PBB an der Fachhochschule Campus Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Denkmalschutz und Schutzzone. Worauf bezieht sich der Schutz jeweils? Beschreiben Sie die faktische Wirkung von Denkmalschutz bzw. Schutzzone anhand eines Beispiels.


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  • Denkmalschutz 

    • Gebäude, mit Aussehen innen und außen. 

    • Alle Bestandteile, die langfristig mit Gebäude verbunden sind z.B. Wandverkleidungen etc.

  • Schutzzone 

    • äußeres Erscheinungsbild von gesamten Gebäudekomplexen. 

    • Betrifft hauptsächlich Fassade, 

    • in Wien im 1. Bezirk eig. alles Schutzzone, innerhalb vom Gürtel sehr viel.

  • Sanierung eines Gebäudes, Fassade und STGH

    • bei Denkmalschutz muss Fassade und STGH erhalten bleiben

    • bei Schutzzone muss Fassade erhalten bleiben, STGH könnte verändert werd

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Beschreiben Sie die wesentlichen Einflussgrößen bei einer Wirtschaftlichkeitsberechnung für eine Gebäudesanierung, bei der auch energietechnische Maßnahmen umgesetzt werden?

Welche Einflussfaktoren gibt es auf die Wirtschaftlichkeit einer Sanierung?

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  • Betrachtungszeitraum

  • Energiepreis 

  • Energiepreisentwicklung

  • Energieverbrauch vor/nach therm. Sanierung

  • Förderung, Finanzierung

  • Kosten (Vollkosten/Mehrkosten/Sowieso-Kosten)

  • Nutzungsdauer

  • Zinsentwicklung

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Erläutern Sie die Begriffe Sowieso-Kosten und Rebound-Effekt.


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  • Sowieso-Kosten (SK) 

= Kosten für die ohnehin notwendigen Instandsetzungsarbeiten (z.B. Putzsanierung, Malerarbeiten, Gerüst, …)

  • Rebound-Effekt 

= Anstieg d. Energieverbrauchs im Zuge einer Effizienzsteigerung. Berechnete Energieeinsparung wird durch andere Effekte tw. oder zur Gänze kompensiert.

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Sie erstellen eine Variantenstudie für ein MFH als Entscheidungsgrundlage für Sanierungsprojekt. Erläutern Sie die wesentliche Elemente dieser Variantenstudie.


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  • Verständliche Aufbereitung von Unterlagen
  • Notwendigkeit von Sanierungen erläutern (Basis Bestandsaufnahme inkl. Doku, Fotos)
  • Variantenvorschläge begründen (z.B. Zusammenhang Förderungen od. Auflagen)
  • Realistische Kostenschätzungen (Sowieso-Kosten ausweisen)
  • Eingehen auf Fragen und Bedenken (typ. Einwände kennen, Antworten parat haben
    • z.B. Brandgefahr durch EPS
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Welche Verfahren und Materialien für die Innendämmung kennen Sie? Was sind Vor- und Nachteile? Was ist die besondere bauphysikalische Herausforderung bei der Innendämmung?


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  • Vorteile: schnell Raum beheizen, einfache Anbringung, kostengünstig
  • Nachteile: weniger Wohnraum, Mieter eingeschränkt (Regale, Bilder, schwierige Bauphysik (Taupunkt, …), sommerliche Überhitzung, Wärmebrücken
  • Dämmputze innen können angebracht werden
  • Dämmplatten (EPS, Steinwolle) können verwendet werden
  • Herausforderungen:
    • sommerliche Überhitzung → AW nimmt Wärme auf, da Dämmschicht erst innen sitzt
    • Taupunktverschiebung 

→ genaue Berechnung sonst Kondensatbildung und damit schlechte Dämmwerte und Schimmelbildung 

→ höchste Temp.beanspruchung im MWK, dort sonst hoher Dampfdruck - Wasser kondensiert.

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Beschreiben Sie die Kernelemente für ein Monitoringkonzept nach einer umfassenden Sanierung eines Wohngebäudes, bei der auch eine thermische Solaranlage sowie eine Lüftungsanlage nachgeführt wurden. Welche Energieströme und Komfortparameter sollten sinnvollerweise erfasst werden?


