Allgemeine Psychologie an der Europäische Fernhochschule Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist Objektkonstanz?
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Objekte müssten aus unterschiedlichen Beobachtungsperspektiven erkannt werden. Dafür sind Vorerfahrung und Gedächtnis wichtig (wenn also nicht sichtbare Teile des Objektes erschlossen werden müssten). Eventuell speichert das visuelle System einfach mehrere Ansichten eines Objektes.
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Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung:
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- Ähnlichkeit: Elemente werden mit ähnlichen Elementen gruppiert (Farbe, Form) - Nähe: Elemente werden eher mit anderen nahen Elementen gruppiert - Gute Fortsetzung: Gruppierung von Elementen, sodass sich Linien und klare Strukturen ergeben - Prägnanz: mehrdeutige Elemente werden so interpretiert, dass sich prägnante Formen ergeben, z.B. symmetrische, geometrische Figuren - Gemeinsames Schicksal: Elemente, die sich in der gleichen Richtung und Geschwindigkeit bewegen, werden bevorzugt gruppiert.
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Wie funktioniert Objekterkennung im Gehirn?
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Frühe und späte Verarbeitungsstadien: Frühes Stadium = Bottom up- Verarbeitung. Erkennungsleistungen werden allein aus der retinal verfügbaren Information extrahiert: Erkennungsleistung nur aufgrund dessen, was wir sehen, also die Erkennung von Winkeln, Bewegungsrichtungen, auffälligen Regionen des Objektes. Zwischenschritt: Zusammengehörige Elemente werden zu sinnvollen Einheiten zusammengefasst. Spätes Stadium = Top down – Verarbeitung. Fehlende Infos werden vom Gehirn ergänzt (wichtig hier: Vorerfahrung und Lernen.
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Fusiform Face Area und Parahippocampal Place Area
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= spezialisierte Bereiche für Erkennung und Repräsentation von Objektkategorien Fusiform Face Area an Unterseite des Temporallappens reagiert v.a. auf Gesichter Parahippocampal Place Area: Reagiert v.a. auf Bilder von Landmarken wie Häuser oder Plätze
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Schall und Schallwellen
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Grundlage der auditiven Wahrnehmung Mechanisch erzeugte Schwingungen der Luft; breiten sich konzentrisch und mit Schallgeschwindigkeit (343m/s in Luft) in einem homogenen Medium aus
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Wie schnell ist die Objekterkennung?
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Beispiel: Wie schnell kann das visuelle System Bilder von Tieren von Bildern unbelebter Objekte unterscheiden? Reaktionszeiten der VP: 300ms. Bereits nach 150ms sind Unterschiede in Gehirnströmen (EEG) zu erkennen, je nachdem, ob es sich um Tierbild oder unbelebten Gegenstand handelt. Es dauert 50-80ms, bis der visuelle Reiz im Cortex angelangt ist. Dann bleiben noch 70- 100ms für die kortikale Verarbeitung bei der Klassifikation der natürlichen Szenen.
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Frühe oder späte Selektion: Aufmerksamkeit und Filtermechanismen
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- early selection: nach Broadbents Modell werden unbeachtete Infos sehr früh aus dem System herausgefiltert: Noch bevor sie identifiziert werden können - Mildere Form der early selection nach Treismann: kein Alles- oder- Nichts- Filter, aber verschiedene Eingabekanäle, die die eingehenden Informationen unterschiedlich gewichten. Das könnte auch erklären, warum sehr auffällige Reize wie der eigene Name die Filterung überwinden können: Sie haben eine höhere Gewichtung - late selection nach Deutsch und Deutsch, 1963: Selektion erfolgt nicht vor der Identifikation der Reize, sondern erst danach. Demnach werden alle dargebotenen Reize parallel verarbeitet. Aufmerksamkeit wird hier nicht verwendet, um die einströmende Informationsflut auf das Nötigste zu reduzieren, sondern um bereits (mühelos) identifizierte Objekte für höhere kognitive Leistungen auszuwählen - es gibt kein einheitliches Aufmerksamkeitssystem. Aufmerksamkeitsprozesse finden auf jeder Stufe der Verarbeitung statt, sowohl vor als auch nach der inhaltlichen Verarbeitung der Reize.
