Unternehmensorganisation an der Fachhochschule Dortmund

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Organisation der Organisation der Organisation – überlegen Sie bitte, ob und inwiefern dieser Term Sinn macht. Verwenden Sie bei Ihrer Reflexion drei unterschiedliche Organisationsbegriffe.

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Wie unterscheidet sich die informale von der formalen Organisation. Worauf ist beim Verhältnis zwischen informaler und formaler Organisation zu achten?

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Was unterscheidet die horizontale von der vertikalen Spezialisierung? Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der horizontalen Spezialisierung.

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Was sind typische Formalisierungs- bzw. Bürokratiekosten?

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Durch welche Eigenschaften sind Stellen charakterisiert? Was meint in diesem Kontext das Kongruenzprinzip?

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Zeigen Sie die Zusammenhänge zwischen typischen Stellenarten und Kompetenzen auf.

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Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der Einlinien- sowie der Mehrlinienorganisation.

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Vergleichen Sie die verrichtungsorientierte (funktionale) mit der objektorientierten (divisionalen) Organisation. Für welche Art von Unternehmen scheint die funktionale, für welche Unternehmen die divisionale auf der ersten Gliederungsebene sinnvoll?

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Wie unterscheidet sich die informale von der formalen Organisation. Worauf ist beim Verhältnis zwischen informaler und formaler Organisation zu achten?

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Wie ist das Verhältnis von Ablauf- und Prozessorganisation? Warum ist die Prozessorganisation in einer globalisierten und beschleunigten Ökonomie unverzichtbar?

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Was unterscheidet die horizontale von der vertikalen Spezialisierung? Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der horizontalen Spezialisierung.

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Unternehmensorganisation

Organisation der Organisation der Organisation – überlegen Sie bitte, ob und inwiefern dieser Term Sinn macht. Verwenden Sie bei Ihrer Reflexion drei unterschiedliche Organisationsbegriffe.

- Organisation als Institution

Institutionelle Sicht:

Der erste Organisationsbegriff richtet sich auf organisierte soziale Kollektive bzw. kollektive Handlungseinheiten. Dazu zählen Verbände, Unternehmen, Bürokratien und ähnliche Kollektive. Angesprochen sind also Organisationen im Sinne von Institutionen. In diesem Sinne werden Unternehmen als soziotechnische-institutionelle Systeme aufgefasst, die dauerhaft ein Ziel verfolgen und eine formale Struktur aufweisen, um das Verhalten der Organisationsmitglieder auf die Unternehmensziele auszurichten („Ein Unternehmen ist eine Organisation“).

- Als Instrument

Instrumentelle Sicht:

Organisationsinstrumente wie beispielsweise Organigramme, welche die Struktur, klassisch die Aufbau- und Ablauforganisation, in neuerer Zeit auch die Prozessorganisation („Ein Unternehmen hat eine Organisation“) beschreiben. Die Aufbauorganisation, visualisiert durch ein Organigramm, ergibt sich aus der Aufgabenanalyse und -synthese und beschreibt die horizontale und vertikale Kommunikation durch Stellen- und Abteilungsbildung. Die Ablauforganisation (Prozessorganisation) hat die Optimierung von Abläufen (Prozessen) zum Inhalt (Wie sollen die Aufgaben zeitlich, personell und lokal organisiert sein?).

 

- Als Funktion 

Funktionale Sicht: Organisation wird als Managementfunktion betrachtet, die auf die Gestaltung und Veränderung von Strukturen ausgelegt ist („Organisation im Sinne von Organisieren“).

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Wie unterscheidet sich die informale von der formalen Organisation. Worauf ist beim Verhältnis zwischen informaler und formaler Organisation zu achten?

Formale Organisation beschreibt die explizite Regelung innerbetrieblicher Abläufe und Strukturen in einer vorgegebenen Ordnung, die gewöhnlich auch schriftlich festgelegt ist. Informale Organisation basiert dagegen in erster Linie auf Zielen und Verhaltensweisen der einzelnen Mitarbeiter und entsteht aufgrund spontaner, ungeplanter Beziehungen zwischen den Mitarbeitern. Die informale Organisation ergänzt und überlagert die formale Organisation. Sie kann die formale Organisation unterstützen oder behindern.

