Sozialpsychologie an der Fachhochschule des Mittelstands

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sozialpsychologie an der Fachhochschule des Mittelstands

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Milgram-Experiment (1963) 

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Devine-Studie 

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Weiterentwicklung Rechter Autoritarismus (Altemeyer 1981) 

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Impliziter Assoziationstest (IAT) - Allgemein

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Klassisches 20$ Experiment (Forced-Compliance-Paradigma)

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Ash-Experimente (1951, 1956)

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Definition Sozialpsychologie (Allport 1954)

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Beschreibung Sozialpsychologie

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1. Prämisse der Sozialpsychologie

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2. Prämisse der Sozialspychologie

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Aufgaben der Sozialpsychologie - Erleben und Verhalten in Interaktion mit sozialer Umwelt... beschreiben:

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Sozialpsychologie

Milgram-Experiment (1963) 

Untersuchung: Inwieweit üben Autoritätspersonen Einfluss aus und inwieweit beugen sich Personen dem Einfluss, Befehlen und Anweisungen dieser?

Instruktion: Studie über Gedächtnis + Lernen mit dem Hintergrund, dass man besser lernt, wenn man für falsche Antworten bestraft wird 

- Versuchspersonen sollten unter Versuchsleiter (Autoritätsperson) einen Schüler (Konföderierten) mit Elektroschocks bestrafen, wenn er eine falsche Antwort bei Übung gibt 

abhängige Variable: In welcher Höhe werden Elektroschocks verabreicht? 

- falls VP abbrechen will: "keine Wahl", "sie müssen weitermachen",...


Ergebnis: mehr als 60% sind dazu bereit die höchste Stärke die tödlich ist, 450 Volt, zu verabreichen 

- dieses Ergebnis ist über verschiedene Länder und Kulturen hinweg zu sehen 


--> Menschen sind leicht dazu zu bringen, anderen Grausamkeiten hinzuzufügen, sofern es von einer Autoritätsperson befohlen wird

Sozialpsychologie

Devine-Studie 

Phase 1: Fragebogen: Vorurteile gegenüber Afroamerikanern wurden abgefragt 

ca. 50% schwache Vorurteile, 

ca. 50% starke Vorurteile 


Phase 2: Präsentation von Primes: 

  • "blacks, nigger, poor, lazy,.." wurden außerhalb des parafovealen Feldes präsentiert, um das Stereotyp "Afroamerikaner" unbewusst zu aktivieren 
  • einige Testpersonen: 80% stereotypische Wörter, 20% neutrale Wörter
  • andere Testpersonen: 80% neutrale Wörter, 20% stereotypische Wörter

als unabhängiges Experiment "getarnt":

  • Szenario über eine Zielperson lesen, die sich absichtlich mehrdeutig verhielt --> Spielraum für Interpretation als mehr oder weniger feindselig 
  • in einem Vortest wurde bewiesen, dass Feindseligkeit eines der Hauptbestandteile von Stereotypen gegenüber Schwarzen ist 

WICHTIG: es erfolgte kein direktes Priming auf Feindseligkeit 


Versuchspersonen, denen zu 80% stereotypische Wörter (=relevante Primes) präsentiert wurden, gaben negativere Einschätzungen der Zielpersonen ab, als die mit nur 20%

--> Zielperson wurde von diesen als feindselig und unfreundlich eingestuft

--> Das Stereotyp wurde durch Priming aktiviert und bei der Einschätzung der Zielperson genutzt 

--> Priming-Effekt bei Versuchspersonen mit starken sowie schwachen Vorurteilen nachweisbar


Also: Stereotyp wurde kulturell geteilt und somit automatisch aktiviert

Sozialpsychologie

Weiterentwicklung Rechter Autoritarismus (Altemeyer 1981) 

1. Autoritäre Submission: Unterwürfigkeit gegenüber etablierten Autoritäten in der Gesellschaft 

2. Autoritäre Aggression: die Neigung dazu, Normabweichungen im Namen von Autoritären zu bestrafen 

3. Konventionalismus: das Bevorzugen konventioneller, alter Werte 


--> KEIN Persönlichkeitsmerkmal sondern Entwicklung dessen durch soziales Lernen von Normen und Einstellungen


            

                                                           

Rechter Autoritarismus hängt zusammen mit:                      

  • -  Unterstützung harter Bestrafung (z.B. Todesstrafe)                 
  • -  Befürwortung aggressiver militärischer Gewalt
  • -  Akzeptanz der Einschränkung bürgerlicher Freiheiten                                
  • -  Vorurteile z.B. ggü. Homosexuellen, Fremdgruppen mit anderen Hautfarben oder anderen ethnischen Gruppen

Sozialpsychologie

Impliziter Assoziationstest (IAT) - Allgemein

- Indikator für Stereotype und Vorurteile

- Die Leichtigkeit der Zugänglichkeit kognitiver Konstrukte

- Idee: Messen, wie Personen mit Vorurteilen gegenüber einer bestimmten Fremdgruppe reagieren anhand vom Messen der Zeit beim Verknüpfen 


