Zellkulturtechnik 2 an der Fachhochschule Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Zellkulturtechnik 2 an der Fachhochschule Aachen

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T-Antigen

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TIL-Zellen

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Mikroskopie in der Zellkultur: 

Umkehrmikroskop: Was versteht man darunter? 

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Allogen

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Definieren Sie die Begriffe osmotischer Druck (was läuft da physikalisch-chemisch ab?), Osmolarität, Osmolalität, , Gefrierpunktserniedrigung!

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Apoptose


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Erläutern Sie, wie Sie beim ELISA-Test aus den gemessenen
Extinktionswerten einer Probe die Konzentration errechnen!

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Weshalb und wie wird in einer Cleanbench ein „laminar flow“ eingestellt?

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Welchen Wert in etwa wählt man für ein Inoculum bei
Hybridomazellen? Wann kann man eher weniger, wann muss man mehr nehmen?

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FACS


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Polyhedrin

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PID

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Zellkulturtechnik 2

T-Antigen

- Tumor-Antigen

- Bezeichnung für die frühen Genprodukte bei Polyomaviren

- Durch differentielles Spleißen entstehen verschiedene mRNAs, deren Translation zur Bildung von 3 (Polyomavirus) bzw. 2 (SV40, JC- und BK-Virus) T-Antigenen führt, die unterschiedliche Funktionen besitzen (Polyomaviren) und entsprechend ihrer Größen als großes (large), mittleres (medium) und kleines (small) T-Antigen bezeichnet werden

- multifunktionales Protein bei DNA-Replikation, Regulation der Transkription und Zelltransformation ist das große T-Antigen von SV40 eines der am intensivsten untersuchten viralen Proteine

- Zur Einleitung der viralen DNA-Replikation bindet es an den origin of replication als doppeltes Hexamer und wirkt als DNA-Helicase. Die Hexamere besitzen einen großen, positiv geladenen Kanal zur Bindung von einzel- und doppelsträngiger DNA

Zellkulturtechnik 2

TIL-Zellen

TIL-Zellen = Tumor-infiltrierende Lymphozyten 

Bei den TIL-Zellen handelt es sich um in wachsende Tumoren eingewanderte Lymphocyten mit Tumorzell-zerstörender Aktivität (Zelllyse), die durch Kultivierung in vitro unter Zusatz von Interleukin-2 isoliert und vermehrt werden können. 

Zellkulturtechnik 2

Mikroskopie in der Zellkultur: 

Umkehrmikroskop: Was versteht man darunter? 

Lichtmikroskop, bei dem das Objekt von unten beobachtet wird. Inversmikroskope finden überwiegend in der Biomedizin Verwendung, da hier oft Lebendproben mit Mikromanipulatoren und Injektionseinrichtungen untersucht und beeinflußt werden. Das Inversmikroskop bietet genügend Platz für solche Einrichtungen, da diese nicht zwischen Objektiv und Objekt eingeführt werden müssen.

Zellkulturtechnik 2

Allogen

- bedeutet "anderswo entstanden" bzw. übertragen "von einem anderen Individuum derselben Spezies" - beispielsweise von einem anderen Menschen

- allogene Transplantation beschreibt die Übertragung von lebenden Zellen, Geweben oder Organen zwischen genetisch verschiedenen Individuuen derselben Spezies.

Zellkulturtechnik 2

Definieren Sie die Begriffe osmotischer Druck (was läuft da physikalisch-chemisch ab?), Osmolarität, Osmolalität, , Gefrierpunktserniedrigung!

Osmotischer Druck: 

-Druck, der durch die in einem Lösungsmittel gelösten Moleküle auf der höherkonzentrierten Seite verursacht wird und den Fluss des Lösungsmittel (in der Regel Wasser) durch eine semipermeable Membran antreibt.


Osmolarität:

- Angabe der osmotisch aktiven Bestandteile pro Volumeneinheit in einer Lösung.

- wird in osmol/l angegeben.


