Allgemeine Psychologie 1 an der Europäische Fernhochschule Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Allgemeine psychologie 1 an der Europäische Fernhochschule Hamburg

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Was ist Objektkonstanz?

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Kognitive Verhaltenstherapie: Techniken zur Metakognition

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2 Arten der Informationsverarbeitung: attentiv und präattentiv
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Merkmale eines komplexen Problems

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Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung:

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Auditives System

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Komplexes Problemlösen: Artifizielle Szenarien auf Basis formaler Modelle
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Grundprinzipien der auditiven Verarbeitung

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Freier Wille?

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Wie schnell ist die Objekterkennung?

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Fusiform Face Area und Parahippocampal Place Area
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Fourieranalyse und Fourier- Theorem

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Allgemeine psychologie 1

Was ist Objektkonstanz?
Objekte müssten aus unterschiedlichen Beobachtungsperspektiven erkannt werden. Dafür sind Vorerfahrung und Gedächtnis wichtig (wenn also nicht sichtbare Teile des Objektes erschlossen werden müssten). Eventuell speichert das visuelle System einfach mehrere Ansichten eines Objektes.

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Kognitive Verhaltenstherapie: Techniken zur Metakognition
- zeigt, dass Denken und Nachdenken unmittelbare Folgen für uns und unsere Umwelt haben können und dass Kognition und Metakognition dem Verständnis und der Vorbereitung von Handlungen dienen können - Basis: Bestimmte dysfunktionale Denkmuster können eine psychische Störung mitverursachen. Ziel der therapeutischen Intervention ist es, die kognitive Störung zu beheben - Beispiel Depression: Dysfunktionale Denkmuster: festgefahrene Denkschemata, automatische Gedanken, selektive Wahrnehmung negativer Ereignisse -> Person mit Depressionen und starkem Leistungsdruck -> sagt zu sich selbst „Ich bin ein Versager, weil ich nie etwas schaffe.“ -> einzelnes negatives Ereignis: nicht bestandene Prüfung -> Patient stellt sich einer herausfordernden Situation nicht mehr -> sich selbst erfüllende Prophezeiung: Es stellt sich kein Erfolg mehr ein - Lösung: Metakognitive Strategien zur Identifikation der automatischen, unbemerkt ablaufenden Denkschemata 1) Tagebucheinträge oder Tagesprotokolle des Patienten werden analysiert, um fehlerhafte/unpassende gedankliche Interpretationen interner oder externer Ereignisse zu identifizieren 2) die fehlerhafte Denkweise wird schrittweise im Gespräch korrigiert: Kognitive Umstrukturierung; Therapeut arbeitet Gegenargumente heraus, stellt Vor- und Nachteile dieser gegenüber 3) kognitive Grundannahmen (die Lebensphilosophie des Patienten) werden ggf. verändert, um eine nachhaltige Vorbeugung depressiver Symptome zu erreichen 4) Anwendung der erlernten kognitiven Techniken 5) Verbindung mit Maßnahmen, die dem Aufbau angenehmer Aktivitäten und der Förderung sozialer Fertigkeiten dienen, damit Patient Ablenkung und Erfolg erfährt

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2 Arten der Informationsverarbeitung: attentiv und präattentiv
- attentive Verarbeitung: Für Informationsverarbeitung ist der Einsatz von Aufmerksamkeit erforderlich - präattentive Verarbeitung: Für Informationsverarbeitung ist der Einsatz von Aufmerksamkeit nicht erforderlich, da sie auf grundlegenden visuellen Unterscheidungen beruht - Unterscheidung zwischen beiden Arten kann anhand der Interpretation der Suchzeiten in verschiedenen Bedingungen getroffen werden -

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Merkmale eines komplexen Problems
> Komplexität: Viele Einzelmerkmale (Variablen) und deren wechselseitiger Einfluss; gleichzeitige Betrachtung mehrerer verknüpfter Variablen > Vernetztheit: Variablen stehen in Wirkungsrelation zueinander; die Beeinflussung einer Variablen beeinflusst auch die anderen Variablen. Abhängigkeiten. > Dynamik: (eigen-) dynamisches System entwickelt sich unabhängig vom Betrachter weiter; Entwicklungstendenzen müssen beurteilt und Vorhersagen getroffen werden. > Intransparenz: Viele Merkmale der Situation bleiben unsicher. > Polytelie: Verfolgen/Beachten mehrerer Ziele/ Interessen gleichzeitig; diese können auch gegenläufig sein.

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Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung:
- Ähnlichkeit: Elemente werden mit ähnlichen Elementen gruppiert (Farbe, Form) - Nähe: Elemente werden eher mit anderen nahen Elementen gruppiert - Gute Fortsetzung: Gruppierung von Elementen, sodass sich Linien und klare Strukturen ergeben - Prägnanz: mehrdeutige Elemente werden so interpretiert, dass sich prägnante Formen ergeben, z.B. symmetrische, geometrische Figuren - Gemeinsames Schicksal: Elemente, die sich in der gleichen Richtung und Geschwindigkeit bewegen, werden bevorzugt gruppiert.

