21Q2 IT-Operations an der Fachhochschule Der Wirtschaft | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 21Q2 IT-Operations an der Fachhochschule der Wirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Wie erstellt man ein Wertstromdiagramm und was muss dabei beachtet werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenführen aller Beteiligten am Wertstrom der Produktentwicklung

=> Zusammenfassung der Aktivität und der Beteiligten in Blöcken

Dabei sollten auch alle Beteiligten an der Erstellung beteiligt sein!


Erfassen von Zeiten:

- Vorlaufzeit (Prozess nimmt Arbeit auf bis Abgabe an den nächsten Prozess)

- Bearbeitungszeit (Fertigstellung eines einzelnen Arbeitsgegenstandes wenn alle Informationen zur Bearbeitung vorliegen. Ohne Unterbrechung gearbeitet werden kann)

- Anteil vollständig und genau (Anteil wie viel Nacharbeit nach dem letzten Prozess an einem übergebenen Artefakt noch geleistet werden muss, niedrig ist besser, in %)


Beachte:

- Einbeziehen aller Abteilungen da Wissen oft überschätzt wird

- Vollständigkeit (sonst nur lokale Optimierungen)

- Änderungen müssen umgesetzt werden dürfen

- Tools zur Erstellung müssen im Unternehmen allen zur Verfügung gestellt werden

- Mindestens einmal jährlich aktualisieren

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Was ist das Ziel des ITIL "Problem Management"? In welches Teilgebiet ist es einzuordnen? 

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TESTE DEIN WISSEN

Analysieren von Incidents um diesen vorzubeugen und größere Probleme zu erkennen. Außerdem Verminderung des Risikos eines Incidents. Eventuell vorläufige Workarounds erstellen


Service Operation

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Nenne die Analysefähigkeiten im Bezug auf DevOps?

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1. Monitoringsysteme

2. Proaktive Fehlerbenachrichtigungen

3. Work in Progress

4. Visuelles Management

5. Monitoring und Beobachtbarkeit

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Nenne die Eigenschaften und Kompetenzen der Prozessfähigkeit "Experimente im Team"

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Teams sollten Freiheiten über Umsetzung haben:

- Direkter Kontakt Software-Entwicklung zu den Nutzern

- Möglichkeit die Lösung durch Experimentieren herauszufinden in schnellen Zyklen


Kompetenzen:

- Eigenständiges Arbeiten an neuen Ideen (ohne Genehmigung außerhalb des Teams) (Handlungsspielraum und die Details den Akteuren überlassen)

- Angepasst an den Entwicklungsprozess werden Spezifikationen verfasst

- Ändern von Themen und Spezifikationen (ohne Genehmigung außerhalb Team)


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Nenne die Eigenschaften der Prozessfähigkeit "Arbeitsteilung" und die Prinzipien (6) nach denen Aufgabenpakete gewählt werden sollten

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Aufteilung steigert die Effizienz und Motivation und bringen schneller Feedback


Die INVEST Prinzipien:

- Independent

- Negotiable (neu verhandelbar durch Feedback)

- Valuable (bieten Mehrwert)

- Estimable (Umfang schätzen)

- Small (Stunde oder Tage für die Umsetzung)

- Testable (kann seperat geprüft werden)

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Welches sind die sechs Prinzipien von Lean-IT?

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- Verschwendung vermeiden: Konzentration auf die Kunden-Wertschöpfung

- Kundenorientierung: Wert des Produkts aus Kundensicht definieren. Qualität, Funktionalität, Usability sind wesentliche Kundennutzen

- Nutzen-/Wertorientierung: Wertstrom ermitteln und damit Verschwendungen ermitteln und elminieren

- Flussprinzip: Wertstrom fließen lassen, Lastspitzen vermeiden. Liegezeiten und Zwischenlagerung vermeiden

- Pull-Prinzip: Leistungen nur nach Bedarf und zum notwendigen Zeitpunkt erbringen. Erst auf Kundenanfrage aktiv werden und Kapazität bedarfsgerecht auslasten

- Null-Fehler-Prinzip: Streben nach Perfektion und Verbesserung. Fehler direkt an der Wurzel beseitigen durch Verantwortliche. Damit entsteht ein Lernprozess und keine Fehler werden weitergegeben

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Welche functional SILO's gibt es und was sind ihre Aufgabenbereiche?

