Psychologische Aspekte der Sucht an der Fachhochschule Dortmund

Karteikarten und Zusammenfassungen für Psychologische Aspekte der Sucht an der Fachhochschule Dortmund

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Das Bio- psycho- soziale Modell der Suchtentstehung- Psychologische Faktoren: Verhaltenspsychologie, Bsp. Heroin

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Probierkonsum

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Substanzkonsumstörung- Soziale Beeinträchtigung ​​​
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Harterkonsum 

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Substanzkonsumstörung 

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Substanzkonsumstörung- Beeinträchtigte Kontrolle​​​

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Weicherkonsum 
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Substanzkonsumstörung- ​Riskanter Konsum ​​​

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Substanzkonsumstörung- ​Pharmakologische Kriterien ​​​

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Das Belohnungssystem- Natürliche Belohnung

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Wozu brauchen wir ein Belohnungssystem ?
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Sucht vs Zwang

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Psychologische Aspekte der Sucht

Das Bio- psycho- soziale Modell der Suchtentstehung- Psychologische Faktoren: Verhaltenspsychologie, Bsp. Heroin
Wieso wurden nicht alle abhängig, die das Mittel (Heroin als Schmerzmittel und Hustensaft) von Bayer nutzten?
-> Psychische und motivationale Ausgangslage ist bedeutend für die Entstehung von Sucht !

Psychologische Aspekte der Sucht

Probierkonsum
- einmaliger oder seltener Konsum
- Übergang in einen neuen Lebensabschnitt
- Eingewöhnung in das Erwachsenenalter
- Ausprobieren neuer Verhaltensmuster
- Probieren führt in der Regel nicht zum Dauerkonsum

Psychologische Aspekte der Sucht

Substanzkonsumstörung- Soziale Beeinträchtigung ​​​
II. Soziale Beeinträchtigung (Kriterien5-7)

5. Wiederholter Konsum führt zum wiederholten Versagen bei der Erfüllung von Verpflichtungen in zentralen Räumen, wie zum Beispiel bei der Arbeit, in der Schule oder im Haushalt

6. Die Person setzt den Kosum trotz andauernder oder wiederkehrender sozialen oder zwischenmeschlichen Problemen fort, die durch die Wirkung der Substanz verursacht oder verschärft wurden

7. Wichtige soziale, berufliche oder Freizeitaktivitäten werden aufgrund des Substanzkonsums aufgegeben oder eingeschränkt 

Psychologische Aspekte der Sucht

Harterkonsum 
- Genuss spielt eine untergeordnete Rolle
- Angst-  und Spannungszustände sollen vermieden werden (Bsp.: dysphorische bis depressive Befindlichkeitszustände, Unlust und Gereiztheit, körperliche Entzugserscheinungen)

- Konsum ist regelmäßig und in hoher Dosis
- Droge ist zum festen Bestandteil des Tagesablaufs geworden, der Alltag wird darauf ausgerichtet
- Kontrolle über Menge und Zeitpunkt ist verloren gegangen

- Es kommt zum Mehrfachkonsum -> Das heißt es werden verschiedene Drogen zeitgleich konsumiert (Potenzierung), oder nacheinander (Abschwächung negativer Folgen)

Psychologische Aspekte der Sucht

Substanzkonsumstörung 
Nach dem DSM-5 (Diagnostic and statistical manual of Mental Disorders) basiert die Diagnose einer Substanzkonsumstörung auf einem pathologischen Muster von Verhaltensweisen, die im Zusammenhang mit dem Kosnum der Substanz auftreten können. 

Schweregrad:
• leicht: 2-3 Kriterien
• mittel: 4-5 Kriterien 
• schwer: ab 6 Kriterien

Psychologische Aspekte der Sucht

Substanzkonsumstörung- Beeinträchtigte Kontrolle​​​
I. Beeinträchtigte Kontrolle (Kriterien 1-4)

1. Die Person konsumiert die Substanz in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum als beabsichtigt

2. Die Person drückt einen anhaltenden Wunsch aus, den Substanzkonsum zu beenden oder zu kontrollieren, und gibt mehrfach erfolglose Versuche an, den Konsum einzuschränken oder zu beenden

3. Die Person verbringt viel Zeit damit, die Substanz zu beschaffen, zu konsumieren, oder sich von der Wirkung der Substanz zu erholen

4. Craving manifestiert sich in einem intensiven Verlangen und dem Drang nach der Substanz

Psychologische Aspekte der Sucht

Weicherkonsum 
- Konsumenten genießen den Rausch
- Sie konsumieren nur in der Freizeit oder zu besonderen Anlässen
- In der Regel nur eine Substanz in geringer Dosis 
- Kontrolle über Menge und Zeitpunkt des Konsums ist noch nicht verloren gegangen
- Alltag wird noch nicht durch die Droge bestimmt

Psychologische Aspekte der Sucht

Substanzkonsumstörung- ​Riskanter Konsum ​​​
III. Riskanter Konsum (Kriterien 8-9)

8. Wiederholter Konsum in Situationen, in denen eine körperliche Gefährdung besteht

9. Die Person führt den Substanzkonsum trotz des Wissens fort, dass sie an einem andauernden oder wiederkehrender psychischen oder körperlichen Problem leidet, was wahrscheinlich durch die Substanz hervorgerufen oder verschlimmert worden ist. 

Psychologische Aspekte der Sucht

Substanzkonsumstörung- ​Pharmakologische Kriterien ​​​
IV. Pharmakologische Kriterien (Kriterien 10-11)

10. Toleranz zeigt sich durch einen deutlichen Anstieg der benötigten Dosis, um den gewünschten Effekt zu erhalten, oder durch einen deutlich reduzierten Effekt bei dem Kosum der üblichen Dosis

11. Substanzentzug tritt als Syndrom auf, wenn bei einer Person mit anhaltenden schweren Kosnum die Blut- und Gewekonzentration einer Substanz zurückgeht

Psychologische Aspekte der Sucht

Das Belohnungssystem- Natürliche Belohnung

  • Nahrung 
  • Wasser 
  • Sexualität 
  • Kinder 

Psychologische Aspekte der Sucht

Wozu brauchen wir ein Belohnungssystem ?
- Belohnung fühlt sich gut an
- Belohnende Aktivitäten werden wiederholt
- Dinge oder Aktivitäten, die belohnend sind, werden im Gehirn als "wichtig" gespeichert

Psychologische Aspekte der Sucht

Sucht vs Zwang
Suchtverhalten
Aktiviert das Belohnungssystem und ist primär auf eine erwartete positive Wirkung bezogen (sucht Belohnung) 
Zwangsverhalten
Dient der Abwehr, Verringerung und Vermeidung von negativen Gefühlen und Gedanken, vor allem Ängsten. (versucht die Angst zu vermeiden)

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