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Lernmaterialien für Klebtechnik an der Fachhochschule Aachen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Klebtechnik Kurs an der Fachhochschule Aachen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften von RBG


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TESTE DEIN WISSEN
  • • Bodenverfahrbar oder schienengeführt
    • Führung an der Regaloberkante oder der Decke
    • Regalbedienung in Zeilenregalen
    • Häufige Verwendung
    • Beeinflussung der Leistung durch
    • eingesetzte Bedienstrategie (z.B. Erreichung eines möglichst hohem
    Doppelspielanteils, liegt oftmals unter 20 % [VDI 3561a,b&d und FEM 9.851])
    • Mehrfachlastaufnahmemittel mit einer Kapazität von zwei bis drei Ladeeinheiten
    (Palettentransport) bzw. sechs oder mehr Ladeeinheiten (Sonderlösungen für den
    Behältertransport), deren Nutzen von der eingesetzten Lagerplatzvergabe abhängt
    • Auf den Verfahrweg bezogene minimal und maximal erreichbare Ein- und Auslagerungspunkte
    • Anfahrmaße durch Einfluss auf den Volumennutzungsgrad einer Regalanlage
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TESTE DEIN WISSEN

Ablauforganisation - auftragsparallel?

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TESTE DEIN WISSEN

• Gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Kundenaufträge
• Zusammenfassen von Kundenaufträgen in
Auftragsgruppen
• Synchrone Bearbeitung von
einem Mitarbeiter in einer Zone
• Mitarbeiter führt mehrere
Kundenauftragsbehälter mit sich
• Zusammenfassen ermöglicht Bündelungseffekte
• Erfordert automatische Mitarbeiterführung
• Führt zu erhöhter Pickdichte

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauforganisation - zonenparallel

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TESTE DEIN WISSEN

• Zerlegung von Kundenaufträgen in mehrere Teilaufträge
• Parallele Kommissionierung
der Teilaufträge in einzelnen Zonen
• Vor allem interessant wenn unterschiedliche
Technologien zum Einsatz kommen
• Signifikante Verkürzung der Auftragsdurchlaufzeiten
• Steigender Zeitbedarf für die Auftragsvorbereitung
• Spätere Konsolidierung der Teilaufträge erforderlich

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Was sind die Zentrale Komponenten des Komissioniersystem?

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TESTE DEIN WISSEN

Materialfluss

Informationsfluss

Organisation

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TESTE DEIN WISSEN

Unstetigförderer – Nachteile freier Verfahrmöglichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

• Erhöhter Aufwand der dispositiven Steuerung (Zuweisung von Transportaufträgen zu
Einheiten)
• Inhärente Kollisionsgefahr
• Bedarf an:
• Entsprechenden Schulungen
• Geeigneter Beschilderung
• Fahrzeugbezogene Sensorik (bei automatischen Systemen)
• Schwer zu realisierende Automatisierung, jedoch vereinfacht durch
• Fortschritte im Bereich Sensor- und Steuerungstechnik
• sinkende Hard- und Softwarekosten

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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Bestimmungsgrößen für die Auswahl der
Lagerbedientechnik


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TESTE DEIN WISSEN

• Anforderungen der Ein- und Auslagerungsaufträge
• Frequenz der Ein- und Auslagerungsaufträge
• Art der Übergabepunkte (Peripherie)
• Gewicht der Ladeinheiten
• Ggf. Kommissionier-Prinzip
• Person zur Ware
• Ware zur Person
• Tiefe der Lagerung
• Art des Lagersystems
• Höhe des Lagersystems
• Güte der Böden

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TESTE DEIN WISSEN

Stetigförderer Vorteile /Vachteile

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TESTE DEIN WISSEN

• Geringe Flexibilität gegenüber Layoutänderungen (Kursänderung
oder Änderung der Zahl der Haltestellen)  Verbesserung durch
modulare Gestaltung mit einheitlichen Schnittstellen
• Behinderung für andere Flurfördermittel, Arbeitsmittel und
Personen
• Problematische Gestaltung von Brandabschnitten

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Definition Aufgaben und Umfang von Komissionieren?

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Kommissionieren:
„Kommissionieren hat das Ziel, aus einer Gesamtmenge
von Gütern (Sortiment) Teilmengen (Artikel) auf Grund
von Anforderungen (Aufträge) zusammenzustellen“.


Aufgabe der Kommissionierung:
 interne oder externe Warenanforderungen (Aufträgen)
zufrieden zu stellen.


Umfang der Kommissionierung:
 umfasst alle Vorgänge, die zur Zusammenstellung der im
Kommissionierauftrag angeforderten Waren erforderlich sind

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vorteile von automatisierter Lagersystem?

