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Lernmaterialien für Fertigungstechnik an der Fachhochschule Dortmund

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TESTE DEIN WISSEN

In welche Hauptgruppen werden die Fertigungsverfahren nach DIN 8580 unterteilt?

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1. Umformen 

2. Urformen 

3. Trennen 

4. Fügen 

5. Beschichten 

6. Stoffeigenschaft änder

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TESTE DEIN WISSEN

Nach welchen Kriterien findet die Einteilung in die Hauptgruppen statt ?

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TESTE DEIN WISSEN

Urformen -> Zusammenhalt schaffen

Umformen -> Zusammenhalt beibehalten

Trennen -> Zusammenhalt vermeiden

Fügen -> Zusammenhalt vermehren

Beschichten -> Zusammenhalt vermehren 

Stoffeigenschaft ändern -> Stoffeigenschaft ändern 


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie kurz die fünf prinzipiellen Schritte der Urformtechnik.

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1. Bereitstellung oder Herstellung des Ausgangsmaterials als        formlosen Stoff (Schrott, Legierungselemente) 

2.Herstellung eines urformfähigen Werkstoffzustandes (Schmelze, Pulver,…) und einer Negativform 

3.Füllung eines Urformwerkzeugs (Negativform) mit Werkstoff im urformfähigen Zustand 

4.Übergang des Werkstoffs vom urformfähigen in der festen Zustand im Urformwerkzeug 

5.Entnahme der urgeformten Erzeugnisse aus dem Urformwerkzeug 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussagen hat die sog. Abbot-Kurve in Betracht auf Gestaltungsabweichung und Oberflächenkennwerte ?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Abbott-Kurve ist die graphische Auftragung des Materialanteils über die Höhe des Profils. Der Materialanteil gibt an, welchen Anteil in Prozent die summierte, im Material verlaufende Strecke relativ zur Gesamtmessstrecke einnimmt.

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen Sie die folgenden Begriffe voneinander ab: 

a) Rapid Prototyping

b) Rapid Tooling 

c) Rapid Manufacturing

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a) Rapid Prototyping: Rapid Prototyping bezeichnet das generative Herstellen von einzelnen Anschauungs- und Funktionsmodellen (in der Produktentwicklungsphase). 

b) Rapid Tooling: Rapid-Tooling bezeichnet die Herstellung von Werkzeugen/Formen zur Herstellung von Prototypen und Serien mit Hilfe von generativen Verfahren. 

c) Rapid Manufacturing: Rapid-Manufacturing bezeichnet die Herstellung von Produkten in Kleinserien oder mit Unikat-Charakter mit Hilfe von generativen Verfahren.

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Erläutern Sie die folgenden Begriffe und nennen Sie jeweils ein typisches Gießverfahren:

 a) - Dauermodell - verlorene Form

 b) - Dauerform - verlorener Kern 

 c) - verlorenes Modell - verlorene Form

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a) Dauermodell - verlorene Form : 

1.z.B. Metall, Holz, Kunststoff, Hand-, Maschinenformverfahren 

b)Dauerform - verlorener Kern :z.B. Metall, Keramik, Sandkern 

c)verlorenes Modell - verlorene Form : z.B. Wachs, Schaum,Hand-, Maschinenformverfahren

 

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Beschreiben Sie die Prozesskinematik, die Werkzeuggestaltung und das Wirkprinzip von

a) Schleifprozessen

b) Honprozessen

c) Läppprozessen

d) Strahlprozessen

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a) Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide (nach DIN 8589-0)

Spanen, bei dem ein Werkzeug verwendet wird, dessen Schneidenanzahl,

Geometrie der Schneidkeile und Lage der Schneiden zum Werkstück unbestimmt sind.

b) Honen

Honen ist Spanen mit einem vielschneidigem Werkzeug aus gebundenem Korn (Schleifmittel)

unter ständiger Flächenberührung zwischen Werkstück und Werkzeug.

c) Läppen

Läppen ist Spanen mit losem, in einer Paste oder Flüssigkeit verteiltem Korn, dem Läppgemisch,

das auf einem meist formübertragenden Gegenstück bei möglichst ungeordneten Schneidbahnen

der einzelnen Körner geführt wird.

-> raumgebundenes Verfahren mit Gemisch aus Läpppulver und Wasser / Läppöl

-> Veränderung der Oberflächenfeingestalt, aber keine Geometrieveränderung!

d) Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide (nach DIN 8589-0)

Spanen, bei dem ein Werkzeug verwendet wird, dessen Schneidenanzahl,

Geometrie der Schneidkeile und Lage der Schneiden zum Werkstück unbestimmt sind.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgaben und Anforderungen übernehmen sog. Kerne bei der Herstellung von Metallgussteilen?