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Developers - Code und Tests schreiben und ihre Anforderungen im Bezug auf Hosting und Sicherheit den anderen Teams vermitteln


Operators - Anforderungen an Hosting erfüllen und Anwendungen warten


Security - Berechtigungen zu den Anwendungen freigeben und versichern dass funktionierende Sicherheitsmechanismen Systemweit in Kraft sind

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Was bedeutet Infrastructure as Code?

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Die Hardware Konfigurationen für den Betrieb der Anwendung wird im Code definiert.

Dadurch Integration in den Entwicklungszyklus

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Nenne die kulturellen Fähigkeiten im Bezug auf DevOps?

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1. Zufriedenheit am Arbeitsplatz

2. Organisationskultur

3. Lernkultur

4. Transformationale Führung

5. Transformation

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Nenne die Eigenschaften der technischen Fähigkeit "Verwaltbarkeit von Code"

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- stabile und zuverlässige Software

- teilen und wiederverwenden von Code

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Was bedeutet DevOps?

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Philosophie der Vereinheitlichung von Entwicklung und Betrieb um eine schnellere und häufigere Umsetzung in der Produktion zu erreichen auf folgenden Ebenen:

- Kultur

- Praxis

- Werkzeuge


Das umfasst also: Verhalten, Zusammenarbeit, Haftung/Vertrauen, Rollen, kontinuierliche Verbesserungen, geteiltes Wissen, gegenseitiger Werkzeugbau

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Nenne die Prozessfähigkeiten im Bezug auf DevOps?

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1. Experimente im Team

2. Änderungsgenehmigung optimieren

3. Kundenfeedback

4. Wertstrom

5. Arbeitsteilung

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  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 21Q2 IT-Operations Kurs an der Fachhochschule der Wirtschaft - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie erstellt man ein Wertstromdiagramm und was muss dabei beachtet werden?

A:

Zusammenführen aller Beteiligten am Wertstrom der Produktentwicklung

=> Zusammenfassung der Aktivität und der Beteiligten in Blöcken

Dabei sollten auch alle Beteiligten an der Erstellung beteiligt sein!


Erfassen von Zeiten:

- Vorlaufzeit (Prozess nimmt Arbeit auf bis Abgabe an den nächsten Prozess)

- Bearbeitungszeit (Fertigstellung eines einzelnen Arbeitsgegenstandes wenn alle Informationen zur Bearbeitung vorliegen. Ohne Unterbrechung gearbeitet werden kann)

- Anteil vollständig und genau (Anteil wie viel Nacharbeit nach dem letzten Prozess an einem übergebenen Artefakt noch geleistet werden muss, niedrig ist besser, in %)


Beachte:

- Einbeziehen aller Abteilungen da Wissen oft überschätzt wird

- Vollständigkeit (sonst nur lokale Optimierungen)

- Änderungen müssen umgesetzt werden dürfen

- Tools zur Erstellung müssen im Unternehmen allen zur Verfügung gestellt werden

- Mindestens einmal jährlich aktualisieren

Q:

Was ist das Ziel des ITIL "Problem Management"? In welches Teilgebiet ist es einzuordnen? 

A:

Analysieren von Incidents um diesen vorzubeugen und größere Probleme zu erkennen. Außerdem Verminderung des Risikos eines Incidents. Eventuell vorläufige Workarounds erstellen


Service Operation

Q:

Nenne die Analysefähigkeiten im Bezug auf DevOps?

