WI-Begriffe an der Europa-Universität Frankfurt (Oder) | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für WI-Begriffe an der Europa-Universität Frankfurt (Oder)

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Wann wurden ungefähr die ersten Computer erfunden?

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Mitte der 1930er Jahre von Konrad Zuse in Berlin

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In welche Zeitalter lässt sich die bisherige Historie des Computers einteilen? Wie sind diese gekennzeichnet? Was sind die wichtigsten Trends hinsichtlich Preises, Nutzungszeit und produzierte Einheiten?


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Zeitalter: Großrechner (1955-1985) – Minicomputer (1965-1985) – Arbeitsplatzrechner (1980-2000) – Persönliche Infohilfsmittel (2000+) – Computergestützte Geräte (2000+)


Trends: Mobilität/ Globalisierung/ Dezentralisierung, Integration/ Vernetzung, Standardisierung, Individualisierung/ Personalisierung, Miniaturisierung, allgegenwärtige Informationsverarbeitung (Ubiquitos Computing), Verarbeitung akustischer und bildlicher Informationen, Benutzeroberflächen, Informationsflut, Verhaltensänderungen

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Was sind ESS bzw. FUS


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  1. FUS – Führungsunterstützungssystem / ESS – Executive Support System
  2. -> MIS
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Was sind MIS bzw. MUS?

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  1. MUS Managementunterstützungssystem / MIS - Managementinformationssystem
  2. Unter einem Managementunterstützungssystem versteht man ein rechnergestütztes Informationssystem, das für Führungskräfte eine adäquate Informationsversorgung und Entscheidungsunterstützung bietet. Mit „adäquat“ sind einerseits die aufgabengerechten Informationsinhalte und andererseits die benutzergerechte, dem Stil des Managements entsprechende Präsentation und Bedienungsfreundlichkeit gemeint.
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Was sind außenwirksame Informationssysteme?

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Außenwirksame Informationssysteme bestehen aus:

  1. Ein zwischenbetriebliches Informationssystem verbindet die Informationssysteme von zwei oder mehr Betrieben. Hierbei wird versucht, die gemeinsame Zusammenarbeit zu verbessern.
  2. Ein Konsumenteninformationssystem (consumer information system oder business to consumer IS, B2C IS) dient zur Interaktion mit vornehmlich privaten Kunden (Konsumenten) beziehungsweise Interessenten, mit denen unter Umständen bisher noch keine oder nur sehr sporadische geschäftliche Kontakte bestanden.

Ergänzung des IS

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Was ist der Zweck von operativen Anwendungssystemen?

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  1. Ein Anwendungssystem ist ein Softwaresystem (Anwendungssoftware) zur Durchführung von Aufgaben in unterschiedlichen Anwendungsbereichen.
  2. Operative Ebene – Ausführung von Geschäftsprozessen
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Was ist der Unterschied zwischen dem Begriff des Anwendungs- und dem des Informationssystems?

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Strategische, Management- und operative Ebene kennzeichnen Anwendungssysteme (horizontale Integration)


  1. Anwendungssystem: Anwendungssysteme verstehen sich heute als Teilsysteme von Informationssystemen (IS). Ein System, welches alle für ein bestimmtes betriebliches Aufgabenfeld entwickelten und eingesetzten Programme (Software), Technik (IT) und Daten beinhaltet.
  2. Informationssystem: Ein Informationssystem besteht aus Menschen und Maschinen (Rechner samt Software, Netzen, Kommunikationseinrichtungen), die Information erzeugen und/oder benutzen und die durch Kommunikationsbeziehungen miteinander verbunden sind. Das Informationssystem kann mehrere Anwendungssysteme beinhalten. Ein System, das für die Zwecke eines Teils eines bestimmten Unternehmens geschaffen bzw. in diesem Betrieb eingesetzt wird. Es enthält die dafür notwendigen Anwendungssysteme und ist in die Organisation des Unternehmens eingebettet.
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Welche Facetten hat die Informationssystementwicklung?



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  1. "Der effiziente Einsatz von Informationssystemen erfordert das Verständnis der Organisation, des Managements und der Technik, die das System formen."
  2. Organisation, Technik, Managment
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Was kennzeichnet ein computergestütztes, betriebliches Informationssystem?

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Ein Informationssystem (IS) ist ein System von miteinander verbundenen Komponenten, die Informationen oder Daten entgegennehmen, speichern, verarbeiten, übertragen, bereitstellen und neue Informationen erzeugen.


