Biomechanik an der Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Biomechanik an der Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft

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Biomechanik Definition 
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Wissenschaft die Bewegungen des Passiven und Aktiven Bewegungsapparats unter Einfluss von inneren und äußeren Kräften sowie deren Auswirkung und Voraussetzung untersucht
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Dynamometrie
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Dynamometrie: Erfassung, Analyse u Darstellung Kraftbezogener (dynamischer) Merkmale bei Haltungen und Bewegungen 
Leichter gesagt: Die Dynamometrie beschäftigt sich mit der Erfassung von äußeren Kräften, die auf das System Mensch/Sportgerät einwirken
  •  Messung Äußerer Kräfte, Erfassung Dynamischer Grundgrößen mittels Kraftmessplatte, Dehnmessstreifen, Dynamometer
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Biomechanik Anwendungsbereiche
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-> Leistungs-/ Sportbiomechanik: Technikanalyse-, -Steuerung, -Optimierung, Konditionsanalyse-, Steuerung, Optimierung Bewegung
-> Anthropometrische Biomechanik: Eignungsdiagnostik, Leistungsprognose
-> Prävention: Belastungsanalyse, -Gestaltung, gesundheitliche Auswirkungen von Bewegung
-> Medizin und Biomechanik: Gang- und Laufanalysen, Bewegungsanalyse
-> Medizin: Entwicklung Implantate, Orthesen, Prothesen
-> Weitere: Rehabilitation, Ergonomie, Turngerätprüfung
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Biomechanik Nutzen
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-> Sporttherapeutische Interventionen aufs Bewegungssystem um Verhalten nachvollziehen und messen zu können
-> Beeinflussung Auswahl Techniken und Methoden für Behandlung
-> Verstehen Bewegung und Schulung Wahrnehmung 
-> Forschungsergebnisse nutzen
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Dynamik
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Dynamik: Erklärt Bewegungen eines Körpers unter Berücksichtigung Körpermaße und der Wirkung von Kräften
-> Statik: Gleichgewicht der Kräfte (Keine Bewegung)
-> Kinetik: Beschleunigung Kräfte (Bewegung entsteht) 
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Kinematik
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Kinematik: Ortsveränderung Körper in Zeit, wobei Körpermaße und angreifende bzw. zugrunde liegende Kräfte unberücksichtigt bleiben
-> Räumliche Charakteristik: Bewegungsarten Translation (Fortschreitende Bewegung), Rotation (Drehende Bewegung)
-> Zeitliche Charakteristik: Bewegungsarten Gleichförmig (v=konstant, a=null), Ungleichförmig (v=variabel, Gleichmäßig beschleunigte Bewegung a=Konstant, Ungleichmäßig beschleunigte Bewegung a=variabel)

Translation: Fortschreitende Bewegung aller Punkte des Körpers um dieselbe Streckenlänge auf graden und gekrümmten Bahnen
Rotation: Um Drehachse/ Drehpunkt (DP auch außerhalb des Körpers)
Translationen und Rotation: in meisten Bewegungen gleichzeitiges Vorkommen
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Anthropometrie
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 Anthropometrie: Genaue Vermessung des menschlichen Körpers= Methoden zur Bestimmung der mechanischen Charakteristik 
Parameter: Größe, Gewicht, Körperfett, KSP, Teil-KSP, Teilmassen
Ziel: Erstellung Modelle; Beschreibung Biomechanischer, bewegungstechnischer u sportmotorischer Aspekte des Körpers; Grundlage sportartspezifischer Eignungsprofile u Eignungsmodelle, Sportartspezifische Reglements
Inhalt der Messung: Bestimmung KSP durch Koordination ausgewählter anatomischer Kennpunkte

 
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Elektromyografie
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Elektromyografie: Experimentelle Technik die sich Entstehung, Aufzeichnung u Analyse myoelektrischer Signale widmet
  •   Signale werden durch physiologische zustandsvariationen der Muskelfasermembran generiert
  • Wichtig um Erkrankungen im Muskel oder eine Reizleitungsstörung der Nerven zu erkennen




