Entrepeneurship Und Unternehmensführung an der Fachhochschule Der Wirtschaft | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welche Beobachtungsfelder und Indikatoren kennen Sie im Rahmen der Umweltanalyse?

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Pest

  • Politik (Politics)
  • Gesamtwirtschaft (Economy)
  • Gesellschaft (Society)
  • Technologie (Technology)
  • (Bevölkerung)
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Nennen sie vier Gründerfehler

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  • Unzureichende Finanzausstattung
  • Kreditwürdigkeit überschätzt
  • Fehlende Planung der Liquidität
  • Keine Rücklagenbildung
  • Zu hohe Umsatzerwartungen
  • Unrealistische Markteinschätzung
  • Unzureichende Marketingkenntnisse
  • Schlechte Konzeptdarstellung
  • Standort falsch eingeschätzt
  • Schlechter Geschäftspartner
  • Fehlende Absicherung
  • Unterschätzung familiäre Belastung
  • Mangelnde Qualifikation
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Was beinhaltet der Ansatz des strategischen Managements?

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Ausgangssituation, ist die eigenständige strategische Funktion bestimmter Teilsystem, welche es dem Unternehmen ermöglichen sich in einem dynamischen Umfeld zu positionieren und differenzieren. Der Ansatz geht dabei von einer strategischen Funktion der folgenden Teilbereiche aus:

  • Strategische Planung
  • Strategische Kontrolle
  • Information
  • Organisation
  • Unternehmenskultur
  • Strategische Leistungspotentiale 
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Wie lässt sich die hohe Bedeutung der Organisation bei der Strategieimplementierung motiviert und welche Aspekte sollten dabei Berücksichtigung finden?

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  • Die Organisation ist gleichzeitig der strukturelle Rahmen, in dem sich die Strategieentwicklung und deren Implementierung abspielt
  • Die Organisation beeinflusst die Informationsbeschaffung und -verarbeitung
  • Die Organisation stellt den instrumentalen Rahmen für die Entwicklung der Werte und Normen der Unternehmenskultur
  • Die Schaffung und Nutzung der „strategischen Leistungspotentiale“ wird durch die Organisation geprägt
  • Die wachsende Bedeutung der Organisation in Bezug auf die immer dynamischer werdende Umwelt mit immer höheren Anforderungen an die strategische Planung erfordert die Schaffung eines hohen Reaktionspotentials einer Organisation, deren Teams und Prozessen


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Was sagt die SWOT-Matrix aus?

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Die SWOT-Matrix stellt die Überschneidungen der Stärken und Schwächen mit den Chancen und Risiken gegenüber. Die Matrix zeigt die Ausbaufähigen Chancen auf, konkretisiert die Gefährdungen, gegen die sich das Unternehmen absichern sollte, zeigt schwächen auf, die behoben oder minimiert werden sollten. Außerdem werden Risiken aufgezeigt die Vermieden werden sollten, gerade wenn interne schwächen und externe Risiken sich decken.

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Welche beiden Faktoren sind bei einer SWOT-Analyse nicht vom Unternehmen beeinflussbar und warum nicht?

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Chancen und Risiken, weil diese durch die Umwelt bestimmt sind.

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Was sagt das Konzept der Erfahrungskurve aus und wie können dadurch Kosteneinsparungen realisiert werden?

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Das Konzept sagt, dass bei jeder Verdopplung ausgebrachter Mengen eines Guten die Stückkosten um 20-30% gesenkt werden können. Desto mehr Produkte also innerhalb eines Zeitraums produziert werden, desto mehr sinken die Produktionskosten. Dieser Effekt ist allerdings begrenzt.

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Durch welche Merkmale lassen sich Unternehmensstrategien charakterisieren?