Es muss darauf geachtet werden, dass die Informale Organisation mit der formalen Organisation kompatibel ist. Sie ist kompatibel, wenn die informalen Beziehungen und Normen nicht die formalen Organisationsstrukturen unterlaufen, aber auch umgekehrt keine formalen Strukturen und Regeln an effizienten informalen Regelungen vorbei installiert werden.

Unternehmensorganisation

Was unterscheidet die horizontale von der vertikalen Spezialisierung? Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der horizontalen Spezialisierung.

Horizontale Spezialisierung: Bezogen auf einige eng definierten Aufgaben (Gleichwertige Funktionen werden Einheiten zugewiesen - Umfang)

Vertikale Spezialisierung: weitere Einengung innerhalb einer Aufgabe - Aufspaltung in Teilaufgaben - hierarchisch  

Vorteil:
kurze Einarbeitungszeit
geringes Lohnniveau
keine Zeitverluste
Leichte Kontrolle
Spezialisierte AP-Gestaltung

Nachteil:

Fluktuationskosten
Erholsungsbedarf
Arbeitsqualität sinkt (demotiviert)
mehr Ausschuss
Transport & Lagerung 

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Was sind typische Formalisierungs- bzw. Bürokratiekosten?

Formalisierungskosten:

- starre Regelungen

- wirkt sich negativ auf menschliche Motivation und Kreativität aus

- unverhältnismäßig hoher Aufwand an Kosten und Zeit

 

Bürokratiekosten:

- Amtshierarchie

- Feste Kompetenzen

- Geschäftsführung durch Akten

- Arbeiten nach festen Regeln

Unternehmensorganisation

Durch welche Eigenschaften sind Stellen charakterisiert? Was meint in diesem Kontext das Kongruenzprinzip?

- Stellenaufgabe: Die Aufgabe wird für eine längere Zeit festgelegt und folgt dem Grundsatz der Personenunabhängigkeit.

- Stelleninhaber: Eine Stelle muss nicht auf einen Stelleninhaber begrenzt sein. Im Öffentlichen Dienst ist es z.B. gängige Praxis, dass sich zwei Personen eine Stelle teilen.

- Dauerhaftigkeit: Eine Stelle ist auf Dauer (z.B. unbefristet) angelegt und unterscheidet sich dadurch von einer temporären Tätigkeit wie z.B. einer Projekttätigkeit.

- Kompetenzen: Als Kompetenz bezeichnet man die Rechte, die dem Stelleninhaber zur Ausführung der Aufgabe übertragen werden. Es lassen sich Durchführungskompetenzen (Ausführungs-, Antrags-, Entscheidungs- und/oder Vertretungskompetenzen), Leitungskompetenzen (Weisungs- und/oder Kontrollkompetenzen) und Beratungskompetenzen unterscheiden.

- Verantwortung: Als Verantwortung wird die Pflicht einer Person verstanden, für ihre Entscheidungen und Handlungen Rechenschaft abzulegen. Als Verantwortlichkeiten werden dabei die Haftung und das Geradestehen für diejenigen Fehler bezeichnet, die im Einfluss- und Entscheidungsbereich der Stelleninhaberin oder des Stelleninhabers.


Kongruenzprinzip:

Ist, wenn ein Aufgabenträger seine Aufgabe nur dann erfüllen kann, wenn ihm hierfür auch die notwendigen Kompetenzen (Entscheidungsbefugnisse, Sicherheitsfreigaben o.ä.) übertragen werden.

Unternehmensorganisation

Zeigen Sie die Zusammenhänge zwischen typischen Stellenarten und Kompetenzen auf.

