Ausscheidung an der Fachhochschule Der Diakonie | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ausscheidung an der Fachhochschule der Diakonie

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Art der Stuhlausscheidung
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Normalerweise erfolgt die Stuhlentleerung willkürlich und schmerzfrei bzw. Ohne besondere Anstrengung
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Physiologische und Pathologische Abweichungen, Uringeruch
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Physiologische Abweichungen
  • Bei längerem Stehen bildet sich mehr Ammoniak, der Urin riecht schärfer
Pathologische Abweichungen
  • Ammoniakgeruch, übel riechend: Bakterielle Infektion
  • Säuerlicher Geruch - Obstartig. Azetongeruch nach reifen Äpfel: Ketonkörper im Urin 
  • Foetor hepaticus, nach frischer Leber: Lebererkrankungen
  • Faulig riechend: zerfallenen Tumoren der ableitenden Harnwege
  • Auffällig bis übel riechend: Entzündungen  der Harnwege und malignen Prozessen
  • Alkoholartigen Geruch: Blutalkoholkonzentration
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Belastungsinkontinez (Stressinkontinenz) Definition, Ursachen und Therapiemöglichkeiten
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Unwillkürlicher Urinverlust bei einer abdominellen Druckerhöhung, ohne nachwiesbare Destrusorkontraktion und ohne Harndrang
  • Grad 1: beim Husten, Niesen, Lachen oder Pressen, Springen
  • Grad 2: beim Aufstehen, hinsetzen, Heben, Laufen, Treppensteigen
  • Grad 3: bei Bewegungen ohne Belastung, beim Liegen
_--_-------------_-------------_---------
Ursachen 
  • Schwangerschaft
  • Natürliche Geburen
  • Östrogenmangel
  • Bindegewebesschwäche
  • Beckenbodenschwäche
  • Radikalen Protatektomie
_______-__---------------------------++
Therapie
  • Beckenbodentraining (Biofeedback, Elektrostimulation) 
  • Operation
  • Lokale Östrogentherapie

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Die Entleerung der Blase kann gestört sein durch
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  • Schmerzen
  • Harnverhalt
  • Inkontinenz
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Pathologische Abweichungen der Urinmenge
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  • Polyurie: >3000ml/24 Std. Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Diuretikaeinnahme, Niereninsuffizienz
  • Oligurie: 100-500 ml /24Std. Flüssigkeit Verlust bei Fieber, Erbrechen, Diarrhoe, Blutverlust; Schock, akutes Nierenversagen, Verlegung der Harnwege, Ansammlung von Ergüssen und Ödemen, renale Infektionen
  • Anurie: <100 ml/24 Std. Länger andauernde Anurie-> Urämie/Harnvergiftung. Kontrolle bei liegende DK -> verstopfter Katheter? 
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Beobachtungskriterien bei der Urinausscheidung
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  • Urinmenge: 1,5-2l pro Tag. 200-400ml pro Miktion
  • Farbe: hell- bis dunkelgelb
  • Geruch: nicht streng. Der typische Uringeruch stammt von der gelösten Harnsäure und Spuren von Ammoniak
  • Beimengungen: Ein frisch gelassender Urin ist klar und durchsichtig. Keine Beimengungen
  • Miktion: willkürlich, schmerzlos und im Strahl
  • Miktionhäufigkeit: 4-6 mal pro Tag
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Aufbau der Harnröhre 
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Bei Frauen: Kurze Anteil (Pars intramuralis) und restliche Anteil (Pars cavernosa

Bei Männern: 
  • Wandanteil (par intramuralis) 
  • Prostataanteil (Pars prostatica) 
  • Beckenbodenanteil (Pars membranacea) 
  • Schwellkörperanteil (Pars spongiosa) 
Engstellen:
  • Anteil in der Muskelwand der Harnblase
  • Die Durchtrittstelle durch den Beckenboden
  • Die äußere Harnröhrenöffnung
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Weg des Urins
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  • Filtration im Glomerulus 
  • Bowman-Kapsel
  • Proximaler Tubulus
  • Intermediärer Tubulus
  • Distaler Tubulus
  • Verbindungsstück
  • Sammelrohr
  • Nierenkelch
  • Nierenbecken
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Pathologische Veränderungen der Miktion
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  • Restharnbildung: Blase kann nicht vollständig entleeren werden
  • Harnverhalt: Unfähigkeit, die gefüllte Blase zu entleeren
  • Pollakisurie: Häufiges Wasserlassen kleiner Mengen. Die Tagesgesamtmenge ist normal
  • Enuresis nocturna: Nächtliches einnässen
  • Algurie: Schmerzhaftes Wasserlassen
  • Dysurie/Strangurie: Schmerzhaftes und oder erschwertes Wasserlassen
  • Störung des Miktionszeitpunkt -> Nykturie -> vermehrtes nächtliches Wasserlassen
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Physiologische und Pathologische Abweichungen der Stuhlfarbe
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Physiologisch
  • Durch bestimmte Nahrungsmittel oder Medikamente
 *Rotbraun nach dem Genuss von Rote Bete
*Schwarz nach der Einnahme vom Eisenpräparaten oder Kohletableten
*Grün-Schwarz, Stuhl von Neugeborenen (Mekonium) 
*Goldgelb, bei Säuglinge, die gestillt werden (Muttermilchstuhl) + Konsistenz salbenartig + Geruch etwas säuerlich, milde

Pathologische
  • Weißer/Beigefarbener Stuhl (Lehmstuhl/alcholischer Stuhl) -> Abflussstörungen der Galle 
  • Schwarzer Stuhl (Teerstuhl oder Malaena) -> nach Blutungen im oberen Verdauungstrakt (Magen oder Speiseröhre). Das Blut wird durch die Magensäure in der Farbe verändert und sieht schwarz aus
  • Roter Stuhl -> Blutungen im unteren Verdauungstrakt (Dickdarm) bei Teerstuhl Geruch nach Eißen
  • Fettstuhl (Steatorrhoe) auch braun aber glänzt metallisch -> Erkrankungen der Pancreas, Zöliakie (Immunreaktion im Darm gegen Gluten) 
  • Grünlicher flüssiger Stuhl -> Salmonellose (Infektion mit Salmonellen) 
  • Gelblich-grünlicher Stuhl etwas wie schlecht gekochte Erbsensuppe -> Typhuserkrankung (Infektion durch das Bakterium Salmonella Typhi) 
  • Braunmilchiger Stuhl -> Cholera (Infektion des Magen-Darm-Traktes) häufig nach bakterieller Verunreinigung des Trinkwasser
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Stuhlfarbe
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Normalerweise ist der ausgeschiedene Stuhl hellbraun bis dunkelbraun. Diest ist bedingt durch den Gallenfarnstoff Sterkobilin, ein Abbauprodukt des Blutfarbsstoffs Hämoglobin
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Physiologische Urinaussheidung
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Miktion (Blasenentleerung, Harnlassen, Wasserlassen) 

  • Willkürlich
  • Schmerzlos
  • Im Strahl
  • Erfolg normalerweise 4-6 mal am Tag. Bei hoher Flüssigkeit auch häufiger
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Q:
Art der Stuhlausscheidung
A:
Normalerweise erfolgt die Stuhlentleerung willkürlich und schmerzfrei bzw. Ohne besondere Anstrengung
Q:
Physiologische und Pathologische Abweichungen, Uringeruch
A:

Physiologische Abweichungen
  • Bei längerem Stehen bildet sich mehr Ammoniak, der Urin riecht schärfer
Pathologische Abweichungen
  • Ammoniakgeruch, übel riechend: Bakterielle Infektion
  • Säuerlicher Geruch - Obstartig. Azetongeruch nach reifen Äpfel: Ketonkörper im Urin 
  • Foetor hepaticus, nach frischer Leber: Lebererkrankungen
  • Faulig riechend: zerfallenen Tumoren der ableitenden Harnwege
  • Auffällig bis übel riechend: Entzündungen  der Harnwege und malignen Prozessen
  • Alkoholartigen Geruch: Blutalkoholkonzentration
Q:
Belastungsinkontinez (Stressinkontinenz) Definition, Ursachen und Therapiemöglichkeiten
A:
Unwillkürlicher Urinverlust bei einer abdominellen Druckerhöhung, ohne nachwiesbare Destrusorkontraktion und ohne Harndrang
  • Grad 1: beim Husten, Niesen, Lachen oder Pressen, Springen
  • Grad 2: beim Aufstehen, hinsetzen, Heben, Laufen, Treppensteigen
  • Grad 3: bei Bewegungen ohne Belastung, beim Liegen
_--_-------------_-------------_---------
Ursachen 
  • Schwangerschaft
  • Natürliche Geburen
  • Östrogenmangel
  • Bindegewebesschwäche
  • Beckenbodenschwäche
  • Radikalen Protatektomie
_______-__---------------------------++
Therapie
  • Beckenbodentraining (Biofeedback, Elektrostimulation) 
  • Operation
  • Lokale Östrogentherapie

Q:
Die Entleerung der Blase kann gestört sein durch
A:
  • Schmerzen
  • Harnverhalt
  • Inkontinenz
Q:
Pathologische Abweichungen der Urinmenge
A:
  • Polyurie: >3000ml/24 Std. Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Diuretikaeinnahme, Niereninsuffizienz
  • Oligurie: 100-500 ml /24Std. Flüssigkeit Verlust bei Fieber, Erbrechen, Diarrhoe, Blutverlust; Schock, akutes Nierenversagen, Verlegung der Harnwege, Ansammlung von Ergüssen und Ödemen, renale Infektionen
  • Anurie: <100 ml/24 Std. Länger andauernde Anurie-> Urämie/Harnvergiftung. Kontrolle bei liegende DK -> verstopfter Katheter? 
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Q:
Beobachtungskriterien bei der Urinausscheidung
A:
  • Urinmenge: 1,5-2l pro Tag. 200-400ml pro Miktion
  • Farbe: hell- bis dunkelgelb
  • Geruch: nicht streng. Der typische Uringeruch stammt von der gelösten Harnsäure und Spuren von Ammoniak
  • Beimengungen: Ein frisch gelassender Urin ist klar und durchsichtig. Keine Beimengungen
  • Miktion: willkürlich, schmerzlos und im Strahl
  • Miktionhäufigkeit: 4-6 mal pro Tag
Q:
Aufbau der Harnröhre 
A:
Bei Frauen: Kurze Anteil (Pars intramuralis) und restliche Anteil (Pars cavernosa

Bei Männern: 
  • Wandanteil (par intramuralis) 
  • Prostataanteil (Pars prostatica) 
  • Beckenbodenanteil (Pars membranacea) 
  • Schwellkörperanteil (Pars spongiosa) 
Engstellen:
  • Anteil in der Muskelwand der Harnblase
  • Die Durchtrittstelle durch den Beckenboden
  • Die äußere Harnröhrenöffnung
Q:
Weg des Urins
A:
  • Filtration im Glomerulus 
  • Bowman-Kapsel
  • Proximaler Tubulus
  • Intermediärer Tubulus
  • Distaler Tubulus
  • Verbindungsstück
  • Sammelrohr
  • Nierenkelch
  • Nierenbecken
Q:
Pathologische Veränderungen der Miktion
A:
  • Restharnbildung: Blase kann nicht vollständig entleeren werden
  • Harnverhalt: Unfähigkeit, die gefüllte Blase zu entleeren
  • Pollakisurie: Häufiges Wasserlassen kleiner Mengen. Die Tagesgesamtmenge ist normal
  • Enuresis nocturna: Nächtliches einnässen
  • Algurie: Schmerzhaftes Wasserlassen
  • Dysurie/Strangurie: Schmerzhaftes und oder erschwertes Wasserlassen
  • Störung des Miktionszeitpunkt -> Nykturie -> vermehrtes nächtliches Wasserlassen
Q:
Physiologische und Pathologische Abweichungen der Stuhlfarbe
A:
Physiologisch
  • Durch bestimmte Nahrungsmittel oder Medikamente
 *Rotbraun nach dem Genuss von Rote Bete
*Schwarz nach der Einnahme vom Eisenpräparaten oder Kohletableten
*Grün-Schwarz, Stuhl von Neugeborenen (Mekonium) 
*Goldgelb, bei Säuglinge, die gestillt werden (Muttermilchstuhl) + Konsistenz salbenartig + Geruch etwas säuerlich, milde

Pathologische
  • Weißer/Beigefarbener Stuhl (Lehmstuhl/alcholischer Stuhl) -> Abflussstörungen der Galle 
  • Schwarzer Stuhl (Teerstuhl oder Malaena) -> nach Blutungen im oberen Verdauungstrakt (Magen oder Speiseröhre). Das Blut wird durch die Magensäure in der Farbe verändert und sieht schwarz aus
  • Roter Stuhl -> Blutungen im unteren Verdauungstrakt (Dickdarm) bei Teerstuhl Geruch nach Eißen
  • Fettstuhl (Steatorrhoe) auch braun aber glänzt metallisch -> Erkrankungen der Pancreas, Zöliakie (Immunreaktion im Darm gegen Gluten) 
  • Grünlicher flüssiger Stuhl -> Salmonellose (Infektion mit Salmonellen) 
  • Gelblich-grünlicher Stuhl etwas wie schlecht gekochte Erbsensuppe -> Typhuserkrankung (Infektion durch das Bakterium Salmonella Typhi) 
  • Braunmilchiger Stuhl -> Cholera (Infektion des Magen-Darm-Traktes) häufig nach bakterieller Verunreinigung des Trinkwasser
Q:
Stuhlfarbe
A:
Normalerweise ist der ausgeschiedene Stuhl hellbraun bis dunkelbraun. Diest ist bedingt durch den Gallenfarnstoff Sterkobilin, ein Abbauprodukt des Blutfarbsstoffs Hämoglobin
Q:
Physiologische Urinaussheidung
A:
Miktion (Blasenentleerung, Harnlassen, Wasserlassen) 

  • Willkürlich
  • Schmerzlos
  • Im Strahl
  • Erfolg normalerweise 4-6 mal am Tag. Bei hoher Flüssigkeit auch häufiger
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