Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands

CitySTADT: Bamberg

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Kommilitonen im Kurs Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

13)Was ist ein Problemraum und was kennzeichnet ihn?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

11)Was versteht man unter einem Problem und welche beiden Bestandteile kennzeichnet es (diese bitte kurz an einem selbstgewählten Beispiel erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

3) Was versteht man unter Konzepten und unter Kategorisierung (bitte kurz an

 Beispielen erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

1. Was versteht man unter verbalem, bildhaftem und motorischem Denken (bitte kurz an Beispielen erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

16)Welche Dimensionen zur Unterscheidung von Problemen gibt es (jeweils an einem Beispiel erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

14)Was kennzeichnet im Rahmen des Problemlösens Versuchs-Irrtums-Strategien und was zielgerichtetes Problemlösen?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

12)Was bedeutet Problemlösen?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

2. Was versteht man unter diskursivem und intuitivem Denken (bitte kurz an Beispielen erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

10)Was versteht man unter induktivem Denken (bitte an passenden Beispiele kurz erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

9) Was versteht man unter deduktivem Denken (bitte an passenden Beispielen kurz erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

8) Was versteht man unter kognitiven Landkarten (bitte kurz an einem Beispiel erläutern)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

 6) Erläutern Sie die Studie von Heidbreder (1947) zur Begriffsbildung

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands auf StudySmarter:

Allgemeine Psychologie

13)Was ist ein Problemraum und was kennzeichnet ihn?

▪subjektive Repräsentation einer Aufgabenstellung; ein gedachter Raum, indem Problemlösen stattfindet

▪enthält: Ausgangszustand, Operatoren, Vorstellung vom Endzustand

▪veränderbar während des Problemlösens 

▪beeinflusst durch verschiedene Aspekte

Einflüsse auf Problemraum 

  • Instruktion 
  • Vorerfahrung mit gleicher Aufgabe 
  • Vorerfahrung mit ähnlicher Aufgabe (Achtung vor induktivem Denken)
  • Aus LZS: Lösungsräume, die auf verschiedene Probleme anwendbar sind 
  • Aus LZS: Programe zur Konstrunktion von Problemräumen 
  • Verlauf der Problemlösung 

Allgemeine Psychologie

11)Was versteht man unter einem Problem und welche beiden Bestandteile kennzeichnet es (diese bitte kurz an einem selbstgewählten Beispiel erläutern)?

Problem charakterisiert durch:

  1. es liegt ein Ziel vor, dessen angestrebte Erreichung in Frage steht 
  2. Das dem Ziel im Weg stehende Hindernis lässt sich nicht mittels Routineaktivitäten beseitigen, sondern erfordert nachdenken  

Die zwei Bestandteile eine Problems: 

1.Hindernisse und 2.Ziele

Beispiel: Ziel: Wohnungstür öffnen 

Hindernis: Keinen Wohnungsschlüssel  

Planmanagment, Zeitmanagment  

Allgemeine Psychologie

3) Was versteht man unter Konzepten und unter Kategorisierung (bitte kurz an

 Beispielen erläutern)?

Konzepte: 

Definition:

Konzepte (oder auch Begriffe) sind kognitive Repräsentationen von Arten von Dingen. Sie umfassen die Eigenheiten oder Relationen, die einer Klasse von Objekten oder Ideen gemeinsam sind.

Beispiele für Konzepte

  1. Konzept von „Bäumen“, umfasst unter anderem, dass ein solches Objekt( Baum) einen Stamm, Wurzeln und eine Krone hat 
  2. Konzept „Apfel“ enthält u.a. die Eigenschaften, dass er an Bäumen wächst, einen Stiel und ein  Kernhaus hat, dass er bestimmte Farben hat und dass er essbar ist 

Funktionen von Konzepten

  1. Konzepte unterteilen die Welt in kognitiv handhabbare Einheiten —> sorgen für kognitive Ökonomie
  2. Ermöglichen das Vorhersagen von Information, die wir nicht nicht direkt am Objekt wahrgenommen haben (Dass der Apfel ein Kerngehäuse hat, ist von außen nicht sichtbar)

Kategorisierung:
Definition:

Bezeichnet den Prozess des Zuordnens eines Objektes zu einem bestimmten Konzept.

