Betriebssysteme an der Fachhochschule Der Wirtschaft | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Betriebssysteme an der Fachhochschule der Wirtschaft

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Partitionierung einer Platte
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  • MBR (Master Boot Record): enthält den Code der beim Systemstart von BIOS geladen wird
  • 1. Partition: Startposition lädt Betriebssystem
  • Partitionstabelle: beschreibt die Aufteilung der Platte in Partitionen
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Welche einfachen Primitive lassen sich bei passiven Warten mit wechselseitigem Ausschluss verwenden?
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  • SLEEP() blockiert den ausführenden Prozess, bis dieser von einem anderen Prozess geweckt wird.
  • WAKEUP(process) weckt den Prozess process. Der ausführende Prozess wird nicht blockiert.
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Was sind Message Queues?
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Sie sind ähnlich wie Named Pipes. Die Nachricht der Message Queues besteht aus einem Integer-Nachrichtentyp mit variablen langem Nachrichteninhalt. Die Bedeutung des Inhalts ist den Prozessen vorhalten.
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Aufgaben eines Dateisystems
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  • Verwaltung und Bearbeitung von Dateien/Verzeichnis 
  • optionale Hardwarenutzung
  • standardisierte Schnittstelle zu unterschiedlichen Speichergeräten
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Wann sind Caches konsistent oder kohärent?
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  • Er ist konsistent, wenn alle Daten im Hauptspeicher und die Kopien im Cache den gleichen Wert haben
  • Er ist kohärent, wenn der Cache und Hauptspeicher für das gleiche Objekt den gleichen Wert liefern.
Wenn die Daten nicht kohärent sind, können die Programme nicht korrekt arbeiten.
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Was ist eine Virtuelle Maschine?
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Eine Virtuelle Maschine wird durch den Hypervisor realisiert, einer Schicht die über den Betriebssystem und der realen Hardware liegt realisiert. Eine VM ist somit ein Virtuellisiertes Betriebssystem, das keinen direkten Zugriff auf das Hostsystem hat und somit auch nicht beeinflusst.
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Was ist Spooling?
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Beim Mehrprogrammbetrieb werden Jobs im Hauptspeicher gleichzeitig bereitgehalten (Partitionierung des Hauptspeichers), während der Eingabe-/Ausgabevorgängen können nun lange Ladezeiten vermieden werden.
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UNIX-Geschichte und Eigenschaften
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Geschichte
  • 1965: Entwicklung von MULTICS bei AT&T Bell Labs
  • 1969: Entwicklung UNICS, später UNIX
  • 1973: Reimplemierung in C
  • 1991: Einwicklung von Linux (freies System) von Linus Torvalds
Eigenschaften
  • Multiuser und Multitasking - Betrieb
  • Hierarchisches Dateisystem (physische Geräte sind Teil des Dateibaums)
  • Kommandosprache („Shell“)
  • größtenteils in C geschrieben
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Wodurch zeichnet sich die 4. Rechnergeneration aus?
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Sie zeichnet sich durch den Einbau von Netzwerkfunktionen aus, sowie die höhere zur Verfügung stehende Grafikleistungen, die sich durch grafische Benutzeroberflächen zeigen.
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Wodurch zeichnet sich die 2. Generation der Rechner aus und was bildet dort das „Betriebssystem“?
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Es zeichnet sich durch die Stapelverarbeitung aus, das bedeutet das die einzelnen Stapelteile nacheinander abgearbeitet werden, dabei bildet das Monitorprogramm so gesehen einen Vorläufer des Betriebssystem, da alle Jobs durch dieses abgearbeitet werden. 
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Was ist der Unterschied zwischen einem Programm und einem Prozess?
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Ein Programm ist ein durch einen Algorithmus definiert, es kann mehrmals (auch gleichzeitig) in verschiedenen Prozessen ausgeführt werden. Ein Prozess ist die Ausführung eines Programms, die Ausführgeschwindigkeit ist nicht immer gleichmäßig, deshalb ist eine besondere Organisation der Prozesse durch z.B. Scheduling-Algorithmen nötig. - Es ist eine Menge von Threads
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Was ist ein Mirkokernel?
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Ein Mirkokernel ist ein Betriebssystemkern, der nur Basisfunktionen erfüllen kann. Dadurch sind die Kernel-Prozesse wesentlich komplexer als bei einem Monolithischenn Kernel. Funktionen die im nicht privilegierten Modus arbeiten, werden vom Kernel in den Benutzer-Modus ausgelagert.
