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Lernmaterialien für Schindler Wiederholungsfragen an der Europäische Fernhochschule Hamburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Schindler Wiederholungsfragen Kurs an der Europäische Fernhochschule Hamburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Ich weiß, wer das Forschungsprojekt von Krohwinkel finanzierte


1

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1988 - 1991 Übernahme des Forschungsprojektes " der ganzheitliche Pflegeprozeß am Beispiel von Apoplexiekranken"  im Auftrag des Gesundheitsministeriums 
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TESTE DEIN WISSEN

ich weiß, wie man Forschungsarbeiten kritisch betrachtet


8

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ist der Forschungsbereich logisch aufgebaut ?
  • Ist die Ausganslage deutlich formuliert, sodass die Problemstellung erkennbar ist ?
  • Ist die Untersuchung sorgfältig begründet ? Besteht ein Zusammenhang zwischen der Begründung und der Problemstellung ? 
  • Sind die Ziele der Studie und die Forschungsfragen / Hypothese klar formuliert ? 
  • Besteht ein logischer Zusammenhang zwischen der gewählten Methode und den gestellten Fragen ?
  • Ist die Durchführung der Studie nachvollziehbar ?
  • Erfolg eine Trennung zwischen Darstellung und Interpretation der Ereignissen ?
  • Beantwortet der Forschen die von ihnen gestellte Fragen ? 
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TESTE DEIN WISSEN

Ich weis was Copingstrategien sind


1

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sind Bewältigungsstrategien auf die ein Mensch automatisch aus der Prägungszeit ,zurückgreift wenn er Probleme oder Stress nicht mir Kognitiv bewältigen kann.
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TESTE DEIN WISSEN

Ich kenne die Pflegesysteme nach Orem und kann sie benennen


3

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vollständig kompensatorisch

Pflegeperson

- Kompensiert die Mangelnde Selbstpflegekompetenz

- Unterstützt und Schützt

- Urteilt und entscheidet

- Fördert bzw. erhält vorhandene Fähigkeiten 

  • Teilweise Kompensatorisch 

Pflegeperson

- Übernimmt einige Selbstpflegetätigkeiten 

- Kompensiert Einschränkungen 

- Unterstützt bei bedarf 

- Wird Anleitend Tätig

Pflegebedürftige Person

- Übernimmt einige Selbstpflegehandlungen

- Nimmt Unterstützung durch die Pflegeperson an

  • Unterstützend Erzieherisch 

Pflegeperson

- Hilft bei Entscheidungsprozessen 

- Unterstützt beim lernen

- Frischt wichtige Informationen regelmäßig auf

- Motiviert und leitet an

Pflegebedürftige Person

- versucht der Selbstpflegeerfordernissen gerecht zu werden

- Lernt weiter dazu und bemüht sich neue Selbstpflegefähigkeiten zu entwickeln 


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TESTE DEIN WISSEN

Ich kenne die vier Ressourcen zur ganzheitlichen -rehabilitierenden Pflege innerhalb des Management Modells nach Krohwinkel


1

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TESTE DEIN WISSEN
  • Materielle, Personelle, Zeitliche und Strukturelle Ressourcen sind unbedingt erforderlich um eine ganzheitliche rehabilitierende Prozesspflege durchführen zu können
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TESTE DEIN WISSEN

Ich kenne die verschiedenen Arten von Pflegeproblemen  


5

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aktuelles Problem 

- Sind offenkundig und leicht identifizierbar

- tatsächlich vorhanden Probleme, momentan vorhanden 

- Sind beobachtbar und/oder Messbar 

-  Erfordern unmittelbares pflegerisches Handeln 

- Pflegebedürftigkeit geht direkt vom Bewohner aus 

  • Potenzielles Problem    

- Mögliche Probleme die aufgrund von spezifischen Situationen auftreten können

- Sind voraussehbar

- Können mit großer Wahrscheinlichkeit in Zukunft auftreten

- Können durch Prophylaxen verhindert werden

  • Verdecktes Problem 

- Sind nicht offenkundig, kann vermutet werden

-  Bewohner kann oder möchte nicht darüber reden oder ist sich dessen nicht selbst bewusst

- Vertrauensverhältnis ist wichtig, erst dann ist es möglich, dass das Problem angesprochen wird

  • Generelles Problem 

- Typisch voraussehbar

- Bei den meisten Personen unter gleichen Bedingungen mit den gleichen Risikofaktoren vorhanden

