Marketing an der Fachhochschule Bielefeld | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing an der Fachhochschule Bielefeld

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Marktanteil
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Erzielter Umsatz in % im Verhältnis zum Marktvolumen
( Marktanteil = [Umsatz / Marktvolumen] * 100)
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Sättigungsgrad
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Verhältnis von Marktvolumen zum Marktpotenzial
Sättigungsgrad = (Marktvolumen / Marktpotenzial) * 100
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Triebkräfte des Branchenwettbewerbs (5-Forces von Porter) 

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1. Wettbewerb in der Branche
2. Potentielle neue Konkurrenten
3. Kunden
4. Ersatzprodukte
5. Lieferanten 

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Marktvolumen
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TESTE DEIN WISSEN
Tatsächliche Abnahmemenge eines Gutes bei best. Marktgebieten und
bestimmter Zeitspanne
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TESTE DEIN WISSEN
Fragestellungen zur Marktanalyse
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TESTE DEIN WISSEN
- Ist im Kreis unserer Kunden mit grundlegenden Veränderungen zu rechnen?
- Kommt es im Kreis unserer Lieferanten zu Veränderungen?
- Mit welchen Entwickelungen ist bei unseren Kapitalgebern zu rechnen?
- Wie entwickelt sich das Verhältnis zu den Absatzhelfern?
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TESTE DEIN WISSEN
Marktkapazität
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Allein der Bedarf wird beachtet, ohne Berücksichtigung der Kaufkraft
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Marketingziele
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1. Marktökonomische Ziele
o Umsatz
o Absatz
o Marktanteil
2. Psychographische Ziele
o Steigerung des Bekanntheitsgrad
o Veränd. Des Images
o Verstärkung der Kaufabsicht
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Vor- und Nachteile der Five-Forces 

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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile:
o Erfassung aller wesentlichen Einflussfaktoren auf die Wettbewerbsstruktur
o Integrierte Betrachtung der Einzelbereiche
o Inhaltliche Aussagen zum Wirkungszusammenhang der Branche

Nachteile
o Modell beruht auf Annahme eines stabilen Wettbewerbs
o Keine genaue Aussage zur Branchenintensität
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TESTE DEIN WISSEN
Beziehung grundlegender Ziele
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-Komplementäre Zielbeziehung
-Konkurrierende Beziehung
(Ziele schließen sich gegenseitig aus)
-Indifferente Beziehungen
(Realisierung von Z1 hat keine Auswirkung auf Z2)
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Marktpotenzial
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Potentielle, kaufkraftgestützte Aufnahmefähigkeit eines Marktes
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Form von Produkten
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Im engeren Sinne der Produktpolitik können Produkte neben Sachgütern z.B. auch sein:

- Dienstleistungen
- Personen
- Orte
- Organisationen
- Ideen/Verhaltensweisen
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Marktdurchdringungsstrategie (nach Ansoff)

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Produkt mit niedrigem Preis auf den Markt platzieren um eine schnelle und tiefe
Marktdurchdringung zu erreichen.

Folge: In kurzer Zeit -->viele Käufer --> Fallende Kosten, somit weitere Preissenkungen möglich.

Begünstigung der Marktdurchdringungsstrategie
o Markt hat stabile Preise
o Produktions- Distributionskosten müssen mit steigenden Absatzvolumen fallen
o Durch beibehalten des Preises, Wettbewerb ausschließen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Kurs an der Fachhochschule Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Marktanteil
A:
Erzielter Umsatz in % im Verhältnis zum Marktvolumen
( Marktanteil = [Umsatz / Marktvolumen] * 100)
Q:
Sättigungsgrad
A:
Verhältnis von Marktvolumen zum Marktpotenzial
Sättigungsgrad = (Marktvolumen / Marktpotenzial) * 100
Q:

Triebkräfte des Branchenwettbewerbs (5-Forces von Porter) 

A:

1. Wettbewerb in der Branche
2. Potentielle neue Konkurrenten
3. Kunden
4. Ersatzprodukte
5. Lieferanten 

Q:
Marktvolumen
A:
Tatsächliche Abnahmemenge eines Gutes bei best. Marktgebieten und
bestimmter Zeitspanne
Q:
Fragestellungen zur Marktanalyse
A:
- Ist im Kreis unserer Kunden mit grundlegenden Veränderungen zu rechnen?
- Kommt es im Kreis unserer Lieferanten zu Veränderungen?
- Mit welchen Entwickelungen ist bei unseren Kapitalgebern zu rechnen?
- Wie entwickelt sich das Verhältnis zu den Absatzhelfern?
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Marktkapazität
A:
Allein der Bedarf wird beachtet, ohne Berücksichtigung der Kaufkraft
Q:
Marketingziele
A:
1. Marktökonomische Ziele
o Umsatz
o Absatz
o Marktanteil
2. Psychographische Ziele
o Steigerung des Bekanntheitsgrad
o Veränd. Des Images
o Verstärkung der Kaufabsicht
Q:

Vor- und Nachteile der Five-Forces 

A:
Vorteile:
o Erfassung aller wesentlichen Einflussfaktoren auf die Wettbewerbsstruktur
o Integrierte Betrachtung der Einzelbereiche
o Inhaltliche Aussagen zum Wirkungszusammenhang der Branche

Nachteile
o Modell beruht auf Annahme eines stabilen Wettbewerbs
o Keine genaue Aussage zur Branchenintensität
Q:
Beziehung grundlegender Ziele
A:
-Komplementäre Zielbeziehung
-Konkurrierende Beziehung
(Ziele schließen sich gegenseitig aus)
-Indifferente Beziehungen
(Realisierung von Z1 hat keine Auswirkung auf Z2)
Q:
Marktpotenzial
A:
Potentielle, kaufkraftgestützte Aufnahmefähigkeit eines Marktes
Q:
Form von Produkten
A:
Im engeren Sinne der Produktpolitik können Produkte neben Sachgütern z.B. auch sein:

- Dienstleistungen
- Personen
- Orte
- Organisationen
- Ideen/Verhaltensweisen
Q:
Marktdurchdringungsstrategie (nach Ansoff)

A:
Produkt mit niedrigem Preis auf den Markt platzieren um eine schnelle und tiefe
Marktdurchdringung zu erreichen.

Folge: In kurzer Zeit -->viele Käufer --> Fallende Kosten, somit weitere Preissenkungen möglich.

Begünstigung der Marktdurchdringungsstrategie
o Markt hat stabile Preise
o Produktions- Distributionskosten müssen mit steigenden Absatzvolumen fallen
o Durch beibehalten des Preises, Wettbewerb ausschließen
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