Person mit Vorurteilen --> bei Verknüpfung von positiven Begriffen mit Fremdgruppen langsamer als bei Verknüpfung dieser mit negativen Begriffen 

- dies wird in Bezug zur Verknüpfung negativer + positiver Begriffe mit eigenen Gruppe gesetzt 

Sozialpsychologie

Klassisches 20$ Experiment (Forced-Compliance-Paradigma)

langweiliges, zeitaufwendiges Experiment, Probanden sollen nachfolgende "Probanden" anwerben

Gruppe: a) 1$ b) 20$ c) keine Entlohnung

Einstufung hinsichtlich Spaß: a) 1$ --> 1,25 b) 20$ --> -0,1 c) keine --> -0,5

 1$ = niedrige Rechtfertigung für Lüge 

20$ = hohe Rechtfertigung für Lüge


Die Personen in der 20-Dollar-Bedingung konnten ihre Lüge gegenüber der nachfolgenden Versuchsperson vor sich selbst allerdings gut damit begründen, dass sie dafür eine ordentliche Belohnung erhielten. Damit reduzierten sie die empfundene kognitive Dissonanz durch die Addition einer konsonanten Kognition. Die Personen in der 1-DollarBedingungen konnten dies dagegen nicht: Der Betrag, mit dem sie entlohnt wurden, war zu gering, um eine hinreichende Rechtfertigung für ihr Verhalten sein zu können. Somit standen Einstellung und Verhalten einander unvereinbar entgegen. Den Probanden blieb nichts anderes übrig, als die kognitive Dissonanz durch eine Änderung der Einstellung zum erlebten Experiment zu reduzieren (»Na ja, so schlimm war es ja nun doch nicht« oder »Zumindest lernt man hier, sich zu konzentrieren«). Dadurch fanden sie – statt der ausbleibenden äußeren Rechtfertigung durch 20 Dollar – eine interne Rechtfertigung für ihr Handeln. Dies entspricht der Reduktion dissonanter Kognitionen durch Änderung der eigenen Auffassung.


Im 20-Dollar-Experiment wurden Versuchspersonen dazu gebracht, einstellungsdiskrepantes Verhalten zu zeigen (ein langweiliges Experiment gegenüber anderen als interessant darzustellen). Die damit verbundenen widersprüchlichen Kognitionen lösten kognitive Dissonanz aus, die durch Einstellungsänderung reduziert werden konnte. Der Effekt war besonders stark, wenn sich das eigene Verhalten nur schwer rechtfertigen ließ.

Sozialpsychologie

Ash-Experimente (1951, 1956)

Situation: Teilnehmer kommt mit anderen in einen Raum, Experiment zur Wahrnehmung von Linien 

- alle zusammen an einem Tisch, Proband als 5., alle anderen sind Konföderierte

Aufgabe: Vergleich von Linien in mehreren Durchgängen 

--> erster + zweiter Durchgang sagen alle die richtige Antwort, im dritten Durchgang sagen alle Konföderierten die falsche Antwort 

Ergebnis: ca. 76% der Teilnehmer sind in mindestens einem Durchgang konform, ca. 11% sogar in allen Durchgängen, durchschnittlich sind ca. 34% der Teilnehmer konform 

Vergleich: In Kontrollgruppe geben ca. 98% der Teilnehmer richtige Antwort, eindeutige Situation 

- andere, die sich nicht konform verhielten, fühlten sich "auffällig, verrückt, wie ein Sonderling oder Außenseiter" 

SchlussfolgerungMenschen passen sich auch wider Wissens an, um nicht aufzufallen oder anders zu sein --> keine Wahrnehmungsveränderung, nur die der Antwort 

Hintergrund: Bedürfnis dazu zugehören, nicht ausgeschlossen werden 

- Effekt umso stärker, je wichtiger die Gruppe für VP war und je näher diese physisch und zeitlich war  

Sozialpsychologie

Definition Sozialpsychologie (Allport 1954)

Beschreibt Situationen, in denen Kognitionen, Emotionen, Motive und Handlungen durch die tatsächliche, vermutete oder mitunter lediglich vorgestellte Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden

Sozialpsychologie

Beschreibung Sozialpsychologie

Erleben und Verhalten von Menschen in Interaktion mit sozialer Umwelt --> Gegenstand: Individuum alleine und Individuum im Kontext der Gruppe

Sozialpsychologie

1. Prämisse der Sozialpsychologie

Menschen konstruieren aktiv das, was sie als soziale Realität wahrnehmen 

Sozialpsychologie

2. Prämisse der Sozialspychologie

V = f (P,U) --> Verhalten = f, besteht aus Person und Umwelt 

Sozialpsychologie

Aufgaben der Sozialpsychologie - Erleben und Verhalten in Interaktion mit sozialer Umwelt... beschreiben:

Phänomene abgrenzen, soziale Einflüsse finden

Sozialpsychologie

Aufgaben der Sozialpsychologie - Erleben und Verhalten in Interaktion mit sozialer Umwelt... erklären:

Entwicklung empirisch überprüfbarer Theorien und Modelle

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SOZIALPSYCHOLOGIE

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