Ergonomie an der Fachhochschule Campus Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Ergonomie an der Fachhochschule Campus Wien

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Beispielhafte Karteikarten für Ergonomie an der Fachhochschule Campus Wien auf StudySmarter:

Erklären Sie die Begriffe "Ergonomie und Physiotherapie" und nennen Sie zu
jedem Begriff 5 Ziele/Anwendungsbereiche.

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Zählen Sie die relevanten Berufsgruppen auf, welche sich mit Ergonomie
beschäftigen und beschreiben Sie die "Ergotherapie". Nennen Sie hierzu 5
Ziele/Anwendungsbereiche.

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Erklären Sie die verschiedenen Bücktypen und zeigen Sie diese her.

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Erklären Sie wie richtig gehoben wird. (Unterschied einen leichten
Gegenstand z.B. eine Socke und einen schweren Gegenstand z.B. einen
Wäschekorb) Lassen Sie es sich vorzeigen und korrigieren Sie.

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Zeigen Sie eine ergonomische Sitzhaltung vor und erklären Sie worauf Sie
achten.

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Erklären Sie was eine Skoliose ist und wie sie behandelt werden kann.

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Zählen Sie drei Gesundheitssportarten auf und eine Sportart, die Sie nicht
unbedingt empfehlen würden und begründen Sie Ihre Aussagen.

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Sie haben einen hypermobilen Patienten, welcher beginnen will Sport zu
machen. Welchen Sport würden Sie empfehlen und warum? Welche
Komponente des Ausgleichstrainings ist besonders relevant für diesen
Patienten?

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Sie haben eine Patientin welche einen Bürojob hat und sehr viel sitzt,
dadurch ist sie unbeweglicher geworden. Nun sucht sie nach einem
Ausgleichssport zu ihrer sitzenden Tätigkeit. Welchen Sport würden Sie
empfehlen und warum? Welche Komponente des Ausgleichstrainings ist
besonders relevant für diese Patientin?

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Erklären Sie die richtige Beinachse und begründen Sie warum diese relevant
ist. Nennen Sie drei Übungen zum Beinachsentraining.

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Welche Fußpathologien kennen Sie? Erläutern Sie zwei näher?

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Wie sieht die richtige Fußbelastung aus und welche Übungen können als
Fußmuskeltraining herangezogen werden? Erklären Sie mindestens 3.

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Ergonomie

Erklären Sie die Begriffe "Ergonomie und Physiotherapie" und nennen Sie zu
jedem Begriff 5 Ziele/Anwendungsbereiche.

Ergonomie

Griechisch, Ergos (Arbeit) und Nomos (Gesetz); Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit = Sicherung Arbeitsqualität u. -fähigkeit

  • Tragen/Heben
  • Nassräume
  • PC/Arbeit
  • Anpassung an die Arbeitsbedingungen
  • Gute Arbeitsatmosphäre schaffen
  • möglichst geringe gesundheitliche Belastung schaffen



Physiotherapie

griechisch; Physio (Natur) und therapeia (Behandlung). Grundprinzip ist die Tatsache, dass durch Einwirkung naturnaher Reize auf den menschlichen Organismus körpereigene Heilungspotenziale aktiviert bzw. beschleunigt werden


  • Kraft steigern
  • Gleichgewicht verbessern
  • Schmerzbehandlung
  • Entzündliche Prozesse lindern
  • Sensibilität verbessern

Ergonomie

Zählen Sie die relevanten Berufsgruppen auf, welche sich mit Ergonomie
beschäftigen und beschreiben Sie die "Ergotherapie". Nennen Sie hierzu 5
Ziele/Anwendungsbereiche.

Berufsgruppen

  • Ergotherapeuten
  • Physiotherapeuten
  • Pflegerinnen
  • Ärzte



Ziele

  • Selbstversorgung 
  • Produktivität 
  • Freizeit/Erholung

Es werden spezifische Tätigkeiten (z.B. Socken anziehen) geübt und die Umwelt möglichst an Patienten angepasst, Hilfsmittel ausgesucht und Angehörige beraten

Ergonomie

Erklären Sie die verschiedenen Bücktypen und zeigen Sie diese her.

