Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

1. Was versteht man unter verbalem, bildhaftem und motorischem Denken (bitte kurz an Beispielen erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

3) Was versteht man unter Konzepten und unter Kategorisierung (bitte kurz an

 Beispielen erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

4a) Was charakterisiert Konzepte nach (a) der kritischen Merkmalstheorie,  (bitte kurz erläutern)? 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

 6) Erläutern Sie die Studie von Heidbreder (1947) zur Begriffsbildung

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

9) Was versteht man unter deduktivem Denken (bitte an passenden Beispielen kurz erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

11)Was versteht man unter einem Problem und welche beiden Bestandteile kennzeichnet es (diese bitte kurz an einem selbstgewählten Beispiel erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

12)Was bedeutet Problemlösen?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

13)Was ist ein Problemraum und was kennzeichnet ihn?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

16)Welche Dimensionen zur Unterscheidung von Problemen gibt es (jeweils an einem Beispiel erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

18)Erläutern Sie die Strategie der Unterschiedsreduktion beim Problemlösen an einem selbstgewählten Beispiel.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

24)Welchen Aspekt des Problemlösens illustriert die „Notfallreaktion des kognitiven Systems?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

29) Diskutieren Sie die Grenzen der Wert-Erwartungs-Theorie am Beispiel des St.-Petersburg-Paradoxes.

Kommilitonen im Kurs Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Allgemeine Psychologie

1. Was versteht man unter verbalem, bildhaftem und motorischem Denken (bitte kurz an Beispielen erläutern)?

motorisches Denken (motoric thought):

Gedankenart, die eher mit mentalen Bewegungsabläufen korrespondiert.

Beispiel: Wenn man überlegt wie man Fahrrad oder Auto fährt


Verbales Denken oder propositionales (bedeutungshaftes) Denken:

Diese Repräsentationsart entspricht dem, was wir in unserem Innern gewissermaßen gesprochen „hören“ können.
Beispiel: Wenn wir uns an einen Songtext erinnern oder ein Gedicht


Bildhaftes Denken oder analoges Denken:

Diese Repräsentationsart erleben wir eher als bildhafte, meistens visuelle, innerliche, sichtbare Vorstellungen.

Beispiel: Erinnerung an unseren letzten Geburtstag oder Kopfkino

Allgemeine Psychologie

3) Was versteht man unter Konzepten und unter Kategorisierung (bitte kurz an

 Beispielen erläutern)?

Konzepte: 

Definition:

Konzepte (oder auch Begriffe) sind kognitive Repräsentationen von Arten von Dingen. Sie umfassen die Eigenheiten oder Relationen, die einer Klasse von Objekten oder Ideen gemeinsam sind.


Beispiele für Konzepte

  1. Konzept von „Bäumen“, umfasst unter anderem, dass ein solches Objekt( Baum) einen Stamm, Wurzeln und eine Krone hat 
  2. Konzept „Apfel“ enthält u.a. die Eigenschaften, dass er an Bäumen wächst, einen Stiel und ein  Kernhaus hat, dass er bestimmte Farben hat und dass er essbar ist 


Funktionen von Konzepten

  1. Konzepte unterteilen die Welt in kognitiv handhabbare Einheiten —> sorgen für kognitive Ökonomie
  2. Ermöglichen das Vorhersagen von Information, die wir nicht nicht direkt am Objekt wahrgenommen haben (Dass der Apfel ein Kerngehäuse hat, ist von außen nicht sichtbar)


Kategorisierung:
Definition:

Bezeichnet den Prozess des Zuordnens eines Objektes zu einem bestimmten Konzept.

Beispiel:

  • Sehen wir ein Objekt das bestimmte sichtbare Eigenschaften hat ( rot,rund,an einem Baum), die wir unserem Konzept „Apfel“ zuordnen, erkennen wir das als Objekt als Apfel an -> können dann weitere Eigenschaften ableiten, zum Beispiel, dass er essbar ist und ein Kernhaus besitzt


Allgemeine Psychologie

4a) Was charakterisiert Konzepte nach (a) der kritischen Merkmalstheorie,  (bitte kurz erläutern)? 

