Sturzprophylaxe an der Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sturzprophylaxe an der Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft

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TESTE DEIN WISSEN
Sturzfolgen (Physisch)
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TESTE DEIN WISSEN
Primär: Frakturen -> Meist Humerus, Radius, Becken, Femur
Sekundär: Lebensqualität sinkt und Mortalität steigt
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Wie kann das Sturzrisiko ermittelt werden?
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  • Beobachtung
  • Risikofaktorbestimmung mittels Assessments und Befragungen
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Extrinsische Risikofaktoren
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TESTE DEIN WISSEN
  • Restriktive Maßnahmen
  • Verwendung Hilfsmittel -> Rolator, Stützen
  • Kleidung und Schuhe
  • Medikamente
  • Umgebung
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Motorische Tests im Gruppentraining
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Static Balance: Gleichgewichtstestung; Patienten sollen 5 Übungen so lange halten wie möglich
Functional Reach Test: Gleichgewichtstestung und Sturzrisiko ermitteln; Patienten lehnen sich mit ausgestreckten Armen nach vorne (Streckung gemessen)
Maximal Step Length: Gangsicherheit wird getestet mittels Laufanalyse über 4min
Timed up and Go Test: Beurteilung Mobilität und Sturzrisiko (Muskelkraft, Gelenkfunktion und Gleichgewichtstestung); Patient steht auf, läuft drei Meter hin und zurück und setzt sich wieder. Zeitmessung zur Beurteilung.
Five Chair Rising Test: Test der Kraftverhältnisse des Patienten. Fünfmaliges Aufstehen mit vor der Brust verschränkten Armen. Zeit wird dabei geteste.

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Sturzfolgen (Psychisch)
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  • Angst vor erneutem Sturz
  • Drohender Verlust der Selbstständigkeit
  • Isolation
  • Vertrauen in den eigenen Körper verringert-> Weniger Aktivität
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TESTE DEIN WISSEN
Entstehung Osteoporse
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TESTE DEIN WISSEN
Knochenabbau
  • Verlust Festigkeit, Struktur und Masse
  • Anfällig für Frakturen v.a. trabekelreiche Knochen brechen zuerst ( Wirbel, Schenkelhals)
Über Osteopanie zur Osteoporose
 

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TESTE DEIN WISSEN
Anamnese und Befund

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1. Erfassung Risikofaktoren und Frakturrisiko
2. Krankheiten oder Medikamente mit Einfluss auf das Skelett oder auf Stürze
3. Körperliche Untersuchung
4. Funktionsuntersuchung von Muskelkraft und Koordination
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Sturzfolgen (Post-Fall-Syndrom)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unsicherheit
  • Panik
  • Langsame Erholung nach dem Sturz
  • Depression
  • Verlust der Selbstständigkeit und Mobilität
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Stepping-Interventionen 
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TESTE DEIN WISSEN
Ziel: Gleichgewicht verbessern
Reaktive Stepping-Intervention
  • Gezielte Übungen für reaktive Gleichgewichtsfähigkeit
  • Trainingsaufgabe: schnelle Reaktionen auf unangekündigte Störreize (Unerwartetes Beschleunigen, Abbremsen..)
Willentliche Stepping-Interventionen
  • Willentliche Schrittübungen ohne äußere Störreize
Therapiemöglichkeiten
-> Exergames: Vorgegebene Schrittkombinationen auf dem Bildschirm ausführen
-> Gruppentraining: Schrittmuster auf dem Boden (Square-Stepping-Exercise)
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Risikofaktoren Osteoporose
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TESTE DEIN WISSEN
Beeinflussbar
  • Bewegungsmangel
  • ungesunder Lebensstil
  • Kalziumarme Ernährung
  • wenig Aufenthalt im Freien 
Nicht beeinflussbar
  • Geschlecht
  • Alter
  • Wechseljahre
  • Gene
  • Zierliche Struktur
Weitere
  • Langzeit- Kortisonbehandlung
  • Nierenerkrankung 
  • Schilddrüsenüberfunktion 
  • Stoffwechselstörungen
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Primäre postmenopausale Osteoporose (Ursachen)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sexualhormonmangel 
  • Frühe Menopause
  • Hypogonadismus (Hoden/Eierstöcke produzieren zu wenig oder gar keine Geschlechtshormone)