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Zellspezialisierungen zur Objekterkennung
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Objekterkennung v.a. im ventralen Pfad: V1 -> Temporalcortex. Im Temporalcortex sind Bereiche, die spezifisch auf best. Objektkategorien antworten. Einige Zellen des Inferotemporalcortex IT sprechen nur auf Hände oder Gesichter an. Manche Zellen reagieren nur auf bestimmte Perspektiven von Gesichtern, Gesichtsaudrücke oder auf Gesichter bestimmter Personen Manche Zellen brauchen nur Grundelemente wie 2 Punkte und 1 Strich, um Reaktion auszulösen. Aufteilung der Neuronenpopulationen I) zum Erkennen allgemeiner Eigenschaften von Gesichtern und II) zum Erkennen individueller Gesichter
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Sinustöne
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Physikalisch einfachste Schallereignisse Einfacher Sinuston erzeugt periodisches Muster: Sinusfunktion
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Großmutterzellen
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Es gibt höchst spezialisierte Zellen, die nur auf spezielle Objekte/Gesichter reagieren. Ansonsten sind für das Codieren spezifischer Objekte ganze Zellverbände verantwortlich, deren gemeinsames Erregungsmuster das Objekt eindeutig spezifiziert. Objekterkennung ist eine der am wenigsten verstandenen Leistungen des visuellen Systems
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Wie kann das auditive System zwischen Tönen verschiedener Frequenzen unterscheiden?
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Die Tonhöhe wird gleichzeitig auf verschiedene Arten codiert. 1) Ortskodierung: Basilarmembran der Cochlea hat je nach Lage unterschiedliche Steifigkeit. Die inneren Haarzellen codieren hierbei unterschiedliche Frequenzen. Wenn wir hohe/hochfrequente Töne hören, schwingt die Membran am stärksten an der Basis. Bei tiefen Tönen am meisten in der Nähe der Spitze. Die Sinneszellen in den verschiedenen Bereichen sind also für unterschiedliche Frequenzbereiche zuständig, je nach Lage in Cochlea. = Ortskodierung. Damit ergibt die Cochlea die erste tonotope Karte im auditiven System Die äußeren Haarzellen können die mechanischen Eigenschaften der Basilarmembran beeinflussen und somit das Ohr sensibler für bestimmte Frequenzen machen. Die Ortskodierung reicht jedoch nur aus, um grobe Frequenzbereiche von Schallereignissen abzuschätzen und funktioniert besonders gut bei einfachen Sinustönen. Alltägliche Klangereignisse bestehen aber aus einer Überlagerung vieler Sinustöne versch. Frequenz und Amplitude. Das auditive System führt also Fourier- Analyse durch: das Klangereignis wird in seine einfachen Sinuskomponenten zerlegt und nur die relative Stärke dieser Komponenten wird kodiert: 2) Volleykodierung: Die Frequenz eines Tones wird durch die Rate der Aktionspotentiale kodiert, die von Zelle erzeugt werden: 50Hz werden durch 50 APs/ Sekunde weitergeleitet. Bei höheren Frequenzen kann das Aktivitätsmuster nur durch Zusammenspiel mehrerer Zellen erfolgen. Bei sehr hohen Frequenzen wird nur in einem bestimmten Abstand Signal gesendet. Bei komplexen Klängen können dadurch mehrere Frequenzen gleichzeitig übertragen werden; mehrere Zellpopulationen können verschiedene Frequenzen der Sinuskomponenten eines Klanges aufnehmen. Dies ist bei der Ortskodierung nicht möglich, weil ein komplexer Klang nicht unbedingt zu unterschiedlichen Auslenkungen der Basilarmembran führt.
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Fourieranalyse und Fourier- Theorem
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F.-Theorem: jedes periodische Wellenmuster kann als Überlagerung von einfachen Sinuswellen verschiedener Frequenz dargestellt werden Fourier – Analyse: das auditive System kann komplexe Klänge in seine einfacheren Sinus- Komponenten zerlegen
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Q:
Was ist Objektkonstanz?