A:

1. Monitoringsysteme

2. Proaktive Fehlerbenachrichtigungen

3. Work in Progress

4. Visuelles Management

5. Monitoring und Beobachtbarkeit

Q:

Nenne die Eigenschaften und Kompetenzen der Prozessfähigkeit "Experimente im Team"

A:

Teams sollten Freiheiten über Umsetzung haben:

- Direkter Kontakt Software-Entwicklung zu den Nutzern

- Möglichkeit die Lösung durch Experimentieren herauszufinden in schnellen Zyklen


Kompetenzen:

- Eigenständiges Arbeiten an neuen Ideen (ohne Genehmigung außerhalb des Teams) (Handlungsspielraum und die Details den Akteuren überlassen)

- Angepasst an den Entwicklungsprozess werden Spezifikationen verfasst

- Ändern von Themen und Spezifikationen (ohne Genehmigung außerhalb Team)


Q:

Nenne die Eigenschaften der Prozessfähigkeit "Arbeitsteilung" und die Prinzipien (6) nach denen Aufgabenpakete gewählt werden sollten

A:

Aufteilung steigert die Effizienz und Motivation und bringen schneller Feedback


Die INVEST Prinzipien:

- Independent

- Negotiable (neu verhandelbar durch Feedback)

- Valuable (bieten Mehrwert)

- Estimable (Umfang schätzen)

- Small (Stunde oder Tage für die Umsetzung)

- Testable (kann seperat geprüft werden)

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Q:

Welches sind die sechs Prinzipien von Lean-IT?

A:

- Verschwendung vermeiden: Konzentration auf die Kunden-Wertschöpfung

- Kundenorientierung: Wert des Produkts aus Kundensicht definieren. Qualität, Funktionalität, Usability sind wesentliche Kundennutzen

- Nutzen-/Wertorientierung: Wertstrom ermitteln und damit Verschwendungen ermitteln und elminieren

- Flussprinzip: Wertstrom fließen lassen, Lastspitzen vermeiden. Liegezeiten und Zwischenlagerung vermeiden

- Pull-Prinzip: Leistungen nur nach Bedarf und zum notwendigen Zeitpunkt erbringen. Erst auf Kundenanfrage aktiv werden und Kapazität bedarfsgerecht auslasten

- Null-Fehler-Prinzip: Streben nach Perfektion und Verbesserung. Fehler direkt an der Wurzel beseitigen durch Verantwortliche. Damit entsteht ein Lernprozess und keine Fehler werden weitergegeben

Q:

Welche functional SILO's gibt es und was sind ihre Aufgabenbereiche?

A:

Developers - Code und Tests schreiben und ihre Anforderungen im Bezug auf Hosting und Sicherheit den anderen Teams vermitteln


Operators - Anforderungen an Hosting erfüllen und Anwendungen warten


Security - Berechtigungen zu den Anwendungen freigeben und versichern dass funktionierende Sicherheitsmechanismen Systemweit in Kraft sind

Q:

Was bedeutet Infrastructure as Code?

A:

Die Hardware Konfigurationen für den Betrieb der Anwendung wird im Code definiert.

Dadurch Integration in den Entwicklungszyklus

Q:

Nenne die kulturellen Fähigkeiten im Bezug auf DevOps?

A:

1. Zufriedenheit am Arbeitsplatz

2. Organisationskultur

3. Lernkultur

4. Transformationale Führung

5. Transformation

Q:

Nenne die Eigenschaften der technischen Fähigkeit "Verwaltbarkeit von Code"

A:

- stabile und zuverlässige Software

- teilen und wiederverwenden von Code

Q:

Was bedeutet DevOps?

A:

Philosophie der Vereinheitlichung von Entwicklung und Betrieb um eine schnellere und häufigere Umsetzung in der Produktion zu erreichen auf folgenden Ebenen:

- Kultur

- Praxis

- Werkzeuge


Das umfasst also: Verhalten, Zusammenarbeit, Haftung/Vertrauen, Rollen, kontinuierliche Verbesserungen, geteiltes Wissen, gegenseitiger Werkzeugbau

Q:

Nenne die Prozessfähigkeiten im Bezug auf DevOps?

A:

1. Experimente im Team

2. Änderungsgenehmigung optimieren

3. Kundenfeedback

4. Wertstrom

5. Arbeitsteilung

21Q2 IT-Operations

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