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1. Konkurrenzbezogeneheit:

  • Strategien sind konkurrenzbezogen, d.h. sie bestimmen das Handlungsprogramm in Relation zu Konkurrenten, z.B. in Form von Imitation, Kooperation, Dominanz oder Abgrenzung


2. Bezug auf Umweltsitutation:

  • Strategien nehmen Bezug auf die Umweltsituationen und deren Entwicklungen, sowie auf Chancen und Risiken. Sie reagieren auf externe Veränderungen und/ oder versuchen diese, aktiv im eigenen Sinne zu beeinflussen


3. Bezug auf die Ressourcen des Unternehmens

  • Strategien nehmen Bezug auf die Ressourcen des Unternehmens, auf die Stärken und Schwächen in ihrer relativen Position zur Konkurrenz


4.  Strategien spiegeln die zentralen Einstellungen, Wünsche und Wertvorstellungender bestimmten Entscheidungsträger wider


5. Ganzheitliche Betrachtung:

  • Strategien sind auf das ganze Geschäft, nicht nur auf einzelne Funktionsbereiche gerichtet


6. Zukunftsorientiertheit

  • Strategien sind zukunftsorientiert, sie basieren auf Erwartungen über die Entwicklung eigener Kompetenzen und Umweltzuständen


7. Hohe Unternehmerische Bedeutung

  • Strategien haben eine hohe Bedeutung für die Vermögens-und Ertragslageeines Unternehmens und weit reichende Konsequenzen, was die Ressourcenbindung anbelangt


8. Strategien erfordern für ihre erfolgreiche Umsetzung die Formulierung von Maßnahmenplänen für die betroffenen Funktionsbereiche


9. Strategien können, müssen aber nicht, Ergebnis eines systematischen Planungsprozesses sein

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Welche typischen Kernfragen der strategischen Planung gibt es?

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  1. Wo stehen wir aktuell?
  2. Was gefährdet unser Geschäft oder kann es gefährden?
  3. Welche Möglichkeiten werden derzeit wahrgenommen und welche bieten sich zukünftig an?
  4. Was macht der Wettbewerb anders?
  5. Was lernen wir daraus?
  6. Was kann gemacht werden um erfolgreicher zu sein?
  7. Welche Ziele sind realistische erreichbar?
  8. Welche sind die erfolgsversprechenden Wege?
  9. Welche Ressourcen brauchen wir?
  10. Wie wissen wir ob wir auf dem richtigen Weg sind?
  11. Was ist der messbare Maßstab zur Zielerreichung
  12. Welche darüber hinaus gehenden strategische Optionen gibt es?
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Nennen Sie exemplarisch für die die beiden Bereiche (Führungspotentiale / Leistungspotentiale) fünf strategische Erfolgspotentiale, sowie die jeweils daraus ableitbaren strategischen Erfolgsfaktoren

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Leistungspotentiale

  •  Einkaufspotential:
    • Preise,Kosten der Produktionsfaktoren, Organisation, Lieferantenstruktur, Qualität der Vorprodukte, Standort, Logistik (bspw. JIT)
  • Produktionspotential:
    • Leistungsstand & KapazitätderAnlagen, Verfahren& Verfahrensqualität, Flexibilität, Fertigungstiefe, Kostenstruktur, Make-or-Buy
  • Produktivität:
    • Gesamtproduktivität, Teilproduktivität
  • Produktions- & Verkaufssortiment:
    • Qualität, Marken & Schutzrechte, Qualität Vertrieb & After-Sales, Pricing, Reklamationsabwicklung, Marktanteil, Kundentreue
  • Vertriebspotential: 
    • Organisation, Motivation
  • Forschung und Entwicklung:
    • Budget & Ausstattung, Innovationsbereitschaft, Effizienz & Ergebnisse von Neuentwicklungen, Patente & Lizenzen
  • Personal: 
    • Alter, Qualifikation, Struktur, Motivation, Identifikation, Lernfähigkeit
  • Standort:
    • Nähe zum Absatz-bzw. Beschaffungsmarkt, Infrastruktur
  • Kostensituation:
    • Kostenartenstruktur, Kostenhöhe, Kostenbeeinflussbarkeit
  • Finanzielles Potential: 
    • Zugang zum Kapitalmarkt, Börsenkurs, Rücklagen, Verschuldungsgrad, Rechtsform, Kreditrating