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Gesetze : Newton
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1. Newton‘sche Gesetz: Trägheitsgesetz
-> Körper verharrt im Zustand der Ruhe (gleichförmigen Translation), sofern er nicht durch wirkende Kräfte zur Änderung gezwungen wird
2. Newton‘sche Gesetz: Beschleunigungsansatz
-> Änderung der Bewegung der einwirkenden Kraft ist proportional u verläuft in Rtg derjenigen graden Linie, in der die äußere Kraft wirkt
-> Kraft= Masse • Beschleunigung F=m•a (kg•m/s2  Bzw N)
3. Newton‘sche Gesetz: Gegenwirkungssatz
-> Kraftwirkung zweier Körper aufeinander ist stets gleich groß und von entgegengesetzter Richtung
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Bereich Anthropometrische Biomechanik
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-> Eignungsdiagnose: Identifikation Anforderungsprofile der motorischen Leistung, Erstellung Eignungsfaktoren für motorische Leistung
-> Leistungsprognose: Erstellung u Überprüfung prognostischer Modelle in Bezug auf erwartende Entw. sportartspez. Leistungszustandes
Merkmale
-> Längenmaße (Länge, Umfänge von Gliedern), Innere Geometrie des Bewegungsapparats (Gelenkkonstruktionm Muskellängen, Hebelarme), Festigkeitseigenschaften des Bew.app (Bruchgrenzen), Masse und Masseverteilung (Lage KSP, Massenträgheitsmomente)
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Körperschwerpunkt 
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Körperschwerpunkt: Aktiver Punkt indem Maße des ges. Körpers gedacht wird (Alle Schwerkraftmomente aller Segmente in Waage) 
 ->Bestimmung
    -> 1.Maße /Gewichte einzelner Segmente stehen im bestimmten Verhältnis zum Gesamtgewicht 
    -> 2. Schwerpunkte Extremitäten liegen fast genau auf ihren Längsachsen u in interviduell gl Entfernung von beteiligten      Gelenkpunkten
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Bereich Präventive Biomechanik
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-> Belastungs-/ Beanspruchungsanalyse: Identifikation u Analyse mechanischer Faktoren der Belastung und Beanspruchung des Passiven/Aktiven Bewegungsapparates
-> Belastungsgestaltung: Abstimmung mechanischer Beanspruchung auf Belastbarkeit Pas/Akt BA mit Ziel Verletzungsvorbeugender Belastungsgestaltung, Entwicklung sportmotorischer Techniken
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Q:
Biomechanik Definition 
A:
Wissenschaft die Bewegungen des Passiven und Aktiven Bewegungsapparats unter Einfluss von inneren und äußeren Kräften sowie deren Auswirkung und Voraussetzung untersucht
Q:
Dynamometrie
A:


Dynamometrie: Erfassung, Analyse u Darstellung Kraftbezogener (dynamischer) Merkmale bei Haltungen und Bewegungen 
Leichter gesagt: Die Dynamometrie beschäftigt sich mit der Erfassung von äußeren Kräften, die auf das System Mensch/Sportgerät einwirken
  •  Messung Äußerer Kräfte, Erfassung Dynamischer Grundgrößen mittels Kraftmessplatte, Dehnmessstreifen, Dynamometer
Q:
Biomechanik Anwendungsbereiche
A:

-> Leistungs-/ Sportbiomechanik: Technikanalyse-, -Steuerung, -Optimierung, Konditionsanalyse-, Steuerung, Optimierung Bewegung
-> Anthropometrische Biomechanik: Eignungsdiagnostik, Leistungsprognose
-> Prävention: Belastungsanalyse, -Gestaltung, gesundheitliche Auswirkungen von Bewegung
-> Medizin und Biomechanik: Gang- und Laufanalysen, Bewegungsanalyse
-> Medizin: Entwicklung Implantate, Orthesen, Prothesen
-> Weitere: Rehabilitation, Ergonomie, Turngerätprüfung
Q:
Biomechanik Nutzen
A:
-> Sporttherapeutische Interventionen aufs Bewegungssystem um Verhalten nachvollziehen und messen zu können
-> Beeinflussung Auswahl Techniken und Methoden für Behandlung
-> Verstehen Bewegung und Schulung Wahrnehmung 
-> Forschungsergebnisse nutzen
Q:
Dynamik
A:
Dynamik: Erklärt Bewegungen eines Körpers unter Berücksichtigung Körpermaße und der Wirkung von Kräften
-> Statik: Gleichgewicht der Kräfte (Keine Bewegung)
-> Kinetik: Beschleunigung Kräfte (Bewegung entsteht) 
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Q:
Kinematik
A:
Kinematik: Ortsveränderung Körper in Zeit, wobei Körpermaße und angreifende bzw. zugrunde liegende Kräfte unberücksichtigt bleiben
-> Räumliche Charakteristik: Bewegungsarten Translation (Fortschreitende Bewegung), Rotation (Drehende Bewegung)
-> Zeitliche Charakteristik: Bewegungsarten Gleichförmig (v=konstant, a=null), Ungleichförmig (v=variabel, Gleichmäßig beschleunigte Bewegung a=Konstant, Ungleichmäßig beschleunigte Bewegung a=variabel)

