Logistik - Wege Zur Optimierung Der SC - Schulte an der Fachhochschule Des Bfi Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Logistik - Wege zur Optimierung der SC - Schulte an der Fachhochschule des bfi Wien

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Fördermittel:

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alle technischen Einrichtungen, mit denen Güter unmittelbar oder mittelbar (unter Zuhilfenahme eines Förderhilfsmittels) fortbewegt werden können.

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Förderhilfsmittel zur Bildung von Ladeeinheiten

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ermöglichen es mehrere Artikel zu einem Gebinde bzw. einer Ladeeinheit zusammenzufassen.

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Funktionen von Förderhilfsmitteln:

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• Aufnahmen und Zusammenfassung des Gutes

• Schutz vor Beschädigung, Diebstahl etc.

• Manipulierbarkeit (einfaches Aufnehmen und Absetzen)

• Ladefähigkeit

• Informationsträger

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Bestimmungsgrößen für die Gestaltung innerbetrieblicher Transportsysteme: 

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• Fördergut – fest/flüssig/gasförmig

• Förderintensität = Bedarf des zu bewegenden Gutes in Mengen pro Zeiteinheit (Bei Einzelfertigung eher niedrig, bei Massenfertigung eher hoch)

• Förderstrecke = Entfernung zwischen Start- und Endpunkt eines Gütertransportes

• Gesetzliche Bestimmungen – bspw. für feuer- oder explosionsgefährdete Betriebe

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Stetigförderer

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= Transportmittel, die über einen festgelegten, gleichbleibenden Förderweg einen kontinuierlichen Materialfluss gewährleisten. I.d.R. erfolgt während der Bewegung die Aufnahme und Abgabe des Fördergutes. Die Ladung wird so lange transportiert, bis sie manuell, mechanisch oder automatisch aus dem Förderkreis entnommen wird.

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Vor- und Nachteile von Stetigförderern:

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+ Vorteile:

Permanente Transportbereitschaft

Niedriger Personalbedarf

Hohe Automatisierbarkeit

Mögliche Ausnutzung der Raumhöhe (z.B. Deckenförderer)

- Nachteile:

Ortsgebundene Installation

Eingeschränkte Flexibilität

Hoher Investitionsbedarf

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Arten von Stetigförderern: 

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• Kreisförderer bzw. Schleppkreisförderer (=Power-and-Free-Förderer)

• Unterflurschleppkettenförderer

• Rollenbahnen

• Tragkettenförderer

• Gurtförderer

• Rutschen

• Wendelrutschen

• Fallrohre

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Unstetige Fördermittel

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= arbeiten unterbrechend bei i.d.R. frei wählbarer Bewegungsrichtung. Ein Transportspiel setzt sich aus folgenden Teilaktivitäten zusammen:

• Aufnahme des Fördergutes am Standort (Quelle)

• Transport des Gutes zum Zielort (Lastfahrt)

• Abgabe des Gutes am Zielort (Senke)

• Fahrt zu einem weiteren oder demselben Standort (Leerfahrt)

Unstetigförderer können flexibel eingesetzt werden und sind nicht ortsfest (ausgenommen: Aufzüge und gleisgebundene Fördermittel).

Einsatzschwerpunkt: Individualtransport von Gütern bei kleinen bis mittleren Stückmengen.

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Fördersystemplanung - Schritte

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1. Fertigungsprinzip

a. Einzelfertigung – Unstetigförderer oder Hebezeuge

b. Serienfertigung – mit zunehmender Stückzahl = Tendenz zu Stetigförderern

c. Massenfertigung – Stetigförderer

2. Technische Beurteilungskriterien

a. Steigung

b. Geschwindigkeit

c. Gesamtgewicht usw.

3. Kosten

a. Abschreibung

b. Instandhaltungskosten

c. Energie- und Personalkosten

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Umschlag Definition

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= Gesamtheit der Förder- und Lagervorgänge beim Übergang auf ein Transportmittel, beim Abgang der Güter von einem Transportmittle und wenn Güter das Transportmittel wechseln --> nach DIN 30781 


= Umschlagen ist das Überwechseln von Gütern von einem Arbeitsmittel auf ein andere Arbeitsmittel, wobei entweder ein Arbeitsmittel aktiv sein muss oder, wenn beide passiv sind, ein drittes aktives Arbeitsmittel eingesetzt werden muss. 


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Einflussgrößen und Auswahlkriterien außerbetrieblicher Transportsysteme -

Verkehrsträgerbeurteilung anhand von:

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Kosten

o Frachtkosten

o Transportnebenkosten

o Handlingskosten etc.

Verkehrswertigkeit (= spezifische Leistungsfähigkeit)

o Massenleistungsfähigkeit

o Schnelligkeit

o Netzbildungsfähigkeit = Fähigkeit zur Durchführung flächendeckender Transporte

o Zeitliche Flexibilität

o Räumliche Flexibilität

o Sicherheit

o Umweltbeeinflussung = Energieeinsatz, Schadstoff- und Lärmemissionen

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Transport- und Umschlagsysteme:

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Außerbetrieblicher Transport: Vom Lieferant zum Unternehmen bzw. vom Unternehmen zum Kunden

Innerbetrieblicher Transport: Beförderung des Materials innerhalb eines Betriebes

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Q:

Fördermittel:

A:

alle technischen Einrichtungen, mit denen Güter unmittelbar oder mittelbar (unter Zuhilfenahme eines Förderhilfsmittels) fortbewegt werden können.