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  • erfasste Daten: Energiekosten, Energiemengen, Komfortgrößen (CO2, Temp., Luftströme,…), Nutzerzufriedenheit, Funktionalität und Prozesse
  • mögliche Probleme früh erkennen und verbessern
    • Strom wesentlich teurer als Heizöl, Gas, Fernwärme, Holz
    • Lüftungsanlage richtig dimensioniert? Geräusche? Zugluft? genügend Sauerstoff im Raum?
  • Monitoring 

→ Vergleich berechnete Größen mit tats. Verbräuchen/Anforderungen 

→ Evtl. manche Einstellungen nachjustieren, für spätere ähnl. Projekte lernen, Erfahrungen austauschen 

(Dimensionierungen/Berechnungen richtig? z.B. Lüftungsquerschnitte, Heizkörperdimensionierung, sommerl. Überhitzung → oft unterschätzt!)

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Welchen Zweck erfüllt eine Bestandserhebung?


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  • Prüfung, ob das Gebäude 
    • in einem gebrauchstauglichen Zustand ist und 
    • ob die maßgeblichen Bauteile tragsicher sind
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Erklären Sie den Begriff „Bestandserhebung“ laut Vortragsunterlagen!

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vollständige Bauaufnahme aus:

  • Erhebung und Aufmaß vor Ort
  • fotografische bzw. fotogrammetrische Aufnahme
  • zeichn. Wiedergabe mit Darstellung wichtiger Details
  • verbale Beschreibung (Baubeschreibung, Beschreibung d. Zustandes)
  • Angaben zu Baugrund und Tragsystem sowie besonderer Umstände
  • Darstellung der Baugeschichte und der im Laufe der Zeit baulichen Veränderungen
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Welche 3 Niveaustufen einer Bestandserhebung kennen sie?


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  • Stufe 1: lokale Befundung + augenscheinliche Überprüfung der zugänglichen Bereiche
  • Stufe 2: augenscheinliche Befundung des gesamten Bauwerkes
  • Stufe 3: vollständige Befundung des gesamten Bauwerkes
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Was bedeutet rechtmäßiger Bestand/ Konsens? Stichwort Voraussetzungen, Sicherheitsniveau.. Wofür ist Konsens die Voraussetzung?

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  • der Baubewilligung (Pläne und Bescheid) 
    • entsprechenden Ausführung 
    • entsprechenden Zustand des Bestandsgebäudes 
  • Ein Bestand der das erforderliche Sicherheitsniveau zu Zeitpunkt seiner Bewilligung nicht aufweist, ist auf dieses Sicherheitsniveau zu bringen. 
  • Bestehende Bauwerke dürfen nicht verschlechtert werden.
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Was bedeutet der Begriff „Konsens“ nach OIB-RL 1 lt. Vortragsunterlagen?

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  • Bauwerk wurde entsprechend d. Baubewilligung ausgeführt
  • Bauwerk entspricht den vorliegenden bewilligten Pläne
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In der Wiener BO sind unterschiedliche Bewilligungstatbestände für das Bauen im Bestand vorgesehen. Geben Sie jeweils ein Beispiel für 

a) Bewilligungspflichtige Maßnahmen, 

b) Maßnahmen, für die eine Bauanzeige erforderlich ist und 

c) Bewilligungsfreie Maßnahmen.

 Was ist der wesentliche Unterschied zwischen a) und b) im Hinblick auf das Verfahren?

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a)

  • generell für Neu-, Zu- und Umbauten erforderlich
  • Änderungen 
  • der bewilligten Raumwidmungen od. des bewilligten Fassungsraumes eines Bauwerks
  • an Gebäuden in Schutzzonen, die äußere Gestaltung/Charakter/Stil eines Gebäudes beeinflussen 


b) 

  • Änderungen im Inneren d. Gebäudes z.B. Einbau/Abänderung von Badezimmern und Sanitäranlagen
  • Loggienverglasungen
  • Austausch von Fenster und -türen in Schutzzonen bei Gebäuden vor 1.1.1945 
  • sonstige Änderungen und Instandsetzungen von Bauwerken, wenn keine wesentl. Änderung der äußeren Gestaltung, keine Umwidmung v. Wohnungen und keine Verpflichtung zur Schaffung v. Stellplätzen ausgelöst wird.


c)

  • nachträgliche Anbringung einer Wärmedämmung an nicht gegliederten Fassaden und auf Dächern → außerhalb von Schutzzonen
  • Austausch von Fenstern und -türen außerhalb von Schutzzonen + bei Gebäuden, die vor 1.1.1945 errichtet wurden

    Unterschied a) und b): 

    → a) Bau darf erst nach Bewilligung von Behörde begonnen werden

→ b) Bau darf mit Tag der Bauanzeige begonnen, Behörde hat 6 Wochen   Einspruchsfrist

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Q:

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Denkmalschutz und Schutzzone. Worauf bezieht sich der Schutz jeweils? Beschreiben Sie die faktische Wirkung von Denkmalschutz bzw. Schutzzone anhand eines Beispiels.


