Ergonomie an der Fachhochschule Campus Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Ergonomie an der Fachhochschule Campus Wien

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Beispielhafte Karteikarten für Ergonomie an der Fachhochschule Campus Wien auf StudySmarter:

Was bzw. welche Krankheiten kann Ausdauertraining bzw. Krafttraining
positiv beeinflussen? Skizzieren Sie kurz das Trainingsprinzip der
Superkompensation und erklären Sie dessen Bedeutung für ein Training.

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Erklären Sie wie richtig gehoben wird. (Unterschied einen leichten
Gegenstand z.B. eine Socke und einen schweren Gegenstand z.B. einen
Wäschekorb) Lassen Sie es sich vorzeigen und korrigieren Sie.

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Sie haben eine Patientin welche einen Bürojob hat und sehr viel sitzt,
dadurch ist sie unbeweglicher geworden. Nun sucht sie nach einem
Ausgleichssport zu ihrer sitzenden Tätigkeit. Welchen Sport würden Sie
empfehlen und warum? Welche Komponente des Ausgleichstrainings ist
besonders relevant für diese Patientin?

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Welche Fußpathologien kennen Sie? Erläutern Sie zwei näher?

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. Zeigen je eine Kräftigungsübung für den Bauch und für den Rücken her und
wie man diese steigern bzw. erleichtern kann (3 Steigerungsstufen).

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Was gibt es für Tapes? Skizzieren sie kurz die Unterschiede und nennen Sie
mögliche Anwendungsbereiche (beim elastischen Tape mindestens drei).

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Erklären Sie die Begriffe "Ergonomie und Physiotherapie" und nennen Sie zu
jedem Begriff 5 Ziele/Anwendungsbereiche.

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Sie haben einen hypermobilen Patienten, welcher beginnen will Sport zu
machen. Welchen Sport würden Sie empfehlen und warum? Welche
Komponente des Ausgleichstrainings ist besonders relevant für diesen
Patienten?

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Warum gehören Narben behandelt? Wie kann man das machen?

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Erklären Sie die richtige Beinachse und begründen Sie warum diese relevant
ist. Nennen Sie drei Übungen zum Beinachsentraining.

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Nennen Sie 5 Ziele präventiver Maßnahmen. Erläutern Sie kurz deren
Bedeutung bzw. ein mögliches Zusammenwirken derselben!

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Wie sieht die richtige Fußbelastung aus und welche Übungen können als
Fußmuskeltraining herangezogen werden? Erklären Sie mindestens 3.

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Ergonomie

Was bzw. welche Krankheiten kann Ausdauertraining bzw. Krafttraining
positiv beeinflussen? Skizzieren Sie kurz das Trainingsprinzip der
Superkompensation und erklären Sie dessen Bedeutung für ein Training.

Ausdauertraining

wirkt sich erwiesenermaßen bei einige Erkrankungen aus dem Bereich Innerer Medizin wie zum Beispiel einigen Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus, Lungenerkrankungen wie COPD etc. positiv auf den Krankheitsverlauf aus, kann darüber hinaus 


Krafttraining

ist notwendig für die muskuläre Stabilität der Gelenke – sowohl im Rumpf als auch in den Extremitäten. Je besser die Stabilisation und Haltung desto länger können degenerative Probleme oder Haltungsschäden hinausgeschoben werden.


Superkompensation

Unter Superkompensation versteht man ein Modell, das verdeutlicht, wie Anpassungsprozesse im Rahmen des sportlichen Trainings ablaufen.

Der gesetzte Trainingsreiz ermüdet den Körper. Nach Beendigung des Trainings erholen sich die ermüdeten Strukturen wieder. Der Körper möchte sich auf eine neuerliche Belastung vorbereiten und baut vorsorglich etwas mehr Reserven auf. Diese „Mehrerholung“ nennt man Superkompensation. Allerdings nimmt die zusätzliche Energie mit der Zeit wieder bis auf das Ausgangsniveau ab. Wird der nächste Trainingsreiz so gesetzt, dass er genau in das Zeitfenster der Superkompensation fällt, kommt es zu einer Leistungssteigerung. Werden die Pausen jedoch zu kurz gewählt, so kann es zu keiner Superkompensation kommen und die Leistung stagniert oder nimmt sogar ab. So kann es passieren, dass Trainierende in ein Übertraining geraten!

Ergonomie

Erklären Sie wie richtig gehoben wird. (Unterschied einen leichten
Gegenstand z.B. eine Socke und einen schweren Gegenstand z.B. einen
Wäschekorb) Lassen Sie es sich vorzeigen und korrigieren Sie.

Beim Heben mit aufgerichteten OK wird Druck  und Gewicht der Last gleichmäßig auf WS verteilt. Es werden auch die größtmögliche Anzahl an Muskelgruppen angespannt. WS wird aktiv stabilisiert.