Kritische Merkmalstheorie:

Nach der kritischen Merkmalstheorie (definite-attribute view) wird ein Konzept charakterisiert durch das Vorhandensein von einer genügend großen Anzahl notwendiger Merkmale.

-> wird auch als regelbasierte Kategorisierung bezeichnet

-> Konzept geht auf eine Definition zurück und hat klare Grenzen

-> Untergeordnete Konzepte müssen alle Merkmale des Oberkonzepts beinhalten

Beispiel:

Konzept Junggeselle dadurch charakterisiert, dass er männlich, allein stehend und erwachsen ist.

-> Max Mustermann muss jedes dieser Merkmale aufweisen, nicht mehr und nicht weniger

-> jedes einzelne Merkmal notwendig

Allgemeine Psychologie

 6) Erläutern Sie die Studie von Heidbreder (1947) zur Begriffsbildung

  • Heidbreder untersuchte die Bildung von neuen Begriffen und der dahinterliegenden Konzepte bei erwachsenen Vp in Abhängigkeit vom Abstraktiongrad des Reizmaterials (within-subject-design)
  • VP wurden bereits bekannte Reizmuster (Bilder von Objekten) dargelegt, welche sich nach Oberbegriffen unterschiedlichen Abstraktionsgrades klassifizieren ließen (konkrete Begriffe (zum Beispiel „Haus“);räumliche Begriffe (zum Beispiel „rund“) und numerische Begriffe (zum Beispiel „drei“))
  • zu jedem Objekt gab es eine sinnfreie Silbe (Bsp. „RELK“ für Konzept Kopf)
  • In jedem der einzelnen Versuchsdurchgänge wurde den Versuchspersonen nun je ein Bild als Beispiel der verschiedenen (zunächst sinnlosen) Begriffe gezeigt
  • nach mehreren Darbeitungen wussten die Versuchspersonen was z.B. „RELK“ bedeutet
  • „RELK“ wurde neuer Begriff für Konzept „Kopf“ (noch mehrere andere Begriffe, gleiche Funktionsweise)
Ergebnis:
  • Abstraktionsgrad hat Einfluss auf die zeitliche Dauer des vollständigen Konzepterwerb
  • Konkrete Begriffe werden am schnellsten gelernt, abstrakte (numerische) deutlich langsamer

Allgemeine Psychologie

9) Was versteht man unter deduktivem Denken (bitte an passenden Beispielen kurz erläutern)?

logisches Schlussfolgern, aus einem allgemeinen Gesetz auf individuelles Gesetz schlussfolgern

Aus 2 oder mehreren Aussagen wird eine neue Aussage geschlussfolgert

Beispiel:

1.Aussage= Fische leben in Wasser

2.Aussage= Hugo ist ein Goldfisch 

Schlussfolgerung: Hugo lebt im Wasser  

Allgemeine Psychologie

11)Was versteht man unter einem Problem und welche beiden Bestandteile kennzeichnet es (diese bitte kurz an einem selbstgewählten Beispiel erläutern)?

Problem charakterisiert durch:

  1. es liegt ein Ziel vor, dessen angestrebte Erreichung in Frage steht 
  2. Das dem Ziel im Weg stehende Hindernis lässt sich nicht mittels Routineaktivitäten beseitigen, sondern erfordert nachdenken  

Die zwei Bestandteile eine Problems: 

1.Hindernisse und 2.Ziele

Beispiel: Ziel: Wohnungstür öffnen 

Hindernis: Keinen Wohnungsschlüssel  

Planmanagment, Zeitmanagment  

Allgemeine Psychologie

12)Was bedeutet Problemlösen?

Beseitigung des Problems und Schließung einer Lücke in einem Handlungsplan durch bewusste kognitive Aktivitäten, die das Erreichen eines beabsichtigten Ziels möglich machen

Allgemeine Psychologie

13)Was ist ein Problemraum und was kennzeichnet ihn?