Senkrechter Brückentypus

der Rücken wird kaum nach vorne gebeugt, die Rückenmuskeln müssen also nur wenig Arbeiten. Knie werden stark gebeugt und Fersen heben häufig ab, solange Gegenstand weit unten.


Personen mit Knieproblemen oder schwach ausgeprägter Oberschenkelmuskulatur = nicht geeignet

Geeignet für Lange OK und WS - Problematik


Waagrechter Brückentypus

WS wird in waagrechte Position gebracht, indem Hüftgelenke stärker gebeugt werden, bleibt ganze Fußsohle am Boden und dadurch die Position stabil. Kniebelastung = geringe 

Rückenmuskulatur stark gefordert und Druck auf Bandscheiben sehr hoch

Eignet sich für Menschen mit Knieproblemen und kurzem OK


Neutraler Brückentypus
Kompromiss aus senkrecht und waagrechtem Brückentyp. OK zwischen 30 - 60° nach vorne geneigt und Knie nicht über 90°

Belastung zwischen Knie und Rücken aufgeteilt

Ergonomie

Erklären Sie wie richtig gehoben wird. (Unterschied einen leichten
Gegenstand z.B. eine Socke und einen schweren Gegenstand z.B. einen
Wäschekorb) Lassen Sie es sich vorzeigen und korrigieren Sie.

Beim Heben mit aufgerichteten OK wird Druck  und Gewicht der Last gleichmäßig auf WS verteilt. Es werden auch die größtmögliche Anzahl an Muskelgruppen angespannt. WS wird aktiv stabilisiert.


Durch Beugung der Hüft-, Knie- und Sprunggelenkte wird Körperschwerpunkt nach unten verlagert und Stabilität vergrößert.


Durch Abwinkeln der Arme wird die Last körpernahe getragen. ein relevanter Faktor zum Entsetzten von Pathologinnen sind Frequenz, Belastungsdauer und Intensität


Bei einer Socke ist Belastungsdauern und die Intensität nicht sehr groß und kann sehr gut toleriert werden. Bei schweren Gegenständen ist dies eine viel höhere Belastung, welche auf die Wirbelsäule einwirken aus diesem Grund ist die Hebetechnik hier besonders relevant

Ergonomie

Zeigen Sie eine ergonomische Sitzhaltung vor und erklären Sie worauf Sie
achten.

  • Gleichmäßige Gewichtsverlagerung auf beide Beine (ganze Fußsohlen berühren den Boden)


  • Passende Sitzhöhe (jeweils 90° in Hüfte-, Knie- und Sprunggelenk)


  • Füße und Knie etwas weiter auseinandergestellt als Hüftbreit -> leichtere Aufrichtung des Beckens


  • Becken + LWS physiologisch einstellen (leichtes Hohlkreuz) 


  • M. transversus anspannen


  • Brustbein nach vorne oben schieben und Schulterblätter nach hinten/unten ziehen (m. serratus anterior Spannung)


  • Kopf schiebt nach hinten (Doppelkinn)

Ergonomie

Erklären Sie was eine Skoliose ist und wie sie behandelt werden kann.

Definition 

ist eine Seitenverbiegung der WS. Die betroffnen WS-Abschnitte stehen seitlich verschoben und rotiert


Ursache

  • 80-90 % Idiopathisch: Keine Ursache, ev. genetisch und hormonell bedingt
  • Neuromuskuläre Erkrankung
  • Trauma
  • Haltungsmangel
  • Beinlängendifferenz
  • OP-Bedingt
  • Ausweichmechanismus


Diagnostik 

  • Anamnese
  • Skoliometertest
  • Finger-Boden-Abstand
  • Rötgen
  • 3D Scan

Therapie

-  Phyisotherapie nach Schroth

  • 5x/Woch 20 min (Haltung Atmung, Beweglichkeit & Kräftigung)
  • Aufklärung
  • Gute Mitarbeit Patient
  • Verbesserung/Vermeiden einer Verschlechterung Skoliose

