Klinische Psychologie I an der Europäische Fernhochschule Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Mikroanalyse

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Die genaue Analyse von problematischen Situationen, die als relevant für die psy- chische Störung eingeschätzt werden

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Verlaufsunterscheidung der Unipolaren Depressionen 

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phasischen Verlauf

  • epressive Episode
  •  rezidivierende depressive Störung


Chronischer Verlauf

  • Dysthymie
  • chronische Depression
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Psychische Diagnose vs medizinische Diagnose 

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  • Diagnosen im psychischen Bereich keine abgeschlossenen Entitäten sind, wie man es sich oftmals von medizinischen Diagnosen erhofft
  • Diagno- sen von psychischen Erkrankungen beschreiben in aller Regel eher Prototypen, die in der klinischen Praxis jedoch häufig überlappen.
  • bei genauer Diagnostik viele Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht nur eine Diagnose erhalten, sondern mehrere Diagnosen = Komorbidität
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SORCK - Modell 

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Um die Aufrechterhaltung des problematischen Verhaltens in der Gegenwart zu syste- matisieren und darauf aufbauend eine Therapieplanung abzuleiten, hat sich das sog. SORCK-Modell bewährt (Kanfer & Saslow, 1965). Im SORCK-Modell werden die aktuell ablaufenden problematischen Verhaltensweisen nach folgenden Prozessas- pekten analysiert


  • S=situativeMerkmale(z.B.externeMerkmalederProblemsituationenoderinter- ne Zustände, die Problemsituationen auslösen)
  • O = Organismusvariablen (biologische Dispositionen, Aufmerksamkeitsprozesse, Bewertung von Situationsmerkmalen)
  • R=Reaktionskomponenten(hierbeivorallemUnterscheidunginmotorische,ko- gnitive, emotionale und physiologische Reaktionskomponenten berücksichtigen)
  • C= Konsequenzen die in irgendeiner Form verstärkend sein können (z.B. direkte Zuwendung auf Schmerzverhalten bei Patienten mit chro- nischem Schmerzsyndrom; negative Verstärkung durch Kontrollverhaltensweisen bei Patienten mit Zwangsstörungen).
  • K= Kontigenzverhältnisse ; (z. B. prompte positive Verstärkung, intermittierende Verstärkung, langfristige Einflüsse; kurzfristig negative Verstärkung bei langfristiger Problemchronifizierung).
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Makroanalyse

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welche nicht einzelne spezifische Situa- tionen näher analysiert, sondern eher übergeordnete Regelmäßigkeiten. Beispiele für Makroanalysen sind die Plananalyse und die Schemaanalyse.


  • Schemaanalyse: Bei der Schemaanalyse wird versucht, kognitive Schemata der Patienten zu analysieren.
     Dies sind kognitive Grundstrukturen, die das individuelle Verhalten formen (z. B. »Ich möchte immer er- folgreich sein«, »Ich möchte von allen Menschen immer gemocht werden«, »Nur wer beruflich erfolgreich ist, ist ein wertvoller Mensch«)


Mikro und Makroanalyse unterstützen die Entwicklung eines Therapieplans 

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Wer sind die Begründer der klinischen Psychologie ? 

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  1. L. Witmer
  2. E. Kraepelin
  3. S. Freud
  4. H. Münsterberg
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Psychotherapie

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Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürf- tig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.

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Definitionen Klinische Psychologie

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Klinische Psychologie: Teildisziplin der Psychologie, die sich in Forschung und Praxis mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten befasst. Im Speziellen beschäftigt sich die Klinische Psychologie mit der Deskription (Symptomatologie), Klassifikation, Diagnostik, Verbreitung, Verlauf, Ätiologie- und Bedingungsanalyse, Gesundheitsförderung, primären und sekundären Prävention, Therapie und Rehabilitation bei psychisch (mit-)bedingten Gesundheitsproblemen.

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Abgrenzung der Klinischen Psychologie von der Psychiatrie und der medizinischen Somatik 

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Bei letzteren handelt es sich um Teilgebiete der Medizin. 

  • Zum Erwerb der entsprechenden Facharzt- bzw. Zusatzbezeichnungen (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Nervenarzt etc.) ist ein Medizinstudium erforderlich
  • wohingegen für die Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten der Abschluss eines Psychologiestudiums Voraussetzung ist. 
  • Im Gegensatz zu Ärzten dürfen Psychologische Psychotherapeuten keine Medikamente verschreiben und sind auf den Einsatz psychologischer Behandlungsmethoden spezialisiert.
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Komorbidität

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Komorbidität beschreibt das Vorliegen verschiedener Erkrankungen bei einer Person. Nach dem Komorbiditätsprinzip sollen bei einem Patienten so viele Diagnosen gestellt werden, wie für die Gesamtbeschreibung der klinischen Problematik notwendig sind.

