Gesundheit an der Europa-Universität Flensburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Gesundheit an der Europa-Universität Flensburg

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GEDA-Studie 2015 zu GK (Gesundheitskompetenz) und Geschlecht, Alter, Bildungsstand; Gesundheits-bewusstsein;

Gesundheitliche Lag

(Gesundheitskompetenz 2)

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Unterschied in GK nach Geschlecht, Alter und Bildung:

  • n.s.: Geschlecht und Alter
  • Bildung: Erwachsene mit niedrigem Bildungsstand wiesen häufiger eine geringere GK als höhere Bildungsgruppen auf; insbesondere die Frauen

Unterschied im Gesundheitsbewusstsein nach GK:

  • Erwachsene mit „ausreichender“ GK hatten 2,5-mal höhere Chance, stark bis sehr stark auf ihre Gesundheit zu achten, als jene mit „inadäquater“ GK

Unterschied in gesundheitlicher Lage nach GK:

  • Eine geringere GK ging einher mit einer schlechteren gesundheitlichen Lage: subjektiver Gesundheitszustand, subjektive körperliche und psychische Gesundheit
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Welche sechs Phasen werden im Transtheoretischen Modell (TTM) unterschieden?
Welche Prozesse sind in den frühen bzw. späten Phasen bedeutsam? Bitte kurz beschreiben!

(Gesundheitsverhaltensmodelle 3)

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•Absichtslosigkeit: „keine Absicht!“


•Absichtsbildung: „Abwägen!“


•Vorbereitung: „Konkretisieren, planen!“


•Handlung : „Verhaltensänderung!“


•Aufrechterhaltung : „länger Verhalten geändert!“


•Stabilisierung : „Gewohnheit!“


•Kognitiv-affektive Prozesse: 1-3; Motivationssteigerung


•Verhaltensorientierte Prozesse: 4-6; Unterstützung bei der Verhaltensänderung

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Wie wird Gesundheits-kompetenz definiert?

(Gesundheitskompetenz 1)

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Gesundheitskompetenz wird definiert als die kognitiven, sozialen und motivationalen Fähigkeiten, die nötig sind, „… um 

(1) Zugang zu Gesundheitsangeboten zu bekommen, 

(2) diese zu verstehen und

(3) sie so zu verwenden, dass es sich gesundheitsförderlich und –erhaltend auswirkt“

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Beschreiben Sie bitte das Strukturmodell der Gesundheits-kompetenz von Soellner et al. (2017).

(Gesundheitskompetenz 1)

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  • Basisfertigkeiten:  Funktionale GK:     Gesundheitsbezogenes Wissen und gesundheitsbezogene    Grundfertigkeiten (Lesen, Rechenverständnis)
  • Weiterentwickelte  Fähigkeiten: 

a) Perzeptiv-motivationale Komponente (Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme, Selbstwahrnehmung);
b) handlungsorientierte K. (Umgang mit Gesundheitsinfos, Selbstkontrolle, Selbstregulation, Kommunikation/Kooperation

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Die Wahrscheinlichkeit für eine Verhaltensänderung hängt im Health Belief Model von welchen beiden Faktoren ab? Bitte kurz beschreiben!

(Gesundheitsverhaltensmodelle 1)

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•wahrgenommene Gesundheitsbedrohung: 

1. subjektive Vulnerabilität  (Verwundbarkeit), 

2. Schweregrad der Erkrankung (Einschätzung über die Schwere der Konsequenzen einer Erkrankung) 


•wahrgenommene Wirksamkeit der Verhaltensänderung wird durch die subjektiven Kosten und den Nutzen beeinflusst; ist der wahrgenommene Nutzen höher als die Kosten, ist eine Verhaltensänderung wahrscheinlich.

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Wie definiert Lazarus Bewältigung?

(Krankheitsmodelle & Stress)

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Bewältigung besteht sowohl aus verhaltensorientierten als auch intrapsychischen Anstrengungen, mit umweltbedingten und internen Anforderungen sowie den zwischen ihnen bestehenden Konflikten fertig zu werden (d.h. sie zu meistern, zu tolerieren, zu reduzieren, zu minimieren), die die Fähigkeiten einer Person beanspruchen oder übersteigen.

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Welche 4 Phasen werden im PHAC (Public Health Action Cycle) Aunterschieden? Welche Erhebungen sollten mit welchem Ziel im 1. Schritt durchgeführt werden?