- Häufig die Physiologie betreffend 

- Generelle Probleme können auch individuelle Probleme werden

  • Individuelles Problem

- Charakteristisch für einen bestimmten Menschen 

- Betreffen die persönliche Lebenssituation und Erleben

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TESTE DEIN WISSEN

Ich weiß, welche Kriterien für den Leistungsnachweis im ambulanten Bereich gelten


4

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TESTE DEIN WISSEN
  • Leistungsnachweise bleiben  für die Grundpflege erhalten ( Abrechnungsgrundlage )
  • Für Behandlungspflege sind Leistungsnachweise nötig 
  • Für zusätzliche Betreuungsleistungen nach §45b bzw $87b SGB XI bleiben die Leistungsnachweise erforderlich ( Abrechnungsgrundlage )  
  • Für Positionswechsel ( Dekubitusrisiko ) sind Bewegungsprotokolle zwingend erforderlich 
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TESTE DEIN WISSEN

Ich kenne die Ablauf einer Pflegevisite


5

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Vorbereitung: Pflegepersonen sehen die Pflegeplanung und die Dokumentation ein
  2. Betrachtung: Bewohner/in wird aufgesucht, Begutachtung der Wunden, Gangbild, Hautzustand ... usw.
  3. Gespräche: Zur aktuellen Situation , Zufriedenheit, Wünsche, Erwartungen... Abstimmung der weiteren Pflege mit dem Bewohner/in
  4. Prüfung: Überprüfung der Pflegeplanung und Dokumentation
  5. Auswertungsgespräch: Nachbesprechung ohne Bewohner/in, Protokolle der Visite
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TESTE DEIN WISSEN

Ich kenne die Interaktionsstufen nach Böhm und kann diese beschreiben


7

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Sozialisation

- entspricht dem Erwachsenenalter

- Kognitiv erreichbar ggf. lauter und langsamer sprechen

- physiologischer Altersprozeß

     2. Mutterwitz

- entspricht dem jungen erwachsenen alter

- kognitive Leistung hat nachgelassen

- über Gespräche erreichbar evt. mit Dialekt,  reagiert auf eine gewisse Art von Humor

- physiologischer Abbau

   3. Seelische und soziale Grundbedürfnisse

- Lebensalter zwischen 12 - 16, Pubertät

- erste Verhaltensauffälligkeiten und kognitive Einbußen sichtbar

- nicht mehr über die Noopsyche erreichbar 

- fordert vernachlässigte Grundbedürfnisse aus der Kindheit an

- Pathologischer Abbau

   4. Prägung

- Lebensalter zwischen 6 - 12

- Geprägt von erlernten Verhaltensregeln,  Rituale die Sicherheit geben

- Prägung unterscheidet sich je nach Region wo der Mensch aufgewachsen ist

   5. Triebe

- Lebensalter zwischen 3  - 6

- Erfüllung von Trieben steht im Vordergrund, herausfinden auf welche reizte der Mensch reagiert

- Durch Ansprache der Richtigen Reize gelingt es dem Menschen zu Aktivieren

- Wie ein Kind Fordern und Fördern, Aufgabenstellung dem Alter entsprechen

   6. Intuition

- Lebensalter 1 - 3, Kleinkind

- Religion, Märchen, Mythen und Aberglaube stehen im Vordergrund 

- Mensch reagiert intuitiv, da er die Welt kognitiv nicht mehr versteht

- zieht sich in die gute alte Zeit zurück, träumt von geliebten und vertrauten Personen 

   7. Urkommunikation

- Entspricht dem Säuglingsalter

- erscheint teilnahmslos, liegt häufig in embryonaler Stellung im Bett

- Spüren der eigenen Körpers ist häufig die einzige Möglichkeit sich seiner Selbst Bewußt zu sein

- Der Mensch kann über körperliche Impulse erreicht werden



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TESTE DEIN WISSEN

ich weiß, auf welchem Modell die SIS basiert und kann die Stufen benennen


9

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TESTE DEIN WISSEN
  • WHO ( Weltgesundheitsorganisation )
  • Phase 1 Informationssammlung und Assessments 
  • Phase 2 Planung
  • Phase 3 Intervention
  • Phase 4 Evaluation 


