PPS an der Fachhochschule des Mittelstands

Karteikarten und Zusammenfassungen für PPS an der Fachhochschule des Mittelstands

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Was sollten Sie bei einem Patienten, der im Sterben liegt, NICHT tun?

A: Übungen nur mit Einwilligung ausführen

B: richtig "rannehmen", damit er aktiviert wird

C: zuhören und Raum geben

D: viel reden, dmit er abgelenkt wird

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Welche Verhaltensweisn des PT unterstützen besonders gut Lernvorgänge bei Patienten?

A: Wiederholungen

B: Strenge Anweisungen

C: Vorlesen von Übungsabläufen

D: interessante Übungsgestaltung

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Erkläre eine zwischenmenschliche Sitation, in der man nicht kommuniziert.

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Nach welchen Grundregeln beginnen Sie den Kontakt mit einem Patienten?

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Nenne die vier Aspekte einer nachricht nach dem Modell von Schulz von Thun (4-Ohren-Modell)?

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Wie sollte ein guter Sprecher sich verhalten? Nennen Sie vier Beispiele.

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Wie sollten Stimme, Blickkontkt, Haltung, Gestik und Mimik bei sozialkompetentem Verhalten gestaltet werden?

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Was muss man bei Motivation von Patienten beachten?

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Welche kommunikativen Defizite kann ein professioneller Helfer haben?

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Zählen Sie Charakterzüge eines schwierigen Patienten auf.

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Erläutern Sie das Instanzenmodell nach Siegmund Freud.

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Welche Verhaltensmuster fördern einen guten Kontakt zum Patienten?

A: viel persönliches erzählen

B: zugewandte Körperhaltung

C: Zuhören

D: Meinung des Patienten immer bestätigen

E: Eigenes Vorgehen erläutern

F: auf das vpm Pat. Gesagte eingehen

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Beispielhafte Karteikarten für PPS an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

PPS

Was sollten Sie bei einem Patienten, der im Sterben liegt, NICHT tun?

A: Übungen nur mit Einwilligung ausführen

B: richtig "rannehmen", damit er aktiviert wird

C: zuhören und Raum geben

D: viel reden, dmit er abgelenkt wird

B und D

PPS

Welche Verhaltensweisn des PT unterstützen besonders gut Lernvorgänge bei Patienten?

A: Wiederholungen

B: Strenge Anweisungen

C: Vorlesen von Übungsabläufen

D: interessante Übungsgestaltung

A und D

PPS

Erkläre eine zwischenmenschliche Sitation, in der man nicht kommuniziert.

Man kann nicht nicht kommunizieren (non-verbale Kommunikation).

PPS

Nach welchen Grundregeln beginnen Sie den Kontakt mit einem Patienten?

  • Hand geben mit Blickkontakt
  • namentlich vorstellen
  • Behandlungsplan vorstellen
  • Einwilligung zu Körperkontakt
  • Antipathie nicht zeigen
  • Abstandsregulation beachten
  • vor/hinter dem Pat. gehen?

PPS

Nenne die vier Aspekte einer nachricht nach dem Modell von Schulz von Thun (4-Ohren-Modell)?

1. Sachinhalt: Es tut mir weh. Ich habe Schmerzen.

2. Appelll: Botschaft an den anderen - Lass mich in Ruhe! Geh vorsichtiger mit mir um.

3. Selbstoffenbarung: Mir geht es dabei nicht gut.

4. Beziehung: Sie gehen vorsichtig mit mir um.

PPS

Wie sollte ein guter Sprecher sich verhalten? Nennen Sie vier Beispiele.

  • konkrete Situation/Fakten klar ansprechen
  • Aufforderungen, Wünsche, Gefühle und Appelle äußern
  • auf verbale und non-verbale Kommunikation achten (Blickkontakt, Tonfall) -> kongruente und wertschätzende Bezihungsaussagen
  • etwas von sich preis geben (Ich-Botschaften)
  • den anderen nicht angreifen (Vermeidung von Du-Botschaften)
  • selbstbewusst, passende Stimmlage, deutlich sprechen, keine Fekalwörter, präzise sein, Fachausdrücke ggf. übersetzen.

PPS

Wie sollten Stimme, Blickkontkt, Haltung, Gestik und Mimik bei sozialkompetentem Verhalten gestaltet werden?

  • Stimme: laut und deutlich
  • Blickkontakt: haltend
  • Haltung: aufrecht, entspannt
  • Gestik und Mimik: unterstützend

PPS

Was muss man bei Motivation von Patienten beachten?

  • Erfolgsmotivation: Antrieb aus ZIelen (etwas erreichen wollen)
  • Misserfolgsmotivation: alles tun, damit nichts schief geht
  • Angstmotivation
  • Bedürfnisse berücksichtigen (Schmerzfreiheit, Bewegung, Intimsphäre, sozialer Kontakt, Wertschätzung, sich als Mann/Frau fühlen, Beschäftigung (Hobby), Information, Ruhe und Bequemlichkeit)

PPS

Welche kommunikativen Defizite kann ein professioneller Helfer haben?

  • Mangel an persönlicher Vorstellung/Begrüßung
  • mangelnde Erklärung bzgl. der Interventionen
  • unpräzise Informationssammlung über den Patienten
  • kein Vergleich seines Verständnis mit dem des Betroffenen
  • unangemessene Beantwortung von Fragen
  • Ignoranz von Informationen über persönliche, familiäre und soziale Probleme
  • keine Informationen über die Gefühlslage und Wahrnehmungen des Patienten
  • direktiver Stil mit geschlossenen Fragen
  • unterbricht den Patienten
  • zu schnelles und eingesteiftes Verfolgen einer Behandlungsstrategie
  • fragt nicht über Verständnis bzgl. Behandlungsmöglichkeiten nach
  • Perspektive des Patienten wird nicht eingenommen (effektive Unterstützung erschwert)

PPS

Zählen Sie Charakterzüge eines schwierigen Patienten auf.

  • aufdringlicher Patient
  • unmotiviert
  • Ausreden
  • Selbstmitleid
  • überschmerzempfindlich
  • ...

PPS

Erläutern Sie das Instanzenmodell nach Siegmund Freud.

  • Ich: Kontrolle/Realitätsprinzip, gibt Output/Reaktion an Umwelt, kritischer Verstand, Triebverzicht/-aufschub
  • Es: Bedürfnisse, Libido, Destrudo, Lustprinzip, stellt Forderungen an Ich, bekommt Reize aus der Umwelt
  • Über Ich: moralische Instanz, stellt Forderungen an Ich, Gebote und Verbote, Einfluss durch Wert- und Normvorstellungen der Umwelt

PPS

Welche Verhaltensmuster fördern einen guten Kontakt zum Patienten?

A: viel persönliches erzählen

B: zugewandte Körperhaltung

C: Zuhören

D: Meinung des Patienten immer bestätigen

E: Eigenes Vorgehen erläutern

F: auf das vpm Pat. Gesagte eingehen

B, C, E und F

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