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Auditives System
Außenohr: Schallwelle -> Ohrmuschel -> Gehörgang -> Trommelfell. Ohrmuschel hat eine komplizierte Form und absorbiert und reflektiert dadurch verschiedene Schallfrequenzen. Es modifiziert Signal: Betonung von Frequenzen im menschlichen Sprachbereich. Mittelohr: luftgefüllter Hohlraum. Signale werden vom Trommelfell auf die Sinnesrezeptoren der Cochlea im Innenohr übertragen. Schall versetzt Trommelfell in Schwingungen. Diese werden auf die Cochlea/Hörschnecke durch die 3 kleinsten Knochen des Menschen, Hammer, Amboss, Steigbügel, übertragen. Dieser Hebelmechanismus verstärkt das Signal. Innenohr: besteht aus - Cochlea => Sinnesrezeptoren für auditive Reize. Schneckenförmig. Flüssigkeitsgefüllt, mehrspurig. Trommelfell schwingt -> Knochenbrücke verstärkt Schwingung -> Steigbügel versetzt Flüssigkeit der Cochlea in Schwingungen -> Schwingung verläuft durch gesamte Cochlea bis zur Spitze und in separatem Nebentunnel zurück -> Dann Neutralisierung der Schwingung, sonst würde sie in Cochlea zurücklaufen In Cochlea ist Basilarmembran. Auf ihr sind die eigentlichen Sinnesrezeptoren (Haarzellen). Flüssigkeit in Cochlea bewegt sich -> Basilarmembran bewegt sich -> Haarezellen stoßen mit empfindlichen Enden (Stereocilien) gegen Tektorialmembran -> Stereocilien werden dadurch verbogen -> Aufbau eines elektrischen Potentials -> Interpretation durch Gehirn Haarzellen + Stereocilien + Tektorialmembran = Corti – Organ 2 Sorten Haarzellen: 3000 innen => sind die eigentlichen Überträger der Schallinfo 12000 außen => verändern mechanischen Eigenschaften der Basilarmembran (wird steifer oder schlaffer); dadurch kann System empfindlicher für bestimmte Frequenzbereiche gemacht werden, oder es kann vor lauten Schallereignissen geschützt werden - Bogengänge => enthalten mechanische Rezeptoren für Gleichgewichtssinn Vom Ohr zum Gehirn: Innenohr: elektrische Signale –> Hörnerv -> Hirnstamm; hier Kreuzung wie chiasma opticum. Kontralateral -> Verzweigung der Infos: -> Mittelhirn; Olivenkern (Lokalisation von Schallereignissen) -> Mittelhirn; colliculus inferior. Wie der colliculus superior das visuelle Zentrum des Mittelhirns ist, ist er das auditive Zentrum des Mittelhirns. Übersetzt auditive Infos in Blick- und Orientierungsbewegungen. -> alle auditiven Infos erreichen dann corpus geniculatum mediale im Thalamus und von dort versch. Bereiche des auditiven Cortex, v.a. den primären auditiven Cortex A1

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Komplexes Problemlösen: Artifizielle Szenarien auf Basis formaler Modelle
- die PC- simulierten Szenarien zum Untersuchen des Lösens komplexer Probleme waren realitätsnah; die Realitätsnähe geht jedoch auf Kosten der formalen Beschreibbarkeit - Entwicklung formaler Modelle: die VP wird absichtlich mit einer abstrakten und künstlichen Situation konfrontiert, die sie zunächst explorieren muss, um dann auf das vorgegebene Ziel hin in das formale System einzugreifen -> Erstellung mathematischer linearer Systeme. Diese Systeme haben eine Reihe äußerer (exogener) Variablen, die ihrerseits innere (endogene) Variablen kausal beeinflussen können. Der Einfluss der exogenen auf eine endogene Variable kann unterschiedlich gewichtet sein; die endogenen Variablen können sich auch gegenseitig beeinflussen und das System kann eine Eigendynamik aufweisen - Beispiel einer semantischen Einkleidung: Biology Lab; VPs müssen Vorkommen von Krebsen oder Hummern in Abhängigkeit von Variablen Temperatur, Sauerstoff etc. bestimmen - Was wird untersucht? -> Umgang der VP mit Vernetztheit von Variablen und Eigendynamik eines Systems - oft klaffen implizites Wissen (Können) und explizites Wissen (auf Nachfrage geäußertes Wissen über die Struktur eines Systems) auseinander: Gute Steuerungsleistung geht häufig mit einem vergleichsweise geringen expliziten Wissen über das System einher

