Forschungsmethoden und Statistik an der Europäische Fernhochschule Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Forschungsmethoden und Statistik an der Europäische Fernhochschule Hamburg

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Was ist der Marketing Mix? Was für Instrumente gibt es? 

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SWOT-Analyse erstellen

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Was ist eine Marke? 

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Kaufverhalten

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Die Hauptbestandteile einer Nervenzelle

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Soma

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Axon

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Axonhügel

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Synapse

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Dendrit

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Welche Gliazelltypen gibt es?

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Mikroglia

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Forschungsmethoden und Statistik

Was ist der Marketing Mix? Was für Instrumente gibt es? 

  • Optimale Kombination an Marketinginstrumenten ( bestmögliche Vermarktung)

Marketing Instrumente:
  • Product= Produktpolitik, Gestaltung und Eigenschaften eines Produkts
  • Price= Preispolitik, Preis, der am Markt wettbewerbsfähig ist und eigene Kosten deckt
  • Place= Distributionspolitik, Vertriebsweg vom Anbieter zum Endverbrauchern
  • Promotion= Kommunikationspolitik alles was den Kunden auf das Produkt aufmerksam macht
--> kombinierbare Variablen, optimale Kombination gleich optimierter Absatz des Produkts

Forschungsmethoden und Statistik

SWOT-Analyse erstellen
Definition
  • ausgewählte Unternehmensmerkmale als Stärke (Strength) oder Schwäche (Weakness) bewertet
  • Merkmale, Trends und Entwicklungen im Markt oder Umfeld des Unternehmens werden als Gelegenheit, Möglichkeit, Potenzial oder Chance (Opportunity) oder als Bedrohung, Gefahr oder Risiko (Threat) bewertet – je nachdem, ob die positiven Möglichkeiten oder die negativen Bedrohungen für das Unternehmen überwiegen.
Informationsrecherche
  • Stärken (Strengths)
•Was lief gut in der Vergangenheit?
•Welche Ursachen waren entscheidend für bisherige Erfolge?
•Worauf kann das Unternehmen stolz sein?
•Was kann das Unternehmen besser als seine Wettbewerber?

  • Schwächen (Weaknesses)
•Wo ist das Unternehmen schwach?
•Was fiel bislang schwer?
•Was fehlt?
•Warum gehen Aufträge an den Wettbewerber verloren?
  • Chancen (Opportunities)
•Welche Möglichkeiten bieten sich?
•Welche Zukunftschancen sind absehbar?
•Welche Trends sind günstig?
•Welche Veränderungen im Umfeld können vorteilhaft sein?
  • Risiken (Threats)
•Wo lauern Gefahren für das bisherige Geschäftsmodell?
•Welche Umfeldentwicklungen könnten sich ungünstig auf die Geschäftsentwicklung oder die Wettbewerbsfähigkeit auswirken?
•Welche Aktivitäten der Wettbewerber sind zu erwarten?

Strategie „Ausbauen“
  • Welche Stärken passen zu welchen Chancen?
  • Wie können Stärken die Chancenrealisierung erhöhen?
  • Welche Geschäftsfelder oder Produktbereiche kann das Unternehmen erweitern?
Strategie „Aufholen“
  • Wo können aus Schwächen Chancen entstehen?
  • Wie können sich Schwächen zu Stärken entwickeln?
  • Welche Schwächen sollten verbessert werden?
  • In welchen Geschäftsfeldern oder Märkten muss das Unternehmen aufholen?
Strategie „Absichern“
  • Welchen Risiken kann das Unternehmen mit welchen Stärken begegnen?
  • Wie können Stärken den Eintritt bestimmter Risiken abwenden?
  • In welchen technischen oder organisatorischen Bereichen muss sich das Unternehmen absichern?
Strategie „Vermeiden“
  • Wo treffen Schwächen auf Risiken?
  • Welche Gefahren erwachsen dadurch dem Unternehmen?
  • Wie kann das Unternehmen dennoch vor Schaden geschützt werden?
  • Welche Aktivitäten sollten das Unternehmen vermeiden oder nicht mehr ausüben?

Forschungsmethoden und Statistik

Was ist eine Marke? 