Beispiel:

  • Sehen wir ein Objekt das bestimmte sichtbare Eigenschaften hat ( rot,rund,an einem Baum), die wir unserem Konzept „Apfel“ zuordnen, erkennen wir das als Objekt als Apfel an -> können dann weitere Eigenschaften ableiten, zum Beispiel, dass er essbar ist und ein Kernhaus besitzt

Allgemeine Psychologie

1. Was versteht man unter verbalem, bildhaftem und motorischem Denken (bitte kurz an Beispielen erläutern)?

motorisches Denken (motoric thought):

Gedankenart, die eher mit mentalen Bewegungsabläufen korrespondiert.

Beispiel: Wenn man überlegt wie man Fahrrad oder Auto fährt

Verbales Denken oder propositionales (bedeutungshaftes) Denken:

Diese Repräsentationsart entspricht dem, was wir in unserem Innern gewissermaßen gesprochen „hören“ können.
Beispiel: Wenn wir uns an einen Songtext erinnern oder ein Gedicht

Bildhaftes Denken oder analoges Denken:

Diese Repräsentationsart erleben wir eher als bildhafte, meistens visuelle, innerliche, sichtbare Vorstellungen.

Beispiel: Erinnerung an unseren letzten Geburtstag oder Kopfkino

Allgemeine Psychologie

16)Welche Dimensionen zur Unterscheidung von Problemen gibt es (jeweils an einem Beispiel erläutern)?

Dimensionen zur Unterscheidung von Problemen

a) Klarheit der Ziele und Mittel (wohl-definiert vs. schlecht-definiert)

b) Zeitskala (kurzfristige vs. langfristige Probleme)

c) Zeitdruck (schnelle Entscheidungen im Gegensatz zur Möglichkeit des langen Nachdenkens),

d) Grad an Komplexität (einfaches vs. komplexes Problem)

e) Art der geforderten kognitiven Aktivitäten (eine einzige Einsicht vs. ein ganzes Bündel an Maßnahmen)

f) Domänen (z. B. akademische vs. nicht-akademische)

Beispiele:

Allgemeine Psychologie

14)Was kennzeichnet im Rahmen des Problemlösens Versuchs-Irrtums-Strategien und was zielgerichtetes Problemlösen?

Reine Versuch-Irrtums-Strategien, werden von Menschen nur selten verwendet. 

Beispiel: Edison (1879) Tausende von Glühfadenelementen, bis er eines fand, das für seine Glühlampenerfindung brauchbar war. Zumeist gehen wir jedoch je nach Problemstellung systematischer vor. Oft Bei Tieren 

Trial and error 

Allgemeine Psychologie

12)Was bedeutet Problemlösen?

Beseitigung des Problems und Schließung einer Lücke in einem Handlungsplan durch bewusste kognitive Aktivitäten, die das Erreichen eines beabsichtigten Ziels möglich machen

Allgemeine Psychologie

2. Was versteht man unter diskursivem und intuitivem Denken (bitte kurz an Beispielen erläutern)?

diskursivem Denken:

(zergliederndes logisch-schließendes Denken) 

Beispiel: lösen einer Mathematischen Aufgabe, „wenn man Dinge zerpflückt“, Schritt für Schritt logisch vorgeht 

intuitivem Denken:

(gefühlsartiges, einfallsproduzierendes Denken) 

Beispiel: brain storming „Problemlösung, lässt sich inspirieren von den Lösungen der anderen in einer Gruppe“

Allgemeine Psychologie

10)Was versteht man unter induktivem Denken (bitte an passenden Beispiele kurz erläutern)?

