Molekularbiologie Und Genetik II an der Fachhochschule Campus Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist das Helix-turn-helix (HTH) Motiv?


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Das Helix‐turn‐helix Motiv besteht aus 2 alpha‐Helices und einem dazwischenliegenden Schleifenbereich. Dieser Schleifenbereich ist verantwortlich für eine scharfe Richtungsänderung des Polypetidrückgrats (einen Turn). Eine der alpha‐Helices ist die Erkennungshelix (recognition helix) fügt sich genau in die große Furche der DNA. Die 2. Helix, die Stabilisierungshelix (stabilization helix) sitzt quer über der großen Furche und bildet Kontakte mit dem Gerüst der DNA (backbone) aus. Sie präsentiert und stabilisiert die geeignete Ausrichtung der Erkennungshelix.

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Welche Möglichkeit der Trankriptions-Termination gibt es in Bakterien?

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  • Rho‐abhängige Termination
  • Rho‐unabhängige Termination
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Welche beiden Regulatorproteine regulieren das lac-Operon?

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Lac-Repressor und CAP (=Catabolite Activator Protein)

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Warum bezeichnet man den genetischen Code als degeneriert?


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Aufgrund der Tatsache, dass es mehr Codonmöglichkeitenals dafür codierende AS gibt     spricht man vom „degenerierten Code“

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Welche charakteristische Struktur weisen Introns, welche aus eukaryotischen mRNAs herausgespleißt wurden auf?


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Lassostruktur

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Wie nennt man jene Region des Release-Faktors, welche mit dem Codon interagiert?

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Peptidanticodon

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Was versteht man unter einer endokrinen Signalisierung?

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Bei der endokrinen Signalisierung werden die Signalmoleküle (Hormone) in den Blutstrom abgegeben und so z. T. über weite Strecken transportiert.

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Welcher Modellorganismus wurde/wird v.a. für Entwicklungsstudien verwendet?


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Fadenwurm C.e.

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Was versteht man unter Alternativem Spleißen?


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Aus einer prä‐mRNA können unterschiedliche mRNAs entstehen, indem die Exons inunterschiedlicher Art und Weise zusammengefügt werden, dabei können einzelne Exons auch ausgelassen werden.

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Welche drei wichtigen RNA Prozessierungen finden in Eukaryonten statt

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  • capping (=Anhängen eines Methylguanosins am 5´-Ende d. mRNA)
  • Polyadenylierung (=Anhängen eines poly(A)-Schwanzes an das 3´-Ende der mRNA)
  • Spleißen (=Entfernen von Introns aus der prä-mRNA)
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Wie werden intrazelluläre Ziele während einer Signaltransduktion genannt und nennen Sie 4 Vertreter

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Effektorproteine:

  • Transkriptionsfaktoren
  • Ionenkanäle
  • Komponenten eines Stoffwechselweges
  • Teile des Cytoskeletts
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Wie hemmt Puromycin die Proteinsynthese am Ribosom?


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Puromycin hemmt die Proteinbiosynthese am Ribosom, indem es sich in die A‐Stelle setzt, und damit eine Aminoacyl‐tRNA imitiert. Im Peptidyltransverasezentrum kommt es dann zu einer analogen Reaktion, d. h. die Polypeptidkette wird auf das Puromycin, welches ja in der A‐Stelle sitzt übertragen. Damit kommt es zum Abbruch der Translation, weil Puromycin aufgrund einer geringeren Affinität nicht im Ribosom bleibt (kleineres Molekül als eine t‐RNA).

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Q:

Was ist das Helix-turn-helix (HTH) Motiv?


A:

Das Helix‐turn‐helix Motiv besteht aus 2 alpha‐Helices und einem dazwischenliegenden Schleifenbereich. Dieser Schleifenbereich ist verantwortlich für eine scharfe Richtungsänderung des Polypetidrückgrats (einen Turn). Eine der alpha‐Helices ist die Erkennungshelix (recognition helix) fügt sich genau in die große Furche der DNA. Die 2. Helix, die Stabilisierungshelix (stabilization helix) sitzt quer über der großen Furche und bildet Kontakte mit dem Gerüst der DNA (backbone) aus. Sie präsentiert und stabilisiert die geeignete Ausrichtung der Erkennungshelix.

Q:

Welche Möglichkeit der Trankriptions-Termination gibt es in Bakterien?

A:
  • Rho‐abhängige Termination
  • Rho‐unabhängige Termination
Q:

Welche beiden Regulatorproteine regulieren das lac-Operon?

A:

Lac-Repressor und CAP (=Catabolite Activator Protein)

Q:

Warum bezeichnet man den genetischen Code als degeneriert?


A:

Aufgrund der Tatsache, dass es mehr Codonmöglichkeitenals dafür codierende AS gibt     spricht man vom „degenerierten Code“

Q:

Welche charakteristische Struktur weisen Introns, welche aus eukaryotischen mRNAs herausgespleißt wurden auf?


A:

Lassostruktur

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Q:

Wie nennt man jene Region des Release-Faktors, welche mit dem Codon interagiert?

A:

Peptidanticodon

Q:

Was versteht man unter einer endokrinen Signalisierung?

A:

Bei der endokrinen Signalisierung werden die Signalmoleküle (Hormone) in den Blutstrom abgegeben und so z. T. über weite Strecken transportiert.

Q:

Welcher Modellorganismus wurde/wird v.a. für Entwicklungsstudien verwendet?


A:

Fadenwurm C.e.

Q:

Was versteht man unter Alternativem Spleißen?


A:

Aus einer prä‐mRNA können unterschiedliche mRNAs entstehen, indem die Exons inunterschiedlicher Art und Weise zusammengefügt werden, dabei können einzelne Exons auch ausgelassen werden.

Q:

Welche drei wichtigen RNA Prozessierungen finden in Eukaryonten statt

A:
  • capping (=Anhängen eines Methylguanosins am 5´-Ende d. mRNA)
  • Polyadenylierung (=Anhängen eines poly(A)-Schwanzes an das 3´-Ende der mRNA)
  • Spleißen (=Entfernen von Introns aus der prä-mRNA)
Q:

Wie werden intrazelluläre Ziele während einer Signaltransduktion genannt und nennen Sie 4 Vertreter

A:

Effektorproteine:

  • Transkriptionsfaktoren
  • Ionenkanäle
  • Komponenten eines Stoffwechselweges
  • Teile des Cytoskeletts
Q:

Wie hemmt Puromycin die Proteinsynthese am Ribosom?


A:

Puromycin hemmt die Proteinbiosynthese am Ribosom, indem es sich in die A‐Stelle setzt, und damit eine Aminoacyl‐tRNA imitiert. Im Peptidyltransverasezentrum kommt es dann zu einer analogen Reaktion, d. h. die Polypeptidkette wird auf das Puromycin, welches ja in der A‐Stelle sitzt übertragen. Damit kommt es zum Abbruch der Translation, weil Puromycin aufgrund einer geringeren Affinität nicht im Ribosom bleibt (kleineres Molekül als eine t‐RNA).

Molekularbiologie und Genetik II

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