A:
Objekte müssten aus unterschiedlichen Beobachtungsperspektiven erkannt werden. Dafür sind Vorerfahrung und Gedächtnis wichtig (wenn also nicht sichtbare Teile des Objektes erschlossen werden müssten). Eventuell speichert das visuelle System einfach mehrere Ansichten eines Objektes.
Q:
Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung:
A:
- Ähnlichkeit: Elemente werden mit ähnlichen Elementen gruppiert (Farbe, Form) - Nähe: Elemente werden eher mit anderen nahen Elementen gruppiert - Gute Fortsetzung: Gruppierung von Elementen, sodass sich Linien und klare Strukturen ergeben - Prägnanz: mehrdeutige Elemente werden so interpretiert, dass sich prägnante Formen ergeben, z.B. symmetrische, geometrische Figuren - Gemeinsames Schicksal: Elemente, die sich in der gleichen Richtung und Geschwindigkeit bewegen, werden bevorzugt gruppiert.
Q:
Wie funktioniert Objekterkennung im Gehirn?
A:
Frühe und späte Verarbeitungsstadien: Frühes Stadium = Bottom up- Verarbeitung. Erkennungsleistungen werden allein aus der retinal verfügbaren Information extrahiert: Erkennungsleistung nur aufgrund dessen, was wir sehen, also die Erkennung von Winkeln, Bewegungsrichtungen, auffälligen Regionen des Objektes. Zwischenschritt: Zusammengehörige Elemente werden zu sinnvollen Einheiten zusammengefasst. Spätes Stadium = Top down – Verarbeitung. Fehlende Infos werden vom Gehirn ergänzt (wichtig hier: Vorerfahrung und Lernen.
Q:
Fusiform Face Area und Parahippocampal Place Area
A:
= spezialisierte Bereiche für Erkennung und Repräsentation von Objektkategorien Fusiform Face Area an Unterseite des Temporallappens reagiert v.a. auf Gesichter Parahippocampal Place Area: Reagiert v.a. auf Bilder von Landmarken wie Häuser oder Plätze
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Schall und Schallwellen
A:
Grundlage der auditiven Wahrnehmung Mechanisch erzeugte Schwingungen der Luft; breiten sich konzentrisch und mit Schallgeschwindigkeit (343m/s in Luft) in einem homogenen Medium aus
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Q:
Wie schnell ist die Objekterkennung?
A:
Beispiel: Wie schnell kann das visuelle System Bilder von Tieren von Bildern unbelebter Objekte unterscheiden? Reaktionszeiten der VP: 300ms. Bereits nach 150ms sind Unterschiede in Gehirnströmen (EEG) zu erkennen, je nachdem, ob es sich um Tierbild oder unbelebten Gegenstand handelt. Es dauert 50-80ms, bis der visuelle Reiz im Cortex angelangt ist. Dann bleiben noch 70- 100ms für die kortikale Verarbeitung bei der Klassifikation der natürlichen Szenen.
Q:
Frühe oder späte Selektion: Aufmerksamkeit und Filtermechanismen
A:
- early selection: nach Broadbents Modell werden unbeachtete Infos sehr früh aus dem System herausgefiltert: Noch bevor sie identifiziert werden können - Mildere Form der early selection nach Treismann: kein Alles- oder- Nichts- Filter, aber verschiedene Eingabekanäle, die die eingehenden Informationen unterschiedlich gewichten. Das könnte auch erklären, warum sehr auffällige Reize wie der eigene Name die Filterung überwinden können: Sie haben eine höhere Gewichtung - late selection nach Deutsch und Deutsch, 1963: Selektion erfolgt nicht vor der Identifikation der Reize, sondern erst danach. Demnach werden alle dargebotenen Reize parallel verarbeitet. Aufmerksamkeit wird hier nicht verwendet, um die einströmende Informationsflut auf das Nötigste zu reduzieren, sondern um bereits (mühelos) identifizierte Objekte für höhere kognitive Leistungen auszuwählen - es gibt kein einheitliches Aufmerksamkeitssystem. Aufmerksamkeitsprozesse finden auf jeder Stufe der Verarbeitung statt, sowohl vor als auch nach der inhaltlichen Verarbeitung der Reize.