Computergestützte Informationssysteme dienen dazu, Aufgaben automatisch zu erledigen oder menschliche Aufgabenträger bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

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Was ist eine Business-Suite? Was sind typische Komponenten?


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  1. Eine Business-Suite (integrierte Geschäftssoftware) ist eine umfassende, integrierte Sammlung von betrieblichen Anwendungsprogrammen, deren Komponenten die betrieblichen Leistungsprozesse (ERP-Kernsysteme) und die betriebsübergreifende Koordination und Kooperation unterstützen. Die Geschäftsabwicklung mit Dritten (Privatkunden, Geschäftskunden, Lieferanten) erfolgt durch die Nutzung des Internets. Der direkte Zugang von Mitarbeitern und Marktpartnern zu betrieblichen Informationssystemen wird durch Webportale ermöglicht.
  2. Lieferantenbeziehungsmanagement (SAP: SAP SRM- supplier relationship management); Supply-Chain-Management (SAP: SAP SCM); Kundenbeziehungsmanagement (SAP: SAP CRM- customer relationship management); Elektronisches Marktsystem (SAP: SAP PLM- product lifecycle management)
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Was sind DSS bzw. EUS?


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  1. EUS Entscheidungsunterstützungssysteme/ DSS – Decision Support System
  2. Ein klassisches Entscheidungsunterstützungssystem hilft vor allem Fachspezialisten (Beratern, Stäben) bei der Entscheidungsvorbereitung für eng abgegrenzte Aufgabenstellungen. Schwerpunkt ist die Untersuchung möglicher Handlungsalternativen mit mathematischen Methoden und Modellen (Prognosen, Simulationen und Optimierungen).
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Was sind typische Funktionalitäten eines ERP-Kostenrechnungsmoduls


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  1. Die primäre Aufgabe der Kostenrechnung (engl.: cost accounting) ist die Kontrolle der Wirtschaftlichkeit eines Betriebs. Der Geschäftsführung sind die zur Planung, Steuerung und Kontrolle erforderlichen Daten zu liefern (internes Rechnungswesen).
  2. Direkte und indirekte Zurechnung; Identifikation von Gemeinkosten, Kostenstellen und Kostenträger
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Q:

Wann wurden ungefähr die ersten Computer erfunden?

A:

Mitte der 1930er Jahre von Konrad Zuse in Berlin

Q:


In welche Zeitalter lässt sich die bisherige Historie des Computers einteilen? Wie sind diese gekennzeichnet? Was sind die wichtigsten Trends hinsichtlich Preises, Nutzungszeit und produzierte Einheiten?


A:

Zeitalter: Großrechner (1955-1985) – Minicomputer (1965-1985) – Arbeitsplatzrechner (1980-2000) – Persönliche Infohilfsmittel (2000+) – Computergestützte Geräte (2000+)


Trends: Mobilität/ Globalisierung/ Dezentralisierung, Integration/ Vernetzung, Standardisierung, Individualisierung/ Personalisierung, Miniaturisierung, allgegenwärtige Informationsverarbeitung (Ubiquitos Computing), Verarbeitung akustischer und bildlicher Informationen, Benutzeroberflächen, Informationsflut, Verhaltensänderungen

Q:

Was sind ESS bzw. FUS


A:
  1. FUS – Führungsunterstützungssystem / ESS – Executive Support System
  2. -> MIS
Q:

Was sind MIS bzw. MUS?

A:
  1. MUS Managementunterstützungssystem / MIS - Managementinformationssystem
  2. Unter einem Managementunterstützungssystem versteht man ein rechnergestütztes Informationssystem, das für Führungskräfte eine adäquate Informationsversorgung und Entscheidungsunterstützung bietet. Mit „adäquat“ sind einerseits die aufgabengerechten Informationsinhalte und andererseits die benutzergerechte, dem Stil des Managements entsprechende Präsentation und Bedienungsfreundlichkeit gemeint.
Q:

Was sind außenwirksame Informationssysteme?

A:

Außenwirksame Informationssysteme bestehen aus:

  1. Ein zwischenbetriebliches Informationssystem verbindet die Informationssysteme von zwei oder mehr Betrieben. Hierbei wird versucht, die gemeinsame Zusammenarbeit zu verbessern.
  2. Ein Konsumenteninformationssystem (consumer information system oder business to consumer IS, B2C IS) dient zur Interaktion mit vornehmlich privaten Kunden (Konsumenten) beziehungsweise Interessenten, mit denen unter Umständen bisher noch keine oder nur sehr sporadische geschäftliche Kontakte bestanden.