A:
  • Denkmalschutz 

    • Gebäude, mit Aussehen innen und außen. 

    • Alle Bestandteile, die langfristig mit Gebäude verbunden sind z.B. Wandverkleidungen etc.

  • Schutzzone 

    • äußeres Erscheinungsbild von gesamten Gebäudekomplexen. 

    • Betrifft hauptsächlich Fassade, 

    • in Wien im 1. Bezirk eig. alles Schutzzone, innerhalb vom Gürtel sehr viel.

  • Sanierung eines Gebäudes, Fassade und STGH

    • bei Denkmalschutz muss Fassade und STGH erhalten bleiben

    • bei Schutzzone muss Fassade erhalten bleiben, STGH könnte verändert werd

Q:

Beschreiben Sie die wesentlichen Einflussgrößen bei einer Wirtschaftlichkeitsberechnung für eine Gebäudesanierung, bei der auch energietechnische Maßnahmen umgesetzt werden?

Welche Einflussfaktoren gibt es auf die Wirtschaftlichkeit einer Sanierung?

A:
  • Betrachtungszeitraum

  • Energiepreis 

  • Energiepreisentwicklung

  • Energieverbrauch vor/nach therm. Sanierung

  • Förderung, Finanzierung

  • Kosten (Vollkosten/Mehrkosten/Sowieso-Kosten)

  • Nutzungsdauer

  • Zinsentwicklung

Q:

Erläutern Sie die Begriffe Sowieso-Kosten und Rebound-Effekt.


A:
  • Sowieso-Kosten (SK) 

= Kosten für die ohnehin notwendigen Instandsetzungsarbeiten (z.B. Putzsanierung, Malerarbeiten, Gerüst, …)

  • Rebound-Effekt 

= Anstieg d. Energieverbrauchs im Zuge einer Effizienzsteigerung. Berechnete Energieeinsparung wird durch andere Effekte tw. oder zur Gänze kompensiert.

Q:

Sie erstellen eine Variantenstudie für ein MFH als Entscheidungsgrundlage für Sanierungsprojekt. Erläutern Sie die wesentliche Elemente dieser Variantenstudie.


A:
  • Verständliche Aufbereitung von Unterlagen
  • Notwendigkeit von Sanierungen erläutern (Basis Bestandsaufnahme inkl. Doku, Fotos)
  • Variantenvorschläge begründen (z.B. Zusammenhang Förderungen od. Auflagen)
  • Realistische Kostenschätzungen (Sowieso-Kosten ausweisen)
  • Eingehen auf Fragen und Bedenken (typ. Einwände kennen, Antworten parat haben
    • z.B. Brandgefahr durch EPS
Q:

Welche Verfahren und Materialien für die Innendämmung kennen Sie? Was sind Vor- und Nachteile? Was ist die besondere bauphysikalische Herausforderung bei der Innendämmung?


A:
  • Vorteile: schnell Raum beheizen, einfache Anbringung, kostengünstig
  • Nachteile: weniger Wohnraum, Mieter eingeschränkt (Regale, Bilder, schwierige Bauphysik (Taupunkt, …), sommerliche Überhitzung, Wärmebrücken
  • Dämmputze innen können angebracht werden
  • Dämmplatten (EPS, Steinwolle) können verwendet werden
  • Herausforderungen:
    • sommerliche Überhitzung → AW nimmt Wärme auf, da Dämmschicht erst innen sitzt
    • Taupunktverschiebung 

→ genaue Berechnung sonst Kondensatbildung und damit schlechte Dämmwerte und Schimmelbildung 

→ höchste Temp.beanspruchung im MWK, dort sonst hoher Dampfdruck - Wasser kondensiert.

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Q:

Beschreiben Sie die Kernelemente für ein Monitoringkonzept nach einer umfassenden Sanierung eines Wohngebäudes, bei der auch eine thermische Solaranlage sowie eine Lüftungsanlage nachgeführt wurden. Welche Energieströme und Komfortparameter sollten sinnvollerweise erfasst werden?


