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Lernmaterialien für Betriebswirtschaftslehre an der Europa-Universität Flensburg

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Beispiele für Personengesellschaften.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)
  • Kommanditgesellschaft (KG)
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Was versteht man unter strategischer Planung?

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  • ausgehend von Unternehmensleitung
  • zumeist qualitative Aussagen
  • Hauptgegenstand:
    • bestehende Erfolgspotentiale sichern und neue erschließen
    • Risiken minimieren
  • keine konkreten Handlungsprogramme
  • Vorgabecharakter und Koordinierungsfunktion für taktische Planung
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Was versteht man unter Aufbauorganisation?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kompetenzbereich der strategischen Führung
  • statische Betrachtung der Organisationszusammenhänge
  • basiert auf langfristigen Entscheidungen der Unternehmensleitung
  • Regelung der Beziehungen zwischen Personen, Abteilungen (und Betriebsmitteln)
  • hierarchische Ordnung von Rechten und Pflichten der Personen und Abteilungen
  • Restrukturierung der Aufbauorganisation
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Was sind Gelegenheitsgemeinschaften?

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  • Arbeitsgemeinschaft als eine Außengesellschaft, die einen Namen führt, Verträge mit Auftraggebern abschließt und Gesellschaftsvermögen haben kann
    • Projektgrößen überschreiten Kompetenzgrößen für einzelne Unternehmen
    • Rechtsbeziehung zwischen Auftraggeber und Arbeitsgemeinschaft (i.d.R. GbR), nicht mit einzelnem Unternehmen
    • Diversifizierung
    • i.d.R. horizontaler Zusammenschluss
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Wodurch zeichnen sich konglomerate Unternehmenszusammenschlüsse aus?

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  • Unternehmen unterschiedlicher Branchen und/oder Produktions- und Handelsstufen
  • Entstehung von Mischkonzernen
  • Diversifikation und Vermeidung von Abhängigkeiten


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Was sind konstitutive Entscheidungen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • irreversible Entscheidungen (nicht umkehrbar)
  • werden einmalig oder in längeren Zeitabständen getroffen
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Was ist der volkswirtschaftliche Leistungsprozess?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unternehmen sind mittelbar oder unmittelbar an Versorgung von menschlichen Bedürfnissen beteiligt
    • Branchengliederung nach der Art der Produkte oder Leistungen
  • (arbeitsteilige) Produktions- und Handelsstufen
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Welche Standortfaktoren gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Gütereinsatz:

  • Anlagegüter
  • Arbeitskräfte
  • Staatliche Leistungen und Anforderungen
  • Material
  • Energie


Güterabsatz:

  • Kunden
  • Mitbewerber
  • Herkunfts-Goodwill
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TESTE DEIN WISSEN

Wann stellt sich die Frage einer Standortwahl?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gründung
  • Standortverlagerung
  • Standortspaltung
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Welche Anlagegüter kommen bei der Standortwahl zum Tragen?

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  • Verfügbarkeit, Lage, Beschaffenheit und Preis von Immobilien
  • standortgebundene Entscheidungsfaktoren (z.B.: Küstenstandort für Fischerei)
  • bewegliche Anlagegüter spielen untergeordnete Rolle (unterschiedliche Transportkosten)
  • behördliche Betriebsgenehmigung zum Betreiben bestimmter Anlagen
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Was kennzeichnet Dienstleistungsbetriebe?

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TESTE DEIN WISSEN
  • zumeist immaterielles Produkt
  • Erbringung durch private Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen
  • Uno-actu-Prinzip (Produktion und Konsum geschieht parallel und i.d.R. nicht konservierbar)
  • Dem tertiären Sektor zugehörig
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Was sind die Charakteristika von Veredelungsbetrieben?

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TESTE DEIN WISSEN

Bsp.: Herstellung von Prozessoren


  • Verarbeitung von Naturprodukten zu Halbfabrikaten bzw. Zwischenprodukten
  • dem sekundären Sektor zugehörig
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  • 27735 Karteikarten
  • 1090 Studierende
  • 29 Lernmaterialien

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Q:

Nennen Sie Beispiele für Personengesellschaften.