Ergänzung des IS

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Q:

Was ist der Zweck von operativen Anwendungssystemen?

A:
  1. Ein Anwendungssystem ist ein Softwaresystem (Anwendungssoftware) zur Durchführung von Aufgaben in unterschiedlichen Anwendungsbereichen.
  2. Operative Ebene – Ausführung von Geschäftsprozessen
Q:


Was ist der Unterschied zwischen dem Begriff des Anwendungs- und dem des Informationssystems?

A:

Strategische, Management- und operative Ebene kennzeichnen Anwendungssysteme (horizontale Integration)


  1. Anwendungssystem: Anwendungssysteme verstehen sich heute als Teilsysteme von Informationssystemen (IS). Ein System, welches alle für ein bestimmtes betriebliches Aufgabenfeld entwickelten und eingesetzten Programme (Software), Technik (IT) und Daten beinhaltet.
  2. Informationssystem: Ein Informationssystem besteht aus Menschen und Maschinen (Rechner samt Software, Netzen, Kommunikationseinrichtungen), die Information erzeugen und/oder benutzen und die durch Kommunikationsbeziehungen miteinander verbunden sind. Das Informationssystem kann mehrere Anwendungssysteme beinhalten. Ein System, das für die Zwecke eines Teils eines bestimmten Unternehmens geschaffen bzw. in diesem Betrieb eingesetzt wird. Es enthält die dafür notwendigen Anwendungssysteme und ist in die Organisation des Unternehmens eingebettet.
Q:


Welche Facetten hat die Informationssystementwicklung?



A:
  1. "Der effiziente Einsatz von Informationssystemen erfordert das Verständnis der Organisation, des Managements und der Technik, die das System formen."
  2. Organisation, Technik, Managment
Q:

Was kennzeichnet ein computergestütztes, betriebliches Informationssystem?

A:

Ein Informationssystem (IS) ist ein System von miteinander verbundenen Komponenten, die Informationen oder Daten entgegennehmen, speichern, verarbeiten, übertragen, bereitstellen und neue Informationen erzeugen.


Computergestützte Informationssysteme dienen dazu, Aufgaben automatisch zu erledigen oder menschliche Aufgabenträger bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

Q:

Was ist eine Business-Suite? Was sind typische Komponenten?


A:
  1. Eine Business-Suite (integrierte Geschäftssoftware) ist eine umfassende, integrierte Sammlung von betrieblichen Anwendungsprogrammen, deren Komponenten die betrieblichen Leistungsprozesse (ERP-Kernsysteme) und die betriebsübergreifende Koordination und Kooperation unterstützen. Die Geschäftsabwicklung mit Dritten (Privatkunden, Geschäftskunden, Lieferanten) erfolgt durch die Nutzung des Internets. Der direkte Zugang von Mitarbeitern und Marktpartnern zu betrieblichen Informationssystemen wird durch Webportale ermöglicht.
  2. Lieferantenbeziehungsmanagement (SAP: SAP SRM- supplier relationship management); Supply-Chain-Management (SAP: SAP SCM); Kundenbeziehungsmanagement (SAP: SAP CRM- customer relationship management); Elektronisches Marktsystem (SAP: SAP PLM- product lifecycle management)
Q:

Was sind DSS bzw. EUS?


A:
  1. EUS Entscheidungsunterstützungssysteme/ DSS – Decision Support System
  2. Ein klassisches Entscheidungsunterstützungssystem hilft vor allem Fachspezialisten (Beratern, Stäben) bei der Entscheidungsvorbereitung für eng abgegrenzte Aufgabenstellungen. Schwerpunkt ist die Untersuchung möglicher Handlungsalternativen mit mathematischen Methoden und Modellen (Prognosen, Simulationen und Optimierungen).
Q:

Was sind typische Funktionalitäten eines ERP-Kostenrechnungsmoduls


A:
  1. Die primäre Aufgabe der Kostenrechnung (engl.: cost accounting) ist die Kontrolle der Wirtschaftlichkeit eines Betriebs. Der Geschäftsführung sind die zur Planung, Steuerung und Kontrolle erforderlichen Daten zu liefern (internes Rechnungswesen).
  2. Direkte und indirekte Zurechnung; Identifikation von Gemeinkosten, Kostenstellen und Kostenträger
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