Personalmanagement an der Fachhochschule Dortmund | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Personalmanagement an der Fachhochschule Dortmund

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Das BAMS unterscheidet 5 Lebensphasen beim personalpolitischen Ansatz, von der Einführungs- bis zur Austrittsphase

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Zu den Gütekriterien von eignungsdiagnostischen Verfahren gehören unter anderem Reliabilität, Validität und Kosten von Verfahren.

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Die Gestaltungsfelder des Personaleinsatzes beziehen sich allgemein auf die Bereiche Organisation, Inhalt, Ort sowie Zeit

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Die Maßnahme des „Job enrichments“ stellt ein Mittel zur Korruptionsbekämpfung dar und ist zudem gesetzlich verankert

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Für Beamte gibt es Leistungsprämien, welche als Einmalzahlung oder monatliche Leistungszulagen entrichtet werden können.

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Die Phasen der antizipativen Personalfreistellung sind Analyse, Maßnahmenentwicklung, Vorbereitung/Durchführung und Kontrolle

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Das „Empowerment“ soll Führungskräfte stäken sowie sie befähigen die Stärkeren der Geführten erkennen und folgend nutzen zu können.

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Der Personalwert ist ein „materieller Vermögenswert“, welcher sich auf Perspektiv-, Beziehungs- sowie Aufgabenebene bezieht.

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Erläutern Sie die Saarbrücker Formel. Gehen Sie dabei neben der Allgemeinen Anwendung auch auf die Bestandteile „HC“, „FTE“, „PE“ sowie „M“ ein.

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Die Saarbrücke Formel nach Christian Scholz dient zur Berechnung des Humankapital. Es drückt den Wert der Belegschaft in „Euro“ aus.
HC steht für „Humankapital“. FTE ist das Vollzeitäquivalent und steht für Full-Time Equivalent. PE sind die im letzten Einjahreszeitraum für die Beschäftigtengruppe aufgewendeten Personalentwicklungskosten. M ist der Motivationsindex der Beschäftigtengruppe.

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Gehen Sie auf das Multi-Source-Feedback ein und beschrieben Sie die Funktion bzw. Anwendung. Gehen Sie dabei auf die jeweils Beteiligten kurz ein

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Man spricht bei dem Multi-Source.Feedback auch von dem 360° Grad Feedback. Es handelt sich um eine Methode zur Einschätzung der Kompetenzen und Leistungen von Fach- und Führungskräften aus unterschiedlichen Perspektiven. Zu den Beteiligten gehören der Vorgesetzte, die Kunden, die Mitarbeiter und die Kollegen. Das Feedback erfolgt durch einen Fragebogen, meist anonym. Man erhält dadurch ein vollumfassendes ehrliches Feedback.

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Stellen Sie mindestens vier der Ihnen bekannten Ziele der Personalentwicklung aus Sicht des Personals darf

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Aus der Sicht des Personen gehört zu den Zielen der Personalentwicklung die Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Motivation die Verbesserung der Karrieremöglichkeiten. Zudem soll die Flexibilität und dMobilität erhöht werden sowie sollen Selbstorganisationsfähigkeiten entwickelt werden.

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Die Personalpolitik beeinflusst die Handlungsfelder Systemgestaltung und Verhaltenssteuerung sowie Organisationssteuerung
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Q:

Das BAMS unterscheidet 5 Lebensphasen beim personalpolitischen Ansatz, von der Einführungs- bis zur Austrittsphase

A:
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Q:

Zu den Gütekriterien von eignungsdiagnostischen Verfahren gehören unter anderem Reliabilität, Validität und Kosten von Verfahren.

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Q:

Die Gestaltungsfelder des Personaleinsatzes beziehen sich allgemein auf die Bereiche Organisation, Inhalt, Ort sowie Zeit

A:

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Q:

Die Maßnahme des „Job enrichments“ stellt ein Mittel zur Korruptionsbekämpfung dar und ist zudem gesetzlich verankert

A:

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Q:

Für Beamte gibt es Leistungsprämien, welche als Einmalzahlung oder monatliche Leistungszulagen entrichtet werden können.

A:

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Q:

Die Phasen der antizipativen Personalfreistellung sind Analyse, Maßnahmenentwicklung, Vorbereitung/Durchführung und Kontrolle

A:

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Q:

Das „Empowerment“ soll Führungskräfte stäken sowie sie befähigen die Stärkeren der Geführten erkennen und folgend nutzen zu können.

A:

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Q:

Der Personalwert ist ein „materieller Vermögenswert“, welcher sich auf Perspektiv-, Beziehungs- sowie Aufgabenebene bezieht.

A:

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Q:

Erläutern Sie die Saarbrücker Formel. Gehen Sie dabei neben der Allgemeinen Anwendung auch auf die Bestandteile „HC“, „FTE“, „PE“ sowie „M“ ein.

A:

Die Saarbrücke Formel nach Christian Scholz dient zur Berechnung des Humankapital. Es drückt den Wert der Belegschaft in „Euro“ aus.
HC steht für „Humankapital“. FTE ist das Vollzeitäquivalent und steht für Full-Time Equivalent. PE sind die im letzten Einjahreszeitraum für die Beschäftigtengruppe aufgewendeten Personalentwicklungskosten. M ist der Motivationsindex der Beschäftigtengruppe.

Q:

Gehen Sie auf das Multi-Source-Feedback ein und beschrieben Sie die Funktion bzw. Anwendung. Gehen Sie dabei auf die jeweils Beteiligten kurz ein

A:

Man spricht bei dem Multi-Source.Feedback auch von dem 360° Grad Feedback. Es handelt sich um eine Methode zur Einschätzung der Kompetenzen und Leistungen von Fach- und Führungskräften aus unterschiedlichen Perspektiven. Zu den Beteiligten gehören der Vorgesetzte, die Kunden, die Mitarbeiter und die Kollegen. Das Feedback erfolgt durch einen Fragebogen, meist anonym. Man erhält dadurch ein vollumfassendes ehrliches Feedback.

Q:

Stellen Sie mindestens vier der Ihnen bekannten Ziele der Personalentwicklung aus Sicht des Personals darf

A:

Aus der Sicht des Personen gehört zu den Zielen der Personalentwicklung die Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Motivation die Verbesserung der Karrieremöglichkeiten. Zudem soll die Flexibilität und dMobilität erhöht werden sowie sollen Selbstorganisationsfähigkeiten entwickelt werden.

Q:
Die Personalpolitik beeinflusst die Handlungsfelder Systemgestaltung und Verhaltenssteuerung sowie Organisationssteuerung
A:
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