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Lernmaterialien für Jahresabschlussanalyse an der Fachhochschule Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutete das Periodisierungsprinzip?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nach §252 I Nr.5 HGB „Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss zu berücksichtigen.“
  • In dem Jahr in dem tatsächlich ein Werteverzehr oder eine Werteerhöhung und somit ein Effekt auf das EK eingetreten ist
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Welche Arten von Geschäftsvorfällen ändern die Bilanz?


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  • Bilanzverlängerung
  • Aktivtausch
  • Bilanzverkürzung
  • Passivtausch
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Was sind die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung? Geben Sie Beispiele.


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  • Die GoB sind allgemeingültige Regeln zur Buchführung in Deutschland. Sie bilden die Grundlage der Buchführung für Unternehmer. Sie bestehen zum Teil aus geschriebenen (kodifizierten) Richtlinien, die im HGB festgelegt sind. Zum Teil sind sie aber auch ungeschriebene, d.h. abgeleitete (nicht explizit kodifizierte) Regeln, die sich aus der Praxis ergeben.
  • Die Buchführung selbst, sowie die Jahresabschlusserstellung und ebenso die Prüfung hat unter Beachtung der sog. GoB zu erfolgen.
    • GoB mit Bezug auf die Buchführung
    • GoB mit Bezug auf den Jahresabschluss
      • Rahmengrundsätze
      • Systemgrundsätze
      • Konkrete Bilanzierungsgrundsätze
  • Beispiele sind: Nachvollziehbarkeit, Klarheit und Übersichtlichkeit, Vollständigkeit, Zeitnahe Erfassung...


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Mit welchem Buchungssatz werden Aufwendungen (Erträge) abgeschlossen?

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  • Aufwandskonten: GuV-Konto an Aufwandskonto
  • Ertragskonten: Ertragskonto an GuV-Konto
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Was sind die Unterschiede zwischen Auszahlung, Ausgabe, Aufwand und Kosten?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Auszahlung bezeichnet eine Verminderung der liquiden Mittel.
  • Ausgabe bezeichnet eine Verminderung des Geldvermögens und repräsentiert den Wert aller zugegangenen Güter/ Leistungen.
  • Aufwendungen stellen Werteverzehre dar, die den Verbrauch von Gütern/ Dienstleistungen der Periode repräsentieren.
  • Kosten bezeichnet eine Verminderung des betriebsnotwendigen Vermögens (Betriebserfolgs).
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Was bedeutet Doppik?


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  • Doppik ist die Abkürzung für Doppelte Buchführung in Konten
    • Der Gewinn wird auf zwei Arten nachgehalten
    • Das System kontrolliert sich in gewisser Weise selbst
    • Fehleranfälligkeit wird verringert.
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Welche Adressatengruppen bestehen für das Rechnungswesen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Eigenkapitalgeber
  • Fremdkapitalgeber
  • Arbeitnehmer
  • Lieferanten
  • Kunden
  • Staat
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Wie ist das Eigenkapital definiert?

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  • Das EK ist als Residualgröße (Restgröße) definiert, die lediglich eine rechnerische Größe darstellt und grds. nicht die Geldbestände des Unternehmens repräsentiert.


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Gibt es neben dem Handelsrecht noch weitere gesetzliche Normen mit Bezug zur Rechnungslegung?

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  • AktG ≙ Aktiengesetz
  • GmbHG ≙ Gesetz betreffend die GmbH
  • PublG ≙ Publizitätsgesetz (Gesetz über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen u. Konzernen)
  • WpHG ≙ Wertpapierhandelsgesetz (Gesetz über den Wertpapierhandel)
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Welche Interessen haben die Eigenkapitalgeber bezüglich des Rechnungswesen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verwendung ihres eingesetzten Kapitals --> Rechnungslegungsfunktion
  • Dividendenzahlung --> Ausschüttungsbemessungsfunktion
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Was ist unter dem Vorsichtsprinzip zu verstehen? Was hat dieses mit dem Gläubigerschutz zu tun?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unter dem Vorsichtsprinzip wird im deutschen Rechnungswesen der Grundsatz verstanden, wonach bei der Bilanzierung alle Risiken und Verluste angemessen zu berücksichtigen sind.
  • Der Gläubigerschutz ist ein Ziel dieses Prinzips und soll unterstützt werden indem bspw. Gewinne nur zu berücksichtigen sind, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. 
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Was ist der Umfang der zeitlichen Ausrichtung von Anhang und Lagebericht?


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  • Anhang
    • Der zeitliche Informationsumfang enthält Vorjahresangaben und geht über das eigentliche Geschäftsjahr hinaus bis zum tatsächlichen Aufstellungstag.
  • Lagebericht
    • Der zeitliche Informationsumfang enthält Vorjahresangaben und kann mit dem Prognosebericht deutlich über das eigentliche Geschäftsjahr und dem tatsächlichen Aufstellungstag hinaus gehen.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Jahresabschlussanalyse Kurs an der Fachhochschule Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was bedeutete das Periodisierungsprinzip?