- Korsett

  • sinnvoll bis Patient ausgewachsen
  • 16-23 Tragezeit
  • Für Sport, Therapie und Duschen ab
  • Verbesserung unterschiedlich bis zu 100 %
  • Tragezeit 3 Monate - 6 Jahre

- OP

  • sehr starke Skoliose
  • Beeinträchtigung Organe
  • starke Schmerzen
  • psychische Faktoren
  • letzter Auswege
  • Lange Betreuung Prä- und Post-OP

Ergonomie

Zählen Sie drei Gesundheitssportarten auf und eine Sportart, die Sie nicht
unbedingt empfehlen würden und begründen Sie Ihre Aussagen.

Klettern

  • beanspruchte Muskelgruppen
    • Arme
    • Beine
  • gedehnte Muskelgruppen
    • Rücken
    • Bauch
  • 40 % Kräftigung
  • 10 % Ausdauer
  • 20 % Beweglichkeit
  • 30 % Koordination
  • Nicht zu empfehlen bei:
    • Verletzungen
    • Schulterschmerzen
  • Variantenmöglichkeit
    • Felswand, Halle, Boulder
    • Hobby/Wettbewerb



Schwimmen

  • beanspruchte Muskelgruppen
    • Brust
    • Rücken
    • Bauch
  • gedehnte Muskelgruppen
    • Schultern
    • Flanken
  • 20 % Kräftigung
  • 40 % Ausdauer
  • 10 % Beweglichkeit
  • 30 % Koordination
  • Empfehlenswert
    • alle Personen
    • Adipöse und Bürojob
  • Nicht empfehlenswert
    • Knieprobleme
    • Nackenproblme
    • Koordinationsschwierigkeiten
  • Varriationsmöglichkeiten
    • verschiedne Schwimmarten 
    • Gewichte



Fußball

  • Beanspruchte Muskelgruppen
    • Beine
    • Gesäß
    • Rücken
  • gedehnte Muskelgruppen
    • Beine
  • 45 % Ausdauer
  • 20 % Kräftigung
  • 10 % Beweglichkeit
  • 25 % Koordination
  • Berufsgruppen die Profitieren
    • Geschäftsverkäufer/-innen
  • Nicht empfohlen
    • Probleme Hüfte, Beine, Kniegelenken, WS, Sprunggelenke, Asthma, Herzprobleme, Fußdeformation, geringe Beinachsenstabilität
  • Varriationsmöglichkeiten
    • Lauftempo
    • Untergrund
    • Wettbewerb/Hobby
    • Feldgröße


Nicht empfehlenswert bei

  • GYM
    • bei Geschädigten Gelenken
  • Yoga
    • Bänder
    • Sehnen
    • Knochenbrüchen
    • Hypermobile Menschen
  • Tennis
    • Kardiovaskulär
    • Schulterproblme
    • Knieprobleme
  • Laufen
    • Knie
    • Knöchel
    • Hüft
    • WS Probleme

Ergonomie

Sie haben einen hypermobilen Patienten, welcher beginnen will Sport zu
machen. Welchen Sport würden Sie empfehlen und warum? Welche
Komponente des Ausgleichstrainings ist besonders relevant für diesen
Patienten?

Training im GYM

Komponeten des Ausgleichstraining

  • kein Hohlkreuz
  • UA-Liegestütz: Becken einrollen (Transversusspannung)
  • in Bankstellung den naben nach innen zu ziehen Bauchmuskeln anzuspannen, um WS zu stützen und zu stabilisieren

Ergonomie

Sie haben eine Patientin welche einen Bürojob hat und sehr viel sitzt,
dadurch ist sie unbeweglicher geworden. Nun sucht sie nach einem
Ausgleichssport zu ihrer sitzenden Tätigkeit. Welchen Sport würden Sie
empfehlen und warum? Welche Komponente des Ausgleichstrainings ist
besonders relevant für diese Patientin?