(GW & Grundbegriffe 3)

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1.Problemdefinition; 

Bedarfserhebung mit Experten: „Befund/objektiv“; 

Bedürfniserhebung mit der Zielgruppe: „Befinden/subjektiv“;

2.Strategieformulierung

3.Implementation/Umsetzung

4.Bewertung/Evaluation

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Was sind die beiden Typen G und B des Fragebogen zum Arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster (AVEM)?

(Ressourcen: Modelle und Persönlichkeit)

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  • Typ G (Gesundheit): hohes, nicht überhöhtes Engagement; Belastbarkeit; Zufriedenheit
  • Typ B (Resignation/Burnout): reduziertes Engagement; geringe Erholungs- und Widerstandskraft; Unzufriedenheit und Niedergeschlagenheit
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Wie kann chronischer Stress im Erwachsenenalter gemessen werden? Wie häufig ist chronischer Stress im Erwachsenenalter abhängig von Geschlecht, SES und sozialer Unterstützung?

(Krankheitsmodelle & Stress)

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  • Trierer Inventar zum chronischen Stress; TICS; Kurzskala mit 12 Items;
  • Frauen, Menschen mit niedrigem SES bzw. Menschen mit geringer sozialer Unterstützung berichteten häufiger von starker chronische Belastung
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Welche zwei Dimensionen des sozialen Rückhalts werden unterschieden und wie wird soziale Unterstützung unterteilt? Bitte kurz beschreiben.

(Ressourcen: SU)

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  • Soziale Integration (quantitativ) & 
  • sozialen Unterstützung (qualitativ)
  • soziale Unterstützung wird unterteilt in erwartete/wahrgenommene, erhaltene und geleistete SU
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Welche drei Arten sozialer Unterstützung lassen sich nach ihrem Inhalt unterscheiden?

(Ressourcen: SU)

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  • emotionale (auf Emotionen gerichtet, z.B. Zuwendung), 
  • materielle oder instrumentelle (konkrete Hilfsleistungen, z.B. Bereitstellen von Diensten),  
  • informationelle (Infos, z.B. Rat)
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Wie werden die Begriffe „Sex“ und „Gender“ definiert?

(Geschlecht 1: Begriffe)

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•Sex: biologisches Geschlecht (eher unveränderbar)

•Gender: kulturell und sozial erworbenes Geschlecht (eher veränderbar)

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  • 19332 Karteikarten
  • 631 Studierende
  • 29 Lernmaterialien

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Q:

GEDA-Studie 2015 zu GK (Gesundheitskompetenz) und Geschlecht, Alter, Bildungsstand; Gesundheits-bewusstsein;

Gesundheitliche Lag

(Gesundheitskompetenz 2)

A:

Unterschied in GK nach Geschlecht, Alter und Bildung:

  • n.s.: Geschlecht und Alter
  • Bildung: Erwachsene mit niedrigem Bildungsstand wiesen häufiger eine geringere GK als höhere Bildungsgruppen auf; insbesondere die Frauen

Unterschied im Gesundheitsbewusstsein nach GK:

  • Erwachsene mit „ausreichender“ GK hatten 2,5-mal höhere Chance, stark bis sehr stark auf ihre Gesundheit zu achten, als jene mit „inadäquater“ GK

Unterschied in gesundheitlicher Lage nach GK:

  • Eine geringere GK ging einher mit einer schlechteren gesundheitlichen Lage: subjektiver Gesundheitszustand, subjektive körperliche und psychische Gesundheit
Q:

Welche sechs Phasen werden im Transtheoretischen Modell (TTM) unterschieden?
Welche Prozesse sind in den frühen bzw. späten Phasen bedeutsam? Bitte kurz beschreiben!

(Gesundheitsverhaltensmodelle 3)

A:

•Absichtslosigkeit: „keine Absicht!“


•Absichtsbildung: „Abwägen!“


•Vorbereitung: „Konkretisieren, planen!“


•Handlung : „Verhaltensänderung!“


•Aufrechterhaltung : „länger Verhalten geändert!“


•Stabilisierung : „Gewohnheit!“


•Kognitiv-affektive Prozesse: 1-3; Motivationssteigerung


•Verhaltensorientierte Prozesse: 4-6; Unterstützung bei der Verhaltensänderung

Q:

Wie wird Gesundheits-kompetenz definiert?

(Gesundheitskompetenz 1)

A:

Gesundheitskompetenz wird definiert als die kognitiven, sozialen und motivationalen Fähigkeiten, die nötig sind, „… um 

(1) Zugang zu Gesundheitsangeboten zu bekommen, 

(2) diese zu verstehen und

(3) sie so zu verwenden, dass es sich gesundheitsförderlich und –erhaltend auswirkt“

Q:

Beschreiben Sie bitte das Strukturmodell der Gesundheits-kompetenz von Soellner et al. (2017).

