BWL an der Fachhochschule des Mittelstands

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs BWL an der Fachhochschule des Mittelstands.

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Nenne das wichtigste Kernelement der Betriebswirtschaftslehre. Was wird dabei angenommen?

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Welche zwei Ausprägungen umfasst dabei  das [ökonomische Prinzip]?

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Was wird unter einem sogenannten „Trade-Off“ verstanden?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aspekte gehören zur Aufgabe der Personalplanung?

a. Personalbedarfsrechnung 

b. Fortbildung

c. Personalbeschaffung

d. Personalabbau

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Fallbeispiel: In der Produktionsabteilung eines Schraubenherstellers existieren vier baugleiche Maschinen. Jede Maschine verfügt über eine Produktionsmenge von 200 Schrauben pro Stunde. Drei der Maschinen laufen jeweils 1100 Stunden im Jahr. Die vierte Maschine fällt auf Grund eines technischen Defektes Ende Juni aus und läuft lediglich 600 Stunden. 

Aufgabe: Errechnen Sie die gesamte Produktionsmenge.

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Diese Rechtsform besteht aus mindestens zwei Personen mit unterschiedlicher Haftung

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Management by Systems

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Beschreibe Kapitalgesellschaften und deren Merkmale

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Beschreibe die Erbschafts- und Schenkungssteuer

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Gewerbesteuer (GewSt) - Wer unterliegt ihr?

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

 Beschreibe die Umsatzsteuer

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Beschreibe die Balanced Scoreceard

Kommilitonen im Kurs BWL an der Fachhochschule des Mittelstands. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

BWL

Nenne das wichtigste Kernelement der Betriebswirtschaftslehre. Was wird dabei angenommen?

Das [ökonomische Prinzip] ist ein Kernelement der Betriebswirtschaftslehre. Hierbei wird angenommen, dass unternehmerische Entscheidungen auf Basis knapper Güter getroffen werden.

BWL

Welche zwei Ausprägungen umfasst dabei  das [ökonomische Prinzip]?

[Minimal‑Prinzip], bei dem ein fest definierter Output mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreicht werden soll.

[Maximal‑Prinzip], bei dem aus einem gegebenen Input der größtmögliche Output erreicht werden soll.

BWL

Was wird unter einem sogenannten „Trade-Off“ verstanden?

Die Erfüllung eines unternehmerischen Ziels führt auf Grund von begrenzten Ressourcen zur Nichterfüllung des jeweils anderen Ziels.

BWL

Welche der folgenden Aspekte gehören zur Aufgabe der Personalplanung?

a. Personalbedarfsrechnung 

b. Fortbildung

c. Personalbeschaffung

d. Personalabbau

a. Personalbedarfsrechnung 

b. Fortbildung

c. Personalbeschaffung

d. Personalabbau

BWL

Fallbeispiel: In der Produktionsabteilung eines Schraubenherstellers existieren vier baugleiche Maschinen. Jede Maschine verfügt über eine Produktionsmenge von 200 Schrauben pro Stunde. Drei der Maschinen laufen jeweils 1100 Stunden im Jahr. Die vierte Maschine fällt auf Grund eines technischen Defektes Ende Juni aus und läuft lediglich 600 Stunden. 

Aufgabe: Errechnen Sie die gesamte Produktionsmenge.

200 Stück x 1100 Stunden = 220000 x 3 = 660000

200Stück x 600 Stunden = 120000


660000

120000 =

780000

BWL

Diese Rechtsform besteht aus mindestens zwei Personen mit unterschiedlicher Haftung

Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

BWL

Management by Systems

Führung durch Systemsteuerung.
Hier wird eine ganzheitliche Steuerung durch computergestützte Systeme in Sachen Planung, Kontrolle und
Information vorgegeben.
Delegations- und Motivationsprobleme können so nicht gelöst werden.
Steuerbar sind nur Routineprozesse.

BWL

Beschreibe Kapitalgesellschaften und deren Merkmale

Kapitalgesellschaften sind körperschaftliche Gebilde mit eigener Rechtspersönlichkeit
(juristische Personen). Für die Verbindlichkeiten haftet die Gesellschaft (nicht die Gesellschafter) mit ihrem gesamten Vermögen.


Folgende Merkmale erfüllen Kapitalgesellschaften:
Unbeschränkte Haftung der Gesellschaft
Eigene Rechtspersönlichkeit (juristische Person)
Beschränkte Haftung der Gesellschafter
Handlungsfähigkeit durch Organbestellung
Unabhängigkeit vom Mitgliederbestand
Partizipationsrechte abhängig von Kapitalanteil

BWL

Beschreibe die Erbschafts- und Schenkungssteuer

 die Steuer richtet sich nach der Höhe des vererbten bzw. verschenkten Vermögens.


Die Bewertung dieses Vermögens stellt sich im Einzelfall, gerade auch wenn
ein Unternehmen betroffen ist, recht kompliziert dar. 

Bei der Bewertung für Zwecke der Erbschaft- bzw. Schenkungssteuer sollte möglichst der tatsächlich erzielbare Marktpreis
angesetzt werden. Da diese Werte in einem Massenverfahren kaum ermittelbar sind, behilft sich der Gesetzgeber mit Näherungswerten, die in
der Praxis grob zu etwa 50% des Marktpreises führen.

BWL

Gewerbesteuer (GewSt) - Wer unterliegt ihr?

Der Gewerbesteuer unterliegen grundsätzlich alle stehenden Gewerbebetriebe.

Einkünfte aus Gewerbebetrieb kraft Rechtsform


Einkünfte aus Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Betätigung 

BWL

 Beschreibe die Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer wird in Deutschland regelmäßig an die Endverbraucher weitergegeben und ist von diesen zu tragen. Für Unternehmen entstehen dadurch  keine Kosten. Im Endpreis ist zwingend die Umsatzsteuer korrekt mit einzupreisen, da
ansonsten der Brutto-Veräußerungspreis zu gering ausfallen würde.

BWL

Beschreibe die Balanced Scoreceard

 Konzept zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens zu seiner Vision u. Strategie.  

Folgende Perspektiven werden berücksichtigt und dafür Ziele u. Maßnahmen gesetzt:

Finanzielle Perspektive 

Kundenperspektive 

Lern- sowie Entwicklungssicht  

interne Geschäftsprozesse. 



Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang BWL an der Fachhochschule des Mittelstands gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Fachhochschule des Mittelstands Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login