Durch Beugung der Hüft-, Knie- und Sprunggelenkte wird Körperschwerpunkt nach unten verlagert und Stabilität vergrößert.


Durch Abwinkeln der Arme wird die Last körpernahe getragen. ein relevanter Faktor zum Entsetzten von Pathologinnen sind Frequenz, Belastungsdauer und Intensität


Bei einer Socke ist Belastungsdauern und die Intensität nicht sehr groß und kann sehr gut toleriert werden. Bei schweren Gegenständen ist dies eine viel höhere Belastung, welche auf die Wirbelsäule einwirken aus diesem Grund ist die Hebetechnik hier besonders relevant

Ergonomie

Sie haben eine Patientin welche einen Bürojob hat und sehr viel sitzt,
dadurch ist sie unbeweglicher geworden. Nun sucht sie nach einem
Ausgleichssport zu ihrer sitzenden Tätigkeit. Welchen Sport würden Sie
empfehlen und warum? Welche Komponente des Ausgleichstrainings ist
besonders relevant für diese Patientin?

Ausdauertraining (Joggen, Radfahren, Schwimmen)

  • Herz-Kreislauf-System; Lungenkapazität
  • positive Auswirkungen auf Krankheitsverlauf
  • guter Ausgleich, weil sie eine sitzende Tätigkeit haben und Beine nicht belastet
  • zudem Krafttraining
    • Rückenmuskulatur stärken
    • Planks
    • Bankstellung- Transversusspannung
    • Arbeitsplatz richitg einstellen
    • Nacken entspannen
    • Beinachsentraining

Ergonomie

Welche Fußpathologien kennen Sie? Erläutern Sie zwei näher?

Arthrose vor allem im Großzehengrundgelenk


Hallux valgus

Meist Schmerzhafte Abweichung der Großzehe zur Körperaußenseite, Fehlstellung der großen Zehe

  • häufigste Deformität im Vorfuß
  • enge und/oder hohe Schuhe, Veranlagung, Spreizfuß oder bestehende Fehlstellung
  • konservative Methoden: Gymnastik, Schiene, Bandage gegebenenfalls OP zur Korrektur der Fehlstellung
  • Orthopäde o. Fußchirurg
  • Konservativ nur verhindern nicht rückgängig -> nur OP


Fernsensporn

ist ein dornenartiger Knochenauswuchs am Fersenbein. Er ensteht durch kleine Sehenverletzungen, die verkalken. Grund für solche Verletzungen sind meist Fehl- und Überlastungen. Bei einem Fersensporn kann Gehen oder Stehen sehr schmerzhaft sein.

  • dornartiger Knochenauswichs, meist am unteren vorderen Rand des Fersenknochens
  • Schuheinlagen, Kältetherapie, Stoßwellentherapie, Bestrahlung, entzündungshemmende Medikamente, OP
  • stechende Schmerzen im hinteren Fußgewölbe beim Stehen und Gehen
  • Überlastung 
  • Therapie oft langwierig, zeigt innerhalb von Wochen oder Monaten Wirkung, OP meist nicht nötig

Ergonomie

. Zeigen je eine Kräftigungsübung für den Bauch und für den Rücken her und
wie man diese steigern bzw. erleichtern kann (3 Steigerungsstufen).

Rückenlage: 1. Beine gebeugt in die Höhe heben - Becken nach hinten kippen (kein Hohlkreuz weg) - ein Bein langsam ausstrecken und weder beugen

  • schräg nach oben ausstrecken
  • entlang des Bodens ausstrecken
  • beide Beine gemeinsam ausstrecken


Bauchlage: Becken nach hinten kippen (Bauchspannung "Nabel nach innen") Nasenspitze 1 cm über dem Boden 

Ergonomie

Was gibt es für Tapes? Skizzieren sie kurz die Unterschiede und nennen Sie
mögliche Anwendungsbereiche (beim elastischen Tape mindestens drei).

Klassische Tapes

  • nicht flexibel 
  • stabil  geringer Tragekomfort
  • Klebt aufeinander
  • Aufgaben
    • stabilisiert
    • schützt
    • ruhigstellen
    • Bewegunsfreiheit reduzieren


Elastisches "Kinesio"-Tape

  • Flexibel - dehnfähig in der Länge, nicht in der Breite
  • Klebt auf "silikonüberzogner Unterlage
  • Kleber ist wellenförmig


Aufgaben des elastischen Tapes

  • Schmerzreduktion
  • Balance der Muskelfunktion
  • Gelenkfunktion optimieren
  • Blut- & Lymphfluss verbessern

Ergonomie

Erklären Sie die Begriffe "Ergonomie und Physiotherapie" und nennen Sie zu
jedem Begriff 5 Ziele/Anwendungsbereiche.

