Allgemeine Psychologie 2 Glossar an der Europäische Fernhochschule Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie 2 Glossar an der Europäische Fernhochschule Hamburg

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Extinktion
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Auch Löschung genannt, ist bei der → klassischen Konditionierung  die Phase nach der Akquisitionsphase, wenn der CS allein dargeboten wird. Während der Extinktion lässt die CR nach bis der CS keine CR mehr auslöst. Bei der → operanten Konditionierung ist jeder Durchgang, in dem der Verstärker nicht gegeben wird, ein Löschungsdurchgang.
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Korespondenzproblem
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Damit wird die Schwierigkeit bezeichnet, mit der die sensorische Information der Beobachtung in ein motorisches Programm der Nachahmung übersetzt wird.
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Akquisitionsphase
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Lernphase bei der klassischen Konditionierung, in der der CS zusammen mit dem US präsentiert wird. Bei der → operanten Konditionierung die Phase, in der dem Verhalten ein Verstärker folgt.
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Generalisierung 
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Bei der klassischen Konditionierung wird die CR nicht nur durch den CS, sondern auch auf Reize gezeigt, die dem CS ähnlich sind. Die CR generalisiert.
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Kognitive  Theorie des sozialen  Lernens 
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Von Bandura formuliertes Modell, dass verschiedene Einflussfaktoren des so- zialen Lernens berücksichtigt. Es unter- scheidet die Prozesse Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Reproduktion und Motivation.
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Klassisches Konfitionieren
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 ist ein Lernvorgang, bei dem zWei Reize – US und CS zusammen dargeboten werden; als Folge davon verändert sich Reaktion auf den CS. Die veränderte Reaktion auf den CS wird CR genannt.

 Übersicht über häufig verwendete Abkürzungen 
US – Unkonditionierter Reiz 
 CS – Konditionierter Reiz
UR – Unkonditionierte Reaktion 
CR Konditionierte Reaktion 
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Gesetz des Effekts
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TESTE DEIN WISSEN
Nach dem Gesetz des Effekts (Thorndikes Beobachtung) werden Situations-Reaktions-Verknúp fungen (S-R-Verknüpfungen) gebildet.
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Absichtsüberlwgenheitseffekt
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Beschreibt das Phänomen, dass unerledigte Handlungen im Vergleich zu abgeshlossenen Handlungen in einem Zu- stand erhöhter Aktivität im Gedächtnis verharren.
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Episches Gedächtnis 
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Im episodischen LZG werden autobiographische Erinnerungen im raum-zeitlichen Kontext gespeichert.
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Gedächtnisspanne
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Die Gedächtnisspanne, also die Menge an Information, die im Kurzzeitgedächtnis kurzfristig aufrechterhalten werden kann, beträgt 7 +/- 2 Chunks.
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TESTE DEIN WISSEN
Welche zeitlichen Verhältnisse zwischen CS und US während der Akquisition sind wichtig?
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Simmultankonditionierung
Verzögerte Konditionierung 
Spurenkonditionierung
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Risiko-Wahl-Modell 
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Modell der Leistungsmotivation von Atkinson, das Wahlen von Aufgabenschwierigkeiten in Leistungssituationen vorhersagen soll
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Q:
Extinktion
A:
Auch Löschung genannt, ist bei der → klassischen Konditionierung  die Phase nach der Akquisitionsphase, wenn der CS allein dargeboten wird. Während der Extinktion lässt die CR nach bis der CS keine CR mehr auslöst. Bei der → operanten Konditionierung ist jeder Durchgang, in dem der Verstärker nicht gegeben wird, ein Löschungsdurchgang.
Q:
Korespondenzproblem
A:
Damit wird die Schwierigkeit bezeichnet, mit der die sensorische Information der Beobachtung in ein motorisches Programm der Nachahmung übersetzt wird.
Q:
Akquisitionsphase
A:
Lernphase bei der klassischen Konditionierung, in der der CS zusammen mit dem US präsentiert wird. Bei der → operanten Konditionierung die Phase, in der dem Verhalten ein Verstärker folgt.
Q:
Generalisierung 
A:
Bei der klassischen Konditionierung wird die CR nicht nur durch den CS, sondern auch auf Reize gezeigt, die dem CS ähnlich sind. Die CR generalisiert.
Q:
Kognitive  Theorie des sozialen  Lernens 
A:
Von Bandura formuliertes Modell, dass verschiedene Einflussfaktoren des so- zialen Lernens berücksichtigt. Es unter- scheidet die Prozesse Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Reproduktion und Motivation.
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Q:
Klassisches Konfitionieren
A:
 ist ein Lernvorgang, bei dem zWei Reize – US und CS zusammen dargeboten werden; als Folge davon verändert sich Reaktion auf den CS. Die veränderte Reaktion auf den CS wird CR genannt.

 Übersicht über häufig verwendete Abkürzungen 
US – Unkonditionierter Reiz 
 CS – Konditionierter Reiz
UR – Unkonditionierte Reaktion 
CR Konditionierte Reaktion 
Q:
Gesetz des Effekts
A:
Nach dem Gesetz des Effekts (Thorndikes Beobachtung) werden Situations-Reaktions-Verknúp fungen (S-R-Verknüpfungen) gebildet.
Q:
Absichtsüberlwgenheitseffekt
A:
Beschreibt das Phänomen, dass unerledigte Handlungen im Vergleich zu abgeshlossenen Handlungen in einem Zu- stand erhöhter Aktivität im Gedächtnis verharren.
Q:
Episches Gedächtnis 
A:
Im episodischen LZG werden autobiographische Erinnerungen im raum-zeitlichen Kontext gespeichert.
Q:
Gedächtnisspanne
A:
Die Gedächtnisspanne, also die Menge an Information, die im Kurzzeitgedächtnis kurzfristig aufrechterhalten werden kann, beträgt 7 +/- 2 Chunks.
Q:
Welche zeitlichen Verhältnisse zwischen CS und US während der Akquisition sind wichtig?
A:
Simmultankonditionierung
Verzögerte Konditionierung 
Spurenkonditionierung
Q:
Risiko-Wahl-Modell 
A:
Modell der Leistungsmotivation von Atkinson, das Wahlen von Aufgabenschwierigkeiten in Leistungssituationen vorhersagen soll
Allgemeine Psychologie 2 Glossar

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