  • Nach Fiechter und Meier 
  • 1. Informationssammlung
  • 2. Erkenne von Problemen
  • 3. Festlegen der Pflegeziele
  • 4. Planung der Pflegemaßnahmen
  • 5. Durchführung der Pflege
  • 6. Beurteilung der Wirkung der Pflege auf den Patienten  
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TESTE DEIN WISSEN

Ich kenne den Aufbau der SIS und kann die einzelnen Felder benennen


10

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TESTE DEIN WISSEN
  • A: Informationen zur pflegebedürftigen Person und dem Gespräch
  • B: Eigenwahrnehmung des Pflegebedürftigen und Fragen zur Situation 
  • C1: Themenfelder im einzelnen beziehen 
  • C2: Matrix zur Risikoeinschätzung


  1. Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten
  2. Mobilität und Beweglichkeit 
  3. Krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen
  4. Selbstversorgung
  5. Leben in sozialen Beziehungen
  6. Haushaltsführung ( ambulant )

Wohnen/ Häuslichkeit ( stationär )

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TESTE DEIN WISSEN

Ich kenne die Unstrukturierten Wissensquellen, über die Pflegefachpersonen verfügen und kann sie benennen


4

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intuition

-  "Bauchgefühl" , "Ahnung"

- Nicht Steuerbar

- Nicht logisch erklärbar 

- Pflegeexperten können intuitiv schnell erfassen und wissen ohne zu überlegen,  was wichtig ist

  • Erfahrung

- Erfahrungswissen entsteht,  je länger man in ein und dem selben Bereich tätig ist 

- Zusammenhänge und Ähnlichkeiten werden erkennbar 

- Gibt Sicherheit 

- Ist jedoch Subjektiv und nicht verallgemeinerbar 

  • Versuch und Irrtum

- Man würde eine Maßnahme durchführen, von der man annimmt, dass sie eine bestimmte Wirkung hat

- Tritt die Wirkung nicht ein, wird eine andere Maßnahmen genutzt 

- Nicht empfehlenswert ! Kann Schaden verursachen !

  • Tradition und Autorität 

- Erkenntnisse, die über einen längeren Zeitraum vom Generation an generation weitergegeben werden 

- " Routine " oder starre Regeln 

-  Autorität -> Person mit viel Erfahrung/ Fachwissen/ Macht 

- Viel traditionelles und erfahrungsreiches Wissen, ist jedoch nicht unfehlbar 

- "... das Haben wir schon immer so gemacht" Kritisch hinterfragen!

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  • 31925 Karteikarten
  • 770 Studierende
  • 17 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Schindler Wiederholungsfragen Kurs an der Europäische Fernhochschule Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ich weiß, wer das Forschungsprojekt von Krohwinkel finanzierte


1

A:
  • 1988 - 1991 Übernahme des Forschungsprojektes " der ganzheitliche Pflegeprozeß am Beispiel von Apoplexiekranken"  im Auftrag des Gesundheitsministeriums 
Q:

ich weiß, wie man Forschungsarbeiten kritisch betrachtet


8

A:
  • Ist der Forschungsbereich logisch aufgebaut ?
  • Ist die Ausganslage deutlich formuliert, sodass die Problemstellung erkennbar ist ?
  • Ist die Untersuchung sorgfältig begründet ? Besteht ein Zusammenhang zwischen der Begründung und der Problemstellung ? 
  • Sind die Ziele der Studie und die Forschungsfragen / Hypothese klar formuliert ? 
  • Besteht ein logischer Zusammenhang zwischen der gewählten Methode und den gestellten Fragen ?
  • Ist die Durchführung der Studie nachvollziehbar ?
  • Erfolg eine Trennung zwischen Darstellung und Interpretation der Ereignissen ?
  • Beantwortet der Forschen die von ihnen gestellte Fragen ? 
Q:

Ich weis was Copingstrategien sind


1

A:
  • Sind Bewältigungsstrategien auf die ein Mensch automatisch aus der Prägungszeit ,zurückgreift wenn er Probleme oder Stress nicht mir Kognitiv bewältigen kann.
Q:

Ich kenne die Pflegesysteme nach Orem und kann sie benennen


3

A:
  • Vollständig kompensatorisch

Pflegeperson

- Kompensiert die Mangelnde Selbstpflegekompetenz

- Unterstützt und Schützt

- Urteilt und entscheidet

- Fördert bzw. erhält vorhandene Fähigkeiten 

  • Teilweise Kompensatorisch 

Pflegeperson

- Übernimmt einige Selbstpflegetätigkeiten 

- Kompensiert Einschränkungen 

- Unterstützt bei bedarf 

- Wird Anleitend Tätig

Pflegebedürftige Person

- Übernimmt einige Selbstpflegehandlungen

- Nimmt Unterstützung durch die Pflegeperson an

  • Unterstützend Erzieherisch 

Pflegeperson

- Hilft bei Entscheidungsprozessen 

- Unterstützt beim lernen

- Frischt wichtige Informationen regelmäßig auf

- Motiviert und leitet an

Pflegebedürftige Person

- versucht der Selbstpflegeerfordernissen gerecht zu werden

- Lernt weiter dazu und bemüht sich neue Selbstpflegefähigkeiten zu entwickeln 


Q:

Ich kenne die vier Ressourcen zur ganzheitlichen -rehabilitierenden Pflege innerhalb des Management Modells nach Krohwinkel


1

A:
  • Materielle, Personelle, Zeitliche und Strukturelle Ressourcen sind unbedingt erforderlich um eine ganzheitliche rehabilitierende Prozesspflege durchführen zu können
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Ich kenne die verschiedenen Arten von Pflegeproblemen  


5

A:
  • Aktuelles Problem 

- Sind offenkundig und leicht identifizierbar

- tatsächlich vorhanden Probleme, momentan vorhanden 

- Sind beobachtbar und/oder Messbar 

-  Erfordern unmittelbares pflegerisches Handeln 

- Pflegebedürftigkeit geht direkt vom Bewohner aus 

  • Potenzielles Problem    

- Mögliche Probleme die aufgrund von spezifischen Situationen auftreten können

- Sind voraussehbar

- Können mit großer Wahrscheinlichkeit in Zukunft auftreten

- Können durch Prophylaxen verhindert werden

  • Verdecktes Problem 

- Sind nicht offenkundig, kann vermutet werden

-  Bewohner kann oder möchte nicht darüber reden oder ist sich dessen nicht selbst bewusst

- Vertrauensverhältnis ist wichtig, erst dann ist es möglich, dass das Problem angesprochen wird

  • Generelles Problem 

- Typisch voraussehbar

- Bei den meisten Personen unter gleichen Bedingungen mit den gleichen Risikofaktoren vorhanden

- Häufig die Physiologie betreffend 

- Generelle Probleme können auch individuelle Probleme werden

  • Individuelles Problem

- Charakteristisch für einen bestimmten Menschen 

- Betreffen die persönliche Lebenssituation und Erleben

Q:

Ich weiß, welche Kriterien für den Leistungsnachweis im ambulanten Bereich gelten


4

A:
  • Leistungsnachweise bleiben  für die Grundpflege erhalten ( Abrechnungsgrundlage )
  • Für Behandlungspflege sind Leistungsnachweise nötig 
  • Für zusätzliche Betreuungsleistungen nach §45b bzw $87b SGB XI bleiben die Leistungsnachweise erforderlich ( Abrechnungsgrundlage )  
  • Für Positionswechsel ( Dekubitusrisiko ) sind Bewegungsprotokolle zwingend erforderlich 
Q:

Ich kenne die Ablauf einer Pflegevisite


5

A:
  1. Vorbereitung: Pflegepersonen sehen die Pflegeplanung und die Dokumentation ein
  2. Betrachtung: Bewohner/in wird aufgesucht, Begutachtung der Wunden, Gangbild, Hautzustand ... usw.
  3. Gespräche: Zur aktuellen Situation , Zufriedenheit, Wünsche, Erwartungen... Abstimmung der weiteren Pflege mit dem Bewohner/in
  4. Prüfung: Überprüfung der Pflegeplanung und Dokumentation
  5. Auswertungsgespräch: Nachbesprechung ohne Bewohner/in, Protokolle der Visite
Q:

Ich kenne die Interaktionsstufen nach Böhm und kann diese beschreiben


7

A:
  1. Sozialisation

- entspricht dem Erwachsenenalter

- Kognitiv erreichbar ggf. lauter und langsamer sprechen

- physiologischer Altersprozeß

     2. Mutterwitz

- entspricht dem jungen erwachsenen alter

- kognitive Leistung hat nachgelassen

- über Gespräche erreichbar evt. mit Dialekt,  reagiert auf eine gewisse Art von Humor

