IuK (Privat) an der Fachhochschule Dortmund

Karteikarten und Zusammenfassungen für IuK (Privat) an der Fachhochschule Dortmund

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Beispielhafte Karteikarten für IuK (Privat) an der Fachhochschule Dortmund auf StudySmarter:

Was ist der Unterschied zwischen einem nicht-präemptiven und  einem präemptiven System?

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Was bedeutet Routing? Was bedeutet Weiterleiten?

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Was sind physische Adressen?



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Was ist ein Peer-to-Peer-System?


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Wie kann man den IP-Adress-Bereich 125.56.0.0/16 der Klasse B in 128 gleich große Subnetzwerke aufteilen? Wie groß sind dann diese Subnetze?

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Welche Aufgaben hat ein Router?

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Was müssen Sender und Empfänger bei der Festlegung der initialen Sequenznummern beachten?
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Was bedeutet die zuverlässige Datenübertragung, wie sie von TCP angeboten wird?

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Mit welchem Mechanismen realisiert TCP eine zuverlässige Datenübertragung?

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Warum verwenden die Anwendungsprogramme die logischen (virtuellen) Adressen?


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Warum werden beim Aufbau einer TCP-Verbindung initiale Sequenznummern ausgetauscht?
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Welche Informationen stehen in einer Routing-Tabelle?

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IuK (Privat)

Was ist der Unterschied zwischen einem nicht-präemptiven und  einem präemptiven System?

Nicht-präemptiv: die Prozesse geben die CPU freiwillig zurück


präemptiv: das System entzieht einem Prozess die CPU


Scheduler: Wählt einen bereiten Prozess aus, der als nächster den Prozessor erhält, teilt eine Zeitscheibe zu.


Dispatcher: Sichert Prozesse und stellt sie wieder her, setzt den Timerzähler


Timer (Zeitgeber): Zählt rückwärts und erzeugt eine Unterbrechung, wenn sein Zähler den Wert 0 erreicht

IuK (Privat)

Was bedeutet Routing? Was bedeutet Weiterleiten?

Der Router versucht den kürzesten Weg zu finden, um ein Paket zuzustellen. Dafür legt er Routing-Tabellen selbst an. Es kann sein, dass ein Paket direkt von einem Router zugestellt wird. Es kann aber auch sein, dass ein Paket zum nächsten Router (Knotenpunkt) weitergeleitet wird, der wiederum in seinen eigenen Routing-Tabellen schaut, was das nächste Ziel für das Arbeitspaket ist.

IuK (Privat)

Was sind physische Adressen?



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Eine aktuelle Speicherstelle im Hauptspeicher

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Was ist ein Peer-to-Peer-System?


KLAUSURRELEVANT

Sind Netzwerke, bei denen die Teilnehmer miteinander gleichberechtigt verknüpft sind und die gleichen Rechte innehaben. Das bedeutet, dass die Kommunikation nicht über einen Server, sondern direkt von einem Computer zu einem anderen. 


—> Dezentral organisierte Struktur, die ohne zentralen Rechner auskommt.


  • Ein PP System ist ein selbst organisiertes System
  • Ein Overlay ist ein logisches Netzwerk über einem Netzwerk wie z.B dem Internet
  • Ein Overlay stellt nur die logischen Beziehungen von Peers dar
  • Ein Overlay-Netzwerk ist ein Graph, wobei die Knoten die Teilnehmer des Netzwerkes sind und zwei Knoten eine Kante (direkte Verbindung) haben, falls sie sich kennen

IuK (Privat)

Wie kann man den IP-Adress-Bereich 125.56.0.0/16 der Klasse B in 128 gleich große Subnetzwerke aufteilen? Wie groß sind dann diese Subnetze?

128 = 2^7 für Subnetze

--> 125.56.0.0/23 Adresse Netzteil

32-23 = 9

--> (2^9)-2 Adressen fpr Hosts pro Teilsubnetz



Weg: 

2 hoch 32 - 2 hoch 16 = 2 hoch 16 ( 65536)

Dann weißt du ok..ich hab 65536 Adressen und muss das auf 128 Netze aufteilen = 65536 / 128 = 512

und 512 sind 2 hoch 9 ---->>>>>> 

2 hoch 32 - 2 hoch 9 = 2 hoch 23

Ich muss jedes Netz so anlegen dass es /23 ist damit ich 128 Adressbereiche habe, die identisch groß sind

IuK (Privat)

Welche Aufgaben hat ein Router?

