Grundlagen von Kommunikation und Interaktion an der Fachhochschule Dresden

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen von Kommunikation und Interaktion im Soziale Arbeit & Sozialmanagement Studiengang an der Fachhochschule Dresden in Dresden

CitySTADT: Dresden

CountryLAND: Deutschland

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Nennen Sie Einflussfaktoren auf Gesprächssituationen!

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Was bezeichnet der Begriff „Mentalisierungsfähigkeit“ und mit welchem Experiment kann dieses Phänomen belegt werden?

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Wie unterscheidet sich der antike sokratische Dialog vom sokratischen Gespräch nach Leonard Nelson & Gustav Heckmann?

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Warum bezeichnet Niklas Luhmann den Empfänger einer Mitteilung als Ego und nicht wie sonst üblich als Alter?

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Was ist Übertragung und Gegenübertragung?

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Welche Geste scheint von besonderer Bedeutung in der menschlichen Kommunikation?

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Warum ist in kommunikativen Situationen das Missverständnis die Regel und nicht die
Ausnahme?

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Wie kann Empathie auf verbaler und non-verbaler Ebene gezeigt werden?

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Unter welchen Umständen sind Übertragungen und Gegenübertragung hilfreich oder
gefährlich?

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Nennen Sie drei Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Beratung und Therapie!

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Was ist Kommunikation?

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Welche Theorien zur Beschreibung von Kommunikation kennen Sie?

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Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Nennen Sie Einflussfaktoren auf Gesprächssituationen!
  • Gesprächspartner
  • Gesprächsanlass
  • Methoden
  • Wissen
  • Selbstbild
  • Menschenbild
  • Erfahrungen
  • Motivation
  • Gesprächskontext

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Was bezeichnet der Begriff „Mentalisierungsfähigkeit“ und mit welchem Experiment kann dieses Phänomen belegt werden?
  • emotionale Verbundenheit – können uns in andere hineinversetzen
  • False – Belief – Test

„Nicht einmal die intelligentesten nicht-menschlichen Primaten sind in der Lage, den Unterschied zwischen einer zufälligen Aktivität eines Artgenossen und einem auf Absicht, Wunsch, Überzeugung oder Bedürfnis beruhenden Verhalten ohne große Mühe korrekt zu erkennen.“

(Fonagy & Luyten , 2011, S.903 f.)

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Wie unterscheidet sich der antike sokratische Dialog vom sokratischen Gespräch nach Leonard Nelson & Gustav Heckmann?

Im Gruppengespräch wird jeder Teilnehmende zum Nachfragenden und zum Argumentationspartner und somit zur Hebamme für den anderen. Der Gesprächsleiter nimmt eher indirekt Einfluss auf das Gespräch.

  • Verankerung in der Erfahrung
  • Anti – Dogmatismus
  • Wahrheitsanspruch und Konsensorientierung
  • Menschenbild
  • Sachdialog und Metadialog

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Warum bezeichnet Niklas Luhmann den Empfänger einer Mitteilung als Ego und nicht wie sonst üblich als Alter?

Nicht der Sender, sondern der Empfänger entscheidet, ob Kommunikation stattfindet

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Was ist Übertragung und Gegenübertragung?
  • Grundlagenkonzept: Analytischen sowie tiefenpsychologischem Therapie
    Übertragung passieren meist unbewusst und häufig
    Meist unproblematisch; kritisch dann, wenn Bewertungen, emotionale Reaktionen sowie
    Handlungen stark verändert werden sowie Übertragung unreflektiert bleiben
    Ursprung: unverarbeitete Situationen und Beziehungsmuster aus der Vergangenheit; Trauma
    Faustregel: Je stärker psychisch beeinträchtigt ein Patient ist, umso stärker, sprich emotionaler,
    finden Übertragungen statt
    Übertragung sind Risiko und Chance zugleich!
     Aussehen gleich –> Gefühlsübertragung möglich
    Die Übertragung bedeutet in der Psychoanalyse das Phänomen, dass der Betroffene Emotionen
    aus anderen Beziehungen wie etwa die Liebe oder den Hass für einen Elternteil auf den
    Analytiker oder die Analytikerin überträgt.

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Welche Geste scheint von besonderer Bedeutung in der menschlichen Kommunikation?
  • Zeigegeste
  • Stellt Dinge in Zusammenhang

„Aus meiner Sicht gibt es keinen Zweifel, daß die Gesten von Affen –mit all ihrer Flexibilität und Sensibilität gegenüber der Aufmerksamkeit des anderen –, und nicht ihre unflexiblen und ignoranten Vokalisierungen, die ursprüngliche Quelle sind, aus der der Reichtum und die Vielschichtigkeit menschlicher Kommunikation und Sprache flossen.“

(Tomasello, 2009, S. 67)

  • Die Vokalisierung der Primaten unterscheidet sich nicht von den anderen Säugetieren: nicht gelernte, genetisch fixierte, emotional dringliche, unwillkürliche, unflexible Reaktionen, mechanische Reflexe. Das Gegenüber wird dabei kaum beachtet.