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TESTE DEIN WISSEN

- Höhere Leistung
- Möglichkeit zur kostengünstigen
Reorganisation zu betriebsschwachen Zeiten
- Kein zusätzliches Personal bei Leistungsspitzen erforderlich
- Schnelle Zugriffszeiten
- Hoher Lagernutzungsgrad bei gleichzeitiger Leistungsfähigkei

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TESTE DEIN WISSEN

Stetigförderer - Stückgut-Stetigförderer mit diskret
kontinuierlichem Förderstrom

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TESTE DEIN WISSEN

• Diskret kontinuierlicher Fördergutstrom in Form eines konstanten
Stromes einzelner Fördereinheiten
• Beschreibung durch:
• Fördergutlänge
• Fördergutabstand
• Transportgeschwindigkeit

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Lagerorganisation – Lagerplatzvergabestrategien (III/III)

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TESTE DEIN WISSEN

• Festplatzlagerung: Feste Zuordnung eines Artikeltyps zu einem Lagerplatz
• Freie Lagerplatzvergabe (chaotische Lagerung): Freie Disposition von beliebigen
Artikeln auf freie Lagerplätze
• Zonung: Logische Einteilung des Lagers in Bereiche, Reservierung der Bereiche für
Artikel mit bestimmten Eigenschaften, Einteilung z.B. anhand der Umschlaghäufigkeit
 Schnellläuferzone
• Querverteilung: Verteilung von Artikeln auf mehrere Lagergassen, -bereiche oder –
kanäle, zur Sicherstellung der Artikelverfügbarkeit oder zur Erhöhung der
Lagerleistung durch paralleles Abarbeiten
• Teilefamilien (Clustering): Benachbarte Lagerung von kundenseitig häufig gemeinsam
bestellten Artikeln zur Reduzierung von Anschlusswegen

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Was ist ein Kundenauftrag?

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• Die unternehmensinterne oder -externe Bestellung eines Kunden
• Jeder Auftrag besteht aus n Positionen, wobei jede Position genau
einem Artikel in einer definierten Menge M entspricht und durch
eine Zeile des Auftrags repräsentiert wird.
• Pro Position muss somit eine bestimmte Teilmenge (Anzahl
Entnahmeeinheiten) aus der Bereitstelleinheit des Artikels
vereinzelt werden.
• Kundenaufträge sind zur Durchführung einer effizienten
Kommissionierung i.d.R. ungeeignet und erfordern eine
entsprechende Auftragsaufbereitung
 Umwandlung in einen Kommissionierauftrag

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  • 62209 Karteikarten
  • 1818 Studierende
  • 85 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Klebtechnik Kurs an der Fachhochschule Aachen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Eigenschaften von RBG


A:
  • • Bodenverfahrbar oder schienengeführt
    • Führung an der Regaloberkante oder der Decke
    • Regalbedienung in Zeilenregalen
    • Häufige Verwendung
    • Beeinflussung der Leistung durch
    • eingesetzte Bedienstrategie (z.B. Erreichung eines möglichst hohem
    Doppelspielanteils, liegt oftmals unter 20 % [VDI 3561a,b&d und FEM 9.851])
    • Mehrfachlastaufnahmemittel mit einer Kapazität von zwei bis drei Ladeeinheiten
    (Palettentransport) bzw. sechs oder mehr Ladeeinheiten (Sonderlösungen für den
    Behältertransport), deren Nutzen von der eingesetzten Lagerplatzvergabe abhängt
    • Auf den Verfahrweg bezogene minimal und maximal erreichbare Ein- und Auslagerungspunkte
    • Anfahrmaße durch Einfluss auf den Volumennutzungsgrad einer Regalanlage
Q:

Ablauforganisation - auftragsparallel?

A:

• Gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Kundenaufträge
• Zusammenfassen von Kundenaufträgen in
Auftragsgruppen
• Synchrone Bearbeitung von
einem Mitarbeiter in einer Zone
• Mitarbeiter führt mehrere
Kundenauftragsbehälter mit sich
• Zusammenfassen ermöglicht Bündelungseffekte
• Erfordert automatische Mitarbeiterführung
• Führt zu erhöhter Pickdichte

Q:

Ablauforganisation - zonenparallel

A:

• Zerlegung von Kundenaufträgen in mehrere Teilaufträge
• Parallele Kommissionierung
der Teilaufträge in einzelnen Zonen
• Vor allem interessant wenn unterschiedliche
Technologien zum Einsatz kommen
• Signifikante Verkürzung der Auftragsdurchlaufzeiten
• Steigender Zeitbedarf für die Auftragsvorbereitung
• Spätere Konsolidierung der Teilaufträge erforderlich

Q:

Was sind die Zentrale Komponenten des Komissioniersystem?

