwegsicherung im Regelfall?

A:
  • durch Festlegung der Fahrstraße
    • blockelektr. Festlegung/ Festlegemelder leuchtet
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

7. Wie erfolgt die Fahrwegsicherung im Störungsfall und welche Sperren werden benötigt?

A:
  • durch Fahrstraßenfestlegung
    • FS Hebel (mit HS sichern)
      • End- oder Hilfsstellung
      • Gegenrichtung
    • FS Hebel nicht umgelegt
      • HS an alle Fahrwegelemente
    • Fahrstraße im GS
      • durch Fahrstraße oder FS Gegenrichtung
      • Rangierstraße oder Rangierstraße der Gegenrichtung
      • falls keine Festlegung -> Weichenselbstlauf aus und HS auf ein, HS an alle Fahrwegelemente
Q:

8. Was ist die Räumungsprüfung und wie wird sie gemacht?

A:
  • Mit der Rp wird festgestellt, dass ein Zug die Blockstrecke geräumt hat und sich unter Deckung eines Hauptsignals befindet
  • wird an der Räumungsprüfstelle durchgeführt -> ist die Zugmeldestelle am Ende des Zugfolgeabschnittes
  • Muss bei allen Zugfahrten durchgeführt werden bei
    • Strecken ohne Streckenblock
    • Strecken mit nichtselbsttätigen Streckenblock
    • Strecken mit selbsttätigen Streckenblock bei Störungen
  • muss durch Rückblocken bestätigt werden (im Störungsfall durch Rückmelden)
  • Wenn Zug nach mindestens 5 min nach Ablauf der planm. Fahrtzeit nicht zurückgeblockt wurde, muss sich der Fdl nach dem Verbleib erkundigen
    • wenn Zug noch nicht angekommen -> MW RP an Zieltaste und Sperre an die Zieltaste
  • Zug muss mit Signal Zg2 an Signalzugschlusstelle vorbeigefahren sein
Q:

9. Zu welchen Anlässen wird das Rückmelden eingeführt?

A:

Anlässe:

  1. Ein Zug soll mit besonderem Auftrag fahren
  2. Der Streckenblock wirkt nicht ordnungsgemäß, weil
    1. Nicht vor- oder zurückgeblockt werden kann oder er die Bedienung nicht anzeigt
    2. Der Streckenblock nur mit Hilfseinrichtung bedient werden kann
    3. Streckenblockeinrichtungen vorzeitig frei werden
  3. Die mit gelbem Quadrat gekennzeichneten Verschlüsse fehlen oder sind gelöst, es sei denn, die Fachkraft hat die Verschlüsse gelöst
  4. Fachkraft hat das Rückmelden im Arbeits- und Störungsbuch angeordnet
  5. Eine Zugfahrt soll in einen Zugfolgeabschnitt mit Gleisstromkreisen zugelassen werden, in dem gesandet worden ist
Q:

10. Wie wird das Rückmelden eingeführt?

A:

Einführen muss derjenige Fahrdienstleiter, bei dem der Anlass aufgetreten ist. Beim Einführen des Rückmeldens muss der zuletzt gefahrene Zug zurückgemeldet werden. Tritt der Anlass nach einer Gleissperrung auf muss der Zug zurückgemeldet werden, der zuletzt vor der Gleissperrung den Zugfolgeabschnitt befahren hat.

Durchführen Regeln:

  • Bei eingleisiger Strecke und bei zweigleisiger Strecke mit Erlaubniswechsel müssen Züge beider Richtungen zurückgemeldet werden
  • Der Streckenblock ist zu bedienen, soweit möglich und zulässig – Streckenblock aber erst nach dem Rückmelden bedienen.
  • Wo Fdl nicht selbst die Räumungsprüfung durchführt muss Einfahrtsmeldung gegeben werden – Zug (Nummer) mit Schluss eingefahren, Signal (Bezeichnung) auf Halt – Daraufhin wird zurückgemeldet und dann beauftragt der Fdl zurückzublocken 
  • Bei Relaisblock – wo Zugschlussmeldeposten vorhanden ist – muss das zugbewirkte Rückblocken gesperrt werden
Q:

11. Wie wird das Rückmelden aufgehoben?

A:

Aufheben darf diejenige Stelle aufheben, die das Rückmelden eingeführt hat, wenn

  • Alle Anlässe weggefallen sind
  • Der Zugfolgeabschnitt von Kontrollzügen befahren wurde
    1. Auf zweigleisigen Strecken ohne Erlaubniswechsel von einem Zug in gewöhnliche Fahrtrichtung
    2. Auf eingleisigen oder zweigleisigen Strecken mit Erlaubniswechsel ein Zug je Richtung
    3. Kontrollzüge müssen normal mit Signal und Blockbedienung verkehren
Q:

12. Welche Merkhinweise oder Hilfssperren müssen beim Rückmelden angebracht werden?

A:

 Merkhinweis RP und Sperre nach 408.0403 Nr. 8 im mechanischen an die Befehlsabgabe bzw. Fahrstraßenfestlegung, im Gleisbild an die Zieltaste der Zugstraße anbringen.

Q:

1. Wie ist die Fahrdienstvorschrift aufgeteilt?

A:
  • 01- Allgemeines
  • 02- Regelfall
  • 03- Regelfall
  • 04- Besonderheiten
  • 05- Unregelmäßigkeiten im Bahnbetrieb
  • 06- Unregelmäßigkeiten an technischen Einrichtungen
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