DHCP -> Adressvergabe 

Für das routing, also das Weiterleiten von Paketen zuständig

IuK (Privat)

Was müssen Sender und Empfänger bei der Festlegung der initialen Sequenznummern beachten?
Es erfolgt eine zufällige Vergabe der Sequenznummern aus Sicherheitsgründen. 

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Was bedeutet die zuverlässige Datenübertragung, wie sie von TCP angeboten wird?

Eine korrekte, vollständige Übertragung der Daten in der richtigen Reihenfolge.

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Mit welchem Mechanismen realisiert TCP eine zuverlässige Datenübertragung?



Mit welchem Mechanismen realisiert TCP eine zuverlässige Datenübertragung


1. Prüfsumme
Durch die Prüfsumme wird die Korrektheit der empfangenen Bits in einem Segment gebildet. Falls die Prüfung negativ ausfällt, wird das Segment weggeworfen. (Die Prüfsummer wird über ein ganzes Segment gebildet)

2. Bestätigung
Durch die Bestätigung weiß der Sender, ob die Daten angekommen sind

3. Timeout
Durch einen Timeout kann ein Sender abschätzen, ob ein Segment verloren gegangen ist. Der Sender sendet ein Segment noch einmal, falls der Timer abgelaufen ist und die Bestätigung dafür noch nicht bei ihm angekommen ist

4. Sequenznummer
Durch die Sequenznummern in den Segmenten kann der Empfänger die Daten in der richtigen Reihenfolge zusammensetzen. Die Sequenznummer ist die erste Bytenummer der Anwendungsdaten im Segment.


IuK (Privat)

Warum verwenden die Anwendungsprogramme die logischen (virtuellen) Adressen?


Die virtuellen Adressen gehen nicht direkt an den Speicherbus, sondern an die MMU, welche die virtuellen Adressen auf die physischen Adressen abbildet.

Die Grundidee dahinter ist, dass der Adressraum eines Programms in Einheiten aufgebrochen wird, die dem physischen Speicherbereich zugeordnet werden, wobei nicht alle im physischen Speicher vorhanden sein müssen.

Programme sollen unabhängig von der Größe des Hauptspeichers programmiert werden können.


  • Unabhängigkeit: Ein Programm verwendet nur virtuelle Adressen, ohne Rücksicht auf andere Programme, die denselben physischen Adressraum verwenden
  • Schutz: Durch die MMU darf ein Prozess nur auf seinen eigenen, privaten Speicher zugreifen
  • Shared Memory: Ein gemeinsamer Speicherbereich kann auf mehrere Adressräume von Prozessen abgebildet werden. Prozesse können miteinander über den gesamten Speicherbereich kommunizieren und es kann so ggf. auch der Speicherverbrauch reduziert werden.
  • Flexible Zuweisung des Speicherbereiches: Durch das Paging  kann das Betriebssystem einem Prozess weitere verfügbare, nciht zusammenhängende Seiten zuweisen
  • Speichergröße nach Bedarf: Der physische Adressraum eines Prozesses kann auch noch zur Laufzeit nach Bedarf vergrößert und verkleinert werden
  • Persistenz: Das Betriebssystem merkt sich die veränderten Seiten und schreibt sie wieder in den Sekundärspeicher zurück.



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Warum werden beim Aufbau einer TCP-Verbindung initiale Sequenznummern ausgetauscht?
Durch die Sequenznummern in den Segmenten kann der Empfänger die Daten in der richtigen Reihenfolge zusammensetzen.
Die Bestätigung eines Segments ist eine Anforderung an den Sender, dass er das nächste Segment senden soll.

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Welche Informationen stehen in einer Routing-Tabelle?

Zielknoten, Kosten (Wie lange dauert es), Nächster Hop

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