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TESTE DEIN WISSEN

Kerne formen Bauteil-Innenkonturen, die nicht durch die Formhälften dargestellt werden können. 

Maßgenauigkeit und Temperaturbeständigkeit 

Widerstand gegen Erosion durch die Schmelze  

Formbeständigkeit gegen den Gießdruck 

Entfernbarkeit (Kernzerfall) nach Gießprozess

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Beschreiben sie die Unterschiede zwischen dem Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide und geometrisch unbestimmter Schneide. Nennen sie für beide Verfahren jeweils drei Verfahrensbeispiele. 

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TESTE DEIN WISSEN

-> Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide (nach DIN 8589-0)

Spanen, bei dem ein Werkzeug verwendet wird, dessen Schneidenanzahl, Geometrie

der Schneidkeile und Lage der Schneiden zum Werkstück bestimmt sind.

-> 

Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide (nach DIN 8589-0)

Spanen, bei dem ein Werkzeug verwendet wird, dessen Schneidenanzahl,

Geometrie der Schneidkeile und Lage der Schneiden zum Werkstück unbestimmt sind.


  • Drehen 
  • Fräsen
  • Hobeln
  • Schleifen
  • Honen
  • Strahlen
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Was ist der Vorschub und wie beeinflusst die Vorschubwahl den Spanvorgang?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Vorschub gibt an wie schnell das Werkzeug in oder durch das Werkstück fährt. Durch den Vorschub lassen sich Temperatur und Verschleiß des Werkzeuges Steuern und die Spanbildung beeinflussen.

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Mit welchen Verfahren und aus welchen Werkstoffen werden Kerne hergestellt?

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Dauerkern (Stahl, mehrfachverw.)

Verlorener Sandkern (zerstörende Entformung) 

Verfahren arbeiten zumeist mit organischen Bindern -

 Kernsand (meist Quarzsand) wird mit Binder und Härter vermischt - Je nach Verfahren heiß oder kalt ausgehärtet 

Varianten : 

Heißhärtend Hot-Box, Warm-Box, Maskenformen 

 Kalthärtend Cold-Box, Betaset, SO2 , Kaltharz 

 Sonderformen Bentonit-Sand, Ölsand, CO2-Sand, anorgan. Binder

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Welche Vorteile bietet das sog. axial-zweiseitige Pressen mit beweglicher Matrize ?

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Bessere Druckverteilung und eher geeignet für dickere Bauteile

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Fertigungstechnik Kurs an der Fachhochschule Dortmund - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

In welche Hauptgruppen werden die Fertigungsverfahren nach DIN 8580 unterteilt?

A:

1. Umformen 

2. Urformen 

3. Trennen 

4. Fügen 

5. Beschichten 

6. Stoffeigenschaft änder

Q:

Nach welchen Kriterien findet die Einteilung in die Hauptgruppen statt ?

A:

Urformen -> Zusammenhalt schaffen

Umformen -> Zusammenhalt beibehalten

Trennen -> Zusammenhalt vermeiden

Fügen -> Zusammenhalt vermehren

Beschichten -> Zusammenhalt vermehren 

Stoffeigenschaft ändern -> Stoffeigenschaft ändern 


Q:

Beschreiben Sie kurz die fünf prinzipiellen Schritte der Urformtechnik.

A:

1. Bereitstellung oder Herstellung des Ausgangsmaterials als        formlosen Stoff (Schrott, Legierungselemente) 

2.Herstellung eines urformfähigen Werkstoffzustandes (Schmelze, Pulver,…) und einer Negativform 

3.Füllung eines Urformwerkzeugs (Negativform) mit Werkstoff im urformfähigen Zustand 

4.Übergang des Werkstoffs vom urformfähigen in der festen Zustand im Urformwerkzeug 

5.Entnahme der urgeformten Erzeugnisse aus dem Urformwerkzeug 

Q:

Welche Aussagen hat die sog. Abbot-Kurve in Betracht auf Gestaltungsabweichung und Oberflächenkennwerte ?

A:

Die Abbott-Kurve ist die graphische Auftragung des Materialanteils über die Höhe des Profils. Der Materialanteil gibt an, welchen Anteil in Prozent die summierte, im Material verlaufende Strecke relativ zur Gesamtmessstrecke einnimmt.

Q:

Grenzen Sie die folgenden Begriffe voneinander ab: 

a) Rapid Prototyping

b) Rapid Tooling 

c) Rapid Manufacturing

A:

a) Rapid Prototyping: Rapid Prototyping bezeichnet das generative Herstellen von einzelnen Anschauungs- und Funktionsmodellen (in der Produktentwicklungsphase). 

b) Rapid Tooling: Rapid-Tooling bezeichnet die Herstellung von Werkzeugen/Formen zur Herstellung von Prototypen und Serien mit Hilfe von generativen Verfahren. 

c) Rapid Manufacturing: Rapid-Manufacturing bezeichnet die Herstellung von Produkten in Kleinserien oder mit Unikat-Charakter mit Hilfe von generativen Verfahren.