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Definitionen Psychische Störung

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Psychische Störung: Gruppe (Syndrom) interkorrelierter, klinisch relevanter Verhaltens- oder Erlebensweisen (Symptome), welche mit außergewöhnlichem Leid und/ oder Funktionsbeeinträchtigungen einhergehen. In diesem Sinne wird im DSM-IV eine psychische Störung als ein klinisch bedeutsames Verhaltens- oder psychisches Syndrom aufgefasst, das »mit momentanem Leiden (z. B. einem schmerzhaften Symptom) oder einer Beeinträchtigung (z. B. Einschränkung in einem oder in mehreren wichtigen Funktionsbereichen) oder mit einem stark erhöhten Risiko einhergeht, zu sterben, Schmerz, Beeinträchtigung oder einen tiefgreifenden Verlust an Freiheit zu erleiden. Zusätzlich darf dieses Syndrom oder Muster nicht nur eine verständliche und kulturell sanktionierte Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis sein, wie z. B. den Tod eines geliebten Menschen. Unabhängig von dem ursprünglichen Auslöser muss gegenwärtig eine verhaltensmäßige, psychische oder biologische Funktionsstörung bei der Person zu beobachten sein. Weder normabweichendes Verhalten (z. B. politischer, religiöser oder sexueller Art) noch Konflikte des Einzelnen mit der Gesellschaft sind psychische Störungen, solange die Abweichung oder der Konflikt kein Symptom einer oben beschriebenen Funktionsstörung bei der betroffenen Person darstellt« (DSM-IV-TR, dt. Ausgabe S. 979)

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Wozu dient die Diagnose ? 

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  • korrekte Diagnose -> korrekte Behandlung 
  • vereinfachte Kommunikation zwischen verschiedenen Behandlern
  • Reduktion von komplexen Information im Patientenkontakt 
  • Diagnosekataloge sinnvoll, da Forschungsfragen an einzelne Diagnosen gestellt wurden und die diagnosebezogene Erkenntnisse sich erweitert haben


Sowohl für die Entscheidung Pharmakotherapie versus Psychotherapie als auch für die Entscheidung, welche Form und welche Module die Psychotherapie beinhalten soll, sind grundlegende Informationen über die Diagnose von Relevanz

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Q:

Mikroanalyse

A:

Die genaue Analyse von problematischen Situationen, die als relevant für die psy- chische Störung eingeschätzt werden

Q:

Verlaufsunterscheidung der Unipolaren Depressionen 

A:

phasischen Verlauf

  • epressive Episode
  •  rezidivierende depressive Störung


Chronischer Verlauf

  • Dysthymie
  • chronische Depression
Q:

Psychische Diagnose vs medizinische Diagnose 

A:
  • Diagnosen im psychischen Bereich keine abgeschlossenen Entitäten sind, wie man es sich oftmals von medizinischen Diagnosen erhofft
  • Diagno- sen von psychischen Erkrankungen beschreiben in aller Regel eher Prototypen, die in der klinischen Praxis jedoch häufig überlappen.
  • bei genauer Diagnostik viele Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht nur eine Diagnose erhalten, sondern mehrere Diagnosen = Komorbidität
Q:

SORCK - Modell 

A:

Um die Aufrechterhaltung des problematischen Verhaltens in der Gegenwart zu syste- matisieren und darauf aufbauend eine Therapieplanung abzuleiten, hat sich das sog. SORCK-Modell bewährt (Kanfer & Saslow, 1965). Im SORCK-Modell werden die aktuell ablaufenden problematischen Verhaltensweisen nach folgenden Prozessas- pekten analysiert


  • S=situativeMerkmale(z.B.externeMerkmalederProblemsituationenoderinter- ne Zustände, die Problemsituationen auslösen)
  • O = Organismusvariablen (biologische Dispositionen, Aufmerksamkeitsprozesse, Bewertung von Situationsmerkmalen)
  • R=Reaktionskomponenten(hierbeivorallemUnterscheidunginmotorische,ko- gnitive, emotionale und physiologische Reaktionskomponenten berücksichtigen)
  • C= Konsequenzen die in irgendeiner Form verstärkend sein können (z.B. direkte Zuwendung auf Schmerzverhalten bei Patienten mit chro- nischem Schmerzsyndrom; negative Verstärkung durch Kontrollverhaltensweisen bei Patienten mit Zwangsstörungen).
  • K= Kontigenzverhältnisse ; (z. B. prompte positive Verstärkung, intermittierende Verstärkung, langfristige Einflüsse; kurzfristig negative Verstärkung bei langfristiger Problemchronifizierung).
Q:

Makroanalyse

A:

welche nicht einzelne spezifische Situa- tionen näher analysiert, sondern eher übergeordnete Regelmäßigkeiten. Beispiele für Makroanalysen sind die Plananalyse und die Schemaanalyse.