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Q:
Partitionierung einer Platte
A:
  • MBR (Master Boot Record): enthält den Code der beim Systemstart von BIOS geladen wird
  • 1. Partition: Startposition lädt Betriebssystem
  • Partitionstabelle: beschreibt die Aufteilung der Platte in Partitionen
Q:
Welche einfachen Primitive lassen sich bei passiven Warten mit wechselseitigem Ausschluss verwenden?
A:
  • SLEEP() blockiert den ausführenden Prozess, bis dieser von einem anderen Prozess geweckt wird.
  • WAKEUP(process) weckt den Prozess process. Der ausführende Prozess wird nicht blockiert.
Q:
Was sind Message Queues?
A:
Sie sind ähnlich wie Named Pipes. Die Nachricht der Message Queues besteht aus einem Integer-Nachrichtentyp mit variablen langem Nachrichteninhalt. Die Bedeutung des Inhalts ist den Prozessen vorhalten.
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Aufgaben eines Dateisystems
A:
  • Verwaltung und Bearbeitung von Dateien/Verzeichnis 
  • optionale Hardwarenutzung
  • standardisierte Schnittstelle zu unterschiedlichen Speichergeräten
Q:
Wann sind Caches konsistent oder kohärent?
A:

  • Er ist konsistent, wenn alle Daten im Hauptspeicher und die Kopien im Cache den gleichen Wert haben
  • Er ist kohärent, wenn der Cache und Hauptspeicher für das gleiche Objekt den gleichen Wert liefern.
Wenn die Daten nicht kohärent sind, können die Programme nicht korrekt arbeiten.
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Q:
Was ist eine Virtuelle Maschine?
A:
Eine Virtuelle Maschine wird durch den Hypervisor realisiert, einer Schicht die über den Betriebssystem und der realen Hardware liegt realisiert. Eine VM ist somit ein Virtuellisiertes Betriebssystem, das keinen direkten Zugriff auf das Hostsystem hat und somit auch nicht beeinflusst.
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Was ist Spooling?
A:
Beim Mehrprogrammbetrieb werden Jobs im Hauptspeicher gleichzeitig bereitgehalten (Partitionierung des Hauptspeichers), während der Eingabe-/Ausgabevorgängen können nun lange Ladezeiten vermieden werden.
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UNIX-Geschichte und Eigenschaften
A:
Geschichte
  • 1965: Entwicklung von MULTICS bei AT&T Bell Labs
  • 1969: Entwicklung UNICS, später UNIX
  • 1973: Reimplemierung in C
  • 1991: Einwicklung von Linux (freies System) von Linus Torvalds
Eigenschaften
  • Multiuser und Multitasking - Betrieb
  • Hierarchisches Dateisystem (physische Geräte sind Teil des Dateibaums)
  • Kommandosprache („Shell“)
  • größtenteils in C geschrieben
Q:
Wodurch zeichnet sich die 4. Rechnergeneration aus?
A:
Sie zeichnet sich durch den Einbau von Netzwerkfunktionen aus, sowie die höhere zur Verfügung stehende Grafikleistungen, die sich durch grafische Benutzeroberflächen zeigen.
Q:
Wodurch zeichnet sich die 2. Generation der Rechner aus und was bildet dort das „Betriebssystem“?
A:
Es zeichnet sich durch die Stapelverarbeitung aus, das bedeutet das die einzelnen Stapelteile nacheinander abgearbeitet werden, dabei bildet das Monitorprogramm so gesehen einen Vorläufer des Betriebssystem, da alle Jobs durch dieses abgearbeitet werden. 
Q:
Was ist der Unterschied zwischen einem Programm und einem Prozess?
A:
Ein Programm ist ein durch einen Algorithmus definiert, es kann mehrmals (auch gleichzeitig) in verschiedenen Prozessen ausgeführt werden. Ein Prozess ist die Ausführung eines Programms, die Ausführgeschwindigkeit ist nicht immer gleichmäßig, deshalb ist eine besondere Organisation der Prozesse durch z.B. Scheduling-Algorithmen nötig. - Es ist eine Menge von Threads
Q:
Was ist ein Mirkokernel?
A:
Ein Mirkokernel ist ein Betriebssystemkern, der nur Basisfunktionen erfüllen kann. Dadurch sind die Kernel-Prozesse wesentlich komplexer als bei einem Monolithischenn Kernel. Funktionen die im nicht privilegierten Modus arbeiten, werden vom Kernel in den Benutzer-Modus ausgelagert.
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