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Grundprinzipien der auditiven Verarbeitung
-> Konvergenz und Divergenz: die visuelle Info wird sparsam codiert. Die auditive Info hingegen wird sogar noch weiter aufgefächert (Divergenz): Weiterleitung der Info von 3000 inneren Haarzellen durch 30.000- 50.000 Nervenfasern des Hörnervs. Im Gehirn werden die Infos durch Milliarden von Zellen weiterverarbeitet -> Multiple Karten des auditiven Signals: Organisation wie im visuellen System (retinotope Karten wie moderner Atlas): tonotope Karten. Benachbarte Schallfrequenzen werden an benachbarten Orten der Karte weiterverarbeitet. Bsp. Tonotoper Karten: - Im colliculus inferior des Mittelhirns wird jedes Frequenzband in einem eigenen Streifen von Zellen verarbeitet. - primärer auditiver Cortex A1 -> laterale Hemmung: einzelne Zellen werden von bestimmten Frequenzen erregt und von benachbarten Frequenzen gehemmt. Dies dient der Kontrastverstärkung (wie im visuellen System). Die Einstimmung der Rezeptorzellen der Cochlea auf einzelne Frequenzen ist noch zu ungenau; laterale Hemmung verbessert dies. -> spezialisierte Verarbeitungspfade: auditive corticale Areale mit Spezialisierung wie im visuellen System: - A1 (oberer Temporallappen): reagiert auf einfache Schallereignisse wie Sinustöne oder Geräusche - andere Areale beschäftigen sich bevorzugt mit Lokalisation von Schallquellen, Erkennung und Klassifikation auditiver Ereignisse, Verarbeitung und Wiedererkennung von Musik etc.

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Freier Wille?
- > Benjamin Libets Forschung: Untersuchungen zum Ablauf von Willensentscheidungen Vorgehen: Es geht um die subjektive Wahrnehmung des Zeitpunktes „freier“ Willensentscheidungen. VPs sollten Fingerkrümmungen erzeugen. Der Zeitpunkt der Fingerkrümmung war ihnen überlassen. Nach jeder Bewegung sollten sie angeben, wann sie die Entscheidung getroffen haben, diese Bewegung auszuführen (sollten dies auf Uhr zeigen). Gleichzeitige Messung des Bereitschaftspotentials durch EEG über motorischen Arealen des Gehirns. Gemessen wurde dabei eine Veränderung der elektrischen Spannung an der Kopfhaut, die der motorischen Reaktion vorausgeht. -> Ergebnis: Bereitschaftspotential setzte sehr lange vor dem Zeitpunkt ein, den die VPs als Zeitpunkt ihrer Willensentscheidung angegeben hatten: 300ms vor diesem Zeitpunkt. - Auch Replikationen der Studie belegen eine zeitliche Diskrepanz zwischen physiologischen Indikatoren der Bewegungsinitiierung und ihrer bewussten Wahrnehmung - dies sollte nicht so interpretiert werden, dass unser Gehirn entscheidet, bevor wir zu entscheiden glauben. -> Kritik: 1) unklar, ob das Bereitschaftspotential wirklich den Zeitpunkt einer „Entscheidung“ widerspiegelt oder ob es eher wie der Aufbaue einer allmählichen Bereitschaft zum Husten oder Blinzeln ist, also ein Zeitgeberprozess, wann die nächste Bewegung „fällig“ ist 2) auch die Methode, den Zeitpunkt auf Uhr zu zeigen, ist zu ungenau. -> einzige Schlussfolgerungen: 1) die Art und Weise, wie wir unsere Entscheidungen wahrnehmen, ist systematisch verzerrt. Das heißt aber nicht, dass es keinen freien Willen gibt- auch unsere anderen Sinneswahrnehmungen unterliegen zahlreichen Täuschungen, und dennoch sprechen wir ihnen nicht die Möglichkeit der Wahrnehmung ab. 2) man sollte nicht unbedingt die Repräsentationen der Handlungen im Bewusstsein mit der handelnden Person gleichsetzen.

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Wie schnell ist die Objekterkennung?
Beispiel: Wie schnell kann das visuelle System Bilder von Tieren von Bildern unbelebter Objekte unterscheiden? Reaktionszeiten der VP: 300ms. Bereits nach 150ms sind Unterschiede in Gehirnströmen (EEG) zu erkennen, je nachdem, ob es sich um Tierbild oder unbelebten Gegenstand handelt. Es dauert 50-80ms, bis der visuelle Reiz im Cortex angelangt ist. Dann bleiben noch 70- 100ms für die kortikale Verarbeitung bei der Klassifikation der natürlichen Szenen.

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Fusiform Face Area und Parahippocampal Place Area
= spezialisierte Bereiche für Erkennung und Repräsentation von Objektkategorien Fusiform Face Area an Unterseite des Temporallappens reagiert v.a. auf Gesichter Parahippocampal Place Area: Reagiert v.a. auf Bilder von Landmarken wie Häuser oder Plätze

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Fourieranalyse und Fourier- Theorem
F.-Theorem: jedes periodische Wellenmuster kann als Überlagerung von einfachen Sinuswellen verschiedener Frequenz dargestellt werden Fourier – Analyse: das auditive System kann komplexe Klänge in seine einfacheren Sinus- Komponenten zerlegen

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