Q:

Förderhilfsmittel zur Bildung von Ladeeinheiten

A:

ermöglichen es mehrere Artikel zu einem Gebinde bzw. einer Ladeeinheit zusammenzufassen.

Q:

Funktionen von Förderhilfsmitteln:

A:

• Aufnahmen und Zusammenfassung des Gutes

• Schutz vor Beschädigung, Diebstahl etc.

• Manipulierbarkeit (einfaches Aufnehmen und Absetzen)

• Ladefähigkeit

• Informationsträger

Q:

Bestimmungsgrößen für die Gestaltung innerbetrieblicher Transportsysteme: 

A:

• Fördergut – fest/flüssig/gasförmig

• Förderintensität = Bedarf des zu bewegenden Gutes in Mengen pro Zeiteinheit (Bei Einzelfertigung eher niedrig, bei Massenfertigung eher hoch)

• Förderstrecke = Entfernung zwischen Start- und Endpunkt eines Gütertransportes

• Gesetzliche Bestimmungen – bspw. für feuer- oder explosionsgefährdete Betriebe

Q:

Stetigförderer

A:

= Transportmittel, die über einen festgelegten, gleichbleibenden Förderweg einen kontinuierlichen Materialfluss gewährleisten. I.d.R. erfolgt während der Bewegung die Aufnahme und Abgabe des Fördergutes. Die Ladung wird so lange transportiert, bis sie manuell, mechanisch oder automatisch aus dem Förderkreis entnommen wird.

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Q:

Vor- und Nachteile von Stetigförderern:

A:

+ Vorteile:

Permanente Transportbereitschaft

Niedriger Personalbedarf

Hohe Automatisierbarkeit

Mögliche Ausnutzung der Raumhöhe (z.B. Deckenförderer)

- Nachteile:

Ortsgebundene Installation

Eingeschränkte Flexibilität

Hoher Investitionsbedarf

Q:

Arten von Stetigförderern: 

A:

• Kreisförderer bzw. Schleppkreisförderer (=Power-and-Free-Förderer)

• Unterflurschleppkettenförderer

• Rollenbahnen

• Tragkettenförderer

• Gurtförderer

• Rutschen

• Wendelrutschen

• Fallrohre

Q:

Unstetige Fördermittel

A:

= arbeiten unterbrechend bei i.d.R. frei wählbarer Bewegungsrichtung. Ein Transportspiel setzt sich aus folgenden Teilaktivitäten zusammen:

• Aufnahme des Fördergutes am Standort (Quelle)

• Transport des Gutes zum Zielort (Lastfahrt)

• Abgabe des Gutes am Zielort (Senke)

• Fahrt zu einem weiteren oder demselben Standort (Leerfahrt)

Unstetigförderer können flexibel eingesetzt werden und sind nicht ortsfest (ausgenommen: Aufzüge und gleisgebundene Fördermittel).

Einsatzschwerpunkt: Individualtransport von Gütern bei kleinen bis mittleren Stückmengen.

Q:

Fördersystemplanung - Schritte

A:

1. Fertigungsprinzip

a. Einzelfertigung – Unstetigförderer oder Hebezeuge

b. Serienfertigung – mit zunehmender Stückzahl = Tendenz zu Stetigförderern

c. Massenfertigung – Stetigförderer

2. Technische Beurteilungskriterien

a. Steigung

b. Geschwindigkeit

c. Gesamtgewicht usw.

3. Kosten

a. Abschreibung

b. Instandhaltungskosten

c. Energie- und Personalkosten

Q:

Umschlag Definition

A:

= Gesamtheit der Förder- und Lagervorgänge beim Übergang auf ein Transportmittel, beim Abgang der Güter von einem Transportmittle und wenn Güter das Transportmittel wechseln --> nach DIN 30781 


= Umschlagen ist das Überwechseln von Gütern von einem Arbeitsmittel auf ein andere Arbeitsmittel, wobei entweder ein Arbeitsmittel aktiv sein muss oder, wenn beide passiv sind, ein drittes aktives Arbeitsmittel eingesetzt werden muss. 


Q:

Einflussgrößen und Auswahlkriterien außerbetrieblicher Transportsysteme -

Verkehrsträgerbeurteilung anhand von:

A:

Kosten

o Frachtkosten

o Transportnebenkosten

o Handlingskosten etc.

Verkehrswertigkeit (= spezifische Leistungsfähigkeit)

o Massenleistungsfähigkeit

o Schnelligkeit

o Netzbildungsfähigkeit = Fähigkeit zur Durchführung flächendeckender Transporte

o Zeitliche Flexibilität

o Räumliche Flexibilität

o Sicherheit

o Umweltbeeinflussung = Energieeinsatz, Schadstoff- und Lärmemissionen

Q:

Transport- und Umschlagsysteme:

A:

Außerbetrieblicher Transport: Vom Lieferant zum Unternehmen bzw. vom Unternehmen zum Kunden

Innerbetrieblicher Transport: Beförderung des Materials innerhalb eines Betriebes

Logistik - Wege zur Optimierung der SC - Schulte

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