Führungspotentiale

  • Planung: 
    • Qualität, Flexibilität, Planungstechniken
  • Kontrolle: 
    • Qualität der Daten, Abstimmung mit der Planung, Kontrolltechniken
  • Information:
    • Strategisch orientierte Unternehmensrechnung (bspw. Prozesskostenrechnung), Target Costing, Früherkennungssysteme, Wissensmanagement
  • Führungssystem:
    • Klarheit in Planung, Organisation & Führungsstil, Betriebsklima
  • Organisation:
    • Struktur, Hierarchieebenen, Flexibilität, Lernfähigkeit, Kooperationsfähigkeit
  • Unternehmenskultur: 
    • Stärke, Außen-bzw. Kundenorientierung, Innovationsfähigkeit
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Welche Anforderungen werden an Unternehmen im Rahmen der strategischen Unternehmensführung gestellt?


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Außenorientierung

  • Wahrnehmung von Veränderungsprozessen der Umwelt durch
  • Offenheit
  • Marktnähe
  • Kundenorientierung
  • Kooperationsfähigkeit

=> Ziel: Wahrnehmung von Trends und Marktentwicklungen 


Binnenorientierung

  • Entwicklung von Ressourcen, Potentialen & Kompetenzen für Flexibilität
  • Kreativität
  • Innovationsfähigkeit und -bereitschaft

=> Ziel: Ausgleich der mangelnden Planbarkeit der Zukunft


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Welche Rolle spielt die Erfahrungskurve bei der strategischen Wahl?

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  1. Preisstrategie
  2. Kostenführerschaft
  3. Zusammenhang zwischen Marktanteil und Gewinnspanne
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  • 7676 Karteikarten
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Q:

Welche Beobachtungsfelder und Indikatoren kennen Sie im Rahmen der Umweltanalyse?

A:

Pest

  • Politik (Politics)
  • Gesamtwirtschaft (Economy)
  • Gesellschaft (Society)
  • Technologie (Technology)
  • (Bevölkerung)
Q:

Nennen sie vier Gründerfehler

A:
  • Unzureichende Finanzausstattung
  • Kreditwürdigkeit überschätzt
  • Fehlende Planung der Liquidität
  • Keine Rücklagenbildung
  • Zu hohe Umsatzerwartungen
  • Unrealistische Markteinschätzung
  • Unzureichende Marketingkenntnisse
  • Schlechte Konzeptdarstellung
  • Standort falsch eingeschätzt
  • Schlechter Geschäftspartner
  • Fehlende Absicherung
  • Unterschätzung familiäre Belastung
  • Mangelnde Qualifikation
Q:

Was beinhaltet der Ansatz des strategischen Managements?

A:

Ausgangssituation, ist die eigenständige strategische Funktion bestimmter Teilsystem, welche es dem Unternehmen ermöglichen sich in einem dynamischen Umfeld zu positionieren und differenzieren. Der Ansatz geht dabei von einer strategischen Funktion der folgenden Teilbereiche aus:

  • Strategische Planung
  • Strategische Kontrolle
  • Information
  • Organisation
  • Unternehmenskultur
  • Strategische Leistungspotentiale 
Q:

Wie lässt sich die hohe Bedeutung der Organisation bei der Strategieimplementierung motiviert und welche Aspekte sollten dabei Berücksichtigung finden?

