Bauwirtschaft an der Fachhochschule Dortmund

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bauwirtschaft an der Fachhochschule Dortmund

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Beispielhafte Karteikarten für Bauwirtschaft an der Fachhochschule Dortmund auf StudySmarter:

Nenne die Einteilung des Baugewerbes (der Bauproduktion, des bauausführenden Gewerbes) in seine drei Gruppen.

(Stand: bis 1993 laut Wikipedia)


Beispielhafte Karteikarten für Bauwirtschaft an der Fachhochschule Dortmund auf StudySmarter:

Was sind die Ergebnisse des Berichts zur Lage und Perspektive der Bauwirtschaft 2010 vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung?

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Nenne den richtigen Namen der Firma.

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Nenne die richtigen Namen der Firma.

Beispielhafte Karteikarten für Bauwirtschaft an der Fachhochschule Dortmund auf StudySmarter:

Definiere das Leistungsverzeichnis nach Inhalt und Aufgabe.

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Welchen Anwendernutzen bietet der DBD-VergabepreisSpeicher?

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Nenne die Vorgehensweise des DBD-BIM.

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Nenne den Unterschied von ZSchV und DSchV am Beispiel des Erwerbs einer Zeitung.

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Nenne Beispiele für private Auftraggeber (private Bauherren). 

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Was sind die Unterschiede zwischen privaten und öffentlichen Bauherren

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Nenne ein Beispiel für ein Bundesgebäude, bzw. wo der öffentliche Auftraggeber der Bund ist. 

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Nenne ein Beispiel für ein Landesgebäude, bzw. wo der öffentliche Auftraggeber ein Bundesland ist.

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Beispielhafte Karteikarten für Bauwirtschaft an der Fachhochschule Dortmund auf StudySmarter:

Bauwirtschaft

Nenne die Einteilung des Baugewerbes (der Bauproduktion, des bauausführenden Gewerbes) in seine drei Gruppen.

(Stand: bis 1993 laut Wikipedia)


  • Bauhauptgewerbe (Bauindustrie)
    • Hauptverband der deutschen Bauindustrie e.V. (HDB)
    • Hochtief, Vinci, Goldbeck
  • Baunebengewerbe (Ausbaugewerbe)
    • Zentralverband des deutschen Baugewerbes e.V.  (ZdB)
    • VOB/C
  • Bauhilfsgewerbe
    • z.B. Gerüstbau, Gebäudereinigung
    • VOB/C

Bauwirtschaft

Was sind die Ergebnisse des Berichts zur Lage und Perspektive der Bauwirtschaft 2010 vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung?

  • Thema: Konjunkturpakete
    • öffentlicher Bau v.a. von Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand gestützt
  • Thema: Struktur des Bauvolumens
    • Ausbaugewerbe = 40% des Baugewerbes = 97 Mrd.€
    • (Bauhauptgewerbe = 30%, verarbeitendes Gewerbe, Planung & sonstiges = jeweils 10%)
  • Thema: Entwicklung im Baugewerbe
    • Bauhauptgewerbe: Abnahme von Bauvolumen (von 100 Mrd. auf 71 Mrd.€)
    • Bauhauptgewerbe: schwächer als Ausbaugewerbe in Bauvolumen & MA 
      • Bauvolumen: >100 Mrd.€  vs. <100 Mrd.€ 
      • Mitarbeiter: 1 Mio. vs 1,3 Mio. 

Bauwirtschaft

Nenne den richtigen Namen der Firma.

Goldbeck

Bauwirtschaft

Nenne die richtigen Namen der Firma.

STRABAG SA

Bauwirtschaft

Definiere das Leistungsverzeichnis nach Inhalt und Aufgabe.

  • LV= Eine aus technischer Sicht aufgestellte Liste, die die Leistungsanforderungen
    im Einzelnen enthält.
  • LV bestimmen u.a. den Vertragsinhalt, also auch die
    vertraglich geschuldete Leistung des Auftragnehmers – BAUSOLL

Bauwirtschaft

Welchen Anwendernutzen bietet der DBD-VergabepreisSpeicher?

  • Preisverwaltung OHNE DBD-BauPreise
  • Überprüfung der Einheitspreise mit DBD-BauPreisen
  • öffentliche Vergabestellen können Kostenplanung externer Planer prüfen

Bauwirtschaft

Nenne die Vorgehensweise des DBD-BIM.

  • Bauleistungen und Bauteile werden direkt im CAD-Modell verknüpft
  • Nov. 2019: für Revit und ArchiCAD
  • Weiterverarbeitung in AVA-Programmen über Schnittstellen wie BIM-LV-Container

Bauwirtschaft

Nenne den Unterschied von ZSchV und DSchV am Beispiel des Erwerbs einer Zeitung.

ZSchV = Zielschuldverhältnis (Werkvertrag): man kauft eine Zeitung

DSchV= Dauerschuldverhältnis (Dienstvertrag): man abonniert eine Zeitung

Bauwirtschaft

Nenne Beispiele für private Auftraggeber (private Bauherren). 

  • Personen (EFHs)
  • Institutionen (Büros)
  • Industrie- bzw. Handelsunternehmen (Fabriken)
  • auch private Investoren (erstellen Immobilie um sie zu vermieten) 
  • sowie institutionelle Anleger (die Vermögen durch Immobilieninvestitionen schaffen.)

Bauwirtschaft

Was sind die Unterschiede zwischen privaten und öffentlichen Bauherren

  • unterschiedliche Ziele
    • private Bauherren: wollen Gewinn machen
    • öffentliche Bauherren: angemessener Gewinn, Verlustminimierung oder Kostenminimierung
  • Pflege
    • private Bauherren müssen gepflegt werden
    • öffentliche Bauherren "kommen von alleine" 

Bauwirtschaft

Nenne ein Beispiel für ein Bundesgebäude, bzw. wo der öffentliche Auftraggeber der Bund ist. 

Bundeskanzleramt Berlin

Bauwirtschaft

Nenne ein Beispiel für ein Landesgebäude, bzw. wo der öffentliche Auftraggeber ein Bundesland ist.

Landtag Düsseldorf (Land: NRW)

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