BWL an der Fachhochschule des Mittelstands

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands

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Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aspekte gehören zur Aufgabe der Personalplanung?

a. Personalbedarfsrechnung 

b. Fortbildung

c. Personalbeschaffung

d. Personalabbau

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Fallbeispiel: In der Produktionsabteilung eines Schraubenherstellers existieren vier baugleiche Maschinen. Jede Maschine verfügt über eine Produktionsmenge von 200 Schrauben pro Stunde. Drei der Maschinen laufen jeweils 1100 Stunden im Jahr. Die vierte Maschine fällt auf Grund eines technischen Defektes Ende Juni aus und läuft lediglich 600 Stunden. 

Aufgabe: Errechnen Sie die gesamte Produktionsmenge.

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Diese Rechtsform besteht aus mindestens zwei Personen mit unterschiedlicher Haftung

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Management by Systems

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Beschreibe Kapitalgesellschaften und deren Merkmale

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Beschreibe die Erbschafts- und Schenkungssteuer

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Der [Leistungslohn] unterscheidet man in :

Erkläre die verschiedenen Lohnarten.

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Welche zwei Ausprägungen umfasst dabei  das [ökonomische Prinzip]?

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Was wird unter einem sogenannten „Trade-Off“ verstanden?

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Welches der nachfolgenden Führungsprinzipien gibt es nicht?

a. Management by Leading 

b. Management by Objectives

c. Management by Systems

d. Management by Delegation

e. Management by Exception

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Erkläre die nachfolgenden Begriffe:

Elementarfaktor               

Dispositiver Faktor             


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Nenne das wichtigste Kernelement der Betriebswirtschaftslehre. Was wird dabei angenommen?

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Beispielhafte Karteikarten für BWL an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

BWL

Welche der folgenden Aspekte gehören zur Aufgabe der Personalplanung?

a. Personalbedarfsrechnung 

b. Fortbildung

c. Personalbeschaffung

d. Personalabbau

a. Personalbedarfsrechnung 

b. Fortbildung

c. Personalbeschaffung

d. Personalabbau

BWL

Fallbeispiel: In der Produktionsabteilung eines Schraubenherstellers existieren vier baugleiche Maschinen. Jede Maschine verfügt über eine Produktionsmenge von 200 Schrauben pro Stunde. Drei der Maschinen laufen jeweils 1100 Stunden im Jahr. Die vierte Maschine fällt auf Grund eines technischen Defektes Ende Juni aus und läuft lediglich 600 Stunden. 

Aufgabe: Errechnen Sie die gesamte Produktionsmenge.

200 Stück x 1100 Stunden = 220000 x 3 = 660000

200Stück x 600 Stunden = 120000


660000

120000 =

780000

BWL

Diese Rechtsform besteht aus mindestens zwei Personen mit unterschiedlicher Haftung

Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

BWL

Management by Systems

Führung durch Systemsteuerung.
Hier wird eine ganzheitliche Steuerung durch computergestützte Systeme in Sachen Planung, Kontrolle und
Information vorgegeben.
Delegations- und Motivationsprobleme können so nicht gelöst werden.
Steuerbar sind nur Routineprozesse.

BWL

Beschreibe Kapitalgesellschaften und deren Merkmale

Kapitalgesellschaften sind körperschaftliche Gebilde mit eigener Rechtspersönlichkeit
(juristische Personen). Für die Verbindlichkeiten haftet die Gesellschaft (nicht die Gesellschafter) mit ihrem gesamten Vermögen.


Folgende Merkmale erfüllen Kapitalgesellschaften:
Unbeschränkte Haftung der Gesellschaft
Eigene Rechtspersönlichkeit (juristische Person)
Beschränkte Haftung der Gesellschafter
Handlungsfähigkeit durch Organbestellung
Unabhängigkeit vom Mitgliederbestand
Partizipationsrechte abhängig von Kapitalanteil

BWL

Beschreibe die Erbschafts- und Schenkungssteuer

 die Steuer richtet sich nach der Höhe des vererbten bzw. verschenkten Vermögens.


Die Bewertung dieses Vermögens stellt sich im Einzelfall, gerade auch wenn
ein Unternehmen betroffen ist, recht kompliziert dar. 

Bei der Bewertung für Zwecke der Erbschaft- bzw. Schenkungssteuer sollte möglichst der tatsächlich erzielbare Marktpreis
angesetzt werden. Da diese Werte in einem Massenverfahren kaum ermittelbar sind, behilft sich der Gesetzgeber mit Näherungswerten, die in
der Praxis grob zu etwa 50% des Marktpreises führen.

BWL

Der [Leistungslohn] unterscheidet man in :

Erkläre die verschiedenen Lohnarten.

Der [Leistungslohn] unterscheidet zwischen [Prämienlohn] und Akkordlohn.

Beim [Akkordlohn] werden ein oder mehrere Arbeitnehmer nach Maßgabe der erbrachten Leistung entlohnt (Einzel- oder Gruppenakkord). Die [Lohnstückkosten] sind hier konstant.

BWL

Welche zwei Ausprägungen umfasst dabei  das [ökonomische Prinzip]?

[Minimal‑Prinzip], bei dem ein fest definierter Output mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreicht werden soll.

[Maximal‑Prinzip], bei dem aus einem gegebenen Input der größtmögliche Output erreicht werden soll.

BWL

Was wird unter einem sogenannten „Trade-Off“ verstanden?

Die Erfüllung eines unternehmerischen Ziels führt auf Grund von begrenzten Ressourcen zur Nichterfüllung des jeweils anderen Ziels.

BWL

Welches der nachfolgenden Führungsprinzipien gibt es nicht?

a. Management by Leading 

b. Management by Objectives

c. Management by Systems

d. Management by Delegation

e. Management by Exception

a. Management by Leading

BWL

Erkläre die nachfolgenden Begriffe:

Elementarfaktor               

Dispositiver Faktor             


Elementarfaktor = 

wertschöpfende menschliche Arbeit


Dispositiver Faktor = 

steuernde, kontrollierende Arbeit   

BWL

Nenne das wichtigste Kernelement der Betriebswirtschaftslehre. Was wird dabei angenommen?

Das [ökonomische Prinzip] ist ein Kernelement der Betriebswirtschaftslehre. Hierbei wird angenommen, dass unternehmerische Entscheidungen auf Basis knapper Güter getroffen werden.

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