Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Des Mittelstands | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Betriebswirtschaft an der Fachhochschule des Mittelstands

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Klassifizierung von Unternehmen

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  • Nach Zielen
  • Nach Größe
  • Nach Sektoren / Branchen
  • Nach Rechtsform
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14

Zusammenhang zwischen den Führungsebenen der Unternehmensführung

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Die normative und die strategische Führung eines Unternehmens gestalten und entwickeln, 

während die operative Führung das Unternehmen lenkt.

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Merkmale und Aufgaben der BWL

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Merkmale:  

  • Orientierung an Vorgängen innerhalb der Betriebe
  • Angewandte praktische Wissenschaft

Aufgaben:

  • Reale Sachverhalte beschreiben (Deskription)
  • Theoretische Erklärungen für
    Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge liefern (Kausalitäten)
  • Realitätsnahe und umsetzbare
    Handlungsempfehlungen geben.


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Private Haushalte

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Haushalte sind Wirtschaftssubjekte, in denen Güter zur Deckung eigener Bedarfe konsumiert werden.
=> Konsumtionswirtschaften

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Definition von Wirtschaften

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Unter Wirtschaften versteht man den sorgsamen
Umgang mit knappen Ressourcen.


ODER


Wirtschaften bedeutet, knappe Güter geplant so einzusetzen, 

dass die Bedürfnisbefriedigung in möglichst vorteilhafter Weise erfolgt.

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Kennzeichen von Betrieben

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  • Ökonomisches Prinzip


  • Finanzielles Gleichgewicht (Auszahlungen <= Einzahlungen)


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01

Unternehmensziele

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  • Unternehmensziele orientieren sich am normativen Rahmen, der durch
    die Unternehmenswerte vorgegeben wird.
  • Sie legen die angestrebte grundsätzliche Entwicklung des
    Unternehmens fest.
  • Dazu müssen die Ziele entwickelt, formuliert, zueinander in Beziehung
    gesetzt, konkretisiert und von der strategischen Unternehmensführung
    umgesetzt werden.
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Definition von Betrieb

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Als Betrieb bezeichnet man eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit,
in der Produktionsfaktoren kombiniert werden,
um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen.
=> Produktionswirtschaften

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Definition von Wertschöpfung

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Transformation von vorhandenen Gütern in 

Güter mit höherem Geldwert.


Die Höhe der Wertschöpfung spiegelt die Leistungsfähigkeit und Produktivität eines Unternehmens wider.


Wertschöpfung = Gesamtleistung - Vorleistungen

Gesamtleistung => Verkaufspreis

Vorleisungen => eingesetzte Vorleistungen für die Produktion

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Unterteilung der BWL nach der Branchenorientierung

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Allgemeine Betriebswirtschaftslehre


Setzt sich mit Sachverhalten und Problemen von Betrieben auseinander. Unabhängig vom Wirtschaftszweig, dem sie angehören.


Spezielle Betriebswirtschaftslehren


Sie beschäftigen sich mit den spezifischen Problemen und Fragestellungen von Betrieben, die einzelnen Branchen angehören.

  • die Industriewirtschaftslehre
  • die Handelsbetriebslehre
  • die Bankbetriebslehre
  • die Versicherungsbetriebslehre
  • die Verkehrsbetriebslehre
  • die Betriebswirtschaftslehre des Handwerks
  • die Betriebswirtschaftslehre der Landwirtschaft


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Fazit zum ökonomischen Prinzip

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Nach dem ökonomischen Prinzip dürfen knappe Mittel nicht verschwendet werden.
Das ökonomische Prinzip verlangt, 

das Verhältnis aus Produktionsergebnis (Output, Ertrag) 

und Produktionseinsatz (Input, Aufwand) zu optimieren.

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01

Makro-Umfeld des Unternehmens

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  • Die globale Umwelt umfasst übergeordnete Faktoren, die nicht nur für ein Unternehmen oder Branche, sondern für alle Unternehmen von Bedeutung sind.


    • Ökonomische Umwelt
    • Ökologische Umwelt
    • Soziokulturelle Umwelt (Gesellschaft)
    • Politisch-rechtliche Umwelt
    • Technologische Umwelt



    z.B.: 

    • Politische Rahmenbedingungen
    • Wettbewerbsrecht
    • Umweltschutz
    • Gesetzesgebung
    • gesellschaftliche Normen
    • gesamtwirtschaftliches Wachstum


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  • 30 Lernmaterialien

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Q:

Klassifizierung von Unternehmen

A:
  • Nach Zielen
  • Nach Größe
  • Nach Sektoren / Branchen
  • Nach Rechtsform
Q:

14

Zusammenhang zwischen den Führungsebenen der Unternehmensführung

A:

Die normative und die strategische Führung eines Unternehmens gestalten und entwickeln, 

während die operative Führung das Unternehmen lenkt.