Zusammenhänge für Stellen mit Teilkompetenz wären: Ausführung, Spezialisierte Leitungshilfen, Fallweise Leitungshilfe und evtl. Zentrale Dienstleistungen

Vollkompetenzen bleiben der Leitungsstellen vorenthalten

Unternehmensorganisation

Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der Einlinien- sowie der Mehrlinienorganisation.

Einlinienorganisation:

Vorteile:

- der Unternehmensaufbau ist transparent

- Kommunikations- und Entscheidungswege klar festgelegt

- Durch die Einheit der Leitung kommt es nicht zu Kompromissdenken

Nachteile:

- Leitungsspitze oft überlastet

- Zwischeninstanzen werden unnötig belastet

- Demotivation der Mitarbeiter durch autoritären Führungsstil

- Schwerfälligkeit durch die langen Dienstwege (Instanzenwege)

- Starrheit der Kommunikation wegen Einhaltung der Dienstwege

- Gefahr der Bürokratisierung und Versteinerung

 

Mehrliniensystem:

Vorteile:

- Leitungsinstanzen werden entlastet

- Überlange Kommunikationswege werden verkürzt

- partizipative Führungsstil motiviert die Mitarbeiter

Nachteil:

- benötigt viele Führungskräfte

- keine exakte Trennung der Zuständigkeitsbereiche

- Gefahr von Kompetenzüberschreitung

- Mitarbeiter bekommen u.U. widersprüchliche Anweisungen

Unternehmensorganisation

Vergleichen Sie die verrichtungsorientierte (funktionale) mit der objektorientierten (divisionalen) Organisation. Für welche Art von Unternehmen scheint die funktionale, für welche Unternehmen die divisionale auf der ersten Gliederungsebene sinnvoll?

Die funktionale Organisation ist geeignet für kleiner und mittlere Unternehmen mit einheitlichen Produktionsprogrammen in einer stabilen Unternehmensumwelt.

Die divisionale Organisation (Spartenorganisation) ist für große Unternehmen mit einer entsprechend breit gefächerten Produktpalette. So lassen sich die unterschiedlichen Prozesse auf die individuellen Sparten anpassen. Je breiter ein Unternehmen aufgestellt ist und je unterschiedlicher seine Produkte sind, desto besser lässt sich die Spartenorganisation umsetzen.

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Organisation der Organisation der Organisation – überlegen Sie bitte, ob und inwiefern dieser Term Sinn macht. Verwenden Sie bei Ihrer Reflexion drei unterschiedliche Organisationsbegriffe.

- Organisation als Institution

Institutionelle Sicht:

Der erste Organisationsbegriff richtet sich auf organisierte soziale Kollektive bzw. kollektive Handlungseinheiten. Dazu zählen Verbände, Unternehmen, Bürokratien und ähnliche Kollektive. Angesprochen sind also Organisationen im Sinne von Institutionen. In diesem Sinne werden Unternehmen als soziotechnische-institutionelle Systeme aufgefasst, die dauerhaft ein Ziel verfolgen und eine formale Struktur aufweisen, um das Verhalten der Organisationsmitglieder auf die Unternehmensziele auszurichten („Ein Unternehmen ist eine Organisation“).

- Als Instrument

Instrumentelle Sicht:

Organisationsinstrumente wie beispielsweise Organigramme, welche die Struktur, klassisch die Aufbau- und Ablauforganisation, in neuerer Zeit auch die Prozessorganisation („Ein Unternehmen hat eine Organisation“) beschreiben. Die Aufbauorganisation, visualisiert durch ein Organigramm, ergibt sich aus der Aufgabenanalyse und -synthese und beschreibt die horizontale und vertikale Kommunikation durch Stellen- und Abteilungsbildung. Die Ablauforganisation (Prozessorganisation) hat die Optimierung von Abläufen (Prozessen) zum Inhalt (Wie sollen die Aufgaben zeitlich, personell und lokal organisiert sein?).

 

- Als Funktion 

Funktionale Sicht: Organisation wird als Managementfunktion betrachtet, die auf die Gestaltung und Veränderung von Strukturen ausgelegt ist („Organisation im Sinne von Organisieren“).