Translation: Fortschreitende Bewegung aller Punkte des Körpers um dieselbe Streckenlänge auf graden und gekrümmten Bahnen
Rotation: Um Drehachse/ Drehpunkt (DP auch außerhalb des Körpers)
Translationen und Rotation: in meisten Bewegungen gleichzeitiges Vorkommen
Q:
Anthropometrie
A:
 Anthropometrie: Genaue Vermessung des menschlichen Körpers= Methoden zur Bestimmung der mechanischen Charakteristik 
Parameter: Größe, Gewicht, Körperfett, KSP, Teil-KSP, Teilmassen
Ziel: Erstellung Modelle; Beschreibung Biomechanischer, bewegungstechnischer u sportmotorischer Aspekte des Körpers; Grundlage sportartspezifischer Eignungsprofile u Eignungsmodelle, Sportartspezifische Reglements
Inhalt der Messung: Bestimmung KSP durch Koordination ausgewählter anatomischer Kennpunkte

 
Q:
Elektromyografie
A:
Elektromyografie: Experimentelle Technik die sich Entstehung, Aufzeichnung u Analyse myoelektrischer Signale widmet
  •   Signale werden durch physiologische zustandsvariationen der Muskelfasermembran generiert
  • Wichtig um Erkrankungen im Muskel oder eine Reizleitungsstörung der Nerven zu erkennen




Q:
Gesetze : Newton
A:
1. Newton‘sche Gesetz: Trägheitsgesetz
-> Körper verharrt im Zustand der Ruhe (gleichförmigen Translation), sofern er nicht durch wirkende Kräfte zur Änderung gezwungen wird
2. Newton‘sche Gesetz: Beschleunigungsansatz
-> Änderung der Bewegung der einwirkenden Kraft ist proportional u verläuft in Rtg derjenigen graden Linie, in der die äußere Kraft wirkt
-> Kraft= Masse • Beschleunigung F=m•a (kg•m/s2  Bzw N)
3. Newton‘sche Gesetz: Gegenwirkungssatz
-> Kraftwirkung zweier Körper aufeinander ist stets gleich groß und von entgegengesetzter Richtung
Q:
Bereich Anthropometrische Biomechanik
A:
-> Eignungsdiagnose: Identifikation Anforderungsprofile der motorischen Leistung, Erstellung Eignungsfaktoren für motorische Leistung
-> Leistungsprognose: Erstellung u Überprüfung prognostischer Modelle in Bezug auf erwartende Entw. sportartspez. Leistungszustandes
Merkmale
-> Längenmaße (Länge, Umfänge von Gliedern), Innere Geometrie des Bewegungsapparats (Gelenkkonstruktionm Muskellängen, Hebelarme), Festigkeitseigenschaften des Bew.app (Bruchgrenzen), Masse und Masseverteilung (Lage KSP, Massenträgheitsmomente)
Q:
Körperschwerpunkt 
A:
Körperschwerpunkt: Aktiver Punkt indem Maße des ges. Körpers gedacht wird (Alle Schwerkraftmomente aller Segmente in Waage) 
 ->Bestimmung
    -> 1.Maße /Gewichte einzelner Segmente stehen im bestimmten Verhältnis zum Gesamtgewicht 
    -> 2. Schwerpunkte Extremitäten liegen fast genau auf ihren Längsachsen u in interviduell gl Entfernung von beteiligten      Gelenkpunkten
Q:
Bereich Präventive Biomechanik
A:

-> Belastungs-/ Beanspruchungsanalyse: Identifikation u Analyse mechanischer Faktoren der Belastung und Beanspruchung des Passiven/Aktiven Bewegungsapparates
-> Belastungsgestaltung: Abstimmung mechanischer Beanspruchung auf Belastbarkeit Pas/Akt BA mit Ziel Verletzungsvorbeugender Belastungsgestaltung, Entwicklung sportmotorischer Techniken
Biomechanik

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