A:
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)
  • Kommanditgesellschaft (KG)
Q:

Was versteht man unter strategischer Planung?

A:
  • ausgehend von Unternehmensleitung
  • zumeist qualitative Aussagen
  • Hauptgegenstand:
    • bestehende Erfolgspotentiale sichern und neue erschließen
    • Risiken minimieren
  • keine konkreten Handlungsprogramme
  • Vorgabecharakter und Koordinierungsfunktion für taktische Planung
Q:

Was versteht man unter Aufbauorganisation?

A:
  • Kompetenzbereich der strategischen Führung
  • statische Betrachtung der Organisationszusammenhänge
  • basiert auf langfristigen Entscheidungen der Unternehmensleitung
  • Regelung der Beziehungen zwischen Personen, Abteilungen (und Betriebsmitteln)
  • hierarchische Ordnung von Rechten und Pflichten der Personen und Abteilungen
  • Restrukturierung der Aufbauorganisation
Q:

Was sind Gelegenheitsgemeinschaften?

A:
  • Arbeitsgemeinschaft als eine Außengesellschaft, die einen Namen führt, Verträge mit Auftraggebern abschließt und Gesellschaftsvermögen haben kann
    • Projektgrößen überschreiten Kompetenzgrößen für einzelne Unternehmen
    • Rechtsbeziehung zwischen Auftraggeber und Arbeitsgemeinschaft (i.d.R. GbR), nicht mit einzelnem Unternehmen
    • Diversifizierung
    • i.d.R. horizontaler Zusammenschluss
Q:

Wodurch zeichnen sich konglomerate Unternehmenszusammenschlüsse aus?

A:
  • Unternehmen unterschiedlicher Branchen und/oder Produktions- und Handelsstufen
  • Entstehung von Mischkonzernen
  • Diversifikation und Vermeidung von Abhängigkeiten


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Q:

Was sind konstitutive Entscheidungen?

A:
  • irreversible Entscheidungen (nicht umkehrbar)
  • werden einmalig oder in längeren Zeitabständen getroffen
Q:

Was ist der volkswirtschaftliche Leistungsprozess?

A:
  • Unternehmen sind mittelbar oder unmittelbar an Versorgung von menschlichen Bedürfnissen beteiligt
    • Branchengliederung nach der Art der Produkte oder Leistungen
  • (arbeitsteilige) Produktions- und Handelsstufen
Q:

Welche Standortfaktoren gibt es?

A:

Gütereinsatz:

  • Anlagegüter
  • Arbeitskräfte
  • Staatliche Leistungen und Anforderungen
  • Material
  • Energie


Güterabsatz:

  • Kunden
  • Mitbewerber
  • Herkunfts-Goodwill
Q:

Wann stellt sich die Frage einer Standortwahl?

A:
  • Gründung
  • Standortverlagerung
  • Standortspaltung
Q:

Welche Anlagegüter kommen bei der Standortwahl zum Tragen?

A:
  • Verfügbarkeit, Lage, Beschaffenheit und Preis von Immobilien
  • standortgebundene Entscheidungsfaktoren (z.B.: Küstenstandort für Fischerei)
  • bewegliche Anlagegüter spielen untergeordnete Rolle (unterschiedliche Transportkosten)
  • behördliche Betriebsgenehmigung zum Betreiben bestimmter Anlagen
Q:

Was kennzeichnet Dienstleistungsbetriebe?

A:
  • zumeist immaterielles Produkt
  • Erbringung durch private Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen
  • Uno-actu-Prinzip (Produktion und Konsum geschieht parallel und i.d.R. nicht konservierbar)
  • Dem tertiären Sektor zugehörig
Q:

Was sind die Charakteristika von Veredelungsbetrieben?

A:

Bsp.: Herstellung von Prozessoren


  • Verarbeitung von Naturprodukten zu Halbfabrikaten bzw. Zwischenprodukten
  • dem sekundären Sektor zugehörig
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