A:
  • Nach §252 I Nr.5 HGB „Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss zu berücksichtigen.“
  • In dem Jahr in dem tatsächlich ein Werteverzehr oder eine Werteerhöhung und somit ein Effekt auf das EK eingetreten ist
Q:


Welche Arten von Geschäftsvorfällen ändern die Bilanz?


A:
  • Bilanzverlängerung
  • Aktivtausch
  • Bilanzverkürzung
  • Passivtausch
Q:


Was sind die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung? Geben Sie Beispiele.


A:


  • Die GoB sind allgemeingültige Regeln zur Buchführung in Deutschland. Sie bilden die Grundlage der Buchführung für Unternehmer. Sie bestehen zum Teil aus geschriebenen (kodifizierten) Richtlinien, die im HGB festgelegt sind. Zum Teil sind sie aber auch ungeschriebene, d.h. abgeleitete (nicht explizit kodifizierte) Regeln, die sich aus der Praxis ergeben.
  • Die Buchführung selbst, sowie die Jahresabschlusserstellung und ebenso die Prüfung hat unter Beachtung der sog. GoB zu erfolgen.
    • GoB mit Bezug auf die Buchführung
    • GoB mit Bezug auf den Jahresabschluss
      • Rahmengrundsätze
      • Systemgrundsätze
      • Konkrete Bilanzierungsgrundsätze
  • Beispiele sind: Nachvollziehbarkeit, Klarheit und Übersichtlichkeit, Vollständigkeit, Zeitnahe Erfassung...


Q:

Mit welchem Buchungssatz werden Aufwendungen (Erträge) abgeschlossen?

A:
  • Aufwandskonten: GuV-Konto an Aufwandskonto
  • Ertragskonten: Ertragskonto an GuV-Konto
Q:


Was sind die Unterschiede zwischen Auszahlung, Ausgabe, Aufwand und Kosten?


A:
  • Auszahlung bezeichnet eine Verminderung der liquiden Mittel.
  • Ausgabe bezeichnet eine Verminderung des Geldvermögens und repräsentiert den Wert aller zugegangenen Güter/ Leistungen.
  • Aufwendungen stellen Werteverzehre dar, die den Verbrauch von Gütern/ Dienstleistungen der Periode repräsentieren.
  • Kosten bezeichnet eine Verminderung des betriebsnotwendigen Vermögens (Betriebserfolgs).
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Q:


Was bedeutet Doppik?


A:
  • Doppik ist die Abkürzung für Doppelte Buchführung in Konten
    • Der Gewinn wird auf zwei Arten nachgehalten
    • Das System kontrolliert sich in gewisser Weise selbst
    • Fehleranfälligkeit wird verringert.
Q:

Welche Adressatengruppen bestehen für das Rechnungswesen?

A:
  • Eigenkapitalgeber
  • Fremdkapitalgeber
  • Arbeitnehmer
  • Lieferanten
  • Kunden
  • Staat
Q:

Wie ist das Eigenkapital definiert?

A:


  • Das EK ist als Residualgröße (Restgröße) definiert, die lediglich eine rechnerische Größe darstellt und grds. nicht die Geldbestände des Unternehmens repräsentiert.


Q:

Gibt es neben dem Handelsrecht noch weitere gesetzliche Normen mit Bezug zur Rechnungslegung?

A:
  • AktG ≙ Aktiengesetz
  • GmbHG ≙ Gesetz betreffend die GmbH
  • PublG ≙ Publizitätsgesetz (Gesetz über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen u. Konzernen)
  • WpHG ≙ Wertpapierhandelsgesetz (Gesetz über den Wertpapierhandel)
Q:

Welche Interessen haben die Eigenkapitalgeber bezüglich des Rechnungswesen?

A:
  • Verwendung ihres eingesetzten Kapitals --> Rechnungslegungsfunktion
  • Dividendenzahlung --> Ausschüttungsbemessungsfunktion
Q:

Was ist unter dem Vorsichtsprinzip zu verstehen? Was hat dieses mit dem Gläubigerschutz zu tun?

A:
  • Unter dem Vorsichtsprinzip wird im deutschen Rechnungswesen der Grundsatz verstanden, wonach bei der Bilanzierung alle Risiken und Verluste angemessen zu berücksichtigen sind.
  • Der Gläubigerschutz ist ein Ziel dieses Prinzips und soll unterstützt werden indem bspw. Gewinne nur zu berücksichtigen sind, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. 
Q:


Was ist der Umfang der zeitlichen Ausrichtung von Anhang und Lagebericht?


A:
  • Anhang
    • Der zeitliche Informationsumfang enthält Vorjahresangaben und geht über das eigentliche Geschäftsjahr hinaus bis zum tatsächlichen Aufstellungstag.
  • Lagebericht
    • Der zeitliche Informationsumfang enthält Vorjahresangaben und kann mit dem Prognosebericht deutlich über das eigentliche Geschäftsjahr und dem tatsächlichen Aufstellungstag hinaus gehen.
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