GBI an der Fachhochschule der Wirtschaft

CitySTADT: Bergisch Gladbach

CountryLAND: Deutschland

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Fehlende IT-Unterstützung und Insellösung 

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Probleme Funktionsorientierte aufbauorganisation

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Yield berechnen
10000 Aufträge, 9955 Richtige , 200 gesamt Fehler 

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Problemfelder Geschäftsprozesse 

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Ineffiziente Geschäftsprozesse

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Geschäftsprozesse 

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Ziele Geschäftsprozessmanagement (GPM) 

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Prozessoptimierung in der Produktion 

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Begriff „Kunde“ 

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Ansatzpunkte der Prozessoptimierung

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Organisation vor Technik

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Nutzung von IT

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GBI

Fehlende IT-Unterstützung und Insellösung 

Geschäftsprozesse werden entweder gar nicht durch IT-Systeme unterstützt oder nur durch Insellösungen

Probleme Insellösungen:
-Datensilos
-nicht integrierte Prozessabläufe
-geringe Transparenz bezüglich Gesamtprozess

Probleme durch Verwaltung zahlreicher Dokumente und Formulare
-Kopien und doppelte Ausführung 

GBI

Probleme Funktionsorientierte aufbauorganisation

Fehlende Transparenz (unklare Abläufe und Verantwortlichkeit)

Fehlende prozesseffiziens:
-häufig wechselnde Berater
-Transport von Material und Informationen zwischen Abteilungen
-hoher abstimmungsaufwand
-ineffiziente Kommunikation
-doppelte oder unnötige Arbeit (Dateneingabe)
-schnittstellenprobleme und IT-Insellösungen

Nur lokale Optimierung
-Abschottung
-Optimierung der Abläufe nur in Abteilung
-keine Optimierung des Gesamtprozesses

GBI

Yield berechnen
10000 Aufträge, 9955 Richtige , 200 gesamt Fehler 

9955
———  =  99,55%
10000

PPM=
45
——————  x 1000000 = 4500 
10000

DPU=
200
———  = 0,02 
10000

DPMO=
200
—————— x 1000000  = 800 
25 x 10000

GBI

Problemfelder Geschäftsprozesse 

Fehlende Unternehmensstrategie
Ungünstige Aufbauorganisation
Ineffiziente Geschäftsprozesse
Fehlende IT-Unterstützung
Fehlende Verantwortlichkeit
Fehlendes Qualitätsmanagement 

GBI

Ineffiziente Geschäftsprozesse

Zeit und Kosten
-lange durchlaufzeiten
-hohe Kosten
-hohe Lagerbestände
-Time-to-market dauert zu lange

Qualität
-mangelnde Kundenorientierung
-Qualitätsmängel (Fehler)
-unzureichende Liefertreue

Geringe Flexibilität

Nur langsame Anpassung an Veränderung

Zusammen: nachlassende Wettbewerbsfähigkeit 

GBI

Geschäftsprozesse 

Zeitlich logische Anordnung von Aktivitäten einer Organisation
Definierter Beginn / definiertes Ende
Aus definierten Eingaben wird eindefiniertes Ergebnis erzielt
Wird wiederholt durchgeführt
Zielgerichtet: setzt Geschäftsstrategie um
Ist für Kunden von wert
Häufig sind mehrere Organisationseinheiten involviert 

GBI

Ziele Geschäftsprozessmanagement (GPM) 

Höhe Effizienz
Höhere Transparenz
Höhere Flexibilität
Höhere Innovationsfähigkeit
Höhere problemlösefähigkeit
Verbesserte Qualität
Kürzere durchlaufzeiten
Niedrigere Kosten 

GBI

Prozessoptimierung in der Produktion 

Optimierung Matrialfluss (U-Layout, One Piece Flow, Yamazumi)
Verringerung der Losgröße
Just-in-Time
Kanban
Visual Management z.b. Andon Board
Standort Operation Procedures
Schnelles rüsten von Maschienen
Werkzeugwechsel im einstelligen Minutenbereich
Poka Yoke (fehlervermeidung) 

GBI

Begriff „Kunde“ 

Echter Kunde
Interne Abteilung
Externe Interessengruppe

Ohne Kunde ist ein Vorhaben kein Geschäftsprozess 

GBI

Ansatzpunkte der Prozessoptimierung

Automatisierung
-regelbasierte Emtscheidung
-Unterstützung manueller Bearbeitung
-Workflow Management System bzw. Business Process Management Suite (BPMS)

Ansatz: Robotic Process Automation (RPA)
-nicht versuchen alles zu Automatisieren 80:20 Regel 

GBI

Organisation vor Technik

-trotz hoher Bedeutung nur Hilfsmittel
-erst optimieren dann durch IT automatisieren

GBI

Nutzung von IT

Fehlende Funktionalität
Fehlende Möglichkeit der Datenverwaltung
Mehrfacherfassung oder Inkonsistenzen(Redundante Datenspeicherung)
Mangelnde Performance der Bestehnden Systeme
Mangelhafte bedienbarkeit bzw Benutzerfreundflichkeit
Verwendung unterschiedlicher Systeme für gleichartige Aufgabenstellung
Keine Schnittstellen, mangelnder Datenaustausch 

Gradient

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