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Wie unterscheidet sich die informale von der formalen Organisation. Worauf ist beim Verhältnis zwischen informaler und formaler Organisation zu achten?

Formale Organisation beschreibt die explizite Regelung innerbetrieblicher Abläufe und Strukturen in einer vorgegebenen Ordnung, die gewöhnlich auch schriftlich festgelegt ist. Informale Organisation basiert dagegen in erster Linie auf Zielen und Verhaltensweisen der einzelnen Mitarbeiter und entsteht aufgrund spontaner, ungeplanter Beziehungen zwischen den Mitarbeitern. Die informale Organisation ergänzt und überlagert die formale Organisation. Sie kann die formale Organisation unterstützen oder behindern.

Es muss darauf geachtet werden, dass die Informale Organisation mit der formalen Organisation kompatibel ist. Sie ist kompatibel, wenn die informalen Beziehungen und Normen nicht die formalen Organisationsstrukturen unterlaufen, aber auch umgekehrt keine formalen Strukturen und Regeln an effizienten informalen Regelungen vorbei installiert werden.

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Wie ist das Verhältnis von Ablauf- und Prozessorganisation? Warum ist die Prozessorganisation in einer globalisierten und beschleunigten Ökonomie unverzichtbar?

Nach neuerer Terminologie wird die Ablauforganisation als Prozessorganisation angesehen. 

Die Unverzichtbarkeit liegt darin, dass die prozessorientierte Organisation den ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen und der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse des Kunden. So richtet sich das Unternehmen nach den Kunden und deren Interessen aus, was das Erkennen und Verbessern der wertschöpfenden Prozesse ermöglicht. Durch ein effektives Prozessmanagement können die Prozesse optimal gestaltet werden, um dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu generieren und das Wachstum des Unternehmens zu fördern.

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Was unterscheidet die horizontale von der vertikalen Spezialisierung? Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der horizontalen Spezialisierung.

Zu unterscheiden sind horizontale und vertikale Spezialisierung. Die horizontale Spezialisierung beschreibt den Umfang der Aufgaben, die eine Person wahrnimmt. Die Bandbreite reicht von einem Generalisten mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben hin zu einem Spezialisten mit einer einzigen hochgradig spezialisierten Aufgabe. Die horizontale Spezialisierung korrespondiert sowohl mit Vorteilen als auch mit Nachteilen. Spezialisierungsvorteile sind:

- Kurze Anlern- und Einarbeitungszeiten

- Eignungsgerechter Einsatz niedrigqualifizierter Mitarbeiter

- Erfahrungswerte mit Lernkurveneffekten

- vereinfachte Kontrolle

- transparente Arbeitsplatzgestaltung

 

Als Spezialisierungsnachteile könne gelten:

- Monotonie der Arbeitsinhalte (Unterforderung)

- evtl. geringe Arbeitsqualität

- Absentismus / Fluktuation

- eingeschränkte Einsetzbarkeit der Mitarbeiter

- hohe Koordinationskosten

Unter vertikaler Spezialisierung wird der Entscheidungs- und Kontrollspielraum bei der Aufgabendurchführung verstanden. Je eigenständiger ein Mitarbeiter darüber entscheiden kann, wie und wann er seine Aufgaben durchführt und je geringer sein Arbeitsverhalten durch Regeln bzw. direkte Anweisungen oder durch technische Einrichtungen diktiert wird, desto weniger vertikal spezialisiert ist seine Arbeit.

Je enger der Tätigkeitsspielraum gefasst ist, desto weniger Entscheidungs- und Kontrollspielraum verbleibt dem Ausführenden. Einfache und repetitive Aufgaben sind mit einer hohen vertikalen Spezialisierung verbunden. Demgegenüber entscheidet bei komplexen Aufgaben die damit betraute Person weitgehend selbst über die Art der Aufgabendurchführung. Man kann also feststellen: je komplexer die Tätigkeit ist, desto geringer ist der Grad der vertikalen Spezialisierung. 

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