- physiologischer Abbau

   3. Seelische und soziale Grundbedürfnisse

- Lebensalter zwischen 12 - 16, Pubertät

- erste Verhaltensauffälligkeiten und kognitive Einbußen sichtbar

- nicht mehr über die Noopsyche erreichbar 

- fordert vernachlässigte Grundbedürfnisse aus der Kindheit an

- Pathologischer Abbau

   4. Prägung

- Lebensalter zwischen 6 - 12

- Geprägt von erlernten Verhaltensregeln,  Rituale die Sicherheit geben

- Prägung unterscheidet sich je nach Region wo der Mensch aufgewachsen ist

   5. Triebe

- Lebensalter zwischen 3  - 6

- Erfüllung von Trieben steht im Vordergrund, herausfinden auf welche reizte der Mensch reagiert

- Durch Ansprache der Richtigen Reize gelingt es dem Menschen zu Aktivieren

- Wie ein Kind Fordern und Fördern, Aufgabenstellung dem Alter entsprechen

   6. Intuition

- Lebensalter 1 - 3, Kleinkind

- Religion, Märchen, Mythen und Aberglaube stehen im Vordergrund 

- Mensch reagiert intuitiv, da er die Welt kognitiv nicht mehr versteht

- zieht sich in die gute alte Zeit zurück, träumt von geliebten und vertrauten Personen 

   7. Urkommunikation

- Entspricht dem Säuglingsalter

- erscheint teilnahmslos, liegt häufig in embryonaler Stellung im Bett

- Spüren der eigenen Körpers ist häufig die einzige Möglichkeit sich seiner Selbst Bewußt zu sein

- Der Mensch kann über körperliche Impulse erreicht werden



Q:

ich weiß, auf welchem Modell die SIS basiert und kann die Stufen benennen


9

A:
  • WHO ( Weltgesundheitsorganisation )
  • Phase 1 Informationssammlung und Assessments 
  • Phase 2 Planung
  • Phase 3 Intervention
  • Phase 4 Evaluation 


  • Nach Fiechter und Meier 
  • 1. Informationssammlung
  • 2. Erkenne von Problemen
  • 3. Festlegen der Pflegeziele
  • 4. Planung der Pflegemaßnahmen
  • 5. Durchführung der Pflege
  • 6. Beurteilung der Wirkung der Pflege auf den Patienten  
Q:

Ich kenne den Aufbau der SIS und kann die einzelnen Felder benennen


10

A:
  • A: Informationen zur pflegebedürftigen Person und dem Gespräch
  • B: Eigenwahrnehmung des Pflegebedürftigen und Fragen zur Situation 
  • C1: Themenfelder im einzelnen beziehen 
  • C2: Matrix zur Risikoeinschätzung


  1. Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten
  2. Mobilität und Beweglichkeit 
  3. Krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen
  4. Selbstversorgung
  5. Leben in sozialen Beziehungen
  6. Haushaltsführung ( ambulant )

Wohnen/ Häuslichkeit ( stationär )

Q:

Ich kenne die Unstrukturierten Wissensquellen, über die Pflegefachpersonen verfügen und kann sie benennen


4

A:
  • Intuition

-  "Bauchgefühl" , "Ahnung"

- Nicht Steuerbar

- Nicht logisch erklärbar 

- Pflegeexperten können intuitiv schnell erfassen und wissen ohne zu überlegen,  was wichtig ist

  • Erfahrung

- Erfahrungswissen entsteht,  je länger man in ein und dem selben Bereich tätig ist 

- Zusammenhänge und Ähnlichkeiten werden erkennbar 

- Gibt Sicherheit 

- Ist jedoch Subjektiv und nicht verallgemeinerbar 

  • Versuch und Irrtum

- Man würde eine Maßnahme durchführen, von der man annimmt, dass sie eine bestimmte Wirkung hat

- Tritt die Wirkung nicht ein, wird eine andere Maßnahmen genutzt 

- Nicht empfehlenswert ! Kann Schaden verursachen !

  • Tradition und Autorität 

- Erkenntnisse, die über einen längeren Zeitraum vom Generation an generation weitergegeben werden 

- " Routine " oder starre Regeln 

-  Autorität -> Person mit viel Erfahrung/ Fachwissen/ Macht 

- Viel traditionelles und erfahrungsreiches Wissen, ist jedoch nicht unfehlbar 

- "... das Haben wir schon immer so gemacht" Kritisch hinterfragen!

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