Q:

Merkmale und Aufgaben der BWL

A:

Merkmale:  

  • Orientierung an Vorgängen innerhalb der Betriebe
  • Angewandte praktische Wissenschaft

Aufgaben:

  • Reale Sachverhalte beschreiben (Deskription)
  • Theoretische Erklärungen für
    Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge liefern (Kausalitäten)
  • Realitätsnahe und umsetzbare
    Handlungsempfehlungen geben.


Q:

Private Haushalte

A:

Haushalte sind Wirtschaftssubjekte, in denen Güter zur Deckung eigener Bedarfe konsumiert werden.
=> Konsumtionswirtschaften

Q:

Definition von Wirtschaften

A:

Unter Wirtschaften versteht man den sorgsamen
Umgang mit knappen Ressourcen.


ODER


Wirtschaften bedeutet, knappe Güter geplant so einzusetzen, 

dass die Bedürfnisbefriedigung in möglichst vorteilhafter Weise erfolgt.

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Q:

Kennzeichen von Betrieben

A:
  • Ökonomisches Prinzip


  • Finanzielles Gleichgewicht (Auszahlungen <= Einzahlungen)


Q:

01

Unternehmensziele

A:
  • Unternehmensziele orientieren sich am normativen Rahmen, der durch
    die Unternehmenswerte vorgegeben wird.
  • Sie legen die angestrebte grundsätzliche Entwicklung des
    Unternehmens fest.
  • Dazu müssen die Ziele entwickelt, formuliert, zueinander in Beziehung
    gesetzt, konkretisiert und von der strategischen Unternehmensführung
    umgesetzt werden.
Q:

Definition von Betrieb

A:

Als Betrieb bezeichnet man eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit,
in der Produktionsfaktoren kombiniert werden,
um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen.
=> Produktionswirtschaften

Q:

Definition von Wertschöpfung

A:

Transformation von vorhandenen Gütern in 

Güter mit höherem Geldwert.


Die Höhe der Wertschöpfung spiegelt die Leistungsfähigkeit und Produktivität eines Unternehmens wider.


Wertschöpfung = Gesamtleistung - Vorleistungen

Gesamtleistung => Verkaufspreis

Vorleisungen => eingesetzte Vorleistungen für die Produktion

Q:

Unterteilung der BWL nach der Branchenorientierung

A:

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre


Setzt sich mit Sachverhalten und Problemen von Betrieben auseinander. Unabhängig vom Wirtschaftszweig, dem sie angehören.


Spezielle Betriebswirtschaftslehren


Sie beschäftigen sich mit den spezifischen Problemen und Fragestellungen von Betrieben, die einzelnen Branchen angehören.

  • die Industriewirtschaftslehre
  • die Handelsbetriebslehre
  • die Bankbetriebslehre
  • die Versicherungsbetriebslehre
  • die Verkehrsbetriebslehre
  • die Betriebswirtschaftslehre des Handwerks
  • die Betriebswirtschaftslehre der Landwirtschaft


Q:

Fazit zum ökonomischen Prinzip

A:

Nach dem ökonomischen Prinzip dürfen knappe Mittel nicht verschwendet werden.
Das ökonomische Prinzip verlangt, 

das Verhältnis aus Produktionsergebnis (Output, Ertrag) 

und Produktionseinsatz (Input, Aufwand) zu optimieren.

Q:

01

Makro-Umfeld des Unternehmens

A:
  • Die globale Umwelt umfasst übergeordnete Faktoren, die nicht nur für ein Unternehmen oder Branche, sondern für alle Unternehmen von Bedeutung sind.


    • Ökonomische Umwelt
    • Ökologische Umwelt
    • Soziokulturelle Umwelt (Gesellschaft)
    • Politisch-rechtliche Umwelt
    • Technologische Umwelt



    z.B.: 

    • Politische Rahmenbedingungen
    • Wettbewerbsrecht
    • Umweltschutz
    • Gesetzesgebung
    • gesellschaftliche Normen
    • gesamtwirtschaftliches Wachstum


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