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Q:

Erläutern Sie die folgenden Begriffe und nennen Sie jeweils ein typisches Gießverfahren:

 a) - Dauermodell - verlorene Form

 b) - Dauerform - verlorener Kern 

 c) - verlorenes Modell - verlorene Form

A:

a) Dauermodell - verlorene Form : 

1.z.B. Metall, Holz, Kunststoff, Hand-, Maschinenformverfahren 

b)Dauerform - verlorener Kern :z.B. Metall, Keramik, Sandkern 

c)verlorenes Modell - verlorene Form : z.B. Wachs, Schaum,Hand-, Maschinenformverfahren

 

Q:

Beschreiben Sie die Prozesskinematik, die Werkzeuggestaltung und das Wirkprinzip von

a) Schleifprozessen

b) Honprozessen

c) Läppprozessen

d) Strahlprozessen

A:

a) Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide (nach DIN 8589-0)

Spanen, bei dem ein Werkzeug verwendet wird, dessen Schneidenanzahl,

Geometrie der Schneidkeile und Lage der Schneiden zum Werkstück unbestimmt sind.

b) Honen

Honen ist Spanen mit einem vielschneidigem Werkzeug aus gebundenem Korn (Schleifmittel)

unter ständiger Flächenberührung zwischen Werkstück und Werkzeug.

c) Läppen

Läppen ist Spanen mit losem, in einer Paste oder Flüssigkeit verteiltem Korn, dem Läppgemisch,

das auf einem meist formübertragenden Gegenstück bei möglichst ungeordneten Schneidbahnen

der einzelnen Körner geführt wird.

-> raumgebundenes Verfahren mit Gemisch aus Läpppulver und Wasser / Läppöl

-> Veränderung der Oberflächenfeingestalt, aber keine Geometrieveränderung!

d) Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide (nach DIN 8589-0)

Spanen, bei dem ein Werkzeug verwendet wird, dessen Schneidenanzahl,

Geometrie der Schneidkeile und Lage der Schneiden zum Werkstück unbestimmt sind.

Q:

Welche Aufgaben und Anforderungen übernehmen sog. Kerne bei der Herstellung von Metallgussteilen?

A:

Kerne formen Bauteil-Innenkonturen, die nicht durch die Formhälften dargestellt werden können. 

Maßgenauigkeit und Temperaturbeständigkeit 

Widerstand gegen Erosion durch die Schmelze  

Formbeständigkeit gegen den Gießdruck 

Entfernbarkeit (Kernzerfall) nach Gießprozess

Q:

Beschreiben sie die Unterschiede zwischen dem Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide und geometrisch unbestimmter Schneide. Nennen sie für beide Verfahren jeweils drei Verfahrensbeispiele. 

A:

-> Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide (nach DIN 8589-0)

Spanen, bei dem ein Werkzeug verwendet wird, dessen Schneidenanzahl, Geometrie

der Schneidkeile und Lage der Schneiden zum Werkstück bestimmt sind.

-> 

Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide (nach DIN 8589-0)

Spanen, bei dem ein Werkzeug verwendet wird, dessen Schneidenanzahl,

Geometrie der Schneidkeile und Lage der Schneiden zum Werkstück unbestimmt sind.


  • Drehen 
  • Fräsen
  • Hobeln
  • Schleifen
  • Honen
  • Strahlen
Q:

Was ist der Vorschub und wie beeinflusst die Vorschubwahl den Spanvorgang?

A:

Der Vorschub gibt an wie schnell das Werkzeug in oder durch das Werkstück fährt. Durch den Vorschub lassen sich Temperatur und Verschleiß des Werkzeuges Steuern und die Spanbildung beeinflussen.

Q:

Mit welchen Verfahren und aus welchen Werkstoffen werden Kerne hergestellt?

A:

Dauerkern (Stahl, mehrfachverw.)

Verlorener Sandkern (zerstörende Entformung) 

Verfahren arbeiten zumeist mit organischen Bindern -

 Kernsand (meist Quarzsand) wird mit Binder und Härter vermischt - Je nach Verfahren heiß oder kalt ausgehärtet 

Varianten : 

Heißhärtend Hot-Box, Warm-Box, Maskenformen 

 Kalthärtend Cold-Box, Betaset, SO2 , Kaltharz 

 Sonderformen Bentonit-Sand, Ölsand, CO2-Sand, anorgan. Binder

Q:

Welche Vorteile bietet das sog. axial-zweiseitige Pressen mit beweglicher Matrize ?

A:

Bessere Druckverteilung und eher geeignet für dickere Bauteile

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