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Sekundäre Osteoporose (Ursachen)
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  • Ernährung
  • Glukortikoide
  • Transplantation (Immunsuppression)
  • Chronische Entzündliche Krankheiten
  • Immobilisation
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Q:
Sturzfolgen (Physisch)
A:
Primär: Frakturen -> Meist Humerus, Radius, Becken, Femur
Sekundär: Lebensqualität sinkt und Mortalität steigt
Q:
Wie kann das Sturzrisiko ermittelt werden?
A:
  • Beobachtung
  • Risikofaktorbestimmung mittels Assessments und Befragungen
Q:
Extrinsische Risikofaktoren
A:
  • Restriktive Maßnahmen
  • Verwendung Hilfsmittel -> Rolator, Stützen
  • Kleidung und Schuhe
  • Medikamente
  • Umgebung
Q:
Motorische Tests im Gruppentraining
A:
Static Balance: Gleichgewichtstestung; Patienten sollen 5 Übungen so lange halten wie möglich
Functional Reach Test: Gleichgewichtstestung und Sturzrisiko ermitteln; Patienten lehnen sich mit ausgestreckten Armen nach vorne (Streckung gemessen)
Maximal Step Length: Gangsicherheit wird getestet mittels Laufanalyse über 4min
Timed up and Go Test: Beurteilung Mobilität und Sturzrisiko (Muskelkraft, Gelenkfunktion und Gleichgewichtstestung); Patient steht auf, läuft drei Meter hin und zurück und setzt sich wieder. Zeitmessung zur Beurteilung.
Five Chair Rising Test: Test der Kraftverhältnisse des Patienten. Fünfmaliges Aufstehen mit vor der Brust verschränkten Armen. Zeit wird dabei geteste.

Q:
Sturzfolgen (Psychisch)
A:
  • Angst vor erneutem Sturz
  • Drohender Verlust der Selbstständigkeit
  • Isolation
  • Vertrauen in den eigenen Körper verringert-> Weniger Aktivität
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Q:
Entstehung Osteoporse
A:
Knochenabbau
  • Verlust Festigkeit, Struktur und Masse
  • Anfällig für Frakturen v.a. trabekelreiche Knochen brechen zuerst ( Wirbel, Schenkelhals)
Über Osteopanie zur Osteoporose
 

Q:
Anamnese und Befund

A:
1. Erfassung Risikofaktoren und Frakturrisiko
2. Krankheiten oder Medikamente mit Einfluss auf das Skelett oder auf Stürze
3. Körperliche Untersuchung
4. Funktionsuntersuchung von Muskelkraft und Koordination
Q:
Sturzfolgen (Post-Fall-Syndrom)
A:
  • Unsicherheit
  • Panik
  • Langsame Erholung nach dem Sturz
  • Depression
  • Verlust der Selbstständigkeit und Mobilität
Q:
Stepping-Interventionen 
A:
Ziel: Gleichgewicht verbessern
Reaktive Stepping-Intervention
  • Gezielte Übungen für reaktive Gleichgewichtsfähigkeit
  • Trainingsaufgabe: schnelle Reaktionen auf unangekündigte Störreize (Unerwartetes Beschleunigen, Abbremsen..)
Willentliche Stepping-Interventionen
  • Willentliche Schrittübungen ohne äußere Störreize
Therapiemöglichkeiten
-> Exergames: Vorgegebene Schrittkombinationen auf dem Bildschirm ausführen
-> Gruppentraining: Schrittmuster auf dem Boden (Square-Stepping-Exercise)
Q:
Risikofaktoren Osteoporose
A:
Beeinflussbar
  • Bewegungsmangel
  • ungesunder Lebensstil
  • Kalziumarme Ernährung
  • wenig Aufenthalt im Freien 
Nicht beeinflussbar
  • Geschlecht
  • Alter
  • Wechseljahre
  • Gene
  • Zierliche Struktur
Weitere
  • Langzeit- Kortisonbehandlung
  • Nierenerkrankung 
  • Schilddrüsenüberfunktion 
  • Stoffwechselstörungen
Q:
Primäre postmenopausale Osteoporose (Ursachen)
A:
  • Sexualhormonmangel 
  • Frühe Menopause
  • Hypogonadismus (Hoden/Eierstöcke produzieren zu wenig oder gar keine Geschlechtshormone)

Q:
Sekundäre Osteoporose (Ursachen)
A:
  • Ernährung
  • Glukortikoide
  • Transplantation (Immunsuppression)
  • Chronische Entzündliche Krankheiten
  • Immobilisation
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