Ausdauertraining (Joggen, Radfahren, Schwimmen)

  • Herz-Kreislauf-System; Lungenkapazität
  • positive Auswirkungen auf Krankheitsverlauf
  • guter Ausgleich, weil sie eine sitzende Tätigkeit haben und Beine nicht belastet
  • zudem Krafttraining
    • Rückenmuskulatur stärken
    • Planks
    • Bankstellung- Transversusspannung
    • Arbeitsplatz richitg einstellen
    • Nacken entspannen
    • Beinachsentraining

Ergonomie

Erklären Sie die richtige Beinachse und begründen Sie warum diese relevant
ist. Nennen Sie drei Übungen zum Beinachsentraining.

  • richtige Beinachse stützt die gesamte untere Extremität und den darauf aufbauende Oberkörper von Fehlhaltungen
  • ganze untere Extremität muss im Verlauf einer Linie eingestellt sein
  • von Großzehe über Mitte des Sprunggelenks, Mitte des Knies in Mitte des Hüftgelenks
  • Kniescheiben sollen nach vorne schauen
  • korrekte Fußposition: gleich viel Druck auf Fersenaußenseite, Groß- und Kleinzehballen
  • Zehen locker am Boden nicht eingekrallt
  • Fußgewölbe aufrichten


Übungen

  • Einnehmen und Halten eines aktiven Standes
    • leichte Beugung der Knie, welche nach vorne schauen sollen (rotatorische Stabilität, Halten des Fußgewölbes)
  • Verlagerung des Gewichts auf ein Bein wenn möglich anderes Bein abheben 
  • Kniebeuge
    • sot tief, gehen wie die Beinachse gehalten werden kann
    • Becken nach hinten, nicht Knie nach vorne Schieben
  • Step up's Step down's
    • Stufe rauf/runter steigen mit perfekter Beinachse

Ergonomie

Welche Fußpathologien kennen Sie? Erläutern Sie zwei näher?

Arthrose vor allem im Großzehengrundgelenk


Hallux valgus

Meist Schmerzhafte Abweichung der Großzehe zur Körperaußenseite, Fehlstellung der großen Zehe

  • häufigste Deformität im Vorfuß
  • enge und/oder hohe Schuhe, Veranlagung, Spreizfuß oder bestehende Fehlstellung
  • konservative Methoden: Gymnastik, Schiene, Bandage gegebenenfalls OP zur Korrektur der Fehlstellung
  • Orthopäde o. Fußchirurg
  • Konservativ nur verhindern nicht rückgängig -> nur OP


Fernsensporn

ist ein dornenartiger Knochenauswuchs am Fersenbein. Er ensteht durch kleine Sehenverletzungen, die verkalken. Grund für solche Verletzungen sind meist Fehl- und Überlastungen. Bei einem Fersensporn kann Gehen oder Stehen sehr schmerzhaft sein.

  • dornartiger Knochenauswichs, meist am unteren vorderen Rand des Fersenknochens
  • Schuheinlagen, Kältetherapie, Stoßwellentherapie, Bestrahlung, entzündungshemmende Medikamente, OP
  • stechende Schmerzen im hinteren Fußgewölbe beim Stehen und Gehen
  • Überlastung 
  • Therapie oft langwierig, zeigt innerhalb von Wochen oder Monaten Wirkung, OP meist nicht nötig

Ergonomie

Wie sieht die richtige Fußbelastung aus und welche Übungen können als
Fußmuskeltraining herangezogen werden? Erklären Sie mindestens 3.

Korrekte Fußposition

gleich viel Druck auf 3 Punkten:
  • kurzer Fuß
    • Großzehenballen wird Richtung Ferse gezogen. Dadurch hebt sich das Gewölbe. Wichtig ist, dass das Sprunggelenk und das Sprunggelenk und der Unterschenkel stabil sind und die Zehen locker bleiben!
  • Zehen auseinanderspreizen
  • Großzehe von zweiter Zehe abspreizen, die anderen Zehen locker
  • Jede Zehe einzeln ansteuern heben

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