Ergonomie

Griechisch, Ergos (Arbeit) und Nomos (Gesetz); Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit = Sicherung Arbeitsqualität u. -fähigkeit

  • Tragen/Heben
  • Nassräume
  • PC/Arbeit
  • Anpassung an die Arbeitsbedingungen
  • Gute Arbeitsatmosphäre schaffen
  • möglichst geringe gesundheitliche Belastung schaffen



Physiotherapie

griechisch; Physio (Natur) und therapeia (Behandlung). Grundprinzip ist die Tatsache, dass durch Einwirkung naturnaher Reize auf den menschlichen Organismus körpereigene Heilungspotenziale aktiviert bzw. beschleunigt werden


  • Kraft steigern
  • Gleichgewicht verbessern
  • Schmerzbehandlung
  • Entzündliche Prozesse lindern
  • Sensibilität verbessern

Ergonomie

Sie haben einen hypermobilen Patienten, welcher beginnen will Sport zu
machen. Welchen Sport würden Sie empfehlen und warum? Welche
Komponente des Ausgleichstrainings ist besonders relevant für diesen
Patienten?

Training im GYM

Komponeten des Ausgleichstraining

  • kein Hohlkreuz
  • UA-Liegestütz: Becken einrollen (Transversusspannung)
  • in Bankstellung den naben nach innen zu ziehen Bauchmuskeln anzuspannen, um WS zu stützen und zu stabilisieren

Ergonomie

Warum gehören Narben behandelt? Wie kann man das machen?

Narbenbehandlung unterstützt die natürliche Wundheilung


Ziel: Verklebung tiefen Narbenschicht zu verhindern, sonst kann es durch die Unbeweglichkeit der Gewebsschichten zur Bewegungseinschränkungen und Schmerzen kommen.


Narben können mit den Fingern oder einem APM-Stäbchen behandelt werden. Hier wird die Nabre massiert indem mit sehenden Kreisen, quer zur Narbe behandelt wird ebso Druckpunktmassagen (große Narben = Vakkumgeräte)

Ergonomie

Erklären Sie die richtige Beinachse und begründen Sie warum diese relevant
ist. Nennen Sie drei Übungen zum Beinachsentraining.

  • richtige Beinachse stützt die gesamte untere Extremität und den darauf aufbauende Oberkörper von Fehlhaltungen
  • ganze untere Extremität muss im Verlauf einer Linie eingestellt sein
  • von Großzehe über Mitte des Sprunggelenks, Mitte des Knies in Mitte des Hüftgelenks
  • Kniescheiben sollen nach vorne schauen
  • korrekte Fußposition: gleich viel Druck auf Fersenaußenseite, Groß- und Kleinzehballen
  • Zehen locker am Boden nicht eingekrallt
  • Fußgewölbe aufrichten


Übungen

  • Einnehmen und Halten eines aktiven Standes
    • leichte Beugung der Knie, welche nach vorne schauen sollen (rotatorische Stabilität, Halten des Fußgewölbes)
  • Verlagerung des Gewichts auf ein Bein wenn möglich anderes Bein abheben 
  • Kniebeuge
    • sot tief, gehen wie die Beinachse gehalten werden kann
    • Becken nach hinten, nicht Knie nach vorne Schieben
  • Step up's Step down's
    • Stufe rauf/runter steigen mit perfekter Beinachse

Ergonomie

Nennen Sie 5 Ziele präventiver Maßnahmen. Erläutern Sie kurz deren
Bedeutung bzw. ein mögliches Zusammenwirken derselben!

Ideale Aufteilung

  • 60 % dynamisches Sitzen
  • 30 % Arbeiten im Stehen
  • 10 % gezieltes Umhergehen - Aktive Pausengestaltung


Ziel präventiver Maßnahmen

  • Stabilisierung
  • Dehnung
  • Koordination
  • Mobilisation
  • Entspannung
  • Atmung



Ergonomie

Wie sieht die richtige Fußbelastung aus und welche Übungen können als
Fußmuskeltraining herangezogen werden? Erklären Sie mindestens 3.

Korrekte Fußposition

gleich viel Druck auf 3 Punkten:
  • kurzer Fuß
    • Großzehenballen wird Richtung Ferse gezogen. Dadurch hebt sich das Gewölbe. Wichtig ist, dass das Sprunggelenk und das Sprunggelenk und der Unterschenkel stabil sind und die Zehen locker bleiben!
  • Zehen auseinanderspreizen
  • Großzehe von zweiter Zehe abspreizen, die anderen Zehen locker
  • Jede Zehe einzeln ansteuern heben

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