A:
  • Die Organisation ist gleichzeitig der strukturelle Rahmen, in dem sich die Strategieentwicklung und deren Implementierung abspielt
  • Die Organisation beeinflusst die Informationsbeschaffung und -verarbeitung
  • Die Organisation stellt den instrumentalen Rahmen für die Entwicklung der Werte und Normen der Unternehmenskultur
  • Die Schaffung und Nutzung der „strategischen Leistungspotentiale“ wird durch die Organisation geprägt
  • Die wachsende Bedeutung der Organisation in Bezug auf die immer dynamischer werdende Umwelt mit immer höheren Anforderungen an die strategische Planung erfordert die Schaffung eines hohen Reaktionspotentials einer Organisation, deren Teams und Prozessen


Q:

Was sagt die SWOT-Matrix aus?

A:

Die SWOT-Matrix stellt die Überschneidungen der Stärken und Schwächen mit den Chancen und Risiken gegenüber. Die Matrix zeigt die Ausbaufähigen Chancen auf, konkretisiert die Gefährdungen, gegen die sich das Unternehmen absichern sollte, zeigt schwächen auf, die behoben oder minimiert werden sollten. Außerdem werden Risiken aufgezeigt die Vermieden werden sollten, gerade wenn interne schwächen und externe Risiken sich decken.

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Q:

Welche beiden Faktoren sind bei einer SWOT-Analyse nicht vom Unternehmen beeinflussbar und warum nicht?

A:

Chancen und Risiken, weil diese durch die Umwelt bestimmt sind.

Q:

Was sagt das Konzept der Erfahrungskurve aus und wie können dadurch Kosteneinsparungen realisiert werden?

A:

Das Konzept sagt, dass bei jeder Verdopplung ausgebrachter Mengen eines Guten die Stückkosten um 20-30% gesenkt werden können. Desto mehr Produkte also innerhalb eines Zeitraums produziert werden, desto mehr sinken die Produktionskosten. Dieser Effekt ist allerdings begrenzt.

Q:

Durch welche Merkmale lassen sich Unternehmensstrategien charakterisieren?


A:

1. Konkurrenzbezogeneheit:

  • Strategien sind konkurrenzbezogen, d.h. sie bestimmen das Handlungsprogramm in Relation zu Konkurrenten, z.B. in Form von Imitation, Kooperation, Dominanz oder Abgrenzung


2. Bezug auf Umweltsitutation:

  • Strategien nehmen Bezug auf die Umweltsituationen und deren Entwicklungen, sowie auf Chancen und Risiken. Sie reagieren auf externe Veränderungen und/ oder versuchen diese, aktiv im eigenen Sinne zu beeinflussen


3. Bezug auf die Ressourcen des Unternehmens

  • Strategien nehmen Bezug auf die Ressourcen des Unternehmens, auf die Stärken und Schwächen in ihrer relativen Position zur Konkurrenz


4.  Strategien spiegeln die zentralen Einstellungen, Wünsche und Wertvorstellungender bestimmten Entscheidungsträger wider


5. Ganzheitliche Betrachtung:

  • Strategien sind auf das ganze Geschäft, nicht nur auf einzelne Funktionsbereiche gerichtet


6. Zukunftsorientiertheit

  • Strategien sind zukunftsorientiert, sie basieren auf Erwartungen über die Entwicklung eigener Kompetenzen und Umweltzuständen


7. Hohe Unternehmerische Bedeutung

  • Strategien haben eine hohe Bedeutung für die Vermögens-und Ertragslageeines Unternehmens und weit reichende Konsequenzen, was die Ressourcenbindung anbelangt


8. Strategien erfordern für ihre erfolgreiche Umsetzung die Formulierung von Maßnahmenplänen für die betroffenen Funktionsbereiche


9. Strategien können, müssen aber nicht, Ergebnis eines systematischen Planungsprozesses sein

Q:

Welche typischen Kernfragen der strategischen Planung gibt es?