  • Ein geschütztes Zeichen ( Wörter, Person Damm, Symbole usw können geschützt werden)
  • Verbindung aus Name, Logo und Produkt
  • Differenzierungsfunktion 
  • Identifikationsfunktion 
  • Assoziationsträger
Markenwissen:
  • Markenbekanntheit :  Markenerkennung und Erinnerung, Marktpositionierung: zielgerichtete Gestaltung der Stellung einer Marke im Markt
  • Markenimage: vorteilhaft, Stärke und Einzigartigkeit von Markenassoziation                    Ziel: Aufbau einer eigenständigen, starken und vorteilhaften Markenassoziation

Forschungsmethoden und Statistik

Kaufverhalten
Kaufplanung-> Kaufverhandlung-> Kaufabschluss->wiederholter Kauf->
  • Aktivierung, Emotion, Motivation, Einstellung
Aktivierung:
  • tonisch: Leistungsfähigkeit langsam erhöht 
  • phasisch: kurzzeitige Aktivierung die durch Reize ausgelöst wird Informationsaufnahme erhöht
  • Faktoren: emotionale Reize, kognitiv überraschende Reize (lila Kuh), physisch intensive Reize, intensive Farbkombination
Emotion:
  • Aktivierungs Vorgänge, die als angenehm oder unangenehm empfunden werden
  • beeinflussen Urteilsbildung und Abruf von Informationen
  • emotionaler Reiz - > emotionale Reaktionen= klassische Konditionierung
Motivation:​​​
Welche Motive führen zum Kauf? 
  • Bedürfnispyramide nach Maslow 
  • Eignung von einem Produkt/Dienstleistung zur Befriedigung von Motiven und Bedürfnissen 
  • Prinzip der Einstellungsbeeinflussung
Einstellung:
  • Komponenten: kognitiv (Wissen, Erfahrung) ; affektiv (Gefühle); affektiv (Gefühle) ; konativ (Verhalten)

Forschungsmethoden und Statistik

Die Hauptbestandteile einer Nervenzelle
Soma, Axon, Synapse und Dendrit.

Forschungsmethoden und Statistik

Soma
Ist der Zellkörper, enthält die genetische Information und Organellen, die den Stoffwechsel der Zelle gewährleisten.

Forschungsmethoden und Statistik

Axon
Fortsatz eines Neurons, mit dem die Erregungsweiterleitung zu einem anderen Neuron gewährleistet wird. Hier wird ein Aktionspotenzial realisiert, das am Axonhügel des Somas beginnt und in den Axonterminalien endet.

Forschungsmethoden und Statistik

Axonhügel
Übergangsregion zwischen Soma und Axon mit großer funktioneller Bedeutung. Durch eine besonders hohe Dichte spannungsaktiver Natriumkanäle kann im Axonhügel bei überschwelliger Erregung das Aktionspotenzial erzeugt werden.

Forschungsmethoden und Statistik

Synapse
Kontaktstelle zwischen zwei Neuronen oder einem Neuron und weiteren Körperzellen (Drüsen, Muskeln, Sinneszellen). Synapsen bestehen aus einer Präsynapse, die sich am Endstück eines Axons befindet, aber auch auf Somata oder anderen Axonen lokalisiert sein kann. Die meisten Synapsen bewirken die Informationspbermittlung durch das Freisetzen von Botenstoffen (Neurotransmittern) und werden chemische Synapsen genannt. Eine Minderheit von Synapsen übermittelt die Signale ausschließlich elektrisch.

Forschungsmethoden und Statistik

Dendrit
Fortsatz von Neuronen, mit denen synoptisch vermittelte Erregungen von anderen Nervenzellen aufgenommen werden.

Forschungsmethoden und Statistik

Welche Gliazelltypen gibt es?
Mikroglia, Astroglia und Olegodendroglia

Forschungsmethoden und Statistik

Mikroglia
Häufigste Gliazelle, lösen tote oder sterbende Nervenzellen auf und verdauen die Reste. Dient der Immunabwehr des Gehirns und schützt das Nervensystem vor eindringenden Fremdkörpern, trägt somit die Hauptlast der internen Gesundheitskontrolle unseres Gehirns.

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