▪subjektive Repräsentation einer Aufgabenstellung; ein gedachter Raum, indem Problemlösen stattfindet

▪enthält: Ausgangszustand, Operatoren, Vorstellung vom Endzustand

▪veränderbar während des Problemlösens 

▪beeinflusst durch verschiedene Aspekte


Einflüsse auf Problemraum 

  • Instruktion 
  • Vorerfahrung mit gleicher Aufgabe 
  • Vorerfahrung mit ähnlicher Aufgabe (Achtung vor induktivem Denken)
  • Aus LZS: Lösungsräume, die auf verschiedene Probleme anwendbar sind 
  • Aus LZS: Programe zur Konstrunktion von Problemräumen 
  • Verlauf der Problemlösung 


Allgemeine Psychologie

16)Welche Dimensionen zur Unterscheidung von Problemen gibt es (jeweils an einem Beispiel erläutern)?

Dimensionen zur Unterscheidung von Problemen

a) Klarheit der Ziele und Mittel (wohl-definiert vs. schlecht-definiert)

b) Zeitskala (kurzfristige vs. langfristige Probleme)

c) Zeitdruck (schnelle Entscheidungen im Gegensatz zur Möglichkeit des langen Nachdenkens),

d) Grad an Komplexität (einfaches vs. komplexes Problem)

e) Art der geforderten kognitiven Aktivitäten (eine einzige Einsicht vs. ein ganzes Bündel an Maßnahmen)

f) Domänen (z. B. akademische vs. nicht-akademische)

Beispiele:

Allgemeine Psychologie

18)Erläutern Sie die Strategie der Unterschiedsreduktion beim Problemlösen an einem selbstgewählten Beispiel.

Wir suchen Schritt für Schritt die Operatoren aus, die den Unterschied zwischen dem aktuellem und dem Zielzustand direkt reduzieren, was bisweilen leicht auf Abwege führen kann, wenn das Ziel nicht direkt, sondern nur auf Umwegen erreichbar ist

Beispiel: Hobbits- und Orcs-Problem

Allgemeine Psychologie

24)Welchen Aspekt des Problemlösens illustriert die „Notfallreaktion des kognitiven Systems?

  • stressähnliche Symptome beim Lösen komplexer Probleme
  • Genetische vorgegebene Reaktion auf unspezifische Gefahrensituationen; stellt Bereitschaft her, schnell zu reagieren
  • Entstehen ist abhängig von heuristischer Kompetenzen (Fähigkeit, mit schwierigen Situationen umzugehen)
  • Effekte:
    • Absinken des intellektuellen Niveaus
    • Tendenz zu schnellem Handeln
  • Degeneration der Hypothesenbildung

Allgemeine Psychologie

29) Diskutieren Sie die Grenzen der Wert-Erwartungs-Theorie am Beispiel des St.-Petersburg-Paradoxes.

St.-Petersburg-Paradox:

Paradox liegt eine Lotterie zugrunde, bei der der mögliche Geldgewinn unendlich hoch ist.

Aus der Sicht der Wert-Erwartungs-Theorie erscheint es paradox, dass Mensch nur geringe Beiträge bieten, um eine Lotterie mit Unendlich hoher Gewinnaussicht spielen zu dürfen

  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass man 10 mal hintereinander gewinnt? 0,00098 Prozent
  • Lösung von Bernoulli bestimmt nicht der objektive Wert einer Konsequenz, sondern der subjektive Wert einer Entscheidung
  • Subjektiver Wert = Nutzen
  • Funktioniert nicht ohne Werte
  • Die Lotterie wir nur einmal gespielt. Was würde passieren, wenn man sich die Möglichkeit zur mehrmaligen Teilnahme „kaufen“ könnte? Vielleicht würden Personen viel höhere Beträge investieren, um das Spiel zu spielen und sich so eher „rationalen Prinzipien“ annähern.
  • Wahrscheinlichkeiten die einen geringeren

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Fachhochschule des Mittelstands Übersichtsseite

Persönlichkeitspsychologie

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback