SMART an der Fachhochschule Campus Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für SMART an der Fachhochschule Campus Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen SMART Kurs an der Fachhochschule Campus Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

Anwendungsfunktionen Smart Home

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- Komfort (durch automatische Beleuchtungssteuerung und Lichtszenarien leicht steuern, Verschattung anhängig von Sonnen automatisch, Haustechnik Heizung Lüftung kommunizieren miteinander, erleichterte Bedienung) 

- Sicherheit (Sensoren erkennen Feuer Rauch Ortung von Gaslecks + sofort Alarm auslösen, Einbruchschutz durch Bewegungsmelder Alarmanlage) 

- Gesundheit (Alltag für ältere Menschen erleichtern, Steuerung der Beleuchtung an Tagesrhythmus der Menschen registrieren und daran anpassen) 

- Energieeffizienz (Reduzierung von CO² Emissionen, Optimierung der Anlagentechnik, einzelne Geräte ganze Stromkreise kontrollieren und abschalten)

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Vernetzungsmöglichkeiten von Sensoren und Aktoren

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Verdrillte Kupferleitung (Buskabel)

230 V Netzspannung (Powerline)

Flachleitungssystem

Ethernet (IP)

Funkimpulse

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Stetige Regler

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- können Stellgrößen stufenlos / beliebiger Geschwindigkeit ändern - P-, PI-, PID-Regler

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Smart Home und Sicherheit

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 - Sensoren erkennen Feuer Rauch Ortung von Gaslecks und lösen sofort Alarm aus 

- Einbruchschutz durch Bewegungsmelder Alarmanlag bei schließen der Tür automatisch - Türkontakt, unerlaubtes öffnen registrieren 

- automatisches anschalten von Licht bei längerer Abwesenheit 

- Kamera zur visuellen Kontrolle

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Smart Grid, Smart Meter

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- Smart Meter eingebaut: Intelligente Zähler 

- Energiemengenzähler (Elektrizität, Gas, Wärmezähler) messen - Stellen den aktuellen Verbrauch dar 

- E-Einsparung durch gesteigertes Bewusstsein 

- Übertragung auch an den Energieversorge 

- Smart Grid: kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugung, Speichern, elektrischen Verbrauchern und Netzbetriebsmitteln 

- Verteilungsnetz der Elektrizitätsversorgung

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Lebenszyklus von Gebäuden

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1.Projektentwicklung (Standort, Nutzung, Finanzierung) 

2. Planung (Vorentwurf, Entwurf, Materialauswahl) 

3. Ausführung (Bauüberwachung, Abfallrecycling, Qualitätskontrolle) 

4. Inbetriebnahme (Abnahme, Dokumentation, Gebäudeausweis) 

5. Betrieb (Energie, Facility Management, Wartung) 

6. Modernisierung (Nachrüsten, Sanieren, Umnutzung) 

7. Rückbau (Entsorgung)

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Definition von Smart Home

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 - intelligente Verknüpfung von elektrischen Verbrauchern in privaten Haushalten 

- wird durch gezielte Vernetzung der Haustechnik (automatische Kommunikation der einzelnen Teile) 

- Anlagen regeln sich bei Bedarf automatisch oder zentral 

- Komfort zu steigen, Sicherheit, Energie sparen

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Smart Home und Energieeffizient

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 - Smart Meter eingebaut – Intelligente Zähler – Energiemengenzähler (Elektrizität, Gas, Wärmezähler) messen / darstellen den aktuellen Verbrauch – E-Einsparung durch gesteigertes Bewusstsein

- Geräte immer effizienter aber immer mehr / Haushalt deswegen  einzelne Geräte ganze Stromkreise kontrollieren und abschalten - durch Konstantlichtregelung – an Tageslicht angepasst (Automatisiert) 

- durch Einzelraumregeln Heizungsverbrauch reduzieren 

- Heizkörper bei offenem Fenster automatisch abschalten

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Schwierigkeitsgrad von Regelstrecken

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TESTE DEIN WISSEN

- Zeitverhalten: Schwierigkeitsgrad S = (Verzugszeit Tu)/ (Ausgleichszeit Tg) 

- je kleiner desto leichter Störungen regelbar (schneller erkennen und darauf reagieren) 

- 0,1 leicht, 0,5 schwer

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Nichtstetige Regler

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- können Stellgrößen nur sprunghaft in zwei oder mehreren Stufen verstellen 

- Zwei-Punkt-Regler (ein/aus) Drei-Punkt-Regler

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KNX-Übertragungsmedien, Übertragungsrate

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Verdrillte Kupferleitung (KNX TP) -> Buskabel

230 V Netz / Powerline (KNX PL)

Funk (KNX RF)

Ethernet (KNX IP)

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EnOcean – Überblick, Möglichkeiten, Vor- und Nachteile

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Datenübertragung über Funk

Sensor und Taster werden mit energieautarkem Funk ausgestattet -> Problemlösung des

Batteriebetriebs von Funkinstallationen

mechanische Energie (Bewegungsenergiewandler), Solarzellen, Thermoenergiewandler

Impulssender kommt mit wenig Energie aus

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Q:

Anwendungsfunktionen Smart Home

A:

- Komfort (durch automatische Beleuchtungssteuerung und Lichtszenarien leicht steuern, Verschattung anhängig von Sonnen automatisch, Haustechnik Heizung Lüftung kommunizieren miteinander, erleichterte Bedienung) 

- Sicherheit (Sensoren erkennen Feuer Rauch Ortung von Gaslecks + sofort Alarm auslösen, Einbruchschutz durch Bewegungsmelder Alarmanlage) 

- Gesundheit (Alltag für ältere Menschen erleichtern, Steuerung der Beleuchtung an Tagesrhythmus der Menschen registrieren und daran anpassen) 

- Energieeffizienz (Reduzierung von CO² Emissionen, Optimierung der Anlagentechnik, einzelne Geräte ganze Stromkreise kontrollieren und abschalten)

Q:

Vernetzungsmöglichkeiten von Sensoren und Aktoren

A:

Verdrillte Kupferleitung (Buskabel)

230 V Netzspannung (Powerline)

Flachleitungssystem

Ethernet (IP)

Funkimpulse

Q:

Stetige Regler

A:

- können Stellgrößen stufenlos / beliebiger Geschwindigkeit ändern - P-, PI-, PID-Regler

Q:

Smart Home und Sicherheit

A:

 - Sensoren erkennen Feuer Rauch Ortung von Gaslecks und lösen sofort Alarm aus 

- Einbruchschutz durch Bewegungsmelder Alarmanlag bei schließen der Tür automatisch - Türkontakt, unerlaubtes öffnen registrieren 

- automatisches anschalten von Licht bei längerer Abwesenheit 

- Kamera zur visuellen Kontrolle

Q:

Smart Grid, Smart Meter

A:

- Smart Meter eingebaut: Intelligente Zähler 

- Energiemengenzähler (Elektrizität, Gas, Wärmezähler) messen - Stellen den aktuellen Verbrauch dar 

- E-Einsparung durch gesteigertes Bewusstsein 

- Übertragung auch an den Energieversorge 

- Smart Grid: kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugung, Speichern, elektrischen Verbrauchern und Netzbetriebsmitteln 

- Verteilungsnetz der Elektrizitätsversorgung

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Q:

Lebenszyklus von Gebäuden

A:

1.Projektentwicklung (Standort, Nutzung, Finanzierung) 

2. Planung (Vorentwurf, Entwurf, Materialauswahl) 

3. Ausführung (Bauüberwachung, Abfallrecycling, Qualitätskontrolle) 

4. Inbetriebnahme (Abnahme, Dokumentation, Gebäudeausweis) 

5. Betrieb (Energie, Facility Management, Wartung) 

6. Modernisierung (Nachrüsten, Sanieren, Umnutzung) 

7. Rückbau (Entsorgung)

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Definition von Smart Home

A:

 - intelligente Verknüpfung von elektrischen Verbrauchern in privaten Haushalten 

- wird durch gezielte Vernetzung der Haustechnik (automatische Kommunikation der einzelnen Teile) 

- Anlagen regeln sich bei Bedarf automatisch oder zentral 

- Komfort zu steigen, Sicherheit, Energie sparen

Q:

Smart Home und Energieeffizient

A:

 - Smart Meter eingebaut – Intelligente Zähler – Energiemengenzähler (Elektrizität, Gas, Wärmezähler) messen / darstellen den aktuellen Verbrauch – E-Einsparung durch gesteigertes Bewusstsein

- Geräte immer effizienter aber immer mehr / Haushalt deswegen  einzelne Geräte ganze Stromkreise kontrollieren und abschalten - durch Konstantlichtregelung – an Tageslicht angepasst (Automatisiert) 

- durch Einzelraumregeln Heizungsverbrauch reduzieren 

- Heizkörper bei offenem Fenster automatisch abschalten

Q:

Schwierigkeitsgrad von Regelstrecken

A:

- Zeitverhalten: Schwierigkeitsgrad S = (Verzugszeit Tu)/ (Ausgleichszeit Tg) 

- je kleiner desto leichter Störungen regelbar (schneller erkennen und darauf reagieren) 

- 0,1 leicht, 0,5 schwer

Q:

Nichtstetige Regler

A:

- können Stellgrößen nur sprunghaft in zwei oder mehreren Stufen verstellen 

- Zwei-Punkt-Regler (ein/aus) Drei-Punkt-Regler

Q:

KNX-Übertragungsmedien, Übertragungsrate

A:

Verdrillte Kupferleitung (KNX TP) -> Buskabel

230 V Netz / Powerline (KNX PL)

Funk (KNX RF)

Ethernet (KNX IP)

Q:

EnOcean – Überblick, Möglichkeiten, Vor- und Nachteile

A:

Datenübertragung über Funk

Sensor und Taster werden mit energieautarkem Funk ausgestattet -> Problemlösung des

Batteriebetriebs von Funkinstallationen

mechanische Energie (Bewegungsenergiewandler), Solarzellen, Thermoenergiewandler

Impulssender kommt mit wenig Energie aus

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