  • Der Ursprung der menschlichen Sprache liegt daher vermutlich in den Gesten der Primaten. Sie sind individuell gelernte und flexibel hervorgebrachte Kommunikationsakte.

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Warum ist in kommunikativen Situationen das Missverständnis die Regel und nicht die
Ausnahme?

„Missverständnisse sind das Natürlichste von der Welt, sie ergeben sich fast zwangsläufig schon aus der Quadratur der Nachricht. Sender und Empfänger sollten daher beim Aufdecken und Besprechen von Missverständnissen nicht davon ausgehen, dass sich eine peinliche Panne ereignet hat, für die man den Nachweis der eigenen Schuldlosigkeit erbringen sollte. Wer ‚recht hat‘ ist weder eine entscheidbare noch eine wichtige Frage. Es stimmte eben beides: Der eine hat dies gesagt, der andere jenes gehört.“

(Schulz von Thun, 2000, S. 63)

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Wie kann Empathie auf verbaler und non-verbaler Ebene gezeigt werden?

Auch auf non-verbaler Ebene können Sie Empathie zeigen:

  • Kopfnicken
  • Augenkontakt
  • Mimik reagiert auf Gesagtes
  • offene Körperhaltung oder spiegelnde Körperhaltung

Ebenso können kleine Signale auf verbaler Ebene Empathie vermitteln

  •  therapeutisches Grunzen (Aha, Hmm, Oha …)
  • Sprechen Sie weiter? Was ist dann passiert?
  • Wiederholung von Schlüsselbegriffen

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Unter welchen Umständen sind Übertragungen und Gegenübertragung hilfreich oder
gefährlich?

Übertragung / Gegenübertragung als Risiko

  • Ü / GÜ können starke Emotionen im Berater hervorrufen, die wiederrum Abwehrmechanismen bedingen – Wenn der Berater wie jemand den ich nicht mag kann ich Abwehrmechanismen gegen den Berater, etc. auffahren
  • Besonderes Risiko bei sexuell-traumatisierten sowie „Cluster-B“ Klienten (emotionale Persönlichkeitsstörung, wie z.B. Borderline); starke Gefühle bis hin zu Sexualisierungstendenz
  • Übernahme der stellvertretend zugeschriebenen Retter-Rolle
  • Narzisstisch bedürftige Berater besonders vulnerabel!
  • Unreflektierter Umgang mit Ü / GÜ ist mit hohen Risiken verbunden!

Übertragung / Gegenübertragung als Chance

Ü / GÜ als Informationsquelle – Was löst der Klient in mir aus? (Warum löst er das bei mir aus?) Grundlage für „lautes Denken“ sein, um Selbstreflexion anzuregen

  • Beschreibung innerer Zustand des Beraters + daraus resultierendes Verhalten + „Ist Ihnen das auch aufgefallen?“
  • Versuch der Generalisierung: „Kennen Sie das noch aus anderen Kontexten?“ 

Arbeit in der Rolle der Übertragung –> Erwerb korrigierender Beziehungserfahrung

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Nennen Sie drei Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Beratung und Therapie!

Gemeinsamkeiten:

  • Professionelle Helferbeziehung 
  • ähnliche Adressaten / Doppelrollen
  • Selbstreflexion 
  • Organisation in Berufsverbänden 

Unterschiede

Beratung

  • offenes Setting
  • hoher Kontextbezug
  • niedrigschwellig

Psychotherapie

  • geschlossenes Setting
  • niedriger Kontextbezug, individuumbezogene Fokussierung
  • hochschwellig

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Was ist Kommunikation?

„Unter Kommunikation versteht man alle Prozesse, mit denen eine Person einer anderen etwas mitteilt. Die Mitteilung kann dabei durch Sprache und / oder durch Gestik und Mimik erfolgen.“ (Watzlawick et al., 1982, S. 51 zitiert in: Huisken 2008, S. 19)

Grundlagen von Kommunikation und Interaktion

Welche Theorien zur Beschreibung von Kommunikation kennen Sie?
  • Michael Tomasello: Geteilte Intentionalität
  • Marshall McLuhan: Medientheorie
  • Paul Watzlawick et al.: Pragmatische Axiome der Kommunikation
  • Friedemann Schulz von Thun: Die vier Seiten einer Botschaft
  • Niklas Luhmann: Systemtheorie
Gradient

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