Einführung in die Bteriebswirtschaft an der Europa-Universität Flensburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Bteriebswirtschaft an der Europa-Universität Flensburg

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die Bteriebswirtschaft an der Europa-Universität Flensburg auf StudySmarter:

Welche sind die Ursachen und Voraussetzungen des Wirtschaftens?

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Nenne die Ziele wirtschaftlichen Handelns.

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Nennen Sie die 'mathemastische' Formel des ökonomischen Prinzips.

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Nennen Sie Eigenschaften und Vor- und Nachteile 'wirtschaftstheoretischer BWL'.

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Nennen Sie Eigenschaften und Vor- und Nachteile der verhaltenswissenschaftlich orientierten BWL.

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Nenne zwölf Arten von Gütern.

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Nennen Sie Betriebsziele und Eigenschaften erwerbswirtschaftlich orientierter Betriebe (Unternehmen).

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Nennen Sie die Unternehmensgrößenklassen.

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Welchen Bedarf decken private und öffentliche Betriebe?

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Welchen Bedarf deckem Privathaushalt und öffentliche Haushalte?

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Erklären Sie das Verhältnis zwischen einem Betrieb und dem Beschaffungsmarkt.

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Erklären Sie das Verhältnis zwischen einem Betrieb und dem Absatzmarkt.

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die Bteriebswirtschaft an der Europa-Universität Flensburg auf StudySmarter:

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Welche sind die Ursachen und Voraussetzungen des Wirtschaftens?
Ursache: unerfüllte Wünsche/ Bedürfnisse des Menschen

Vorraussetzung: Güterknappheit (begrenzte Verfügbarkeit)

F1

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Nenne die Ziele wirtschaftlichen Handelns.
- Möglichst hoher Ertrag/Nutzen (Maximumsprinzip)
- Möglichst geringer Aufwand (Minimumsprinzip)

-> ein optimales Verhältnis zwischen Ertrag ind Aufwand (Optimumprinzip)

Ökonomisches Prinzip:
Wer wirtschaftlich optimal handelt, realisiert Extremwerte im sinne eines möglichst günstigen Verhältnisses zwischen Aufwand und Ertrag.

F1

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Nennen Sie die 'mathemastische' Formel des ökonomischen Prinzips.
Output(-menge) × Güterpreis = Ertrag

Input(-menge) x Faktorpreis = Aufwand

Ertrag - Aufwand = Erfolg

F1

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Nennen Sie Eigenschaften und Vor- und Nachteile 'wirtschaftstheoretischer BWL'.
-Unternehmensziel: langfristige Gewinnmaximierung
- praktisch-normative BWL
- sekundäre Werturteile
- Shareholderansatz (Vorrang der Eigentümer)
- Annahme des Homo oeconomicus

Pro: klares Erkenntnisinteresse
Kontra: Einseitigkeit des Vorgehens

F1

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Nennen Sie Eigenschaften und Vor- und Nachteile der verhaltenswissenschaftlich orientierten BWL.
-Unternehmensziele: Gemeinwohlmaximierung und ökonomische, ökologische und soziale Ziele
- ethisch-normative BWL
- primäre Werturteile
-Stakeholderandatz (Betrieb als sozio-ökonomisches System)
-Mensch handelt emotional und gemeinwohlorientiert

Pro: erweiterter Horizont, Multiperspektivität
Kontra: abnehmbare Stringenz wissenschaftlicher Erkenntnisaussagen aufgrund unlösbarer Zielkonflikte

F1

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Nenne zwölf Arten von Gütern.
-knappe Güter (z.B. PS4)
-freie Güter (z.B. Luft)

-Inputgüter (z.B. Rohstoffe)
-Outputgüter (Produkte aus IG)

-Produktionsgüter (z.B. Werkzeug)
-Konsumgüter (z.B. Crack o. Events)

-Verbrauchsgüter (1× einsetzbar)
-Gebrauchsgüter (Ω× einsetzbar)

-materielle Güter (Gegenstände)
-immaterielle Güter (z.B. Arbeit, Rechte)

- Private Güter (Eigentum)
- öffentliche Güter (z.B. Straßen)

F2

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Nennen Sie Betriebsziele und Eigenschaften erwerbswirtschaftlich orientierter Betriebe (Unternehmen).
- Marktwirtschaftlichem Wettbewerb ausgesetzt

-Selbsterhaltung/ Verdrängungswettbewerb

-Kostendeckung

-Gewinnmaximierung + bestmögliche Risikovorsorge

F2

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Nennen Sie die Unternehmensgrößenklassen.
-Kleinstunternehmen

-Kleinunternehmen

-Mittleres Unternehmen

-Großes Unternehmen

F2

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Welchen Bedarf decken private und öffentliche Betriebe?
Fremdbedarf

F2

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Welchen Bedarf deckem Privathaushalt und öffentliche Haushalte?
Eigenbedarf

F2

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Erklären Sie das Verhältnis zwischen einem Betrieb und dem Beschaffungsmarkt.
Der Betrieb erwirbt am Beschaffungsmarkt Produktionsfaktoren (z.B. Arbeit; Betriebsmittel; Werkstoffe). Dafür wird der Lieferant der Produktionsfaktoren ausgezahlt und die finanziellen Mittel des Betriebs werden verringert.

F2

Einführung in die Bteriebswirtschaft

Erklären Sie das Verhältnis zwischen einem Betrieb und dem Absatzmarkt.
Betriebliche Produkte/ Dienstleistungen werden am Absatzmarkt (z.B. private Haushalte; betriebliche Abnehmer) abgesetzt. Dafür erhält der Betrieb vom Absatzmarkt Zahlungen.

F2

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