(Gesundheitskompetenz 1)

A:
  • Basisfertigkeiten:  Funktionale GK:     Gesundheitsbezogenes Wissen und gesundheitsbezogene    Grundfertigkeiten (Lesen, Rechenverständnis)
  • Weiterentwickelte  Fähigkeiten: 

a) Perzeptiv-motivationale Komponente (Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme, Selbstwahrnehmung);
b) handlungsorientierte K. (Umgang mit Gesundheitsinfos, Selbstkontrolle, Selbstregulation, Kommunikation/Kooperation

Q:

Die Wahrscheinlichkeit für eine Verhaltensänderung hängt im Health Belief Model von welchen beiden Faktoren ab? Bitte kurz beschreiben!

(Gesundheitsverhaltensmodelle 1)

A:

•wahrgenommene Gesundheitsbedrohung: 

1. subjektive Vulnerabilität  (Verwundbarkeit), 

2. Schweregrad der Erkrankung (Einschätzung über die Schwere der Konsequenzen einer Erkrankung) 


•wahrgenommene Wirksamkeit der Verhaltensänderung wird durch die subjektiven Kosten und den Nutzen beeinflusst; ist der wahrgenommene Nutzen höher als die Kosten, ist eine Verhaltensänderung wahrscheinlich.

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Q:

Wie definiert Lazarus Bewältigung?

(Krankheitsmodelle & Stress)

A:

Bewältigung besteht sowohl aus verhaltensorientierten als auch intrapsychischen Anstrengungen, mit umweltbedingten und internen Anforderungen sowie den zwischen ihnen bestehenden Konflikten fertig zu werden (d.h. sie zu meistern, zu tolerieren, zu reduzieren, zu minimieren), die die Fähigkeiten einer Person beanspruchen oder übersteigen.

Q:

Welche 4 Phasen werden im PHAC (Public Health Action Cycle) Aunterschieden? Welche Erhebungen sollten mit welchem Ziel im 1. Schritt durchgeführt werden?

(GW & Grundbegriffe 3)

A:

1.Problemdefinition; 

Bedarfserhebung mit Experten: „Befund/objektiv“; 

Bedürfniserhebung mit der Zielgruppe: „Befinden/subjektiv“;

2.Strategieformulierung

3.Implementation/Umsetzung

4.Bewertung/Evaluation

Q:

Was sind die beiden Typen G und B des Fragebogen zum Arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster (AVEM)?

(Ressourcen: Modelle und Persönlichkeit)

A:
  • Typ G (Gesundheit): hohes, nicht überhöhtes Engagement; Belastbarkeit; Zufriedenheit
  • Typ B (Resignation/Burnout): reduziertes Engagement; geringe Erholungs- und Widerstandskraft; Unzufriedenheit und Niedergeschlagenheit
Q:

Wie kann chronischer Stress im Erwachsenenalter gemessen werden? Wie häufig ist chronischer Stress im Erwachsenenalter abhängig von Geschlecht, SES und sozialer Unterstützung?

(Krankheitsmodelle & Stress)

A:
  • Trierer Inventar zum chronischen Stress; TICS; Kurzskala mit 12 Items;
  • Frauen, Menschen mit niedrigem SES bzw. Menschen mit geringer sozialer Unterstützung berichteten häufiger von starker chronische Belastung
Q:

Welche zwei Dimensionen des sozialen Rückhalts werden unterschieden und wie wird soziale Unterstützung unterteilt? Bitte kurz beschreiben.

(Ressourcen: SU)

A:
  • Soziale Integration (quantitativ) & 
  • sozialen Unterstützung (qualitativ)
  • soziale Unterstützung wird unterteilt in erwartete/wahrgenommene, erhaltene und geleistete SU
Q:

Welche drei Arten sozialer Unterstützung lassen sich nach ihrem Inhalt unterscheiden?

(Ressourcen: SU)

A:
  • emotionale (auf Emotionen gerichtet, z.B. Zuwendung), 
  • materielle oder instrumentelle (konkrete Hilfsleistungen, z.B. Bereitstellen von Diensten),  
  • informationelle (Infos, z.B. Rat)
Q:

Wie werden die Begriffe „Sex“ und „Gender“ definiert?

(Geschlecht 1: Begriffe)

A:

•Sex: biologisches Geschlecht (eher unveränderbar)

•Gender: kulturell und sozial erworbenes Geschlecht (eher veränderbar)

Gesundheit

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