  • Schemaanalyse: Bei der Schemaanalyse wird versucht, kognitive Schemata der Patienten zu analysieren.
     Dies sind kognitive Grundstrukturen, die das individuelle Verhalten formen (z. B. »Ich möchte immer er- folgreich sein«, »Ich möchte von allen Menschen immer gemocht werden«, »Nur wer beruflich erfolgreich ist, ist ein wertvoller Mensch«)


Mikro und Makroanalyse unterstützen die Entwicklung eines Therapieplans 

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Q:

Wer sind die Begründer der klinischen Psychologie ? 

A:
  1. L. Witmer
  2. E. Kraepelin
  3. S. Freud
  4. H. Münsterberg
Q:

Psychotherapie

A:

Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürf- tig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.

Q:

Definitionen Klinische Psychologie

A:

Klinische Psychologie: Teildisziplin der Psychologie, die sich in Forschung und Praxis mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten befasst. Im Speziellen beschäftigt sich die Klinische Psychologie mit der Deskription (Symptomatologie), Klassifikation, Diagnostik, Verbreitung, Verlauf, Ätiologie- und Bedingungsanalyse, Gesundheitsförderung, primären und sekundären Prävention, Therapie und Rehabilitation bei psychisch (mit-)bedingten Gesundheitsproblemen.

Q:

Abgrenzung der Klinischen Psychologie von der Psychiatrie und der medizinischen Somatik 

A:

Bei letzteren handelt es sich um Teilgebiete der Medizin. 

  • Zum Erwerb der entsprechenden Facharzt- bzw. Zusatzbezeichnungen (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Nervenarzt etc.) ist ein Medizinstudium erforderlich
  • wohingegen für die Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten der Abschluss eines Psychologiestudiums Voraussetzung ist. 
  • Im Gegensatz zu Ärzten dürfen Psychologische Psychotherapeuten keine Medikamente verschreiben und sind auf den Einsatz psychologischer Behandlungsmethoden spezialisiert.
Q:

Komorbidität

A:

Komorbidität beschreibt das Vorliegen verschiedener Erkrankungen bei einer Person. Nach dem Komorbiditätsprinzip sollen bei einem Patienten so viele Diagnosen gestellt werden, wie für die Gesamtbeschreibung der klinischen Problematik notwendig sind.

Q:

Definitionen Psychische Störung

A:

Psychische Störung: Gruppe (Syndrom) interkorrelierter, klinisch relevanter Verhaltens- oder Erlebensweisen (Symptome), welche mit außergewöhnlichem Leid und/ oder Funktionsbeeinträchtigungen einhergehen. In diesem Sinne wird im DSM-IV eine psychische Störung als ein klinisch bedeutsames Verhaltens- oder psychisches Syndrom aufgefasst, das »mit momentanem Leiden (z. B. einem schmerzhaften Symptom) oder einer Beeinträchtigung (z. B. Einschränkung in einem oder in mehreren wichtigen Funktionsbereichen) oder mit einem stark erhöhten Risiko einhergeht, zu sterben, Schmerz, Beeinträchtigung oder einen tiefgreifenden Verlust an Freiheit zu erleiden. Zusätzlich darf dieses Syndrom oder Muster nicht nur eine verständliche und kulturell sanktionierte Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis sein, wie z. B. den Tod eines geliebten Menschen. Unabhängig von dem ursprünglichen Auslöser muss gegenwärtig eine verhaltensmäßige, psychische oder biologische Funktionsstörung bei der Person zu beobachten sein. Weder normabweichendes Verhalten (z. B. politischer, religiöser oder sexueller Art) noch Konflikte des Einzelnen mit der Gesellschaft sind psychische Störungen, solange die Abweichung oder der Konflikt kein Symptom einer oben beschriebenen Funktionsstörung bei der betroffenen Person darstellt« (DSM-IV-TR, dt. Ausgabe S. 979)

Q:

Wozu dient die Diagnose ? 

A:
  • korrekte Diagnose -> korrekte Behandlung 
  • vereinfachte Kommunikation zwischen verschiedenen Behandlern
  • Reduktion von komplexen Information im Patientenkontakt 
  • Diagnosekataloge sinnvoll, da Forschungsfragen an einzelne Diagnosen gestellt wurden und die diagnosebezogene Erkenntnisse sich erweitert haben


Sowohl für die Entscheidung Pharmakotherapie versus Psychotherapie als auch für die Entscheidung, welche Form und welche Module die Psychotherapie beinhalten soll, sind grundlegende Informationen über die Diagnose von Relevanz

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