Allg Bio an der Fachhochschule Campus Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allg Bio an der Fachhochschule Campus Wien

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Wie lautet die klassische Definition des Lebens? Welche Organismen bieten die Basis für diese Definition?

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Was ist Leben aus d. Sicht d. Molekularbiologie?-Beschreibe es

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Was ist das zentrale Dogma der Molekularbiologie?

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In welche Richtung fließt die Information?

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Wie lautet daher die neue Definition des Lebens aus Sicht der Molekularbiologie?

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Welche Frage stellt der "Top Down" Ansatz?

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Welche Frage stellt der "Bottom Up" Ansatz?

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Beschreibe die Entwicklung d Lebens auf der Erde
->was hat sie geprägt?->Was hat d Entwicklung ermöglicht?

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Wovon ist die Größe eines Lebewesens abhängig aus Sicht der Chemie und Genetik?

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Was sorgt für Stabilität?

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Erkläre warum es keine Riesenarmeisen geben kann aus physikalischer Sicht

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Was sind Biomoleküle?

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Allg Bio

Wie lautet die klassische Definition des Lebens? Welche Organismen bieten die Basis für diese Definition?
  • Energie- und Stoffwechsel &damit verbundene Wechselwirkung mit der Umwelt
  • Reizbarkeit, können auf chem od physikalische Änderungen d Umwelt reagieren
  • Homöostase: Organisiertheit und Selbstregulation
  • Fortpflanzung: Erbgut an Nachkommen weitergeben
  • Wachstum ->Entwicklung
  • Bewegungen: sich selbst oder im Zellinneren
-> mehrzellige Organismen

Allg Bio

Was ist Leben aus d. Sicht d. Molekularbiologie?-Beschreibe es
auf Zell- u Molekülebene ist Leben konserviert -> gl. molekulare Basis:
  • Baustein d. DNA = Nucleotide
  • Genetik
  • Proteine
  • Stoffwechsel
  • Organisation
  •  

Allg Bio

Was ist das zentrale Dogma der Molekularbiologie?
  • DNA dient als Matrize für die eigene Replikation
  • (m)RNA Synthese mit DNA als Matrize ->Transkription
  • mRNA dient als MAtrize für Proteinbiosynthese, mit anderen Worten: genetische Informationen fließen von mRNA zum Protein ->Translation 

Allg Bio

In welche Richtung fließt die Information?
Die in einer RNA enthaltenen Informationen wird auf Proteine übertragen

Allg Bio

Wie lautet daher die neue Definition des Lebens aus Sicht der Molekularbiologie?
  • DNA zur langfristigen Informationsspeicherung
  • RNA zur kurzfristigen Informationsspeicherung
  • besitzt Gene d. meist f. Proteine codieren
  • Herstellung v. hochspezifischen Katalysatoren aus Proteinen
  • verwendet denselben genetischen Code
  • 20 Aminosäuren die Proteine aufbauen
  • besitzt ähnlichen Metabolismus ( "Kern-Metabolismus" hoch konserviert)
  • ATP als "Energieeinheit"
  • aus Zellen aufgebaut
  • ...etc.
  •  

Allg Bio

Welche Frage stellt der "Top Down" Ansatz?
Was haben alle lebenden Organismen die wir kennen gemeinsam?
-> Auflistung Eigenschaften v Organismen
->nicht unbedingt elementare Eig Lebens


Allg Bio

Welche Frage stellt der "Bottom Up" Ansatz?

Welche Gesetzesmäßigkeiten gelten f alle Organismen?
Wie unterscheiden sich lebende Organismen u unbelebte Welt?
->Elementare Eig d Lebens

Allg Bio

Beschreibe die Entwicklung d Lebens auf der Erde
->was hat sie geprägt?->Was hat d Entwicklung ermöglicht?
  • v 4 Milliarden Jahren entstanden erste Meere
  • kurz darauf entstand erste Leben
  • Großteil d Zeit Bakterien->haben sich kaum verändert trotz dramatischer Änderungen in Umwelt (z.B. O2)
  • v ca. 2.5 Milliarden Jahren entstand Photosynthese
  • v ca. 1.5 Milliarden Jahren erste Eukaryoten
-> Evolution mehrzelliger Organismen v Zufällen geprägt
->Umwelt: Schwerkraft, Licht, H2O, O2,...etc.

Allg Bio

Wovon ist die Größe eines Lebewesens abhängig aus Sicht der Chemie und Genetik?
  • Chemie unverändert, molekulare Basis gl
  • Genetik:
->Mutation
->genetisch reguliert, nicht sprunghaft->schrittweise
->limitiert durch Körperbauplan
->Basis Variabilität: Verteilung Größe in Population
->künstliche Selektion (z.B. Hunde)
->natürliche Selektion



Allg Bio

Was sorgt für Stabilität?
Zuckerbasis:
  • Chitin-Insekten
  • Cellulose-Pflanzen
Proteine:
  • Kollagen-Wirbeltiere

Allg Bio

Erkläre warum es keine Riesenarmeisen geben kann aus physikalischer Sicht
  • Zusammenhang: Größe(x)-Oberfläche(x^2)-Volumen(x^3)
  • Exoskelett bei Insekten muss Masse tragen können->nicht stabil in gr Maßstab
  • Stabilität v Materialien u Muskelkraft abhängig v Volumen/Masse Verhältnis Beine/Muskeln/Körper->Beine nicht Gewicht standhalten
  • Abhängigkeit: Distanz/Oberfläche/Volumen
  • Wärmeverlust abhängig v Oberfläche, Wärmeproduktion anhängig v Volumen -> gr Tiere in kalten Regionen, Reptilien wechselwarm (gr kühlen in Nacht nicht mehr ab)
  • Atmung bei Insekten passiv über Tracheen, anhängig v Oberfläche-> Riesenlibelle in Karbon möglich da mehr O2 in Luft war

Allg Bio

Was sind Biomoleküle?
Moleküle des Lebens-> essentiell für alles Leben

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