A:
  • erfasste Daten: Energiekosten, Energiemengen, Komfortgrößen (CO2, Temp., Luftströme,…), Nutzerzufriedenheit, Funktionalität und Prozesse
  • mögliche Probleme früh erkennen und verbessern
    • Strom wesentlich teurer als Heizöl, Gas, Fernwärme, Holz
    • Lüftungsanlage richtig dimensioniert? Geräusche? Zugluft? genügend Sauerstoff im Raum?
  • Monitoring 

→ Vergleich berechnete Größen mit tats. Verbräuchen/Anforderungen 

→ Evtl. manche Einstellungen nachjustieren, für spätere ähnl. Projekte lernen, Erfahrungen austauschen 

(Dimensionierungen/Berechnungen richtig? z.B. Lüftungsquerschnitte, Heizkörperdimensionierung, sommerl. Überhitzung → oft unterschätzt!)

Q:

Welchen Zweck erfüllt eine Bestandserhebung?


A:
  • Prüfung, ob das Gebäude 
    • in einem gebrauchstauglichen Zustand ist und 
    • ob die maßgeblichen Bauteile tragsicher sind
Q:

Erklären Sie den Begriff „Bestandserhebung“ laut Vortragsunterlagen!

A:

vollständige Bauaufnahme aus:

  • Erhebung und Aufmaß vor Ort
  • fotografische bzw. fotogrammetrische Aufnahme
  • zeichn. Wiedergabe mit Darstellung wichtiger Details
  • verbale Beschreibung (Baubeschreibung, Beschreibung d. Zustandes)
  • Angaben zu Baugrund und Tragsystem sowie besonderer Umstände
  • Darstellung der Baugeschichte und der im Laufe der Zeit baulichen Veränderungen
Q:

Welche 3 Niveaustufen einer Bestandserhebung kennen sie?


A:
  • Stufe 1: lokale Befundung + augenscheinliche Überprüfung der zugänglichen Bereiche
  • Stufe 2: augenscheinliche Befundung des gesamten Bauwerkes
  • Stufe 3: vollständige Befundung des gesamten Bauwerkes
Q:

Was bedeutet rechtmäßiger Bestand/ Konsens? Stichwort Voraussetzungen, Sicherheitsniveau.. Wofür ist Konsens die Voraussetzung?

A:
  • der Baubewilligung (Pläne und Bescheid) 
    • entsprechenden Ausführung 
    • entsprechenden Zustand des Bestandsgebäudes 
  • Ein Bestand der das erforderliche Sicherheitsniveau zu Zeitpunkt seiner Bewilligung nicht aufweist, ist auf dieses Sicherheitsniveau zu bringen. 
  • Bestehende Bauwerke dürfen nicht verschlechtert werden.
Q:

Was bedeutet der Begriff „Konsens“ nach OIB-RL 1 lt. Vortragsunterlagen?

A:
  • Bauwerk wurde entsprechend d. Baubewilligung ausgeführt
  • Bauwerk entspricht den vorliegenden bewilligten Pläne
Q:

In der Wiener BO sind unterschiedliche Bewilligungstatbestände für das Bauen im Bestand vorgesehen. Geben Sie jeweils ein Beispiel für 

a) Bewilligungspflichtige Maßnahmen, 

b) Maßnahmen, für die eine Bauanzeige erforderlich ist und 

c) Bewilligungsfreie Maßnahmen.

 Was ist der wesentliche Unterschied zwischen a) und b) im Hinblick auf das Verfahren?

A:

a)

  • generell für Neu-, Zu- und Umbauten erforderlich
  • Änderungen 
  • der bewilligten Raumwidmungen od. des bewilligten Fassungsraumes eines Bauwerks
  • an Gebäuden in Schutzzonen, die äußere Gestaltung/Charakter/Stil eines Gebäudes beeinflussen 


b) 

  • Änderungen im Inneren d. Gebäudes z.B. Einbau/Abänderung von Badezimmern und Sanitäranlagen
  • Loggienverglasungen
  • Austausch von Fenster und -türen in Schutzzonen bei Gebäuden vor 1.1.1945 
  • sonstige Änderungen und Instandsetzungen von Bauwerken, wenn keine wesentl. Änderung der äußeren Gestaltung, keine Umwidmung v. Wohnungen und keine Verpflichtung zur Schaffung v. Stellplätzen ausgelöst wird.


c)

  • nachträgliche Anbringung einer Wärmedämmung an nicht gegliederten Fassaden und auf Dächern → außerhalb von Schutzzonen
  • Austausch von Fenstern und -türen außerhalb von Schutzzonen + bei Gebäuden, die vor 1.1.1945 errichtet wurden

    Unterschied a) und b): 

    → a) Bau darf erst nach Bewilligung von Behörde begonnen werden

→ b) Bau darf mit Tag der Bauanzeige begonnen, Behörde hat 6 Wochen   Einspruchsfrist

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