A:
  1. Wo stehen wir aktuell?
  2. Was gefährdet unser Geschäft oder kann es gefährden?
  3. Welche Möglichkeiten werden derzeit wahrgenommen und welche bieten sich zukünftig an?
  4. Was macht der Wettbewerb anders?
  5. Was lernen wir daraus?
  6. Was kann gemacht werden um erfolgreicher zu sein?
  7. Welche Ziele sind realistische erreichbar?
  8. Welche sind die erfolgsversprechenden Wege?
  9. Welche Ressourcen brauchen wir?
  10. Wie wissen wir ob wir auf dem richtigen Weg sind?
  11. Was ist der messbare Maßstab zur Zielerreichung
  12. Welche darüber hinaus gehenden strategische Optionen gibt es?
Q:

Nennen Sie exemplarisch für die die beiden Bereiche (Führungspotentiale / Leistungspotentiale) fünf strategische Erfolgspotentiale, sowie die jeweils daraus ableitbaren strategischen Erfolgsfaktoren

A:

Leistungspotentiale

  •  Einkaufspotential:
    • Preise,Kosten der Produktionsfaktoren, Organisation, Lieferantenstruktur, Qualität der Vorprodukte, Standort, Logistik (bspw. JIT)
  • Produktionspotential:
    • Leistungsstand & KapazitätderAnlagen, Verfahren& Verfahrensqualität, Flexibilität, Fertigungstiefe, Kostenstruktur, Make-or-Buy
  • Produktivität:
    • Gesamtproduktivität, Teilproduktivität
  • Produktions- & Verkaufssortiment:
    • Qualität, Marken & Schutzrechte, Qualität Vertrieb & After-Sales, Pricing, Reklamationsabwicklung, Marktanteil, Kundentreue
  • Vertriebspotential: 
    • Organisation, Motivation
  • Forschung und Entwicklung:
    • Budget & Ausstattung, Innovationsbereitschaft, Effizienz & Ergebnisse von Neuentwicklungen, Patente & Lizenzen
  • Personal: 
    • Alter, Qualifikation, Struktur, Motivation, Identifikation, Lernfähigkeit
  • Standort:
    • Nähe zum Absatz-bzw. Beschaffungsmarkt, Infrastruktur
  • Kostensituation:
    • Kostenartenstruktur, Kostenhöhe, Kostenbeeinflussbarkeit
  • Finanzielles Potential: 
    • Zugang zum Kapitalmarkt, Börsenkurs, Rücklagen, Verschuldungsgrad, Rechtsform, Kreditrating


Führungspotentiale

  • Planung: 
    • Qualität, Flexibilität, Planungstechniken
  • Kontrolle: 
    • Qualität der Daten, Abstimmung mit der Planung, Kontrolltechniken
  • Information:
    • Strategisch orientierte Unternehmensrechnung (bspw. Prozesskostenrechnung), Target Costing, Früherkennungssysteme, Wissensmanagement
  • Führungssystem:
    • Klarheit in Planung, Organisation & Führungsstil, Betriebsklima
  • Organisation:
    • Struktur, Hierarchieebenen, Flexibilität, Lernfähigkeit, Kooperationsfähigkeit
  • Unternehmenskultur: 
    • Stärke, Außen-bzw. Kundenorientierung, Innovationsfähigkeit
Q:

Welche Anforderungen werden an Unternehmen im Rahmen der strategischen Unternehmensführung gestellt?


A:

Außenorientierung

  • Wahrnehmung von Veränderungsprozessen der Umwelt durch
  • Offenheit
  • Marktnähe
  • Kundenorientierung
  • Kooperationsfähigkeit

=> Ziel: Wahrnehmung von Trends und Marktentwicklungen 


Binnenorientierung

  • Entwicklung von Ressourcen, Potentialen & Kompetenzen für Flexibilität
  • Kreativität
  • Innovationsfähigkeit und -bereitschaft

=> Ziel: Ausgleich der mangelnden Planbarkeit der Zukunft


Q:

Welche Rolle spielt die Erfahrungskurve bei der strategischen Wahl?

A:
  1. Preisstrategie
  2. Kostenführerschaft
  3. Zusammenhang zwischen Marktanteil und Gewinnspanne
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