Osmolalität:

- Konzentration aller gelösten - und damit osmotisch wirksamen - Teilchen in einer Lösung, bezogen auf 1 Kilogramm Lösungsmittel.

- in osm/kg oder osmol/kg.


Gefrierpunktserniedrigung:

- Auch Schmelzpunktserniedrigung (SPE) bzw. Schmelzpunktdepression(SPD)) 

- Phänomen, dass der Schmelzpunkt von Lösungen niedriger liegt als der der reinen Flüssigkeiten.

Zellkulturtechnik 2

Apoptose


- Form des programmierten Zelltods

- Betrifft nur einzelne Zellen (bei Nekrose mehrere!)

- Kann von außen angeregt werden oder von der betroffenen Zelle selbst induziert werden

Zellkulturtechnik 2

Erläutern Sie, wie Sie beim ELISA-Test aus den gemessenen
Extinktionswerten einer Probe die Konzentration errechnen!

1) Mittelwert der BW wird von den Messergebnissen der Standard- und Probenreihe substrahiert


 2) Standartwerte zusammen mit Messwerten einer Probe graphisch auftragen (x-achse logarhytmisch) - Extinktion geg. Konzentration


 3) Linearen Bereich der Standardkurve ermitteln


 4) 2-3 Messpunkte aus der Probenkurve auswählen, deren Extinktion im linearen Bereich liegen


 5) Für diese Messpunkte anhand der Standardkurve die Konz. ermitteln


6) Werte mit den zugehörigen Verdünnungsfaktoren multiplizieren, Mittelwert dieser Werte gibt die Konz. der Probe wieder

Zellkulturtechnik 2

Weshalb und wie wird in einer Cleanbench ein „laminar flow“ eingestellt?

Die Reinraumwerkbank (Cleanbench) ist für das sterile Arbeiten unerlässlich. Zum Einsatz kommen Werkbänke der Klasse 2, sie bieten sowohl Produkt- wie auch Personenschutz. Die Luft in der Werkbank wird über einen HEPA (High Efficiency-Particulate Air) Filter steril filtriert, im Arbeitsbereich herrscht eine gerichtete, laminare, turbulenzarme Luftströmung von Oben nach Unten. Ungefähr 80 % der Luft zirkuliert in der Werkbank, 20 % Frischluft wird über die Arbeitsöffnung angesaugt und bildet einen Luftvorhang zwischen der Scheibenunterkante und der Arbeitsplatte, das Eindringen von Keimen in den Arbeitsbereich wird durch die hohe Luftgeschwindigkeit von 0,4 m/s verhindert.

Turbulente Strömung kann dazu führen das Luftpartikel in eine unkontrollierte Richtung abgelenkt werden und so zu einer Kontamination führen.

Zellkulturtechnik 2

Welchen Wert in etwa wählt man für ein Inoculum bei
Hybridomazellen? Wann kann man eher weniger, wann muss man mehr nehmen?

Wert hängt vom gewählten Behältnis ab!

  • T-Flasche          1,5 – 2*10E5 Zellen/mL
  • Spinner                      2*10E5 Zellen/mL
  • Fermenter          1,5 – 2*10E5 Zellen/mL

 

Weniger: 

 -> Hohe Vitalität der Zellen


Mehr:

 -> Niedrige Vitalität der Zellen


Zellkulturtechnik 2

FACS


- "Floureszens activation cell sorting"

-> Wird benutzt, um mit AK markierte Zellen aus einer Probe mit dem Cytometer auszusortieren. 

Zellkulturtechnik 2

Polyhedrin

Polyhedrin bildet die Matrix des Okklusionskörpers aus. Innerhalb des Okklussionskörpers befinden sich einzelne Vironen, die bis zum Kontakt mit einem Insekt vor Umwelteinflüssen geschützt werden.

Zellkulturtechnik 2

PID

Prä-Implantationsdiagnostik

-> vor der Einpflanzung in den Uterus durchgeführte gentechnische oder zytologische Untersuchung eines im Reagenzglas gezeugten Embryos auf Erbkrankheiten und andere Erbanlagen

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