Induktion wenn man von ein oder mehrere Aussagen auf Gesamtheit schliessen lassen 

Viele Einzelbeobachtungen führen zu einem Gesetz

Fortschreitende Induktion:

1.Aussage= Michelle trägt ein pinkes Kleid

2.Aussage= Maxine trägt eine Pinke Jacke

3.Aussage= Michelle und Maxine sind Mädchen 

Gesetz= Jeder der pinke Kleidung trägt ist ein Mädchen

Allgemeine Psychologie

9) Was versteht man unter deduktivem Denken (bitte an passenden Beispielen kurz erläutern)?

logisches Schlussfolgern, aus einem allgemeinen Gesetz auf individuelles Gesetz schlussfolgern

Aus 2 oder mehreren Aussagen wird eine neue Aussage geschlussfolgert

Beispiel:

1.Aussage= Fische leben in Wasser

2.Aussage= Hugo ist ein Goldfisch 

Schlussfolgerung: Hugo lebt im Wasser  

Allgemeine Psychologie

8) Was versteht man unter kognitiven Landkarten (bitte kurz an einem Beispiel erläutern)?

= eine räumliche Wissensstruktur, die durch Prozesse der Raumwahrnehmung zustande kommt. Es handelt sich um Wissen im Langzeitgedächtnis (Gedächtnis), das es Menschen, Tieren oder auch Robotern ermöglicht, sich über den aktuell wahrnehmbaren Raumausschnitt hinaus in der Umwelt zu orientieren und nicht sichtbare Ziele zu erreichen

Beispiele:

Man weiß „aus“ dem Kopf wo die Milch im Supermarkt seiner Wahl ist 

Grundriss der eigenen Wohnung

Wer Profitiert davon?

Marketing beim umräumen von Geschäften 

Allgemeine Psychologie

 6) Erläutern Sie die Studie von Heidbreder (1947) zur Begriffsbildung

  • Heidbreder untersuchte die Bildung von neuen Begriffen und der dahinterliegenden Konzepte bei erwachsenen Vp in Abhängigkeit vom Abstraktiongrad des Reizmaterials (within-subject-design)
  • VP wurden bereits bekannte Reizmuster (Bilder von Objekten) dargelegt, welche sich nach Oberbegriffen unterschiedlichen Abstraktionsgrades klassifizieren ließen (konkrete Begriffe (zum Beispiel „Haus“);räumliche Begriffe (zum Beispiel „rund“) und numerische Begriffe (zum Beispiel „drei“))
  • zu jedem Objekt gab es eine sinnfreie Silbe (Bsp. „RELK“ für Konzept Kopf)
  • In jedem der einzelnen Versuchsdurchgänge wurde den Versuchspersonen nun je ein Bild als Beispiel der verschiedenen (zunächst sinnlosen) Begriffe gezeigt
  • nach mehreren Darbeitungen wussten die Versuchspersonen was z.B. „RELK“ bedeutet
  • „RELK“ wurde neuer Begriff für Konzept „Kopf“ (noch mehrere andere Begriffe, gleiche Funktionsweise)

Ergebnis:

  • Abstraktionsgrad hat Einfluss auf die zeitliche Dauer des vollständigen Konzepterwerb
  • Konkrete Begriffe werden am schnellsten gelernt, abstrakte (numerische) deutlich langsamer
Gradient

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands zu sehen

Singup Image Singup Image

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang an der Fachhochschule des Mittelstands gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Fachhochschule des Mittelstands Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

d

4.5 /5

d

4.8 /5

So funktioniert's

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus dem Skript.

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback

Nichts für dich dabei?

Kein Problem! Melde dich kostenfrei auf StudySmarter an und erstelle deine individuellen Karteikarten und Zusammenfassungen für deinen Kurs Allgemeine Psychologie an der Fachhochschule des Mittelstands - so schnell und effizient wie noch nie zuvor.