Q:
Zellspezialisierungen zur Objekterkennung
A:
Objekterkennung v.a. im ventralen Pfad: V1 -> Temporalcortex. Im Temporalcortex sind Bereiche, die spezifisch auf best. Objektkategorien antworten. Einige Zellen des Inferotemporalcortex IT sprechen nur auf Hände oder Gesichter an. Manche Zellen reagieren nur auf bestimmte Perspektiven von Gesichtern, Gesichtsaudrücke oder auf Gesichter bestimmter Personen Manche Zellen brauchen nur Grundelemente wie 2 Punkte und 1 Strich, um Reaktion auszulösen. Aufteilung der Neuronenpopulationen I) zum Erkennen allgemeiner Eigenschaften von Gesichtern und II) zum Erkennen individueller Gesichter
Q:
Sinustöne
A:
Physikalisch einfachste Schallereignisse Einfacher Sinuston erzeugt periodisches Muster: Sinusfunktion
Q:
Großmutterzellen
A:
Es gibt höchst spezialisierte Zellen, die nur auf spezielle Objekte/Gesichter reagieren. Ansonsten sind für das Codieren spezifischer Objekte ganze Zellverbände verantwortlich, deren gemeinsames Erregungsmuster das Objekt eindeutig spezifiziert. Objekterkennung ist eine der am wenigsten verstandenen Leistungen des visuellen Systems
Q:
Wie kann das auditive System zwischen Tönen verschiedener Frequenzen unterscheiden?
A:
Die Tonhöhe wird gleichzeitig auf verschiedene Arten codiert. 1) Ortskodierung: Basilarmembran der Cochlea hat je nach Lage unterschiedliche Steifigkeit. Die inneren Haarzellen codieren hierbei unterschiedliche Frequenzen. Wenn wir hohe/hochfrequente Töne hören, schwingt die Membran am stärksten an der Basis. Bei tiefen Tönen am meisten in der Nähe der Spitze. Die Sinneszellen in den verschiedenen Bereichen sind also für unterschiedliche Frequenzbereiche zuständig, je nach Lage in Cochlea. = Ortskodierung. Damit ergibt die Cochlea die erste tonotope Karte im auditiven System Die äußeren Haarzellen können die mechanischen Eigenschaften der Basilarmembran beeinflussen und somit das Ohr sensibler für bestimmte Frequenzen machen. Die Ortskodierung reicht jedoch nur aus, um grobe Frequenzbereiche von Schallereignissen abzuschätzen und funktioniert besonders gut bei einfachen Sinustönen. Alltägliche Klangereignisse bestehen aber aus einer Überlagerung vieler Sinustöne versch. Frequenz und Amplitude. Das auditive System führt also Fourier- Analyse durch: das Klangereignis wird in seine einfachen Sinuskomponenten zerlegt und nur die relative Stärke dieser Komponenten wird kodiert: 2) Volleykodierung: Die Frequenz eines Tones wird durch die Rate der Aktionspotentiale kodiert, die von Zelle erzeugt werden: 50Hz werden durch 50 APs/ Sekunde weitergeleitet. Bei höheren Frequenzen kann das Aktivitätsmuster nur durch Zusammenspiel mehrerer Zellen erfolgen. Bei sehr hohen Frequenzen wird nur in einem bestimmten Abstand Signal gesendet. Bei komplexen Klängen können dadurch mehrere Frequenzen gleichzeitig übertragen werden; mehrere Zellpopulationen können verschiedene Frequenzen der Sinuskomponenten eines Klanges aufnehmen. Dies ist bei der Ortskodierung nicht möglich, weil ein komplexer Klang nicht unbedingt zu unterschiedlichen Auslenkungen der Basilarmembran führt.
Q:
Fourieranalyse und Fourier- Theorem
A:
F.-Theorem: jedes periodische Wellenmuster kann als Überlagerung von einfachen Sinuswellen verschiedener Frequenz dargestellt werden Fourier – Analyse: das auditive System kann komplexe Klänge in seine einfacheren Sinus- Komponenten zerlegen
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