Biologische Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands

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Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Welche Zellen sind für die Markscheidenbildung (Myelinisierung) im Nervensystem verantwortlich?

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Schildern Sie den groben Aufbau einer Synapse

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Schildern Sie den groben Aufbau eines Neurons.

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Nennen Sie die Form der Weiterleitung elektrischer Signale bei markhaltigen Nervenfasern 

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Erläutern sie die Strukturen der saltatorischen Erregungsweiterleitung (wo es stattfindet) und begründen Sie ihre Antwort.

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Nennen Sie die verschiedenen Arten von Gliazellen und die jeweils dazugehörigen Funktionen.

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Erklären Sie den Unterschied zwischen exzitatorisch und inhibitorisch wirkenden Transmittern.


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Nennen Sie die wichtigsten Monoamine, unterscheiden Sie dabei in indoleamine und katecholamine.

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Nennen Sie die immer exzitatorisch und immer inhibitorisch wirkenden Aminosäuren.

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Welche sind die wichtigsten Afferenzen und Efferenzen des Cerebellum´s (Kleinhirns)?

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Erläutern Sie die Funktionen des Cerebellum´s

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Welche Funktion hat die Afferenz des Rückenmarks zum Kleinhirn, Was für eine Funktionsstörung ist bei einer Läsion der Afferenz zu erwarten?

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Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Biologische Psychologie

Welche Zellen sind für die Markscheidenbildung (Myelinisierung) im Nervensystem verantwortlich?
Im Zentralen Nervensystem die Oligodendrocyten
Im peripheren Nervensystem die Schwann’schen Zellen
 

Biologische Psychologie

Schildern Sie den groben Aufbau einer Synapse
1. Präsynaptische Membran
2. Synaptischer Spalt
3. Postsynaptische Membran 

Biologische Psychologie

Schildern Sie den groben Aufbau eines Neurons.
1. Dendrit
2. Soma / Perikaryon, (enthält Zellkern)
3. Axon
4. Axonhügel
5. synaptisches Endknöpfchen


Biologische Psychologie

Nennen Sie die Form der Weiterleitung elektrischer Signale bei markhaltigen Nervenfasern 
Saltatorische Erregungsweiterleitung des Aktionpotentials

Biologische Psychologie

Erläutern sie die Strukturen der saltatorischen Erregungsweiterleitung (wo es stattfindet) und begründen Sie ihre Antwort.
An den Ranvier- Schnürringe, da  sich hier fast alle Natriumkanäle der Axonmembran konzentrieren und diese die physiologische Grundlage für der Aktionspotentiale sind.
-> Springt von Schnürring zu Schnürring (=> spart Zeit bei der Erregungsweiterleitung)

Biologische Psychologie

Nennen Sie die verschiedenen Arten von Gliazellen und die jeweils dazugehörigen Funktionen.
1. Oligodendrozyten
  • Markscheidenbildung im ZNS
2. Astrozyten
  • Stützfunktion, Ernährung, Regeneration von Neuronen im 
  • Narbenbildung nach Gewebeschädigung im ZNS
  • Ausbildung der Blut-Hirnschranke 
3.Mikro-(=Meso)gliazellen
  • Abwehr und Abräumvorgänge im ZNS
= Tätigkeiten der Phagozyten (fressen alle was nicht ins Gehirn gehört auf)

4.Schwann-Zellen
  • Markscheidenbildung im PNS

Biologische Psychologie

Erklären Sie den Unterschied zwischen exzitatorisch und inhibitorisch wirkenden Transmittern.


  • Exzitatorisch wirkende Transmitter stimulieren die elektrische Erregung
  • Inhibitorisch wirkende Transmitter unterdrücken die elektrische Erregung 
  • Ob eine Substanz hemmend oder erregend wirkt hängt dabei grundsätzlich vom Rezeptor an der Erfolgszelle ab 

Biologische Psychologie

Nennen Sie die wichtigsten Monoamine, unterscheiden Sie dabei in indoleamine und katecholamine.
Indoleamine Transmitter
  • Serotonin
Katecholamine Transmitter 
  • Dopamin 
  • Noradrenalin 
  • Adrenalin
(Histamin) 

Biologische Psychologie

Nennen Sie die immer exzitatorisch und immer inhibitorisch wirkenden Aminosäuren.
Aminosäuren exzitatorisch:
  • Glutamat
  • Aspartat 
Aminosäuren inhibitorisch:
  • y-Aminobuttersäure (GABA)
  • Glycin

Biologische Psychologie

Welche sind die wichtigsten Afferenzen und Efferenzen des Cerebellum´s (Kleinhirns)?


Wichtigste Afferenzen:
  • Brückenkerne (Ncll. pontis)
  • Rückenmark 
  • Hirnstammzentren
  • Ncll. vestibulares
  • Ncll. olivares inferiores
  • Formatio reticulares
Wichtigste Efferenzen:
  • Thalamus 
  • Ncl. ruber
  • Ncll. vestibulares
  • Formatio reticularis

Biologische Psychologie

Erläutern Sie die Funktionen des Cerebellum´s
Steuerung, Feinabstimmung, Erlernen der: 
  • 1. stützmotorischen Anteile von Haltung und Bewegung einschließlich Muskeltonus und Gleichgewichts Verbindung Rückenmark und Ncll. vestibulares
  • 2. Zielmotorik(=Zielgerichtet einen bestimmten Punkt erreichen), einschliesslich Sprachmotorik 
    • Fkt. des Pontocerebellum (Verbindung Brücke)
  • 3. Blickmotorik (= Stabilisierung des Blickes auf ein Blickziel(Fokus))
    • Fkt. des Vestibulocerebellum

  • Motorisches Lernen-> über Rückkoppelungs-Neuronenschleife vom Kortex über die Olivia inferior zum Kleinhirn 
  • Einfluss auf vegetatives NS
  • An kognitiven und emotionalen Fkt. Beteiligt (durch limbisches System)

Biologische Psychologie

Welche Funktion hat die Afferenz des Rückenmarks zum Kleinhirn, Was für eine Funktionsstörung ist bei einer Läsion der Afferenz zu erwarten?

Funktion:
Steuerung, Feinabstimmung und Erlernen der stützmotorischen Anteile von Haltung und Bewegung (Und Gleichgewicht )

Funktionsstörung bei Läsion:
zerebelläre Ataxie
(=gestörte Bewegungs- und Gleichgewichtskoordination)

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