Biologische Psychologie an der Europäische Fernhochschule Hamburg

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Die Hauptbestandteile einer Nervenzelle

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Soma

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Axon

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Axonhügel

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Synapse

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Dendrit

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Welche Gliazelltypen gibt es?

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Mikroglia

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Astroglia

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Oligodendroglia

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Welche Eigenschaften bestimmen die Geschwindigkeit der Signalweiterleitung eines Axons?

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Was ist der Unterschied zwischen der Signalweiterleitung entlang eines Dendriten und eines Axons?

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Biologische Psychologie

Die Hauptbestandteile einer Nervenzelle
Soma, Axon, Synapse und Dendrit.

Biologische Psychologie

Soma
Ist der Zellkörper, enthält die genetische Information und Organellen, die den Stoffwechsel der Zelle gewährleisten.

Biologische Psychologie

Axon
Fortsatz eines Neurons, mit dem die Erregungsweiterleitung zu einem anderen Neuron gewährleistet wird. Hier wird ein Aktionspotenzial realisiert, das am Axonhügel des Somas beginnt und in den Axonterminalien endet.

Biologische Psychologie

Axonhügel
Übergangsregion zwischen Soma und Axon mit großer funktioneller Bedeutung. Durch eine besonders hohe Dichte spannungsaktiver Natriumkanäle kann im Axonhügel bei überschwelliger Erregung das Aktionspotenzial erzeugt werden.

Biologische Psychologie

Synapse
Kontaktstelle zwischen zwei Neuronen oder einem Neuron und weiteren Körperzellen (Drüsen, Muskeln, Sinneszellen). Synapsen bestehen aus einer Präsynapse, die sich am Endstück eines Axons befindet, aber auch auf Somata oder anderen Axonen lokalisiert sein kann. Die meisten Synapsen bewirken die Informationspbermittlung durch das Freisetzen von Botenstoffen (Neurotransmittern) und werden chemische Synapsen genannt. Eine Minderheit von Synapsen übermittelt die Signale ausschließlich elektrisch.

Biologische Psychologie

Dendrit
Fortsatz von Neuronen, mit denen synoptisch vermittelte Erregungen von anderen Nervenzellen aufgenommen werden.

Biologische Psychologie

Welche Gliazelltypen gibt es?
Mikroglia, Astroglia und Olegodendroglia

Biologische Psychologie

Mikroglia
Häufigste Gliazelle, lösen tote oder sterbende Nervenzellen auf und verdauen die Reste. Dient der Immunabwehr des Gehirns und schützt das Nervensystem vor eindringenden Fremdkörpern, trägt somit die Hauptlast der internen Gesundheitskontrolle unseres Gehirns.

Biologische Psychologie

Astroglia
Größte Gliazelle, bilden Brücke zwischen den Neuronen und den Kapillaren der Blutversorgung. Über diese Brücke läuft die Versorgung der Nervenzellen mit Nährstoffen aus dem Blut und die Entsorgung der Abfallstoffe der Neurone ins Blut.
99% der Fläche der Kapillare sind mit den Endfüßen der Astrocyten bedeckt. Astrocyten sondern Botenstoffe ab, die die Durchlässigkeit der Wandung der Kapillare modulieren. Sie spielen eine entscheidende Rolle in der menschlichen Blut-Hirn-Schranke.

Zweite Funktion: das biochemische Milieu um die Nervenzelle muss konstant gehalten werden, Astrocyten isolieren Synapsen von der Umgebung und schaffen ein Mikroklima, in das Neurotransmitter von benachbarten Synapsen nicht eindiffundieren können.

Dritte Funktion: stabilisieren Neurone in ihrer Position. Bei großen Hirnverletzungen wandern sie wie Amöben durch das Nervensystem und teilen sich millionenfach im Bereich der Läsion und füllen die entstandene Lücke aus.

Biologische Psychologie

Oligodendroglia
Sie bilden die Myelinscheiden im zentralen Nervensystem, die die Axone schützen und die Signalübertragung erheblich beschleunigen. Im peripheren Nervensystem sind die meisten Axone myelinisiert, wegen der weiten Distanzen.
Myelinscheiden im peripheren Nervensystem werden von den Schwann‘schen Zellen gebildet. Sie ähneln den Oligodendroglia, aber die Schwann‘schen Zellen können bei Verletzungen von Axonen das Nachwachsen von neuen axonalen Fortsätzen anregen.

Biologische Psychologie

Welche Eigenschaften bestimmen die Geschwindigkeit der Signalweiterleitung eines Axons?
Die Dicke des Axons und die Myelinisierung.

Biologische Psychologie

Was ist der Unterschied zwischen der Signalweiterleitung entlang eines Dendriten und eines Axons?
Axone haben eine stabile Stärke der Weiterleitung und sind teilweise myelinisiert.
Dendriten sind nicht myelinisiert und die Signalstärke nimmt mit der Strecke immer weiter ab.

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