A:

Materialfluss

Informationsfluss

Organisation

Q:

Unstetigförderer – Nachteile freier Verfahrmöglichkeit

A:

• Erhöhter Aufwand der dispositiven Steuerung (Zuweisung von Transportaufträgen zu
Einheiten)
• Inhärente Kollisionsgefahr
• Bedarf an:
• Entsprechenden Schulungen
• Geeigneter Beschilderung
• Fahrzeugbezogene Sensorik (bei automatischen Systemen)
• Schwer zu realisierende Automatisierung, jedoch vereinfacht durch
• Fortschritte im Bereich Sensor- und Steuerungstechnik
• sinkende Hard- und Softwarekosten

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Q:

Zentrale Bestimmungsgrößen für die Auswahl der
Lagerbedientechnik


A:

• Anforderungen der Ein- und Auslagerungsaufträge
• Frequenz der Ein- und Auslagerungsaufträge
• Art der Übergabepunkte (Peripherie)
• Gewicht der Ladeinheiten
• Ggf. Kommissionier-Prinzip
• Person zur Ware
• Ware zur Person
• Tiefe der Lagerung
• Art des Lagersystems
• Höhe des Lagersystems
• Güte der Böden

Q:

Stetigförderer Vorteile /Vachteile

A:

• Geringe Flexibilität gegenüber Layoutänderungen (Kursänderung
oder Änderung der Zahl der Haltestellen)  Verbesserung durch
modulare Gestaltung mit einheitlichen Schnittstellen
• Behinderung für andere Flurfördermittel, Arbeitsmittel und
Personen
• Problematische Gestaltung von Brandabschnitten

Q:

Definition Aufgaben und Umfang von Komissionieren?

A:

Definition Kommissionieren:
„Kommissionieren hat das Ziel, aus einer Gesamtmenge
von Gütern (Sortiment) Teilmengen (Artikel) auf Grund
von Anforderungen (Aufträge) zusammenzustellen“.


Aufgabe der Kommissionierung:
 interne oder externe Warenanforderungen (Aufträgen)
zufrieden zu stellen.


Umfang der Kommissionierung:
 umfasst alle Vorgänge, die zur Zusammenstellung der im
Kommissionierauftrag angeforderten Waren erforderlich sind

Q:

Was sind die Vorteile von automatisierter Lagersystem?

A:

- Höhere Leistung
- Möglichkeit zur kostengünstigen
Reorganisation zu betriebsschwachen Zeiten
- Kein zusätzliches Personal bei Leistungsspitzen erforderlich
- Schnelle Zugriffszeiten
- Hoher Lagernutzungsgrad bei gleichzeitiger Leistungsfähigkei

Q:

Stetigförderer - Stückgut-Stetigförderer mit diskret
kontinuierlichem Förderstrom

A:

• Diskret kontinuierlicher Fördergutstrom in Form eines konstanten
Stromes einzelner Fördereinheiten
• Beschreibung durch:
• Fördergutlänge
• Fördergutabstand
• Transportgeschwindigkeit

Q:

Lagerorganisation – Lagerplatzvergabestrategien (III/III)

A:

• Festplatzlagerung: Feste Zuordnung eines Artikeltyps zu einem Lagerplatz
• Freie Lagerplatzvergabe (chaotische Lagerung): Freie Disposition von beliebigen
Artikeln auf freie Lagerplätze
• Zonung: Logische Einteilung des Lagers in Bereiche, Reservierung der Bereiche für
Artikel mit bestimmten Eigenschaften, Einteilung z.B. anhand der Umschlaghäufigkeit
 Schnellläuferzone
• Querverteilung: Verteilung von Artikeln auf mehrere Lagergassen, -bereiche oder –
kanäle, zur Sicherstellung der Artikelverfügbarkeit oder zur Erhöhung der
Lagerleistung durch paralleles Abarbeiten
• Teilefamilien (Clustering): Benachbarte Lagerung von kundenseitig häufig gemeinsam
bestellten Artikeln zur Reduzierung von Anschlusswegen

Q:

Was ist ein Kundenauftrag?

A:

• Die unternehmensinterne oder -externe Bestellung eines Kunden
• Jeder Auftrag besteht aus n Positionen, wobei jede Position genau
einem Artikel in einer definierten Menge M entspricht und durch
eine Zeile des Auftrags repräsentiert wird.
• Pro Position muss somit eine bestimmte Teilmenge (Anzahl
Entnahmeeinheiten) aus der Bereitstelleinheit des Artikels
vereinzelt werden.
• Kundenaufträge sind zur Durchführung einer effizienten
Kommissionierung i.d.R. ungeeignet und erfordern eine
entsprechende Auftragsaufbereitung
 Umwandlung in einen Kommissionierauftrag

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